Grüner Schwindel vom "Superfood"
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18.04.19 23:14:10
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23.08.18 19:45:56
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18.04.19 23:14:10
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#34
Christiana Figueres, the former United Nations official responsible for the 2015 Paris climate agreement, has a startling vision for restaurants of the future: Anyone who wants a steak should be banished.
“How about restaurants in 10-15 years start treating carnivores the same way that smokers are treated?” Figueres suggested during a recent conference. “If they want to eat meat, they can do it outside the restaurant.”
In case you have missed this development: Eating meat is fast becoming as repellant as smoking to many green campaigners. It is behavior to be discouraged or even banned.
That’s because your hamburger is being blamed for climate change. Meat production — especially raising cattle — emits methane and requires carbon-dioxide-intensive inputs....
...As a vegetarian for ethical reasons, I will be the first to say that there are many good reasons to eat less meat. Sadly, making a huge difference to the climate isn’t one of them.
https://www.shine.cn/opinion/1811305941/?mc_cid=d873354042
05.09.18 07:51:15
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#33
Hungersteine
Inschrift „ Wenn du mich siehst, dann weine ! „
Das sind Steine oder Felsen, die im Flussbett großer Flüsse liegen und nur bei niedrigem Wasserstand sichtbar werden. Seit jeher werden die Hungersteine mit den nach Dürrezeiten eintretenden Hungersnöten in Verbindung gebracht. Solche Steine sind häufig mit Jahreszahlen markiert, um an die entsprechenden Niedrigwasserstände zu erinnern. Bekannte Hungersteine liegen in der Elbe, in der Mosel und im Rhein.
Inschrift „ Wenn du mich siehst, dann weine ! „
Das sind Steine oder Felsen, die im Flussbett großer Flüsse liegen und nur bei niedrigem Wasserstand sichtbar werden. Seit jeher werden die Hungersteine mit den nach Dürrezeiten eintretenden Hungersnöten in Verbindung gebracht. Solche Steine sind häufig mit Jahreszahlen markiert, um an die entsprechenden Niedrigwasserstände zu erinnern. Bekannte Hungersteine liegen in der Elbe, in der Mosel und im Rhein.
05.09.18 07:34:43
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#32
Die Ernährungswelt in Zahlen: Ein Landwirt ernährt heute 155 Menschen
• 15.02.2017
Immer mehr Menschen werden von 1 Hektar (ha) landwirtschaftlicher Nutzfläche ernährt. Ein Landwirt erzeugte im Jahr 1900 so viele Lebensmittel, dass er etwa vier Personen ernähren konnte. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) mitteilt, kann ein Landwirt heutzutage 155 Personen ernähren.
Der Hektarertrag für Weizen lag vor gut 100 Jahren bspw. noch bei 18,5 Dezitonnen (dt). Im Durchschnitt 2010 bis 2015 liegt der Hektarertrag mit 77,1 dt mehr als viermal so hoch. Trotz der starken Produktivitätssteigerung blieb Deutschland stets ein Nettoimportland an Agrar- und Ernährungsgütern, da die Bevölkerung ebenfalls stetig stieg. Im Jahr 1900 lag der Selbstversorgungsgrad bei Lebensmitteln bei 87 %, Anfang des 21. Jahrhunderts bei nahezu 100 % mit starken jährlichen Schwankungen.
1900 gab es im damaligen, wesentlich größeren Reichsgebiet noch über 5,6 Mio. landwirtschaftliche Betriebe mit gut 26 Mio. ha landwirtschaftlicher Nutzfläche. Im heutigen Deutschland sind es nur noch 280 800 Betriebe, die knapp 16,7 Mio. ha landwirtschaftlicher Nutzfläche bearbeiten und pflegen.
Quelle: Rheinischer Landwirtschafts-Verband (RLV), Pressemeldung vom 11.01.2017
Noch nie haben wir uns so gesund ernährt. Noch nie sind wir u.a. deswegen so alt geworden. Und noch nie haben wir soviel gejammert. Dabei würde absolut jede Generation unserer Vorfahren aus den letzten tausenden Jahren liebend gerne mit uns tauschen wollen.
Wollen wir hoffen, das die „ Nahrungsidiologen mit dem erhobenen Zeigefinger“ niemals an die Macht kommen. Den dann wird es bitter für die Menschheit.
Was den gesunden Geschmack anbelangt – darüber kann man sich streiten. Wenn ich so die Generation meiner erwachsenen Kinder beobachte.........Nun ja !
• 15.02.2017
Immer mehr Menschen werden von 1 Hektar (ha) landwirtschaftlicher Nutzfläche ernährt. Ein Landwirt erzeugte im Jahr 1900 so viele Lebensmittel, dass er etwa vier Personen ernähren konnte. Wie der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) mitteilt, kann ein Landwirt heutzutage 155 Personen ernähren.
Der Hektarertrag für Weizen lag vor gut 100 Jahren bspw. noch bei 18,5 Dezitonnen (dt). Im Durchschnitt 2010 bis 2015 liegt der Hektarertrag mit 77,1 dt mehr als viermal so hoch. Trotz der starken Produktivitätssteigerung blieb Deutschland stets ein Nettoimportland an Agrar- und Ernährungsgütern, da die Bevölkerung ebenfalls stetig stieg. Im Jahr 1900 lag der Selbstversorgungsgrad bei Lebensmitteln bei 87 %, Anfang des 21. Jahrhunderts bei nahezu 100 % mit starken jährlichen Schwankungen.
1900 gab es im damaligen, wesentlich größeren Reichsgebiet noch über 5,6 Mio. landwirtschaftliche Betriebe mit gut 26 Mio. ha landwirtschaftlicher Nutzfläche. Im heutigen Deutschland sind es nur noch 280 800 Betriebe, die knapp 16,7 Mio. ha landwirtschaftlicher Nutzfläche bearbeiten und pflegen.
Quelle: Rheinischer Landwirtschafts-Verband (RLV), Pressemeldung vom 11.01.2017
Noch nie haben wir uns so gesund ernährt. Noch nie sind wir u.a. deswegen so alt geworden. Und noch nie haben wir soviel gejammert. Dabei würde absolut jede Generation unserer Vorfahren aus den letzten tausenden Jahren liebend gerne mit uns tauschen wollen.
Wollen wir hoffen, das die „ Nahrungsidiologen mit dem erhobenen Zeigefinger“ niemals an die Macht kommen. Den dann wird es bitter für die Menschheit.
Was den gesunden Geschmack anbelangt – darüber kann man sich streiten. Wenn ich so die Generation meiner erwachsenen Kinder beobachte.........Nun ja !
04.09.18 22:12:57
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#31
Kannst Du Die vorstellen, das es Leute (wie mich) gibt, die ihr Fleisch kaufen (Rindfleisch) vom Bioland-Hof, ihre Gockel aufziehen lassen von alten Frauen, wobei man bei der Schlachtung dann
aktiv mit anwesend ist ? Kannst Du Dir überhaupt vorstellen, dass es Schweinezüchter gibt, die tatsächlich das Tierwohl noch im Vordergrund sehen? Weist Du überhaupt, wie so ein Schweinefleisch, das
tatsächlich nur mit Schrot und Kartoffeln aufgezogen wurde schmeckt?
Kannst Du Dir vorstellen, wie Eier von Hühnern schmecken, die ihr Dasein ganz natürlich fristen?
Weist Du überhaupt, welche Farbe deren Dotter überhaupt haben, wenn sie Gras gezupft haben?
Kannst Du Dir überhaupt vorestellen wie ein selbst aufgezogener Gockel in der Bratpfanne aussieht?
(Kein KZ-Gockel) Ich wette, Du hast solch ein Vieh noch NIE gegessen.(Es hat die doppelte Zeit gelebt)
Kannst Du Dir vorstellen, das wir Menschen uns einmal einen Gedanken machen was wir uns so da tagtäglich auf den Tisch bringen?
Essen oder Fressen? Wäre es denn nicht viel besser, all Das zu vereinigen und Wenigerund Das zu einem Fest der Gaumenfreuden zu machen? Das ist wahrhaft ein Fest.
In diesem Sinne
Kannst Du Dir vorstellen, wie Eier von Hühnern schmecken, die ihr Dasein ganz natürlich fristen?
Weist Du überhaupt, welche Farbe deren Dotter überhaupt haben, wenn sie Gras gezupft haben?
Kannst Du Dir überhaupt vorestellen wie ein selbst aufgezogener Gockel in der Bratpfanne aussieht?
(Kein KZ-Gockel) Ich wette, Du hast solch ein Vieh noch NIE gegessen.(Es hat die doppelte Zeit gelebt)
Kannst Du Dir vorstellen, das wir Menschen uns einmal einen Gedanken machen was wir uns so da tagtäglich auf den Tisch bringen?
Essen oder Fressen? Wäre es denn nicht viel besser, all Das zu vereinigen und Wenigerund Das zu einem Fest der Gaumenfreuden zu machen? Das ist wahrhaft ein Fest.
In diesem Sinne
29.08.18 14:43:00
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#30
https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/vegane-wurst-soja…
Vegane Wurst, Käse-Ersatz, Soja-Milch: Die Trend-Produkte sind wahre Chemiekeulen
29.08.18
"...Für Käse, Milch oder Wurst gibt es Ersatzprodukte. Die wenigsten wissen, was sie dabei zu sich nehmen und dass die Zutaten nicht sonderlich appetitlich sind..."
"...Und so enthalten die veganen Alternativen häufig weniger Vitamine, weniger Ballaststoffe, dafür mehr Zucker oder Fett..."
---
Die von den GRUENEN beworbene vegane Ernährung ist also deutlich ungesünder als ständig behauptet wird...
Vegane Wurst, Käse-Ersatz, Soja-Milch: Die Trend-Produkte sind wahre Chemiekeulen
29.08.18
"...Für Käse, Milch oder Wurst gibt es Ersatzprodukte. Die wenigsten wissen, was sie dabei zu sich nehmen und dass die Zutaten nicht sonderlich appetitlich sind..."
"...Und so enthalten die veganen Alternativen häufig weniger Vitamine, weniger Ballaststoffe, dafür mehr Zucker oder Fett..."
---
Die von den GRUENEN beworbene vegane Ernährung ist also deutlich ungesünder als ständig behauptet wird...
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27.08.18 15:53:08
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#29
Was ich mir wünsche, wäre zumindest ein ganzheitliches Rohkonzept, wie das unter den gegebenen und zu erwartenden Umständen mit der besseren undn gesünderen Welt funktionieren
soll.
Wer soll das denn liefern? Trump? Erdogan? Putin? die Chinesen? die UN? Mutti?
Die grob eine Milliarde die verzichten soll?
und die 7 Milliarden die sich beschränken müssen?
So viel wären dann wohl zu überzeugen.
Wer soll das denn liefern? Trump? Erdogan? Putin? die Chinesen? die UN? Mutti?
Die grob eine Milliarde die verzichten soll?
und die 7 Milliarden die sich beschränken müssen?
So viel wären dann wohl zu überzeugen.
27.08.18 15:30:33
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#28
Raubtier-Kapitaslismus ist eben kein Lösungsansatz für eine bessere und gesundere Welt, sondern ein existenter Fakt, der jeden Lösungsansatz in Richtung bessere und gerechtere Welt im Keim erstickt. Da fallen unseere EWindmühlen und Photovoltaikanlagen
Dazu wächst die Weltbevölkerung weiter, und in den Schwellenländern (von den Extrem-Armutsstaaten mal abgesehen ) wartet mehr als eine Milliarde Mensche darauf, dass Lebens- und Konsumverhältnisse wie bei uns hergestellt werden. Also mehr Menschen, als in der EU und USA zusammengenommen.

Was ich mir wünsche, wäre zumindest ein ganzheitliches Rohkonzept, wie das unter den gegebenen und zu erwartenden Umständen mit der besseren undn gesünderen Welt funktionieren soll.
27.08.18 14:54:31
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#27
Ach so, jetzt doch wieder die einfachen Lösungsansätze vom Raubtier-Kapitalismus und dem bösen Weltwirtschaftssystem.
27.08.18 14:20:40
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#26
Es spricht nichts dagegen, dass diejenigen die es sich leisten können, von qualitativ besseren Lebensmitteln profitieren.
Die gewissensberuhigende Ideologie von der Weltenrettung war und ist nur vorgeschoben, um weitere Wirtschaftszweige entstehen zu lassen, die über Steuermittel oder direkt von den Verbrauchern finanziert werden müssen. Dahinter steckt derselbe Raubtiere-Kapitalismus wie in allen andereen Zweigen der Konzernwirtschaft. Nur eben in grün und wie schon geschrieben, löst man beim Konsumenten das geweissensberuhigende Weltenretter-Gefühl aus.
Das Kernproblem ist und bleibt das herrschende Wirtschaftssystem selbst, dass eine "Weltenrettung" schon allein aus Gewinnmaximierungsansprüchen überhaupt nicht zulässt.
27.08.18 10:51:15
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#25
Nach deiner Meinung ist die Welt also nicht zu retten?!
Mal abgesehen davon, dass "die Welt" nicht nur aus Menschen besteht:
Für Resignation gibt es keinen Grund: Ich sehe noch eine Chance, nicht nur das Überleben der Spezies Mensch, sondern sogar(!) den längerfristigen Erhält der technischen Zivilisation zu sichern. Dazu müssen aber diejenigen, die den höchsten Ressourcenverbrauch haben/hatten, die am Meisten zur Gefährdung beitragen, sich auch am Meisten "abrackern".
Mal abgesehen davon, dass "die Welt" nicht nur aus Menschen besteht:
Für Resignation gibt es keinen Grund: Ich sehe noch eine Chance, nicht nur das Überleben der Spezies Mensch, sondern sogar(!) den längerfristigen Erhält der technischen Zivilisation zu sichern. Dazu müssen aber diejenigen, die den höchsten Ressourcenverbrauch haben/hatten, die am Meisten zur Gefährdung beitragen, sich auch am Meisten "abrackern".
27.08.18 10:29:48
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#24
Eben, das geht nicht. Deshalb ist es für die Erde auch ohne Bedeutung, wenn sich maximal 1% der Weltbevölkerung abrackert um die Welt zu retten. Oder?
27.08.18 09:38:14
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#23
schreib doch einfach wie es bei begrenzten Ressourcen gehen soll, jeden Haushalt mit ökologisch einwansfreien Produkten zu versorgen, und wie das in der Masse bei Dutzenden Öko-Siegeln mit unterschiedlichen Anforderungen transparent kontrolliert werden soll. Zu berücksichtigen wäre außerdem, dass ca. 90% der Haushalte nicht über das leistungsunabhängige Einkommen von grünen Land- und Bundestagsabgeordneten verfügen.
26.08.18 18:39:57
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#22
man darf allerdings nicht vergessen, dass für die Massen an Konsumenten die Produktionskapazitäten für gesündere Ernährung nicht im Ansatz reichen.
Schon mal zu Ende gedacht?
Schon mal zu Ende gedacht?
25.08.18 14:35:50
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#21
25.08.18 13:57:03
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#20
25.08.18 13:54:36
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#19
Nichts hat so enttäuscht wie Grün.
Die gratulieren sogar zu dem Schlachtfest
25.08.18 11:13:29
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#18
Moin;
man darf allerdings nicht vergessen, dass für die Massen an Konsumenten die Produktionskapazitäten für gesündere Ernährung nicht im Ansatz reichen. Dazu kommt der herrschende und zunehmende ökonomische Druck auf die Produzenten, und mindestens die Hälfte der Konsumenten ist auf Billigware aus Massenproduktion angewiesen. Vielen Menschen fehlt auch eine vernünftige Prioritätensetzung in Bezug auf das verfügbare Budget. Normal, denn Menschen sind eben komplexe Einzelheiten mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Möglichkeiten.
man darf allerdings nicht vergessen, dass für die Massen an Konsumenten die Produktionskapazitäten für gesündere Ernährung nicht im Ansatz reichen. Dazu kommt der herrschende und zunehmende ökonomische Druck auf die Produzenten, und mindestens die Hälfte der Konsumenten ist auf Billigware aus Massenproduktion angewiesen. Vielen Menschen fehlt auch eine vernünftige Prioritätensetzung in Bezug auf das verfügbare Budget. Normal, denn Menschen sind eben komplexe Einzelheiten mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Möglichkeiten.
24.08.18 22:18:55
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#17
Obst und vor allem Gemüse ziehen wir selbst.
24.08.18 22:14:51
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#16
Wir kaufen vieles ab Hof oder am Bauernmarkt; mehr Bio kann auch Demeter nicht; nur geben wir für Obst und Gemüße, Kartoffel/Eier nichtmal die Hälfte.
Das wollte ich hören. Beim Demeterhof kaufe ich doch ab und an nur das Schweinefleisch (in stillen Protest auf die armen KZ-Säue. Ansonsten hole ich mein Rindfleich auf´m Biohof -wenns intreressiert, für 125,-€ für 10 KG gemischt. Die Eier bekomme ich auch von einer älteren Dame, die ihre "Mistkratzerln" mit Liebe aufzieht. Rotwild aus der Folliere zwei Mal im Jahr. Die Pute lasse ich mir von einem pensionierten älteren Herren mitaufziehen, der nur jährlich 6 Tiere aufzieht.
Und die Gockel sind keine KZ-Gockel.
Das wollte ich hören. Beim Demeterhof kaufe ich doch ab und an nur das Schweinefleisch (in stillen Protest auf die armen KZ-Säue. Ansonsten hole ich mein Rindfleich auf´m Biohof -wenns intreressiert, für 125,-€ für 10 KG gemischt. Die Eier bekomme ich auch von einer älteren Dame, die ihre "Mistkratzerln" mit Liebe aufzieht. Rotwild aus der Folliere zwei Mal im Jahr. Die Pute lasse ich mir von einem pensionierten älteren Herren mitaufziehen, der nur jährlich 6 Tiere aufzieht.
Und die Gockel sind keine KZ-Gockel.
24.08.18 20:04:26
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#15
Richtig, es muss nicht unbedingt Bioland oder Demeter draufstehen. Es gibt auf den Wochenmärkten genug engagierte Leute, die ihre Tomatenpflanzen noch in richtige Erde setzen oder einen
Apfelbaum auf der Wiese hinterm Hof stehen haben. Die alte Sorten pflegen oder das Rind direkt von der Weide kaufen. Qualitativ und geschmacklich kann das mit jeder zertifizierten Bioware mithalten.
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