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AKTIE IM FOKUS: Bayer fallen - Angst vor Milliarden-Risiko nach Glyphosat-Urteil | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "AKTIE IM FOKUS: Bayer fallen - Angst vor Milliarden-Risiko nach Glyphosat-Urteil" vom Autor dpa-AFX

Aus Furcht vor finanziellen Lasten durch Glyphosat-Prozesse in den USA ziehen einige Bayer-Investoren am Montag offenbar die Reißleine. Die Papiere des Agrarchemie- und Pharmakonzerns brachen zum Handelsstart um rund 10 Prozent auf 83,86 Euro ein. …

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Hier zeigt sich immer wieder, wie naiv viele unserer Führungskräfte sind. Monsanto hat doch bestimmt von den möglichen Klagen bezüglich des Unkrautvernichtungsmittels vor dem Deal mit Bayer gewusst.
Die Übernahme von Monsanto hätte niemals zustande kommen sollen.
Sehe ich genauso!
Wie dumm müssen die Manager sein nicht zu wissen das es sich bei den Klagen
gegen das Produkt Roundup um eine riesen zeitbombe handelt?!
Wie dumm muss man sein eine Firma (Monsanto) zu übernehmen mit solch eine Tretmine am Bein?!

Diese Klagen und ihre Entschädigungssummen wird Bayer noch bitter bereuen!
Die Bayer-Tochter kündigte zwar an, das Urteil anzufechten, doch die negative Berichterstattung und die anderen 5000 Fälle (auf die womöglich noch weitere folgen) hängen nun wie ein Damoklesschwert über der Aktie.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.433.158 von Ethan15 am 13.08.18 10:34:07Dumm, die Amis waren sehr schlau...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.433.158 von Ethan15 am 13.08.18 10:34:07Ein gefundenes Fressen für Leeverkäufer, die natürlich bei uns erlaubt sind.
In den USA längst verboten.

Ein Gericht, das ihr Urteil auf eine Behörde stützt und sich über andere Gesundheitsbehörden
hinwegsetzt, wird kaum mit ihrem Urteil durchkommen.
Bayer dürfte kaum so blauäugig gewesen sein, die Diskussion über das Pflanzenschutzmittel zu
ignorieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.434.037 von Schürger am 13.08.18 12:24:34Bayer dürfte kaum so blauäugig gewesen sein, die Diskussion über das Pflanzenschutzmittel zu
ignorieren.


Ich denke mal, daß da die Investmentbanken die Strippenzieher waren. Erinnerungen an Daimlerchrysler werden da hellwach.

Wie ist Das gewöhnlich? Wird da nicht immer der CEO bei den Hauptinvestoren und Wächtern des Geldes zum Rapport gebeten um dann anschließend im Aufsichtsrat zu beraten?
Wer kennt sich aus mit den Gerichten in den USA?
Haben jetzt juristische Laien entschieden (Geschworene)?
In der nächsten Instanz entscheiden Profis, die politisch geprägte WHO-Statements von wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen unterscheiden können?
Bei einer derartigen Faktenlage frage ich mich allerdings, welche Wissenschaftler beschäftigt heute ein Welt-Chemieunternehmen wie Bayer, denen es nicht gelingt, wahre Sachverhalte anschaulich und verständlich darzulegen, um solche Kursverwerfungen von Anfang an zu vermeiden.
Dass Amerikanische Geschworene unter einer Trump-Regierung möglicherweise falsch liegen könnten, sei dahingestellt. Dass aber Medien weltweit immer wieder nur das alte populistische Monsantobashing mitmachen, ist auch bezeichnend.
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