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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.972.707 von Oxymoron69 am 16.10.18 16:34:54.... aber besonders überraschend finde ich den Hinweis auf das Überleben der Firma. Herr Schreyer hat ja mitgeteilt, dass er ggf. weitere Maßnahmen in die Wege leiten muss, um das Überleben zu sichern, wenn es bis zum Jahresende keine Ergebnisse gibt.

Aber wieso sollte es bis zum Jahresende denn keine Ergebnisse geben?

- Wir haben ein tolles Produkt mit Alleinstellungsmerkmalen,

- einen Vorstand, der Vollgas gibt,

- ein engagiertes Team, und

- es ist jede Menge Liquidität im Markt, d. h. Investoren scharren mit den Hufen.

Deshalb nochmals: Wieso soll es bis zum Jahresende keine Ergebnisse geben?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.973.028 von Oxymoron69 am 16.10.18 17:00:20Da kann ich mich nur ganz und gar anschließen! Wir veröffentlichen gerade laufend unglaubliche bahnbrechende Neuerungen auf unserer Homepage! Und Thea, Simone, Claudia und Elke finden das auch alles super was der Manfred da so macht. Ich kann da auch nicht verstehen, warum er plötzlich vom Überleben redet. Und es gibt doch noch die interessierte VC Tante aus USA und den türkischen Schweizer. Die müssen das alles halt noch bis Mitte nächsten Jahres vorbereiten, aber dann fließt das Geld von denen.

Vielleicht sollten wir alle noch einmal in uns gehen. Zum Glück ist Manfred F. sicher so mutig den jährlichen Bettelbrief zum Ende des Jahres wiederholt zu formulieren. (Die Familie muss ja auch 2019 von irgendwas ihren Lebensstandard erhalten) Aber ich habe ein gutes Gefühl, dass dann nach einer neuen KE von sagen wir mal 500.000 € die Wende geschafft wird und wir ganz groß einsteigen! Gibt es nicht das Sprichwort, dass Märchen nach 20 Jahren dauerhaften Wiederholens und bei der (gefühlt) 7. Firmenidee endlich wahr werden? Und Manfred F. Schreyer ist doch so ein ehrlicher, gläubiger veganer Mensch. Die haben doch immer nach 20 Jahren unerwartet Erfolg. Also nichts wie rein in einen neue Kapitalerhöhung und Anfang 2020 übergießen wir ganz Nübel mit Schampus! Ach was wird das schön.
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.977.102 von softandheart am 17.10.18 00:23:25Na ja, was den türkischen Schweizer anbelangt, scheint es ausweislich eines Posting des Users Dopsiii vom 14.09.2018 ja wie folgt zu sein:

Zum Schweiz-Türkischen Investor gibt es leider keine Neuigkeiten, da hab ich vor Kurzem nachgefragt. Der Investor meldet sich (momentan) nicht mehr. Vielleicht braucht er mehr Zeit, vielleicht hat er das Interersse verloren.

Warum teilt Herr Schreyer dies nur dem User Dopsiii mit? Weil dieser bei ihm nachgefragt hat? Und was ist mit unseren, nicht weniger legitimen Fragen?

Wäre schön gewesen und hätte man sicherlich erwarten können, dass Herr Schreyer ein derartiges "Sonderwissen" allen Aktionären zukommen lässt. Aber stattddessen gab's in seiner letzten Nachricht eine Pauschalbeschimpfung aller W. O.- Schreiberlinge. Na ja.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.986.456 von Oxymoron69 am 17.10.18 21:13:50Als Herr Schreyer anfing von dem türkischen Investor aus der Schweiz zu erzählen gab es im alten Forum schon viele Stimmen die ihm diese Geschichte nicht geglaubt haben. Verfolgt man seine Newsletter und Postings der letzten 20 Jahre hier bei Wallstreet Online (die er ja leider nicht wie der Fürst aus Nübel so löschen kann wie er es gerne würde) oder eben im Archiv daheim, dann ziehen sich diese (immer wieder gleichen) Lügengeschichten wie ein roter Faden durch die letzten 20 Jahre. Vielleicht glaubt er sich die Erfindungen ja inzwischen auch selber, man weis es nicht. Es gibt diesen türkischen Schweizer genau so wenig wie die VC Tante aus USA. Das is leider so. Spannend wird es was der Herr vorhat wenn ihm das Geld endgültig ausgeht. Ich glaube er hat die Hoffnung, dass ihm alle verzeihen und vergessen und er woanders mit seinen Märchen weitermachen kann. Schaun wir mal wie das so wird...
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.986.627 von softandheart am 17.10.18 21:34:42... ob die Aussage

"Es gibt diesen türkischen Schweizer genau so wenig wie die VC Tante aus USA."

stimmt, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht sind beide ja existent, Herr Schreyer hatte auch Kontakt mit ihnen und das Ganze ist dann im Sande verlaufen ......
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.018.284 von Oxymoron69 am 22.10.18 10:37:20
Zitat von Oxymoron69: ... ob die Aussage

"Es gibt diesen türkischen Schweizer genau so wenig wie die VC Tante aus USA."

stimmt, vermag ich nicht zu beurteilen. Vielleicht sind beide ja existent, Herr Schreyer hatte auch Kontakt mit ihnen und das Ganze ist dann im Sande verlaufen ......


Ob er Kontakt hatte mit den beiden wage ich zu bezweifeln, es kam ja zu einer Zeit wo er wieder mal um Geld Bettelte und da brauchts halt wieder eine Lüge, damit bei den Anlegern wieder Hoffnung keimt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.025.997 von Ketschendorfer am 23.10.18 08:19:07Das mit dem "Hoffnung keimen" kenne ich. Erinnert irgendwie an einen Esel, dem man eine Mohrrübe vor die Nase hält, wenn Sie verstehen, was ich meine.

Mein gestriger Beitrag geht darauf zurück, dass ich mir die Mails von Herrn Schreyer zu dem schweizer-türkischen Investor nochmals durchgelesen habe. Fand sie im Gegensatz zu den sonstigen Mitteilungen auffallend detailliert. Insbesondere wurden konkrete Zahlen erwähnt. Es ist die Rede davon, dass Herr Schreyer den Business-Plan des Investors erhalten hat usw. usf. Vor diesem Hintergrund dachte ich mir "so was kann sich doch keiner ausdenken!" (und erst recht keiner, der die christlichen Werte - man beachte das achte Gebot - hochhält).

VG
Oxymoron69
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.030.761 von Oxymoron69 am 23.10.18 14:51:07
Schämen sich die wenigen Teilneher hier nicht über Ihr eigenes Unvermögen ? Nein? Das sollten Sie aber !
Wie Sie als außenstehender Beobachter sicher selbst erkennen, versuchen hier 3 ehemalige Teilhaber dieser Firma diese in Verruf zu bringen. Das haben bereits andere Personen versucht und sind vor Gericht gescheitert.
Wenn Sie alle 3 nichts Besseres zu tun haben als diesen Unsinn hier zu verbreiten, dann frage ich mich, wieso Sie nicht so intelligent gewesen sind und sich von vornherein aus jegweden Investitionen rausgehalten haben.
Es ist von Anfang an klar gewesen, dass es sich hierbei um ein Risikoinvestment handelt. Dies ist auch immer wieder deutlich klargestellt worden.
Geben Sie also bitte nicht uns restlichen hunderten Aktionären, die nach wie vor an das Produkt glauben und davon überzeugt sind, nicht die Schuld an Ihrer eigenen Inkompetenz.
Schämen Sie sich allesamt ob Ihrer hämischen verbitterten Vorgehensweise, nachdem Sie auch im Vorfeld nichts Positives beigetragen haben.
Dass in der Firma Fehler gemacht wurden, hat Niemand bezweifelt.
Das was Sie aber hier aktuell machen, nennt sich Rufmord ohne jegwede Beweise und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.
Wir restlichen Aktionäre werden uns dies von einigen Wenigen, die wegen ein paar Euro Investment verbittert sind, nicht weiter gefallen lassen und unser Produkt von Ihnen schlecht reden lassen.
Sicher ist es Ihnen auch entgangen, dass die erfolgreichsten Unternehmer der Welt zumeist eine oder mehrere Konkurse hinter sich haben.

TUN SIE UNS ALSO BITTE DEN GEFALLEN UND LASSEN DIE FIRMA IN RUHE ARBEITEN.
SIE MÜSSEN NICHTS MEHR INVESTIEREN. DAS MACHEN ANDERE FÜR SIE! SIE KÖNNEN NUR NOCH AN EINEM EVENTUELLEN ERFOLG BETEILIGT WERDEN IN GERINGEM MAßE!
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.048.641 von OnkelKarl_61 am 24.10.18 23:24:04
Zitat von OnkelKarl_61: Wie Sie als außenstehender Beobachter sicher selbst erkennen, versuchen hier 3 ehemalige Teilhaber dieser Firma diese in Verruf zu bringen. Das haben bereits andere Personen versucht und sind vor Gericht gescheitert.
Wenn Sie alle 3 nichts Besseres zu tun haben als diesen Unsinn hier zu verbreiten, dann frage ich mich, wieso Sie nicht so intelligent gewesen sind und sich von vornherein aus jegweden Investitionen rausgehalten haben.
Es ist von Anfang an klar gewesen, dass es sich hierbei um ein Risikoinvestment handelt. Dies ist auch immer wieder deutlich klargestellt worden.
Geben Sie also bitte nicht uns restlichen hunderten Aktionären, die nach wie vor an das Produkt glauben und davon überzeugt sind, nicht die Schuld an Ihrer eigenen Inkompetenz.
Schämen Sie sich allesamt ob Ihrer hämischen verbitterten Vorgehensweise, nachdem Sie auch im Vorfeld nichts Positives beigetragen haben.
Dass in der Firma Fehler gemacht wurden, hat Niemand bezweifelt.
Das was Sie aber hier aktuell machen, nennt sich Rufmord ohne jegwede Beweise und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.
Wir restlichen Aktionäre werden uns dies von einigen Wenigen, die wegen ein paar Euro Investment verbittert sind, nicht weiter gefallen lassen und unser Produkt von Ihnen schlecht reden lassen.
Sicher ist es Ihnen auch entgangen, dass die erfolgreichsten Unternehmer der Welt zumeist eine oder mehrere Konkurse hinter sich haben.

TUN SIE UNS ALSO BITTE DEN GEFALLEN UND LASSEN DIE FIRMA IN RUHE ARBEITEN.
SIE MÜSSEN NICHTS MEHR INVESTIEREN. DAS MACHEN ANDERE FÜR SIE! SIE KÖNNEN NUR NOCH AN EINEM EVENTUELLEN ERFOLG BETEILIGT WERDEN IN GERINGEM MAßE!



Hallo OnkelSchreyer,
hier braucht sich niemand zu Schämen, auser dem Geschäftsführer der besagten Firma.

Der weiter den Anlegern Auskunft über die KONKRETEN Zahlen der Firma Verweigert. !

Das ist das was hier gefordert wird und es wird kein RUFMORD betrieben.

Wenn jemand Inkompetent ist dann der Geschäftsführer der besagten Firma.

Die Drohung mit dem Rufmord ( Das was Sie aber hier aktuell machen, nennt sich Rufmord ohne jegwede Beweise und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden. )

Ist Lächerlich und will nur ablenken

OnkelSchreyer zur Info Hochstabelei ist auch Strafbar und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.

Mehr ist zu diesem Gschmarri das auch den neuen NL betrift nicht zu Sagen.
1999, im Jahre der Super-Hausse, wurde ich auf eine Anzeige aufmerksam, die mich in wenigen Jahren zum Millionär machen sollte. Selbstverständlich, dazu bin und war ich Realist und vor allem Kaufmann genug, war mir bewusst, dass die Investition in ein Start-Up immer ein erweitertes Risiko darstellt. Nun sind wir fast 20 Jahre weiter und von Renditen, geschweige denn vom Status eines Millionärs, Lichtjahre entfernt. Daher ist es legitim zu hinterfragen und auch zur Beurteilung der unternehmerischen Gesamtleistung bis hierher den Blick in die Vergangenheit zu werfen. Zum Einen muss man sich vergegenwärtigen, welche Investitionsbeträge, die seit 1999 auch über eine Vielzahl von KE geflossen sind, dem Unternehmen zur Verfügung standen und zum Anderen welche unternehmerischen Fehlleistungen die eingezahlten Gelder zum Teil im größerem Stil vernichteten. Jeder Vorgang isoliert betrachtet sorgt i.d.R. für einen Niedergang eines Unternehmens. Dass wir nun im 20. Jahr weiterhin über eine Zukunft dieses Unternehmens reden, spricht für das Durchhaltevermögen und die Überzeugungskraft des Protagonisten. Vielleicht steckt aber auch die Leichtgläubigkeit der Investoren dahinter oder ein Effekt, den man bei Lottospielern ausmachen kann. Die Sinnlosigkeit des Unterfangens wird durch die Hoffnung auf Gewinn verschleiert. Es sind vor allem die Investoren hochgradig zu bedauern, die mit ihrer Investition in das Unternehmen, entscheidend Ihren Vermögensaufbau oder die Altersvorsorge verbunden haben. Mein Glauben an unser Unternehmen ist mit der vorletzten KE auf die Flatline gefallen, zumal die Bitten nach Investorengeldern stets der gleichen Systematik folgen und wieder im selben oder geleichgelagerten Ergebnis enden. Es wird die Hoffnung geweckt, dass mit einem Betrag X die Entwicklung entscheidend vorangebracht wird. In einem späteren Newsletter wird dann begründet, warum die anvisierte Entwicklung nicht so oder doch anders eingetroffen ist. Im Ergebnis werden weitere Gelder notwendig, um das eigene Investment nicht notleidend werden zu lassen usw. Ich schließe mich den vielen Vorredner in der Hinsicht an, dass es den Anteilseigener zusteht, anhand der Offenlegung von belastbaren betriebswirtschaftlichen Kennziffern sich ein eigenes, fachlich und sachlich fundiertes Bild vom wirtschaftlichen Zustand des Unternehmens und von der dezidierten Mittelverwendung machen zu können. Ich selbst arbeite seit 25 Jahren im Vertrieb in führender und leitender Funktion und weiß daher nur zu genau, dass die Halbwertszeit des eigenen Daseins, wenn die Gewinnaussichten lediglich auf einem reinen Hoffnungsprinzip basieren, sehr gering ist.

@OnkelKarl_61: Sie müssen jedem Investor zugestehen, so mit dieser Angelegenheit zu verfahren, wie es jeder für richtig empfindet. Natürlich ist ein sachlicher und fairer Umgang voraussetzend. Den sehe ich in diesem Forum weitegehend gegeben. Wie schon richtigweise an anderer Stelle festgestellt wurde, wird letztlich der freie Markt als Scharfrichter das Urteil sprechen und nicht die Meinung der Investoren.


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