Verlustquoten der Trader - hier die Zahlen und die Broker
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11.06.19 10:33:11
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da wird der gesenkte Hebel auf 30 für viele sich bemerkbar machen.
Noch dazu sind die Margin von GBP Währungen bei vielen Broker erhöht wurden, dadurch können viele weniger Volumen handeln und die GBP Newslage mit hin und her und Dauernews hat auch viele verschreckt....
#99
#98
Zitat von popuphasser:
Die Performancekurven dieser Systeme sehen natürlich oft super aus, da die Märkte sich die meiste Zeit in Seitwärtsphasen bewegen und diese Strategien nur dann funktionieren. Davon lassen sich die meisten Möchtegernmillionäre blenden.
Früher oder später crashen stupide Martingalesysteme immer, da meist ohne Risiko- und Moneymanagement angewandt. Nur so lassen sich die beeindruckenden, aber eben nur zeitweiligen, Performancedaten erzielen.
Verwendet man Martingale zusammen mit durchdachtem RM - ja, dazu gehören auch Stopps -, kann man durchaus erfolgreiche Systeme entwickeln. Die Equitykurven schauen dann zwar nicht mehr so astronomisch gut aus, sind dafür jedoch nachhaltiger.
Das ist für die Systemanbieter, die ja meist nur mit kleinen Konten unterwegs sind - sie kennen ja die Risiken! - aber weniger interessant, da sie dann weniger Follower haben, an denen sie partizipieren.
Der CFD-/Forexmarkt bietet für diese Art der Abzocke wegen der möglichen kleinen Stückelung ihrer Produkte das geeignete Tummelbecken.
Du meinst bestimmt den Handel , wo man ganz normal einen SL hat, aber sich seine gesamte Handelsmenge auf mehrere Einstiege aufteilt (Grid System mit engem SL) ....also an mehreren Stellen kauft statt einer grossen Position. Man hat zwar deutlich höheren Drawdown und kleinere Gewinne als bei direkt einmalig einsteigen, aber bei manchen System , die keine guten Einstiege haben (bzw zuviel auf statistischen Vorteil beruhen statt auf fundamentalen), verwenden ich es auch, da man den "schlechten" ersten Einstieg so nicht sehr gut planen muss, sonder nur grob recht haben muss. Ich versuche es aber so oft es geht zu vermeiden , um nicht unnötig die Gewinne zu reduzieren und Drawdown zu erhöhen.
#97
Die Performancekurven dieser Systeme sehen natürlich oft super aus, da die Märkte sich die meiste Zeit in Seitwärtsphasen bewegen und diese Strategien nur dann funktionieren. Davon lassen sich die meisten Möchtegernmillionäre blenden.
Früher oder später crashen stupide Martingalesysteme immer, da meist ohne Risiko- und Moneymanagement angewandt. Nur so lassen sich die beeindruckenden, aber eben nur zeitweiligen, Performancedaten erzielen.
Verwendet man Martingale zusammen mit durchdachtem RM - ja, dazu gehören auch Stopps -, kann man durchaus erfolgreiche Systeme entwickeln. Die Equitykurven schauen dann zwar nicht mehr so astronomisch gut aus, sind dafür jedoch nachhaltiger.
Das ist für die Systemanbieter, die ja meist nur mit kleinen Konten unterwegs sind - sie kennen ja die Risiken! - aber weniger interessant, da sie dann weniger Follower haben, an denen sie partizipieren.
Der CFD-/Forexmarkt bietet für diese Art der Abzocke wegen der möglichen kleinen Stückelung ihrer Produkte das geeignete Tummelbecken.
#96
Aber ich glaube man unterschätzt die Copy Trading Plattformen.
Da hat sich in den letzten Jahren dank der Technik einiges getan.
In absoluten Kontogrössen glaube ich auch, dass das selbstgehandelte Konto immer größer ist als das verwaltete.
Aber es gibt bestimmt eine riesige Anzahl an Konten, die nur 500,- bis xxxx Euro groß sind und die einfach mal blauäugig in die copy Verwaltung gegeben werden, im Sinne von, dass kann ja gut gehen und wenn nicht, ist der Schaden nicht so groß.
Und du hast recht, ich habe auch sehr viele Martingale Strategien gesehen.
#95
Zitat von bomike:
Irgendwo habe ich es hier gepostet. Die Zahlen der Neukonten sind regelrecht dramatisch eingebrochen... Wenn ich es richtig im Kopf habe bis zu 80%... (glaube bei Plus 500 waren es sogar die 80%) und bei Gain und IG bis zu 50%.... Schließungen der Konten kann man nur über Umwege rausbekommen. Aber die Zahlen sind nicht aussagekräftig, weil je nach Broker die Statistik anders ausgewertet wird. So wird ein Broker der börsenotiert ist, die Schließung der Konten kaum darstellen wollen, aber die anderen Broker das "offizielle" schließen der Konten bevorzugen (fallen ja dann aus der ESMA Statistik)...
Ob im gleichen Atemzug mehr Futures Konten eröffent wurden weiß ich nicht. Bei den Forexbrokern die börsennotiert sind, ist es einfacher die Zahlen zu besorgen...
Ich glaube aber das sicherlich mehr Futures Konten eröffent wurden, aber im Gesamtkontext sicherlich nicht relevant.
Nach meiner Ansicht, sind sicherlich 70% aller Forex/ CFD Konten keine "Selbsttrader" Konten... sondern direkt oder indirekt "Managed Accounts" oder ähnliche Konten...
Reine CFD/ Forexkonten wo Händler im Eigenhandel agieren, ist die Zahl einfach gering. Ich hab das mal ausgerechnet im Zusammenhang des weltweiten Devisenhandels: Ca. 2-3% macht der Retailumsatz im Forexhandel aus. (wenn überhaupt).
Das ist einfach wenig. Auch wenn es keinen CFD Handel mehr geben würde, würde es sich nicht besonders auf die Umsätze an den Futures bemerkbar machen. CFDs sind global gesehen ein Nischenmarkt.
ich würde sagen, das mehr Selbst handeln als Verwaltete Konten.
was mit bei Verwaltungen oft auffiel, viele traden einfach nur Martingale (also ohne SL und mit was auch immer für nachkauf Faktoren und Varianten), ist ja nicht ihr Geld.... deshalb viele Konten da im Plus als Gewinner angezeigt in der Statistik (ist immer die Frage über welche Dauer die Statistik reicht), dann ist das ganze Geld weg wie immer bei Verwaltungskonten Martingale Strategie (nur so macht es für Verwalter auch richtig Sinn, wenn er schon nicht handeln kann und Martingale wegen Unfähigkeit traden muss)... dann Konto wird gelöscht. Macht der Kunde bei anderen Verwalter dann mal neu wieder auf stehts weile im Gewinn und irgendwann mal wieder im Verlust (das der verlust aber immer dramatisch grösser als der Gewinn kann man nie herauslesen aus den Statistiken). Diese Geldvernichtungsmaschinen waren immer witzig mit anzusehen, wie viele Menschen einem Martingale Trading glauben schenken, obwohl man da schon weiss, das der Verwalter nur rumzockt.
#94
Immer wieder interessant Deine Beiträge dazu zu lesen.
Viele Grüße
#93
Irgendwo habe ich es hier gepostet. Die Zahlen der Neukonten sind regelrecht dramatisch eingebrochen... Wenn ich es richtig im Kopf habe bis zu 80%... (glaube bei Plus 500 waren es sogar die 80%) und bei Gain und IG bis zu 50%.... Schließungen der Konten kann man nur über Umwege rausbekommen. Aber die Zahlen sind nicht aussagekräftig, weil je nach Broker die Statistik anders ausgewertet wird. So wird ein Broker der börsenotiert ist, die Schließung der Konten kaum darstellen wollen, aber die anderen Broker das "offizielle" schließen der Konten bevorzugen (fallen ja dann aus der ESMA Statistik)...
Ob im gleichen Atemzug mehr Futures Konten eröffent wurden weiß ich nicht. Bei den Forexbrokern die börsennotiert sind, ist es einfacher die Zahlen zu besorgen...
Ich glaube aber das sicherlich mehr Futures Konten eröffent wurden, aber im Gesamtkontext sicherlich nicht relevant.
Nach meiner Ansicht, sind sicherlich 70% aller Forex/ CFD Konten keine "Selbsttrader" Konten... sondern direkt oder indirekt "Managed Accounts" oder ähnliche Konten...
Reine CFD/ Forexkonten wo Händler im Eigenhandel agieren, ist die Zahl einfach gering. Ich hab das mal ausgerechnet im Zusammenhang des weltweiten Devisenhandels: Ca. 2-3% macht der Retailumsatz im Forexhandel aus. (wenn überhaupt).
Das ist einfach wenig. Auch wenn es keinen CFD Handel mehr geben würde, würde es sich nicht besonders auf die Umsätze an den Futures bemerkbar machen. CFDs sind global gesehen ein Nischenmarkt.
#92
gibt es eigentlich auch Zahlen, was die Anzahl der absoluten Konten angeht?
Ist denn eine Schliessungswelle bei den CFD Konten zu beobachten gewesen und
gibt es ggf auch Zahlen anhand man erkennen kann, ob im gleichen Maße Future Konten eröffnet wurden?
#91
Zitat von bomike: Die Polnische Aufsicht behauptet das die Quoten sich massiv verbessert haben: https://www.financemagnates.com/forex/regulation/esmas-effec…
So sei die Gewinenrquote von 40% auf 48% gestiegen... Mir leuchtet nur nicht ein, wie die Quote bei denen bei 40% damals liegen konnte... wenn bei keinem Broker auf der Welt diese Quote vorhanden ist... Und XTB als einer der größten polnischen Broker immer noch zwischen 79-80% Verlustquote ausweist, also nur 20% Gewinnquote vorhanden ist.
Wahrscheinlich schönt sich jede Aufsicht die Quoten so hin, wie es am besten paßt. Anzumerken ist, das die polnische Aufsicht ein besonderer "Befürworter" und "Antreiber" der EXMA Regelungen war...
ja, man sollte haargenau wissen, für wann diese Verlustquote gilt.
- welcher Zeitraum wird berechnet? je kürzer umso nichtssagender
- zählen da aktuelle Neu eröffnete Konten mit rein, die noch garnicht den ganzen Zeitrum über bestanden oder Gerade neu eröffnet?
- wie werden mehrere Konten auf eine Person gewertet? mehrmals gezählt oder als eines? mehr mehrmals kann man ja leicht 5 Konten haben, davon 4 im Gewinn und 1 im Velrust, aber das im Verlust hat mehr Geld verloren als alle 4 kleinen zusammen gewonnen...
- wenn ein Kunde zb . in dem Zeitraum nicht getradet hat (und es gibt viele Brachliegende Konten), wird er dann als Gewinner gezählt, bzw in die Gewinner quote?
- wenn Bonis gewährt werden (auch wenn erst nach hohen Bedingungen auszahlbar) erhöhen sie ja den Kontostand, wird das schon bei solchen Statistiken als Gewinn gezählt?
... und noch so vieles mehr.... usw....
aktuell ist die Statistik einfach geschönt und immer optimal dargestellt. so kann man leicht alles hinbiegen, in welche Richtung man auch immer kommen will.
#90
So sei die Gewinenrquote von 40% auf 48% gestiegen... Mir leuchtet nur nicht ein, wie die Quote bei denen bei 40% damals liegen konnte... wenn bei keinem Broker auf der Welt diese Quote vorhanden ist... Und XTB als einer der größten polnischen Broker immer noch zwischen 79-80% Verlustquote ausweist, also nur 20% Gewinnquote vorhanden ist.
Wahrscheinlich schönt sich jede Aufsicht die Quoten so hin, wie es am besten paßt. Anzumerken ist, das die polnische Aufsicht ein besonderer "Befürworter" und "Antreiber" der EXMA Regelungen war...
#89
Zitat von LeDax: Hallo Whitething,
das sehe ich genauso wie du.
Ich finde es immer interessant mal wieder über die Machenschaften der sogenannten Coaches zu lesen - aber dann fängt es an sich hier auch ganz schnell im Kreis zu drehen.
Es kommen Leute die verkaufen, dann welche die warnen und am Ende kippt die Stimmung in Beleidigung.
Aber das ist sicherlich eine Eigenschaft in einem Forum.
Zwischendurch gibt es aber immer mal wieder Leute, die ich gerne lese und die einen anderen Einblick in die Szene geben, so z.B. Bomike.
Mir selbst geht es gut, vielen Dank der Nachfrage
Ich handle mittlerweile auch seit fast 20 Jahren und verdiene damit meinen Lebensunterhalt.
Ich bin aber im täglichen kurzfristigen Bereich ein Kind der Indices. :-)
Mit Forex bin ich im intraday Bereich nie so richtig warm geworden.
Seine eigenen Strategien in einem Produkt für Dritte zu öffnen, finde ich sehr interessant.
Allerdings habe ich festgestellt, dass es für mich mental einen Unterschied macht, ob ich eigenes Geld oder OPM (other peoples money) handeln würde.
Sogesehen bleibe ich lieber bei eigenem Geld und bekomme „leider“ keinen Hebel rein, um für dritte zu handeln und darüber eine weitere Einkommensquelle zu haben.
Mal abgesehen davon, dass die Zulassungsbedingungen dafür sicherlich heute restriktiver als noch vor 15 Jahren sind.
Aber Hut ab, wenn du das kannst.
Ich drücke die Daumen.
Du hast schon recht, das man mental für andere das anders angehen würde, man darf es nicht stark hebeln und sollte viel automatisiert/teil-automatisiert haben um diesen Faktor zu reduzieren.
Das Hauptproblem ist eist, das man jede Kurzfrist scalping Strategie nur bis zu einer bestimmten Handelsmenge ausführen kann, dann werden die Spreads einfach zu hoch oder die Slippage und die Ergebnisse beginnen sich zu verändern..... das ist der Nachteil beim Handeln mit fremden Geld, das man schauen sollte, sich seine eigene Strategie nicht kaputtzumachen....
Na das klingt ja top das du davon gut leben kannst.da kann man nur weiterhin steigende Erfolge wünsche. Du tradest dann DAX, S&P, DOW und Nasdaq als Future?
#88
das sehe ich genauso wie du.
Ich finde es immer interessant mal wieder über die Machenschaften der sogenannten Coaches zu lesen - aber dann fängt es an sich hier auch ganz schnell im Kreis zu drehen.
Es kommen Leute die verkaufen, dann welche die warnen und am Ende kippt die Stimmung in Beleidigung.
Aber das ist sicherlich eine Eigenschaft in einem Forum.
Zwischendurch gibt es aber immer mal wieder Leute, die ich gerne lese und die einen anderen Einblick in die Szene geben, so z.B. Bomike.
Mir selbst geht es gut, vielen Dank der Nachfrage
Ich handle mittlerweile auch seit fast 20 Jahren und verdiene damit meinen Lebensunterhalt.
Ich bin aber im täglichen kurzfristigen Bereich ein Kind der Indices. :-)
Mit Forex bin ich im intraday Bereich nie so richtig warm geworden.
Seine eigenen Strategien in einem Produkt für Dritte zu öffnen, finde ich sehr interessant.
Allerdings habe ich festgestellt, dass es für mich mental einen Unterschied macht, ob ich eigenes Geld oder OPM (other peoples money) handeln würde.
Sogesehen bleibe ich lieber bei eigenem Geld und bekomme „leider“ keinen Hebel rein, um für dritte zu handeln und darüber eine weitere Einkommensquelle zu haben.
Mal abgesehen davon, dass die Zulassungsbedingungen dafür sicherlich heute restriktiver als noch vor 15 Jahren sind.
Aber Hut ab, wenn du das kannst.
Ich drücke die Daumen.
#87
Hi LeDax,
ich habe lange nicht mehr hier geschrieben, ging ja nur hin und her, Leute machen Werbung unter anderen namen für ihre eigenen Seminare oder reden gut darüber und dann braucht es wieder andere um die Wahrheit zu sagen und Menschen davon abzuhalten , den fehler zu begehen diese Seminare zu besuchen bei solchen Händlern , die selber kein Millionenkonten im Handel aufbauen konnten.
Das mit dem strukturierten Produkt bietet sich einfach an, da zuviele auch sich beteiligen wollten und dann die Trades nicht offen liegen, wie in einer Vermögensverwaltung mit MAM/PAMM accounts. Außerdem hat man dann einen offiziellen Trackrecord bei Bloomberg (usw, je nachdem wo gelistet) und muss nicht andauernd seine privaten Konten vorlegen als Nachweise.
ich mache das jetzt mehr als 20 Jahre und davon in den letzten 13 Jahren vor allem Forex und es gibt schon genug Strategien, die einfach dauerhaft wie von Anfang an noch funktionieren (was nicht heisst das es ewig so sein muss), andere nur in bestimmten Marktphasen, andere gegen durch neue Gegebenheiten zugrunde....ich bin mit meinen Strategie Mix soweit ganz gut zufrieden.
da ich recht viel automatisiert habe, ist traden recht langweilig geworden und nur ein schauen alle 15 Minuten mal nötig, außer wo viel los ist und man benachrichtigt wird von seinen Programmen, mal am pc zu bleiben und manuell was zu optimieren.
was geht bei dir so?
Grüsse
#86
lange nichts mehr von Dir gelesen.
Das letzte mal vor einem Jahr im Schäfermeier Thread.
Krass, wie die Zeit vergeht.
Willst Du ein Produkt auflegen? Das klingt ja spannend, viel Erfolg dabei.
Viele Grüße
#85
Zitat von bomike:Zitat von whitething: ...
Hi Bomike,
es ist ein bisschen off topic, aber vielleicht kennst du dich da auch was aus. eine 2. meinung hören schadet ja nie.
wenn du aktuell für Daytrading ein strukturiertes Produkt anbieten würdest, würdest du einen Fund nehmen oder ein AMC oder was ganz anderes. und wenn ja bei welcher Bank oder Land (wenn du da Erfahrungen hast).
ich tendiere recht stark zu einem swiss amc with swiss ISIN.
Grüsse
Ein Produkt für Retail Kunden? Der neuste Schrei ist, das über eine Versicherung anzubieten. Rechtlich als Versicherungsprodukt zu deklarieren und als Versicherung zu verkaufen. Das geht aufsichtsrechtlich sehr gut und ist recht günstig. Letztendlich wird rechtlich eine Versicherungspolice verkauft, die aber aktive Vermögensverwaltung betreibt. Also nichts anderes als eine Vermögensverwaltung (auch im Daytrading) in Form aber einer Police. Einige Versicherungsunternehmen bieten das Vertrieben und "unregulierten" Verwaltern an.
Das ist günstiger als ein Zertifikat aufzulegen und wesentlich günstiger und aufsichtsrechtlich entspannter als ein Fund.
Bei ACMs bin ich nicht so firm. Sehe da aber den "Vertrieb" als großes Problem innerhalb der EU (aufsichtsrechtlich)... Außerdem sehe ich dort auch das Problem der Sicherung der Gelder... Aber ich bin kein ACM Experte.
danke schon mal für die Hilfe.
also für Retailkunden ist es gedacht und eventuell später mehr. der Hauptgrund ist eben, das man ein strukturiertes Produkt hat und somit einen automatischen Trackrecord bei Bloomberg, Telekurs (ja nachdem wo angemeldet)...
klar ist ein AMC nur für qualified Investors möglich, aber über die ISIN telefonisch auch direkt von jeder Bank orderbar/beauftragbar. Kosten werden so um die 20.000 pro Jahr mindestens anfallen, separiert sind die Gelder und auch ohne Nachschusspflicht.
Wegen der Versicherung: könntest du mir da mal PM näheres darüber erzählen... bzw hättest du Kontakte welche Versicherungs Unternehmen man darauf ansprechen sollte, weil sie es anbieten?
was wären da zb die Kosten und Voraussetzungen? wie kaufen da Kunden zu welchen Kosten, Trackrecord dann dauerhaft automatisch durch Tägliche Kursmeldung an Blomberg usw?.... ich kenne mich mit Versicherungskonstrukten in dieser Art bisher garnicht aus.
Die Idee ist es , 10-20 Daytrading Strategien in einem Daytradingaccount als strukturiertes Produkt aufzusetzen, die in den letzten 10 Jahren immer so 30-100% Rendite hatten im Jahr (live getradet, also kein backtest und der Strategy Mix zusammen, nicht pro Einzelstrategie, Drawdown so um die 20% ab und an alle paar Jahre, bei CHF Crash 2015 waren es 30% kurzzeitig im Extremfall). Da würde deine erwähnte Versicherung ja auch sehr gut passen und wäre mit einem AMC Setup vielleicht eine überlegbare Alternative zum abwägen...
#84
Zitat von whitething:
Hi Bomike,
es ist ein bisschen off topic, aber vielleicht kennst du dich da auch was aus. eine 2. meinung hören schadet ja nie.
wenn du aktuell für Daytrading ein strukturiertes Produkt anbieten würdest, würdest du einen Fund nehmen oder ein AMC oder was ganz anderes. und wenn ja bei welcher Bank oder Land (wenn du da Erfahrungen hast).
ich tendiere recht stark zu einem swiss amc with swiss ISIN.
Grüsse
Ein Produkt für Retail Kunden? Der neuste Schrei ist, das über eine Versicherung anzubieten. Rechtlich als Versicherungsprodukt zu deklarieren und als Versicherung zu verkaufen. Das geht aufsichtsrechtlich sehr gut und ist recht günstig. Letztendlich wird rechtlich eine Versicherungspolice verkauft, die aber aktive Vermögensverwaltung betreibt. Also nichts anderes als eine Vermögensverwaltung (auch im Daytrading) in Form aber einer Police. Einige Versicherungsunternehmen bieten das Vertrieben und "unregulierten" Verwaltern an.
Das ist günstiger als ein Zertifikat aufzulegen und wesentlich günstiger und aufsichtsrechtlich entspannter als ein Fund.
Bei ACMs bin ich nicht so firm. Sehe da aber den "Vertrieb" als großes Problem innerhalb der EU (aufsichtsrechtlich)... Außerdem sehe ich dort auch das Problem der Sicherung der Gelder... Aber ich bin kein ACM Experte.
#83
Hi Bomike,
es ist ein bisschen off topic, aber vielleicht kennst du dich da auch was aus. eine 2. meinung hören schadet ja nie.
wenn du aktuell für Daytrading ein strukturiertes Produkt anbieten würdest, würdest du einen Fund nehmen oder ein AMC oder was ganz anderes. und wenn ja bei welcher Bank oder Land (wenn du da Erfahrungen hast).
ich tendiere recht stark zu einem swiss amc with swiss ISIN.
Grüsse
#82
Absolut, gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Spread/ Gebühren und Verlustquoten..
