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Pariser Minister: 'Anfang vom Ende der Arroganz von Monsanto-Bayer' (Seite 15) | Diskussion im Forum



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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.686.165 von faultcode am 12.09.18 22:31:00Ich habs versucht
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.435.591 von Nachrichten am 13.08.18 15:36:11
Dieser Mann hat inzwischen seinen Hut genommen.
Fernsehmoderator Hulot ist inzwischen als Minister zurückgetreten. Seine theoretische Sicht auf die
Agrarlandschaft passt nicht zur franzöischen Wirklichkeit und ebensowenig zu den realen Notwendigkeiten für die Welternährung der Zukunft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.698.993 von guensing am 14.09.18 11:28:26Die Welternährung mit bestehender konventioneller Landwirtschaft ist mehr als gesichert - und die Überproduktion an Lebensmittel wird entweder verströmt, verbrannt oder in Autos verfahren!

Es gibt viel zu viele Nahrungsmittel und damit der Preis nicht verfällt werden diese „verheizt“!

Keiner benötigt die Monsnto-GEN-Gift-Saatgut-Abhängigkeit der Welt: außer Monsanto!

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.701.378 von WernaWillsWissen am 14.09.18 15:25:53
Nachprüfbare Fakten
Über 700 Millionen Menschen auf der Welt leiden heute schon an Hunger. Beispielsweise in vielen
Ländern Afrikas werden die Zahlen der Hungernden und unzureichend Ernährten noch sehr viel weiter zunehmen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.701.558 von guensing am 14.09.18 15:42:14
Zitat von guensing: Über 700 Millionen Menschen auf der Welt leiden heute schon an Hunger. Beispielsweise in vielen
Ländern Afrikas werden die Zahlen der Hungernden und unzureichend Ernährten noch sehr viel weiter zunehmen.



Das liegt aber nicht an der unzureichenden Menge an Anbauflächen.

Hunger war und wird IMMER auschließlich politisch gesteuert !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.702.506 von Abfischer am 14.09.18 17:20:33Hunger wird doch nicht oder nur selten politisch gesteuert. Meist liegen dem Nahrungsmangel sehr hohe
Geburtenraten zugrunde, die wiederum gar nicht so selten auf religiösen Regeln beruhen. Mitunter bereiten auch menschliche, klimatische oder regionale Schwächen, Kriege oder Streitigkeiten typische Hungerbedingungen. Moderne Anwendungen in der Landwirtschaft könnten sich allemal positiv auswirken. Das muss man nicht verteufeln, Monsanto mit Bayer auch nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.703.580 von guensing am 14.09.18 18:59:25Du musst Dich einmal besser über die Nahrungsmittelproduktion informieren, bevor Du hier weiter die Rettung der Welt durch Bayer in Co verkündest:

1. Fakt ist das jährlich weltweit viel mehr Nahrungsmittel produziert werden als benötigt. Der Überschuss wird als „Alternative“ Energie (Ethanol oder Biogas) genutzt).

2. Überschüsse aus USA und Europa werden zur Marktentlastung der Heimatmärkte in Entwicklungsländern abgekippt. Das führt zu der absurden Situation, dass in Entwicklungsländern Bauern ihre teurere produzierte Wäre nicht mehr verkaufen können - die wandern dann in die Städte ab. Hühnerbeine aus der EU sind auch ein Segen für Afrika und als TK-Wäre an jeder Straßenecke zu kaufen - billiger als heimische Wäre.

3. Auch jetzt gibt es genug Nahrung für alle - aber politisch wird Nahrung als Druckmittel verwendet, und besonders in Afrika zur Kriegsführung gegen die Bevölkerung verwendet.

4. Monsanto hat weltweit bereits Hunderttausende Bauern verarmen lassen, weil diese ihre traditionellen Sorten gegen das GEN-Saatgut eingetauscht haben - mit Krediten finanziert - und diese Erträge blieben aus und die Bauern waren verschuldet.

Eine regionale Lebensmittelproduktion mit regional gezüchteten Sorten die auf Klima, Schädlinge, Pilz und Unkraut möglichst resistent sind hat Zukunft - aber sicher nich ein GEN-Monopol von Monsanto auf Nahrungsmittel.

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.704.024 von WernaWillsWissen am 14.09.18 19:58:49
Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht. Wo der Hunger plagt, ist das aber anders.
Zum Beispiel sind Gen-Tomaten gesund und praktisch. Sie werden nicht so schnell faul. Mit faulen Tomaten ist nichts Gescheites anzufangen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.704.630 von guensing am 14.09.18 21:20:11
Zitat von guensing: Zum Beispiel sind Gen-Tomaten gesund und praktisch. Sie werden nicht so schnell faul. Mit faulen Tomaten ist nichts Gescheites anzufangen.


Du darfst gerne alles essen was Dir schmeckt, und auch Deine Familie darfst Du mit GEN und Co täglich beglücken und falls Du Kinder hast, dann darfst Du ihnen auch täglich einen GEN-Cocktail mit dem täglichen Essen servieren. ... oder bist gerade dann Du so einer, der für die Kleinsten täglich in den nächsten Bioladen läuft! Erwischt????

Wie naiv Du bist? Das sieht man daran, dass Du überhaupt nicht hinterfragst warum die Tomaten nicht schimmlig werden oder warum der Maiszünsler oder Maiswurzelbohrer den Mais von Monsanto nicht mehr anknabbern? ... weißt Du das?

Es gibt überhaupt keine Langzeitstudien, wie sich diese Gifte auf den menschlichen Organismus auswirken. Gibt aber bereits Erfahrungen in der Schweinemast, wo 1/3 der Fütterung aus Mais besteht, dass die Schweine vom GEM-Mais-Giftecocktail Magengeschwüre bekommen - nur werden diese nach etwa. 4 Monaten Intensivmast geschlachtet.

Wir Menschen essen das Zeug aber über Jahre oder Jahrzehnte!!!

Das liegt einfach daran, dass die GEN-Mutation von Monsanto so ist, dass die Pflanzen Pestizide oder Herbizide produzieren, beim Mais z.B. FÜNF verschieden Pestizide in der gesamten Pflanze enthalten sind - natürlich auch im reifen Korn!!! Hallo - wir essen dann Maiskörner im Zucker, Öl, bis zum täglichen Brot, die Pestizide enthalten!

Wir verwandeln unser derzeit gesunde Nahrung in eine Giftcocktail - tolle Entwicklung!

www
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.704.630 von guensing am 14.09.18 21:20:11Letzlich geht es ja darum die Nahrungsproduktion nachhaltiger zu gestalten (ist ja auch ein Mehrwert für ein Unternehmen). In dem Sinne ist, neben der Verschwendung von Nahrungsmittel, geringerem Wasserverbrauch auch die Reduktion des Pestizideinsatzes ein volkwirtschaftlich berechtigtes Anliegen (Vorsorgeprinzip).
Beispielsweise wird zur Ernteerleichterung Raps und Getreide (auch Gerste) mit Glyphosphat "totgespritzt". Muss denn das kurz vor der Ernte sein? In einigen Ländern (A, CH...) geht es ohne in DE ist es teilweise erlaubt. In de EU dürften 50-60% der Sonnenblumen durch Sikkation beschleunigt gereift werden (in GB ca. 80% der Rapsfelder).
Wenn es um langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit geht, stellt sich berechtigterweise die Frage des Vorsorgeprinzips seitens der Behörden.
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