Steinhoff: Tag der Rettung – wieviel Wert bleibt in der Aktie? (Seite 15) | Diskussion im Forum

eröffnet am 24.07.18 02:49:09 von
neuester Beitrag 17.09.20 22:56:13 von


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05.07.20 19:00:04
Beitrag Nr. 141 ()
> + 24,23% !?!? Was geht denn da bei Steini wieder ab!?!?!

Ich glaub's ja nicht!!!

Wir
Werden
Alle
Reich!!!

😍😍😍

Dankeee an die guten Tipps aus der Community!! 😘
Steinhoff International Holdings | 0,061 €
1 Antwort
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05.07.20 20:13:21
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: Kopie, ohne Quellenangabe, aus fremden Medien- bitte nachlesen unter 9.5. Nutzungsbedingungen: "wie zitiere ich richtig"
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05.07.20 21:13:21
Beitrag Nr. 143 ()
Jetzt kommt noch die Chart Technik dazu!
Steinhoff International Holdings | 0,061 €
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16.07.20 12:42:51
Beitrag Nr. 144 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.175.242 von faultcode am 30.03.20 12:49:21


16.7.
South Africa Extends Its Longest Slump Since 1945
https://www.msn.com/en-us/finance/markets/south-africa-exten…
...
“Household finances ought to be affected by both an increase in unemployment and a loss of income as the salaries of some employees, in particular in the non-essential industries, were reduced during the lockdown with knock-on effects such as debt repayments,” the Reserve Bank said in an emailed response to questions. “The effect on household income will likely impact overall demand in the economy.”
Steinhoff International Holdings | 0,050 €
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27.07.20 12:00:32
Beitrag Nr. 145 ()
+0,003 EUR auf diese Nachricht hin erscheint auch nicht gerade überzeugend:

27.7.
Steinhoff bietet 850 Millionen Euro als Vergleich
https://boerse.ard.de/aktien/steinhoff-bietet-850-millionen-…

Der skandalgebeutelte Handelsriese Steinhoff will die milliardenschweren Klagen von Aktionären und Partnern mit einem Vergleich beilegen. Das südafrikanische Unternehmen mit deutschen Wurzeln bietet dabei insgesamt rund 850 Millionen Euro in bar und in Aktien der afrikanischen Einzelhandelstochter Pepkor.

Für die Aktionäre sind in dem Vergleich 266 Millionen Euro vorgesehen, für Vertragspartner der heutigen niederländischen Holding 104 Millionen Euro und für Klagen aus vertraglichen Ansprüchen gegen die Vorgängergesellschaft vor dem Börsengang in Frankfurt 2015 weitere 9,4 Milliarden südafrikanische Rand (umgerechnet 482 Millionen Euro).
...
Steinhoff International Holdings | 0,052 €
1 Antwort
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27.07.20 12:07:08
Beitrag Nr. 146 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.554.114 von faultcode am 27.07.20 12:00:32
Zitat von faultcode: +0,003 EUR auf diese Nachricht hin erscheint auch nicht gerade überzeugend:


naja, ich denke du schätzt das falsch ein. das ist nur ein VORSCHLAG und noch keine endgültige entscheidung. wenn die kläger darauf eingehen, dann werden das deutlich mehr als 3 cent.
Steinhoff International Holdings | 0,053 €
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09.08.20 23:43:02
Beitrag Nr. 147 ()
Wir fliegen auf 7€
Steinhoff International Holdings | 0,049 €
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13.08.20 00:24:39
Beitrag Nr. 148 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.700.632 von Buks am 09.08.20 23:43:02Flieg du mal mit Arsch ins Bett ! 😂😂
Steinhoff International Holdings | 0,048 €
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02.09.20 12:43:03
Beitrag Nr. 149 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.205.780 von faultcode am 08.08.19 11:45:03
Zitat von faultcode: Penny Stock hin oder her -- Steinhoff ist immer noch im "Auswahlindex" SDAX der Deutsche Börse AG enthalten

--> hier sieht man mMn sehr gut, wie ein Quasi-Monopol, nämlich die Deutsche Börse AG kein besonders vertieftes Interesse an einer realistischen Kursbildung hat, und damit dem Dienst am Kunden...

da schau her:

2.9.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…

Und was ist mit MDAX und SDAX?

Gut genug für Schummel-Aktie Steinhoff?


Banken-Gipfel 2020 -- Dampf-Plauderer unter sich :D
Steinhoff International Holdings | 0,044 €
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12.09.20 00:34:50
Beitrag Nr. 150 ()
ab und zu schaue ich noch bei Steinhoff vorbei, der "Mutter der geplatzten Scams in diesem Zyklus" - und was soll man dazu sagen?




Ich vermute, daß diese ältere Meldung, bzw. die HV dazu, auch dazu beigetragen hat:

4.9.
Steinhoff: Richtige Klatsche für den Vorstand - Aktienanalyse
http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Steinhoff_Richtig…
...
Hauptversammlungen (HV) von gesunden Unternehmen seien gewöhnlich von einer gewissen Harmonie geprägt und Tagesordnungspunkte würden in der Regel haushohe Zustimmungswerte erhalten. Bei der Hauptversammlung von Steinhoff könne von einer solchen Einmütigkeit keine Rede sein. Für den Vorstand des schwer angeschlagenen Konzerns habe es eine richtige Klatsche gegeben.

Laut Moneyweb hätten nur 13,13% der Aktionäre an der virtuellen Hauptversammlung teilgenommen und die hätten ihren Unmut zum Ausdruck gebracht. Besonders aufgefallen sei das bei der Abstimmung über die Zahlen für das Geschäftsjahr 2019, das bei Steinhoff am 30. September geendet habe.

In einem beispiellosen Schritt hätten fast 52% der teilnehmenden Steinhoff-Aktionäre die Annahme des Jahresabschlusses verweigert. Noch mehr Gegenwind habe es bei der Abstimmung über die Einkünfte des Managements gegeben: 86% der Aktionäre hätten eine Änderung der Vergütungspolitik des Führungspersonals, die sich an den Richtlinien des niederländischen Bürgerlichen Gesetzbuches orientieren sollte, abgelehnt.

Ob alle Beteiligten mit dem vor einigen Wochen vorgeschlagenen Vergleich zufrieden seien und ob tatsächlich in den kommunizierten maximal sechs Monaten Rechtsfrieden einkehre, dürfe bezweifelt werden. Zwar habe Christo Wiese, von dem die größte Einzelforderung stamme, seine Einigungsbereitschaft signalisiert.

Und auch die niederländische Vereinigung van Effectenbezitters (VEB) wolle mitmachen- sie vertrete aber nur einen kleinen Teil der Kläger. Aber auch Goldman Sachs, Citigroup und Nomura wollten de facto einen Teil vom Kuchen abhaben. Diesbezüglich gebe es noch keine Lösung.

Zudem verweigere die Public Investment Corporation (PIC), Afrikas größter Vermögensverwalter und Steinhoff-Großaktionär, die Gefolgschaft. Ein PIC-Anwalt habe im Rahmen der HV, dass zunächst eine von PWC-Wirtschaftsprüfern durchgeführte, umfassende Untersuchung über Fehlverhalten im Unternehmen veröffentlicht werden solle. Der vollständige, 3.000 Seiten umfassende PwC-Bericht bleibe nämlich verborgen.

Die Öffentlichkeit kenne also weder die ganze Dimension des Betrugs, noch wisse sie, wer alles daran beteiligt gewesen sei. Steinhoff rechtfertigt die Geheimhaltung mit dem "Legal Privilege", eine Art Geheimhaltungsrecht, das aus dem Angelsächsischen stamme, und argumentiere, dass der PwC-Bericht mit Blick auf einen möglichen Rechtsstreit eingeholt worden sei.

Selbst wenn Steinhoff - was noch sehr zweifelhaft sei - einen Vergleich mit allen Beteiligten erzielen sollte, stünden immer noch 9,7 Mrd. Euro Nettoschulden im Raum.

Auch dafür müsste man im Rahmen von vermutlich langwierigen Umschuldungsverhandlungen tragfähige Lösungen erzielen.

...
Steinhoff International Holdings | 0,040 €
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