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Bundesregierung: Sächsischer Ministerpräsident beklagt Umgang mit Migrationspakt | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Bundesregierung: Sächsischer Ministerpräsident beklagt Umgang mit Migrationspakt" vom Autor Redaktion dts

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) beklagt, dass die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung zum UN-Migrationspakt, der im Dezember in Marrakesch angenommen werden soll, zu spät komme. …

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Ja klar, jetzt wo die Alternative die Aufmerksamkeit auf den skandalösen Vorgang gerichtet hat, fällt dem widerwärtigen Kretschmar ein dass die Bundesregierung hätte eher informieren sollen.
Was für ein elender Heuchler!
Die Lügenbande in Berlin, spürt nun den Gegenwind, da der Migrationspakt durch die Alternativen Medien nun langsam bekannt wird.
Nun sollen sie es sein die Falschinformationen verbreiten?
Wer glaubt den heute noch den Altparteien, dem Lügenpack.
Die haben uns lange genug hinter´s licht geführt.
Schon komisch, dass ein Land nach den anderen sich aus dem Pakt verabschiedet.
Und nach wie vor wollen die uns das als etwas ganz tolles verkaufen. Ganz sicher.
Die Marionetten in Berlin sehen langsam ihre Felle davon schwimmen. Das tut mir aber leid.
Bereits als sich Merkel nach den brutal verpatzten Landtagswahlen in Bayern und Hessen weigerte zurückzutreten und stattdessen eine Nebelkerze um Fragen des CDU-internen Vorsitzes zündete, witterten kritische Beobachter den Braten: Es steht der Verdacht im Raum, sie wolle ihre Kanzlerschaft – mit welchen Mitteln auch immer – noch bis in den Dezember retten, um darüber die deutsche Unterzeichnung des hoch umstrittenen UN-Migrationspakt zu gewährleisten.

Doch nun herrscht Aufregung in den Etagen der OpenBorders-Spitzenfunktionäre und Soros-Freunde, denn ihr „heiliges“ Projekt hat Risse bekommen. Nach und nach zeichnet sich nämlich ab, dass demokratische Regierungen keinerlei Interesse an einer im Grunde völlig anlasslosen „symbolischen“ Abgabe ihrer Entscheidungskompetenzen an eine demokratisch nicht wirklich legitimierte übergeordnete Instanz haben. Zumal wir es, und das kommt im Falle der UN noch erschwerend hinzu, hier zudem mit mitunter äußerst zweifelhaften Partnern zu tun haben. Im UN Menschenrechtsrat finden sich bspw. Vertreter aus Staaten wie Qatar, Saudi Arabien, Venezuela, China, Cuba, Burundi, den Arabischen Emiraten, Pakistan, Afghanistan und Angola. Zuletzt rügte der UN-Menschenrechtsrat das französische Burka-Verbot. Wer wollte mit solchen Partnern nicht gerne weitreichende Migrationsabkommen schließen??

– Das OpenBorders Projekt stürzt ein wie ein Kartenhaus –

b.w.l. https://philosophia-perennis.com/2018/11/02/migrationspakt-b…
Die Schuld liegt bei jedem selbst.

Das Thema ist ein alter Hut und nennt sich Bestandserhaltungsmigration. Wer sich allein auf die Politik(er) der sog. "Volksparteien" und auf die "Leitmedien" verläßt, ist selbst Schuld, wenn ihn das von langer Hand (mindestens seit dem Jahr 2000) vorbereitete Thema nun überraschend vor den Latz knallt.

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/pres…

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migranten-als-…

Das Ziel dürfte klar sein. Aber wenn man darüber spricht, wird man ja sofort als Verschwörungstheoretiker abgetan. Die Vermischung der Völker und die damit einhergehende Abschaffung souveräner Staatsgebilde sind der letzte Schritt zur ... ;)

Wer sich aber über die sog. alternativen Medien informieren möchte, muss verdammt auf der Hut sein. Denn im Netzt tummeln sich genug Scharlatane, die die Leser bewusst in die Irre führen. Teilweise scheinen sie auch selbst nicht so genau zu wissen, über was sie da schreiben.
!
Dieser Beitrag wurde von MadMod moderiert. Grund: enthält menschenverachtende Aussage - Gewaltphantasien nicht auf w-o
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.130.749 von Eiterilu am 03.11.18 14:44:24Gewagter Kommentar.
Schaun ma mal, wie lange der noch hier steht ;)
Dies war die Absicht der Bundesregierung und dieser unsäglichen Kanzlerin, die Bevölkerung über den "Migrationspakt" völlig im Unklaren zu lassen. Wie alles bei dieser Kanzlerin und Ihrer mafiösen Partei ist der Vertrag "alternativlos" und Geheimsache. Und da das Ziel eine Massenimmigration nach Europa, vor allem nach Deutschland sein wird, werden wir mit der Wucht der Realität dann konfrontiert wenn nichts mehr rückgängig gemacht werden kann. Am Ende geht es um eine von der CDU und SPD gewollte Vernichtung der eigenen Bevölkerung durch eine nicht mehr beherrschbare Völkerwanderung. Die Nichtinformation der Bevölkerung eine unfassbare widerliche und hoch kriminelle Realität. Man kann sich nur noch wundern dass nicht noch mehr auf die Straße gehen und und diesen dreckigen Politikern auf den Müllhaufen der Geschichte entsorgen. Das Recht zum Widerstand, falls notwendig mit Gewalt, lasse ich mir nicht mehr nehmen.
Richtig - Deutschland braucht eine öffentliche Diskussion über den geplanten Migrationspakt und dessen unsägliche Folgen für Deutschland. Die Grünen können nur zurückgedrängt werden, indem wir Deutschland gegen diese zerstörerische Migrationspolitik der SPD, der Grünen und den Linken verteidigen. Wir brauchen eine komplett neue CDU, die sich um das Wohlergehen der deutschen Wirtschaft und deren Arbeitnehmerschaft kümmert. Die Unterstützungspolitik für die internationalen Großkonzerne gehört unter Strafe gestellt. Der künftige Kanzlerkandidat Friedrich Merz als Vorsitzender der Atlantikbrücke ist ein Unterstützer der Sanktionen gegen Russland. Die Deutschen sollten niemals vergessen, dass es ohne Gorbatschow niemals eine Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten gegeben hätte. Künftig brauchen wir wieder eine Friedens- und Wirtschaftsachse Europa's mit Russland und USA. Eine Ausgrenzung Russlands ist unvernünftig. Die Gemeinsamkeiten Deutschlands und Russlands liegen auf der Hand. Deutschland braucht keine gesponserte Zuwanderung, um dem demographischen Wandel vorzubeugen. Japan macht's vor.


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