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Glyphosat-Streit: Bayer-Chef übt scharfe Kritik an Umweltschützern | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Glyphosat-Streit: Bayer-Chef übt scharfe Kritik an Umweltschützern" vom Autor dpa-AFX

Im Streit um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat hat Bayer-Chef Werner Baumann Umweltschützern vorgeworfen, bewusst mit Fehlinformationen zu arbeiten. "Sie nützen die Größe und Prominenz des Produkts für ihr Geschäftsmodell", sagte Baumann der …

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Tja, der Baumann, jetzt ist er wach geworden! :P

Schuld am Kursrutsch sind die "Umweltschützer", war ja klar - aber nicht er, der bei der Due Diligence von Monsanto durch Bayer leider den gesamten Block der "Klagen" vergessen hat und im Übernahmevertrag gibt es auch keine Haftung der alten Eigentümer für die drohenden Klagen. War ja nicht so wichtig ....?

Aber was er sehr gut erkannt hat, dass ist auch, dass der US-Präsident täglich "Aspirin" zu sich nimmt - aber dass ihm der GEN-Gift-Cocktail von Monsanto schmeckt, von dem hat er nix gesagt - war auch klar! ;-)

www
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.839.987 von WernaWillsWissen am 01.10.18 10:17:53
News for Healthy, Older Patients
Gemäss einer soeben publizierten Studien sollten kerngesunde ältere Menschen(>70 Jahre) wie Mr. Trump , das tägliche Aspirin unbedingt vermeiden (höheres Krebs-bzw. Blutungsrisiko.) Dies sollte CEO Bauman dem treuen Kunden beim nächsten Treffen doch mitteilen (Eine Sorgfaltspflicht besteht in fast allen Lebensbereichen, beruflich und privat ).
https://www.forbes.com/sites/harlankrumholz/2018/09/17/news-for-healthy-older-patients-toss-your-baby-aspirin/#890ab445ebbc
Tja und der Kurs weiß momentan auch nicht wo er hin soll: die 75 ist schon eine entscheidende Marke!:P

WWW
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.839.984 von Nachrichten am 01.10.18 10:17:53
Crowd-Funding
Sie nützen die Größe und Prominenz des Produkts für ihr Geschäftsmodell", sagte Baumann der "Bild am Sonntag". Nur so bekämen Umweltschützer die nötige Aufmerksamkeit, um möglichst viele Spenden zu erhalten

Das Ramzzini Institut, eines der renommiersten Krebsinstitute in EU hat vorab eine Pilotstudie zu Glyphoshat und Auswirkungen auf das Mikrobiom veröffentlicht, die über Spenden finanziert wurde.
In einer globalen Studie (Kosten: 5Mio$) sollen nun die kontroversen Ergebnisse verschiedener Studien unabhänig verifiziert werden, damit sich der Gesetzgeber auf eine breitere regulatorische Entscheidungsbasis (nicht nur Industriestudien) abstützen kann.
Selbst der Chef der europ. Nachrungsmittelsicherheitsbehörde (EFSA) sieht dies durchaus als alternative Möglichkeit für eine offene transparente Debatte.
Was ist falsch an diesem Prozess?
https://glyphosatestudy.org/


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