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Pariser Minister: 'Anfang vom Ende der Arroganz von Monsanto-Bayer' (Seite 8) | Diskussion im Forum



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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.488.723 von faultcode am 20.08.18 14:25:41Es ist albern eine kleine Summe für Gentechnikgegner aufzuführen, die Bundesmittel für Genforschung aber zu verschweigen.

Zitat von faultcode: ...
Wo sind die "weißen alten Männer" alle hin?? :laugh:


Bitte was?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.488.852 von faultcode am 20.08.18 14:41:39
Testbiotech vermisst journalistische Sorgfalt und Unvoreingenommenheit
17. August 2018
https://www.testbiotech.org/aktuelles/wo-bleibt-die-journali… (*)

=> nun greift man dort auch schon die links-liberalen Gutmenschen von der SZ zeitnah an!?! :D

=>
...
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) kritisiert heute Testbiotech und die 2017 eingerichtete „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“. Testbiotech erhalte Steuergelder um Meinungsbildung zu betreiben, sei aber nicht unabhängig und würde auch nicht wissenschaftlich arbeiten. Im Beirat der Fachstelle gäbe es keine WissenschaflerInnen. Zudem gäbe es an diesem Projekt kein ausreichendes Interesse, um eine Finanzierung aus öffentlichen Geldern zu rechtfertigen...


Die SZ am 17.8. (derselbe Kontext wie heute beim Spiegel):
Bund finanziert Ökolobby
https://www.sueddeutsche.de/wissen/gentechnik-bund-finanzier…


=> das tut weh :cry:



(*) Christoph Then ist obiger Tierarzt - falls er hier auch mitschreiben sollte :D
Im Gespräch: Christoph Then
15. September 2016
Online bis: 16.9.2021

Über mögliche Folgen der Monsanto-Übernahme durch Bayer sprechen wir am 15. September 2016 mit dem Tierarzt und Biotechnologie-Experten Dr. Christoph Then:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=61486


=> Christoph Then führt ja ein ganze Reihe von Positiv-Argumenten für die industrielle Logik an, die bei der Monsanto-Übernahme durch Bayer eine Rolle gespielt haben könnten :eek::D
(zumindest vordergründig, nach außen hin erscheinend)
CREDIT SUISSE stuft BAYER AG auf 'Outperform'
20.8.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10809036-credit-s…

=>
Die Schweizer Bank Credit Suisse hat Bayer mit "Outperform" und einem Kursziel von 95 Euro in die Bewertung wieder aufgenommen.

Die mit der Monsanto-Übernahme erfolgte Rückorientierung hin zur Agrochemie sei attraktiv, schrieb Analystin Jo Walton in einer am Montag vorliegenden Studie.

Sie lobte zudem die Fundamentaldaten der Pharmasparte und hält die Aktie im Branchenvergleich für unterbewertet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.488.723 von faultcode am 20.08.18 14:25:41Must Du Probleme haben...:p
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.489.452 von faultcode am 20.08.18 15:45:25Gerade Du als Profi dürftest wissen, das die Erhohlung bis zur Abriskante läuft und dann....

Mehr muß ich nicht sagen oder?
Glyphosat könnte man sich aufs Frühstücksei
streuen.
Es wäre nicht gefährlicher als Kochsalz.
Ich behaupte,
für manche Hypertoniker ist
Kochsalz giftiger als Glyophosat.

Übrigens rotes Fleisch steht im Verdacht,
Krebs zu erzeugen,
ähnlich wie über rotes Fleisch denkt die
WHO über Glyphosat.

Nichts ist bewiesen.
Wenn man dann noch bedenkt, in welch geringen
Mengen der normale Mensch mit Glyphosat
in Berührung kommt,
dann erscheint mir die ganze Glyphosatdebatte
wie ein ideologischer Kreuzzug gegen
diese Art von Agrarchemie.

Und die Franzosen mögen die großen deutschen
Konzerne nicht.
Zeigen sie ihnen doch,
ohne Atombomben wären sie nur ein kleiner Mitspieler
auf der Welt.
Gegen die deutsche Wirtschaft haben
sie das Nachsehen. Deshalb ihr Drang nach dem deutschen
Geld. Dass sie uns die DM aus unserer Hand entwunden haben, reicht ihnen nicht.
Demnächst feiern sie groß
das Ende des ersten Weltkrieges mit einer riesigen Militärparade.
Wirt sollten den Sedansstag wieder aufleben lassen und den
9. November zum Staatstrauertag ausrufen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.496.832 von Ines43 am 21.08.18 12:22:52Zitat von Ines43:
Glyphosat könnte man sich aufs Frühstücksei
streuen.
Es wäre nicht gefährlicher als Kochsalz.
Ich behaupte,

...

Zitat von Ines43:
Und die Franzosen mögen die großen deutschen
Konzerne nicht.
Zeigen sie ihnen doch,
ohne Atombomben wären sie nur ein kleiner Mitspieler
auf der Welt.
Gegen die deutsche Wirtschaft haben
sie das Nachsehen. Deshalb ihr Drang nach dem deutschen
Geld.

In Frankreich gab es Studien zu Glyphosat bereits vor der Fusion.
Die
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.496.832 von Ines43 am 21.08.18 12:22:52Ich würde gern sehen, wie du dir Glyphosat auf dein Frühstücksei streust. Sende mir per BM deine Adresse und ich schenke dir Roundup für dein Frühstück. Wohl Bekomms.
In Frankreich gab es Studien zu Glyphosat bereits vor der Fusion."

Und was steht drin?

"Versuchstiere entwickelten unter Glyphosat im Futter signifikant häufiger Krebs als die
Vergleichsgruppe ohne Glyphosat" ?

Das steht da sicher nicht drin.
Solch einen Beweis für die krebserzeugende Wirkung von Glyphosat gibt es nicht, soweit ich informiert bin.

Aber vielleicht hast Du ja ein Zitat für eine Publikation, die genau das berichtet.
Dann würde ich meine Meinung vielleicht ändern, wenn die Studie notwendigen Kriterien
entspricht, genügend große Gruppen von Versuchstieren in beiden Gruppen,
signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen und kein Ergebnis,
bei dem man sagt, nahe an der Signifikantsgrenze oder nicht signifikant nach Regeln der
Statistik.
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