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Page4 und HSDC Forum (Seite 5)



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1. Kommentar zu dem Unternehmen
Ich bin seit der ersten Stunde dabei und das ist mein erster Kommentar:
(muss dazu sagen, dass ich diesen im Juni 2018 geschrieben habe)

im Hinterkopf habe ich noch den Slogan von damals: in 12 Jahren Millionär!
das wird keiner der 678 Aktionäre mehr erleben, davon bin ich überzeugt.
Herr Schreyer macht es sich leicht, das Forum nicht mehr zu lesen (um es später doch zu lesen). Zieht man sich dadurch aus der Verantwortung? Verantwortung heißt, frühzeitig!!! abzuwägen, einen Schlussstrich zu ziehen und nicht wie bisher ellenlange Briefe zu schreiben.
Solange sich Aktionäre finden und sich bereit erklären, Gelder zu überweisen, solange glimmt das Ganze. Ein vergleichbares Unternehmen, welches auf sich alleine gestellt wäre, würde nicht ein Jahr überleben. Eine Bank unterstützt ein Unternehmen auch nur so lange, bis Zahlen
„vorzuweisen“ sind. Da kommt man mit langen Briefen/Newslettern nicht weiter. Da sind Sachverständige am Werk, die das bis ins kleinste Detail durchleuchten, auseinander nehmen und zum Schluss bewerten.
Wenn Zahlen nicht vorgelegt werden, ist das sowieso ein Vertrauensbruch.
Das jetzige Firmengeflecht und immer wieder Deutschland und USA grenzt an kalkulierter, bewusster Verschleierung , welche auch mit Sicherheit einiges an Geld verschlingt. Warum baut man ein Unternehmen über 3 Ecken auf? Warum so kompliziert? Ein Apple hat eine komplizierte Unternehmensstruktur und wird trotzdem 13-15 Milliarden € Steuern für die Jahre 2003-2014 nachzahlen. Doch seine Kriegskasse ist voll, dank der sog. Steuer-Schlupflöcher.
Es kommt immer der Tag, an dem zurück gezahlt wird.

Angeblich wollen rund 100 Aktionäre mtl. bzw. einmalig Gelder einzahlen, Soweit so gut. Auf der anderen Seite aber wollen 200 Aktionäre nichts mehr einzahlen bzw. auch aufhören.
Diese 200 Aktionäre haben ihre Entscheidung aus dem Bauch raus getroffen und das sollte man auch respektieren. Zudem kommt noch die Tatsache, dass weitere 375! (über 50%) Aktionäre gar nicht geantwortet haben! Das ist wie totes Kapital. Was will man mit diesen Aktionären anstellen?
Wie sieht es hier mit Stimmen-Mehrheit aus? Warum spricht man nicht da drüber? Warum veröffentlicht man nicht die Namen der Aktionäre, wie diese abgestimmt haben? Was soll man mit den 85% der Aktionäre machen? So tun, als ob sie gar nicht da sind?
Vielleicht ist diesen 375+200 Aktionären das Ganze einfach zu langweilig geworden und denen mittlerweile völlig egal ist, was da wir und nicht wird.
Herr Schreyer, machen Sie es sich nicht so schwer:
starten Sie eine Abschreibeaktion: wer von den Aktionären möchte per Unterschrift aus dem Unternehmen aussteigen und die getätigten Investitionen abschreiben? Wer nicht antwortet, ist dann sowieso raus. So säubern Sie den Ballast und können sich voll und ganz Ihrem Projekt widmen, egal wie dieses in Zukunft aussieht.

Zum Schluss noch eine Bemerkung (Zitat Herr Schreyer):
Ich habe Sie und einige hundert andere soft&heart Aktionäre freiwillig und ohne Geld durch den Umtausch ihrer wertlosen Soft&Heart Aktien 2007 in die HSDC genommen
Meinen Sie das ernsthaft Herr Schreyer:
„Ihrer wertlosen Soft&Heart Aktien“??? Ihrer oder damals unserer? Meinen Sie wirklich, dass die Investoren die Soft&Hearth Aktien „wertlos“ gemacht haben oder doch Sie persönlich?
Und vor allem: „freiwillig und ohne Geld den Umtausch vollzogen???“
Ich glaube, dass das von Ihnen gewünscht war, um einfach den Eindruck zu erwecken, es machen alle Aktionäre mit, und es geht munter weiter. Einfach Zeit gewinnen und was Neues machen. Das Wort „neu“ ist heute modern und lässt uns alle AUFHORCHEN…
Ich habe immer gezögert, meine Meinung zu Herrn Schreyer zu sagen, doch jetzt, nach dieser lächerlichen Abschaltung des Forums, kann ich es nicht mehr für mich behalten. Zum Schluss frage ich mich nur, wie können Leute weiterhin Geld in etwas investieren, wo jeder gesunde Menschenverstand sagt: das ist eine Totgeburt.
Um es auf den Punkt zu bringen, es grenzt an: Schreyer=Quacksalber-Pfuscher-Hochstapler
Je nachdem, wie viel jemand in diesen Quatsch investiert hat, würde es mich nicht wundern, wenn demnächst jemand an Herrn Schreyers Tür klopft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.634.778 von tosca24 am 06.09.18 18:57:15Hallo Tosca24,

einige der von Ihnen erwähnten Punkte teile ich vollumfänglich. So ist mir auch die komplizierte US-Struktur suspekt. Auch Ihrer Aussage: "Wenn Zahlen nicht vorgelegt werden, ist das sowieso ein Vertrauensbruch" stimme ich zu. Die Aktionäre waren im Großen und Ganzen bislang recht geduldig. Es wurde Geld eingezahlt, Forderungen wurden demgegenüber nicht bzw. kaum erhoben. Ich meine mich zu erinnern, dass im (leider abgeschalteten) Forum z. B. nach dem Umsatz gefragt wurde. Wenn vom Vorstand nichts kommt, und zwar weder zu der vorgenannten, noch zu sonst einer anderen Frage, ist das unschön. Ein derartiges "Abkanzeln" sorgt für schlechte Stimmung. Deshalb kann ich nachvollziehen, dass die Aktionäre auf die Barrikaden gehen, wenn in den Newslettern nichts Belastbares steht.

Stimme Ihnen zu: Am Ende geht es um Zahlen und Fakten. Natürlich ist es nicht die Aufgabe des Vorstands, auf jede x-beliebige Aktionärsäußerung zu reagieren. Aber darum geht es ja auch gar nicht. Es geht ja "nur" darum, dass wir wissen möchten, wie es um unsere Gesellschaft bestellt ist. Und diesbzgl. kommt bedauerlicherweise nichts.

Nicht überbewerten möchte ich demgegenüber, dass sich der Großteil der Aktionäre nicht meldet. Dies erachte ich als "normal", zumal ich mir vorstellen kann, dass viele ihr Investment bereits abgeschrieben haben und Ihnen das Wohl und Wehe unserer Gesellschaft egal ist.

Auch wenn es grotesk klingen mag und sicherlich irrational ist: Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben. Aber solange ich das Gefühl habe, nur als "Melkkuh" zu dienen, gibt's von mir keinen Euro mehr. Und ob es tatsächlich an "Schreyer=Quacksalber-Pfuscher-Hochstapler" grenzt, wird sich sicherlich in Kürze rausstellen.

VG
Oxymoron69
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.634.778 von tosca24 am 06.09.18 18:57:15@ Tosca24

Sie haben es auf den Punkt gebracht, so ist es und wird sich auch nicht ändern !
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.677.279 von Ketschendorfer am 12.09.18 08:50:25@Toasca24: Das mit dem Glimmen gefällt mir und würde ich gerne aufgreifen.

Ohne Feuerzeug oder Streichhölzer ist es unheimlich schwierig, ein Stück Holz zum Glimmen zu bringen. Aber wenn es glimmt, das Feuer zu entfachen ist relativ einfach.

Bei unserer gemeinsamen Firma glimmt es - und das sehe und meine ich positiv! Denn bei 6 anderen vorbörslichen Investments, die ich auch vor ca. 20 Jahren getätigt habe, glimmt schon lange nichts mehr.

Es bedarf eines Investors, der bei uns einsteigt. Der Bock auf den Börsengang hat - dann wird aus dem Glimmen rasch ein Feuer. Herr Schreyer hat bis vor wenigen Wochen seine Arbeitszeit und die Arbeitszeit der Mitarbeiter in die Verbesserung von Page4 sowie den Aufbau in die Basisversion des Shops gesteckt.

WARUM sollte also jetzt - gerade als der Shop in der Grundversion fertig ist und total gut gelungen - jemand freiwillig auf seine Anteile im Unternehmen verzichten und aussteigen? Um dann beim Börsengang durch die Finger zu schauen?

Im Jahr 2018 ist schon viel Positives passiert, jetzt hoffe ich, dass 2019 ein erster Investor einsteigt.

Aber wenn jemand aus unserem Unternehmen aussteigen will, bitte ich darum, mir die Aktien zu überschreiben. Im Gegenzug bin ich dann beim Börsengang großzügig und gebe demjenigen, der mir seine Anteile geschenkt hat, einen Teil ab.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.685.034 von Dopsiii am 12.09.18 20:23:53Hallo Topsiii,

gegen ein Börsengang wird wohl kein Aktionär etwas einzuwenden haben. Wüsste nicht, weshalb dies der Fall sein soll. Aber darum geht es ja auch gar nicht. Es geht darum, dass Aktionäre Äußerungen getätigt und Fragen gestellt haben. Ad hoc fällt mir ein

- wieviele Kunden wir haben oder wie hoch der Umsatz ist,

- wie die Verflechtungen bzw. die Geschäftsverbindungen zwischen den Mitgliedern der Schreyer-Familie sind,

- hingewiesen wurde auf ein internes Darlehen, zwischen Gesellschafter und Geschäftsführung,

- angeregt wurde, eine Gesellschafterversammlung abzuhalten bzw. die Aktionäre auf sonstigem Wege besser zu informieren,

- gefragt wurde nach dem Sachstand der Gespräche mit dem türkisch-schweizerischen Investor,

- kritisch angemerkt wurde die gesellschaftsrechtliche Konstruktion und die US-Fokussierung

etc.

Als sich die Zahl der Fragen erhöhte, die Einschläge aus Sicht des Herrn Schreyer also näher kamen (es ist ja auch geradezu unerhört: Nach fast zwei Jahrzehnten wagten es Aktionäre, Fragen zu stellen!), wurde das Forum abgeschaltet. Die Aktionäre wurden ihrer Diskussionsplattform beraubt, was in der Tat dann doch etwas befremdlich wirkt.

Und was geschah dann? Es geschah etwas naheliegendes, wenn nicht gar zwingendes: Ein Aktionär hat bei Wallstreet Online ein Forum eröffnet. Hierfür sollten wir ihm dankbar sein!

Und was geschah dann? Anschließend wurde in einem Newsletter von Herrn Schreyer das strikte Verbot ausgesprochen, etwas Internes nach außen zu tragen. Aber was sollen wir denn nach außen tragen? Wir wissen doch gar nichts! Die einzige substantielle Zahl sind die mehrere tausend Euro minus jeden Monat, die uns Herr Schreyer mitteilte, als er mal wieder Geld benötigte. Ok, er teilte uns auch noch mit, was für ein Schnäppchen das You Tube-Video war. Das war es dann aber auch. Höhe der Rücklagen, Anzahl der Kunden etc.? Alles Fehlanzeige. Wir wissen schlichtweg nichts, obwohl wir es sind, die ihn bezahlen - und das kann nicht sein.

Schlichtweg befremdlich ist auch der Hinweis im Newsletter, dass die Aktionäre ggf. eine Geheimhaltungsvereinbarung zu unterschreiben haben. Hallo? Gehts noch? Was denkt Herr Schreyer sich bei so was? Was denkt er, mit wem er es zu tun hat? Wir sind seine Geldgeber. Wir bezahlen ihn. Und er kommt mit einer Geheimhaltungsverpflichtung um’s Eck, wo wir doch ohnehin nichts wissen. Ziemlich schräg das Ganze. Ich war zunächst geneigt, an der Ernsthaftigkeit dieser Aussage zu zweifeln. Aber ich befürchte, Herr Schreyer meint das ernst - auweia. Nur soviel: Souveränes Vorstandshandeln sieht anders aus! Warum diese Dünnhäutigkeit? Gibt es etwas zu verbergen?

Bezeichnend ist auch, dass die Newsletter immer schwurbeliger wurden, je mehr Fragen gestellt wurden. Es war vermehrt die Rede von negativer Energie und negativen Gedanken, die einen runterziehen, von Aktionären, die alles schlecht reden, von einem Optimismus, der Unerreichbares erreichbar werden lässt, von der Kraft positiver Gedanken etc. Ich meine mich zu erinnern, dass es auch einen „Motivationsspruch“ von einem Clown (?) gab. Wenn man böswillig ist, könnte man sagen, ziemlich viel Laber-Laber-Rhabarber und sonst nichts. Aber auch wenn man nicht böswillig ist, kommt man nicht drumherum zu konstatieren, dass auf die berechtigten Anliegen der Aktionäre nach wie vor nicht eingegangen wird - Shop hin, Shop her. Und dies mit einer Nonchalance und Chuzpe, die ich Herrn Schreyer nicht zugetraut hätte und die ich so noch nie erlebt und auch nicht für möglich gehalten habe.

Warum ist dies so? Warum werden die Aktionäre aufs Abstellgleis geschoben? Warum behandelt Herr Schreyer Fragesteller so, als seien sie Nestbeschmutzer? Hält er sich für sakrosankt, dass er meint, uns mit Geheimhaltungsvereinbarungen einen Maulkorb verpassen zu müssen? Uns, die wir ihn bezahlen und ungeachtet dessen gleichwohl nichts wissen.

Das Verhalten des Herrn Schreyer möge jeder für sich bewerten. Ein Börsengang, das Vorantreiben des Geschäfts, ein optimistisch-durch-die-Gegend-gehen, die Suche nach einem Investor können für das Negieren der Belange der Aktionäre nicht als Rechtfertigung herhalten. Oder soll etwa ernsthaft behauptet werden, dass das normale Geschäft einer Information der Aktionäre entgegensteht? Das eine schließt das andere nicht aus.

Dopsiii, egal ob das Feuer glimmt, ob es lichterloh brennt oder ob es erloschen ist: Die Geldgeber gehören ordnungsgemäß informiert!

Vor diesem Hintergrund meine dringliche Bitte - und zugleich wohlgemeinter Rat - an Herrn Schreyer, seine Kommunikationspolitik uns Aktionären gegenüber grundlegend zu ändern. Dies ist auch in seinem Interesse.

Viele Grüße
Oxymoron69
Mir ging es um die Aussage von Tosca24, dass die Möglichkeit gewünscht würde, seine Aktien abzuschreiben und aus dem Unternehmen auszuscheiden.

Von da her kam mein Angebot, dass man mir gerne die nicht mehr gewünschten Aktien übertragen kann. Der Überträger muss sich nicht mehr damit belasten, und ich würde bei einem Börsengang demjenigen sogar noch was zukommen lassen (sodass er beim Börsengang nicht ohne etwas dasteht).

Zum Schweiz-Türkischen Investor gibt es leider keine Neuigkeiten, da hab ich vor Kurzem nachgefragt. Der Investor meldet sich (momentan) nicht mehr. Vielleicht braucht er mehr Zeit, vielleicht hat er das Interersse verloren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.700.400 von Dopsiii am 14.09.18 13:45:54Da bin ich mal gespannt, wie die Resonanz der Mitaktionäre auf Ihr Angebot ist.

"Zum Schweiz-Türkischen Investor gibt es leider keine Neuigkeiten, da hab ich vor Kurzem nachgefragt. Der Investor meldet sich (momentan) nicht mehr. Vielleicht braucht er mehr Zeit, vielleicht hat er das Interersse verloren."

Nein, ich möchte keine schlechte Stimmung verbreiten. Ungeachtet dessen glaube ich aber, dass ich nicht falsch liege, wenn ich davon ausgehe, dass das nichts mehr gibt. Lasse mich aber sehr gerne vom Gegenteil überzeugen. Aber zu diesem Thema wird Herr Schreyer sich sicherlich im nächsten Newsletter äußern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.702.071 von Oxymoron69 am 14.09.18 16:34:14
Zitat von Oxymoron69: Da bin ich mal gespannt, wie die Resonanz der Mitaktionäre auf Ihr Angebot ist.


Das kann ich Ihnen jetzt schon sagen: NULL!

Ein Beispiel: Es gab im Offiziellen Forum schon vor 4 Jahren jemand (ich nenne keinen Namen) der gemeint hat, die Aktien seien nichts wert, er habe das Investment abgeschrieben. Ich habe ihm daraufhin eine Nachricht zukommen lassen und ihm für alle seine Anteile 1 Cent pro Aktie angeboten. So nach dem Motto "1 Cent pro Aktie bekommen für etwas, das wertlos ist, ist besser als nichts."

Wie zu erwarten war, hat sich der Mitaktionär nicht gemeldet.

In dem Jahr, als die Staatsanwaltschaft die Konten unserer Firma blockiert hatte, war wirklich Feuer am Dach. Da hätt ich es noch verstanden, wenn jemand der Meinung ist, dass die Aktien nichts wert sind.

Aber jetzt haben wir ein fertiges, tolles Produkt, vom Startup-Wettbewerb erhoffe ich mir einen deutlichen Bekanntheitsschub für Page4, der Shop wird sicher gut angenommen (vor allem weil er preislich im Vergleich zu Jimdo sehr fair gestaltet ist und den Shop-Betreibern mehr vom Gewinn bei Page4 übrig bleibt). Die Videoclips mit Jackie sind beide sehr gut geworden und wirken sehr professionell, sodass auch die Youtube-Werbung anspringen kann.

Das einzige, wo es noch hakt, ist die Investorensuche. Da hoffe ich stark auf das Jahr 2019.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.706.010 von Dopsiii am 15.09.18 08:01:20Klar. Die Resonanz wird Null sein. Warum soll man auch einen "Rohrkrepierer" verschenken? Man hat ja nur upside-Potential.

Die Hoffnung wird auf einen Investor fokussiert. Ohne Investor scheint es nicht weiterzugehen. "Investor" in diesem Sinne ist, so verstehe ich es, ein außenstehender Dritter. Herrn Schreyer dürfte klar sein, dass er "die Hosen runter lassen muss", bevor ein halbwegs seriöser Investor auch nur einen EUR in die Hand nimmt. Es wäre interessant zu wissen, welche Informationen außenstehende Dritte erhalten, die uns Miteigentümern vorenthalten werden. Ich spreche mich auch mit Vehemenz dagegen aus, den Blick auf einen US-Investor zu verengen. Wieso zwingend ein US-Investor? Ich würde einen Investor aus Deutschland bzw. der EU bevorzugen, was aber offensichtlich nicht gewollt.

Und wenn das mit dem Investor nicht klappt, hätte ich noch eine Idee: Vor Kurzem wurde das Prospektrecht geändert. Emissionen bis EUR 8 Mio. sind jetzt nicht mehr prospektpflichtig. Ein dreiseitiges Wertpapier-Informationsblatt reicht aus. Herr Schreyer macht dann einfach nochmal eine Annonce in der Börse Online und sammelt dann Geld ein. Man kann ja den alten Börse-Online-Text von vor der Jahrtausendendwende verwenden - dieser ist sicherlich noch irgendwo vorhanden - und dann geht das ganze Spiel von vorne los. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.706.520 von Oxymoron69 am 15.09.18 09:44:37.... aber wenn das Produkt wirklich so toll ist, dass sich Jimdo, Wix etc. warm anziehen müssen und auch die Videos mit Jackie top sind, sollte dem Finden eines Investors noch dieses Jahr ja nichts entgegenstehen.:look:


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