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IBM enttäuscht mit Umsatzrückgang - Aktie nachbörslich unter Druck (Seite 2) | Diskussion im Forum



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Red Hat passt sicher strategisch zu IBM war aber sehr teuer. Evtl sind die gut 5% Divi gefährdet. An sich ist IBM ja schon recht günstig geworden im Vergleich zu anderen techs wie microsoft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.089.391 von faultcode am 30.10.18 00:25:22bei IBM gut zu sehen gewesen (beide Mal):
• es gibt starke Hinweise, daß es das "Smart Money" ist, was bis zur letzten Handelsstunde wartet und dann verkauft:



aus: https://twitter.com/David_Schro/status/1057354561965432834

=> man beachte:
• der Oktober ist noch nicht mal richtig dabei :eek: :D

=> daher in Tendenz:
• kaufen in der letzten (US-)Stunde
• verkaufen in der ersten (US-)Stunde (bei IBM die hohe Vola in dieser Stunde nach News beachten)

__
=> wie sah der mal wieder blutrote IBM-Handelstag eigentlich heute aus??

--> so:



--> q.e.d. würde ich sagen:
• die Kleinanleger schlagen am Morgen zu, und dann wird tagsüber vom "Smart Money" abgeladen :eek:
--> die letzte Handelsstunde sieht hier nach Shorteindeckungen aus mMn

=> und siehe da; bei IBM ist man zuletzt vermehrt mit Leerverkäufen unterwegs:


https://www.shortpainbot.com/?s=ibm


___
=> Kleinanleger scheinen sich also vorwiegend abends ihre Strategie zurechtzulegen, und dann werden deren Aufträge zu Handelsbeginn abgewickelt

(alles nur in Tendenz, da - Achtung Unterstellung - den meisten "echten" Käufen ja auch "echte" Verkäufe gegenüberstehen müssen; ausser Bots handeln mit sich selber...)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.099.387 von faultcode am 30.10.18 23:33:53Also ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich IBM vor einiger Zeit hauptsächlich wegen der Dividende gekauft habe und weil ich auf den Turnaround spekuliert haben. (und dies noch immer mache)
Zudem ist die Bewertung echt sehr günstig. ( auch gegenwärtig)
Nachdem die letzten Zahlen gekommen sind habe ich 1/4 meiner Positionen abgebaut und den Rest => Augen zu und durch drin gelassen.
Ein paar Tage habe ich etwas beräut und war echt sauer aber als der Kauf von Red Hat veröffentlicht wurde, seitdem bin ich wieder positiv gestimmt.
Finde es gut, dass die Firma nun auf Zukäufe setzt, anstatt Aktienrückkäufe durchzuführen.
Rückblickend ist es immer etwas einfach zu lästern aber wenn nur 30-50% der Aktienrückkäufe in den letzten 2-3 Jahren durchgeführt worden wären, dann hätte die das Geld deutlich effektiver für Zukäufe nutzen können.

Was ich persönlich feststelle ist, dass man bei IBM ganz klar merkt, dass eine Frau CEO ist.
Männer hätten wahrscheinlich eher radikal umgebaut und einen schnellen Rückgang im Aktienkurs in Kauf genommen. => Aber umso schneller wäre dann die Erholung gewesen. ( Natürlich unter der Vorrraussetzung, dass man es richtig macht ;))
Welche Strategie nun "on the long run" die Richtige ist, dass wird sich in der Zukunft zeigen.

Finde persönliche die Red Hat Übernahme gut, allerding möchte ich unsere CEO- Dame auch gleichzeitig rügen und sagen, dass 2-3 gezielte Übernahmen je 5Mrd Doller zwischen 2012- 2015 wohl das gleiche Ergebnis eingebracht hätten.
Wie siehst du das ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.132.474 von Medimod05 am 03.11.18 22:42:46ganz kurz nur - so wie hier ;)

30.10.18
Zitat von faultcode: 29.10.: VA7PBR
(Don't try this at home.)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.134.704 von faultcode am 04.11.18 15:48:36Closed
=> das ist längerfristig nicht das richtige Instrument, v.a. wenn es monatelang seitwärts gehen sollte
CES: IBM zeigt ersten Quantencomputer für kommerzielle Nutzung
https://www.zdnet.de/88351283/ces-ibm-zeigt-ersten-quantenco…

=>
...
Noch nicht als wirklich praktisch einsetzbaren Quantenrechner sieht allerdings Winfried Hensinger, Professor für Quantentechnologien an der University of Sussex, das IBM Q System One. „Stellen Sie sich das nicht als einen Quantencomputer vor, der all die Probleme lösen kann, wie es von Quantum-Computing erwartet wird“, sagte er gegenüber The Verge.

„Stellen Sie es sich als eine Prototyp-Maschine vor, die es erlaubt, einige Anwendungen zu erproben und weiterzuentwickeln, die sich in der Zukunft als nützlich erweisen könnten.“

Auch Duncan Jones, Forschungsleiter von Thales eSecurity, sieht 2019 noch nicht als das Quantum-Jahr – aber doch als das Jahr, um sich darauf vorzubereiten. Er führt einige Experten an, die davon ausgehen, dass es nie zu einer groß angelegten Implementierung von Quantum-Computing kommen wird. Andererseits sei aber auch ein plötzlicher Durchbruch nicht auszuschließen – und deshalb eine umfassende Vorbereitung ebenso notwendig wie ein gutes Verständnis der Technologie.

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