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Pariser Minister: 'Anfang vom Ende der Arroganz von Monsanto-Bayer' (Seite 46) | Diskussion im Forum

eröffnet am 13.08.18 15:36:11 von
neuester Beitrag 12.05.21 11:36:56 von


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03.03.21 10:14:18
Beitrag Nr. 451 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.259.802 von Guru-Neu am 02.03.21 08:22:03
Zitat von Guru-Neu: Natürlich ist es wichtig eine Lösung zu finden um die Menschheit zu ernähren. Aber nicht mit Glyphosat.
Da gibt es andere öklogisch und biologische Systeme in Zukunft. Und nicht mit der HOLZHAMMER Methode.
Wie im Mittelalter.


Monsanto-Bayer macht doch nicht nur RoundUp/Glyphosat. Die sind Marktführer i.S. Saatgut-GenTech. Entwickeln u. vermarkten weltweit Saatgut, das mit den Herausforderungen der Klimaveränderungen zurecht kommt. Und setzen brutal durch, dass ihre Patente nicht ausgehebelt werden. Was von den US-Farmern immer wieder versucht wird. Das hat Monsanto viele Feindschaften eingebracht u. eine schlechte PR. Das iss der Hintergrund für die Prozesslawine in USA. Gäbe es nicht so eine weit verbreitete schlechte Öffentliche Meinung gg. Monsanto, hätte die US-Prozess-Mafia nicht so gute Karten. Das war bei dem VW- Dieselskandal schon genau so. Das hat VW ca. 26 Mrd USD gekostet !! So gesehen kommt Bayer/Monsanto mit ca. 11,6 Mrd USD ja noch ausgesprochen glimpflich davon. Für 'ne deutsche Firma in USA. Wäre Monsanto 'ne US-Klitsche geblieben, wäre die Sammelklage ganz anders ausgegangen. Trotzdem: Ihr werdet seh'n. Die 11,6 Mrd USD tun weh. Sie belasten Bilanzen, Unternehmenswert und Ausschüttungen (!) für 2 Jahre negativ. Dann sind sie eingetütet und abgeschrieben. Bayer hat mit Monsanto ein weltweites Vertriebsnetz, Patente (!) und ein Geschäftsmodell gekauft, die auch in Zukunft weltweit für die Ernährung der wachsenden Erdbevölkerung unter Bedingungen der teils dramatischen Klimaveränderungen essenziell bleiben werden. Daher DAUMEN HOCH. Auch RoundUp wird diese Episode überleben. Vielleicht nicht in der EU. Ganz sicher aber weltweit und in den USA. Dort könnten die Farmer ohne GenTech-Saatgut i.V.m. passenden Herbiziden/Pestiziden/Fungiziden von Monsanto den Laden nämlich dicht machen.
Bayer | 52,16 €
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03.03.21 11:36:03
Beitrag Nr. 452 ()
Na ist das heute die Angst vor der Entscheidung aus den USA oder einfach nur Käse die Aktie? Auf jedenfalls hält sie nicht mit dem Markt mit
Bayer | 52,05 €
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06.03.21 12:16:54
Beitrag Nr. 453 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.840.145 von faultcode am 05.02.21 13:11:20Bayer-Chart in einfach:

Bayer | 51,59 €
3 Antworten
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07.03.21 10:34:56
Beitrag Nr. 454 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.340.469 von faultcode am 06.03.21 12:16:54Bayer AG

Periode
30.12.2020 Performance Periode Im Dax auf Pos. 8
05.03.2021 7,13 % (bezogen auf YTD %)

👍
Bayer | 51,59 €
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10.03.21 14:37:36
Beitrag Nr. 455 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.340.469 von faultcode am 06.03.21 12:16:54über diese Hürde muss Bayer gehen:

Bayer | 54,94 €
1 Antwort
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11.03.21 13:32:14
Beitrag Nr. 456 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.397.726 von faultcode am 10.03.21 14:37:36
Zitat von faultcode: über diese Hürde muss Bayer gehen:



Sollte die Bayer Aktie unter den EMA 200 bei aktuell 53,65 EUR zurückfallen, wäre das Kaufsignal schon wieder negiert. Ein erneuter Rücksetzer in Richtung 50,01 EUR müsste dann einkalkuliert werden.
Bayer | 52,60 €
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20.03.21 11:41:47
Beitrag Nr. 457 ()
Es ist erfreulich dass es positive Anzeichen für eine Einigung bei den Klagen gibt. Persönlich gehe ich aber davon aus dass man das Thema nicht in den Griff bekommen wird. Aufgrund des Produktportfolios von Bayer und des Produkthaftungsgesetzes in den USA können jederzeit neue Klagen hochpoppen. Die werden, wenn man so weitermacht, früher oder später auch kommen. Setze eher darauf dass die vorzeitige Ablösung von Baumann und eine Neuorientierung von Bayer einen Kursanstieg auslöst.
Bayer | 53,40 €
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23.03.21 19:40:48
Beitrag Nr. 458 ()
-16%.....laeuft
Bayer | 54,05 €
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23.03.21 19:50:23
Beitrag Nr. 459 ()
Sorry falschrr thread
Bayer | 54,05 €
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23.04.21 12:57:40
Beitrag Nr. 460 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.245.948 von Zimbo1968 am 01.03.21 10:00:5001.03.2021
Zitat von Zimbo1968: Im April 2019 hatten die Aktionäre dem Vorstand die Entlastung verweigert, das gab es soweit ich weiß nie zuvor bei einem DAX Unternehmen. Dass man dann nicht freiwillig geht oder gehen muss ist eher eine Frage des Aktienrechts und mangelnder Selbstachtung.

23.4.
...Deka will Bayer-Vorstand auf Hauptversammlung nicht entlasten
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/enttaeuscht-bayer-…
...
Ingo Speich, Leiter Nachhaltigkeit und Corporate Governance bei Deka Investment, äußerte im Vorfeld massive Kritik an der Unternehmensführung. "Der Vorstand hat die Aktionäre im letzten Jahr mehrfach enttäuscht", sagte Speich.

So seien die Rechtsstreitigkeiten rund um Glyphosat nach wie vor nicht gelöst. Neben der Rückstellung von 10 Milliarden Euro für die Rechtsrisiken sei die 2020 ebenfalls vorgenommene Abschreibung in gleicher Höhe auf das operative Geschäft umso erschütternder. "Das einst so stolze Unternehmen Bayer ist nur noch ein Schatten seiner selbst", sagte Speich. "Das Jahr 2020 hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Kauf von Monsanto eine Fehlentscheidung war."

Auch habe das Management dem Kapitalmarkt nicht überzeugend erklären können, wie Bayer die auslaufenden Patente in der Pharmasparte und damit die Umsatzausfälle ausgleichen wolle.

...
Bayer | 54,74 €
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