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Riesen-Mist gebaut - Job-Center schnüffelt jetzt im Konto (Seite 3)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.242.195 von Chris_M am 18.11.18 09:36:25
Zitat von Chris_M: Wie geschrieben, darf man 100 Euro monatlich als HZ4 Bezieher abzugsfrei hinzuverdienen. Wie hoch dem TE seine monatlichen Einkünfte durch das Trading waren, wissen wir nicht.

"Monatliche Einkünfte" ???
Wie will man so etwas angeben oder gar Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen.
Etwa mit der Frage: "Wieviel Gewinn oder Verlust machen sie voraussichtlich in den nächsten Monaten mit ihrer hochspekulativen CFD-oder Optionsschein-Zockerei?"
Solche Fragen oder ähnliche kann man nicht mal beantworten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.244.574 von Gier-frisst-Hirn am 18.11.18 20:34:22
Zitat von Gier-frisst-Hirn:
Zitat von Chris_M: Wie geschrieben, darf man 100 Euro monatlich als HZ4 Bezieher abzugsfrei hinzuverdienen. Wie hoch dem TE seine monatlichen Einkünfte durch das Trading waren, wissen wir nicht.

"Monatliche Einkünfte" ???
Wie will man so etwas angeben oder gar Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen.
Etwa mit der Frage: "Wieviel Gewinn oder Verlust machen sie voraussichtlich in den nächsten Monaten mit ihrer hochspekulativen CFD-oder Optionsschein-Zockerei?"
Solche Fragen oder ähnliche kann man nicht mal beantworten.


Hallo Gier-frisst-Hirn,

ließ meine Frage bitte richtig: "Wie hoch dem TE seine monatlichen Einkünfte durch das Trading waren, wissen wir nicht."

Du wirst doch beantworten können was du im Dez. 2016 an CFD Erträgen gemacht hast, im Jan. 2017 usw.

Dein HR4 Antrag ist auch immer vorläufig bewilligt, die engültige Abrechnung kommt erst nachdem alle tätsächlichen Abrechnungen vom Antragsteller eingereicht wurden.

Sorry aber durch den o.g. Post kommt es mir ehr so vor das du weniger nach Hilfe fragst sondern dich nur versuchts rauszureden. Damit wirst du dir ehr einen Strick drehen.

Abgesehen das die Höhe deiner Einkünfte unbekannt sind, wird die Staatsanwaltschaft auf Vorsatz plädieren, denn ausreichend Zeit diese Angaben zu machen hattest du ja und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.242.309 von Corine am 18.11.18 10:12:29
Zitat von Corine: Gier-frisst-Hirn - erkläre das alles ruhig Deinem Sachbearbeiter und kannst ja sagen, dass Du dieses "Zockerkonto" wegen +-null nicht gemeldet hattest und keinesfalls betrügen wolltest.

Also ich sehe das alles nicht so dramatisch, das JC will halt die aus seiner Sicht zuviel gezahlten Leistungen zurück.

Ein vernünftiger Rat.
So hatte ich mir das eigentlich auch gedacht, also erst mal schauen wie sich das CFD-Konto entwickelt.
Das normale Aktionkonto (hatte ich auch ursprünglich beim Antrag angegeben) hat sich mies entwickelt.
Also hier nur negative Einkünfte. Beim Finanzamt habe ich auch noch ein paar tausend Verlustvortrag. Ansonsten habe ich von Steuersachen Null Ahnung.

Nun ja, so war/ist das eben. Für ein hochspekulatives CFD-Zockerkonto, mit dem 90% eh nur Verluste machen, kann man keine Angaben über erzielte Gewinne/Verluste machen von dem aus man irgendwelche "Einkünfte" ableiten könnte. Stündlich kann sich eine Situation ergeben die alle Kalkualtionen nichtig macht.
Wir hier können das sicher einigermaßen nachvollziehen.

Ärgerlich dass mir dieses Chaos gerade jetzt passiert, wo ich demnächst in der Altenpflege einen Teilzeit-Job beginnen kann und mich ohnehin von diesem Jobcenter abmelden wollte.
:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.244.553 von Gier-frisst-Hirn am 18.11.18 20:30:31mit cfd kauf er die falschen Produkte, wo ist nicht neutral, hier bestimmt die deutsche (banken) finanzmafia was genehm ist und was bäh, ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.244.634 von Gier-frisst-Hirn am 18.11.18 20:46:58
Zitat von Gier-frisst-Hirn: Ärgerlich dass mir dieses Chaos gerade jetzt passiert, wo ich demnächst in der Altenpflege einen Teilzeit-Job beginnen kann und mich ohnehin von diesem Jobcenter abmelden wollte.
:mad:


und du glaubst ernsthaft, dass das nicht mehr aufgefallen wäre und rückverfolgt wird? Wie lange Verjährungsfristen dauern, weißt du doch sicher.

"Die gesetzlichen Regelungen sehen vor, dass eine mögliche Überzahlung von Leistungen innerhalb eines Jahres zurückgefordert werden müssen. Entscheidend dabei ist der Zeitpunkt, mit dem das Jobcenter von der Überzahlung Kenntnis erlangt, welche eine Rückzahlung für vergangene Zeiträume rechtfertigt.

Voraussetzung dafür ist, dass der Leistungsempfänger die geänderten Voraussetzungen, beispielsweise Bezug oder Erhöhung von Einkommen, erhaltene Unterhaltsleistungen oder Senkung der Kosten der Unterkunft und Heizung (KDU) etc. im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht mitteilt."
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.244.628 von Chris_M am 18.11.18 20:45:25
Zitat von Chris_M: Du wirst doch beantworten können was du im Dez. 2016 an CFD Erträgen gemacht hast, im Jan. 2017 usw.
.......
Sorry aber durch den o.g. Post kommt es mir ehr so vor das du weniger nach Hilfe fragst sondern dich nur versuchts rauszureden. Damit wirst du dir ehr einen Strick drehen.

So weit ich sehe habe ich keine monatliche Abrechnungen auf denen man sieht wieviel Plus oder Minus ich mit dem Konto gemacht habe. Bei diesem Anbieter habe ich nur eine ellenlange Liste mit den Veränderungen. Das kann ja kaum jemand nachvollziehen.
Und dann sagt das ja nichts darüber aus ob man nun tasächlich etwas verdient hat, wenn beim nächsten Trade, am ersten des nächsten Monats, schon wieder alles futsch ist. Man bekommt den Gewinn ja nicht aufs gleiche Konto wie Hartz-IV. Es verbleibt auf dem CFD-Konto und wird fürs nächste Spiel genutzt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.244.724 von Gier-frisst-Hirn am 18.11.18 21:08:34Ich weiß das jeder Trade ein neues Risiko ist aber darum geht es nicht.

Aus der ellenlangen Liste wird sicher der Monatsanfangswert als Referenz benutzt und der Monatsendwert.

Ist es ein positives Ergebnis, wird es als Einkommen in die Berechnung des Regelsatz einfließen.

Bzgl. es ist ja auf einem anderen Konto .. auch nur eine Ausrede .. du bist Verpflichtet alle Konten anzugeben .. und auch jede Veränderung deiner finanziellen Situation. Das Klingt hart, aber so sieht es das Gesetzt vor.

Es wurde ja auch schon mehrmals erwähnt, bis 100 Euro mtl. Brutto kann man dazuverdienen (z.B. durch traden) ohne das das auf den Regelsatz angerechnet wird. Dann bist du eventuell mit einem blauem Auge davon gekommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.244.724 von Gier-frisst-Hirn am 18.11.18 21:08:34Hallo,

also ALG II fließt vermutlich auf Dein Girokonto - gehe mal davon aus, dass Dieses auch das Referenzkonto für das Tradingkonto beim Broker ist, richtig?

Du hast demnach den aktuellen Kontostand sowohl Zu- und ggf. Abgänge aufs Referenzkonto/Giro. Wenn da nicht viel passiert ist: belegen, reden, erklären...
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.244.778 von Chris_M am 18.11.18 21:23:46
Zitat von Chris_M: Es wurde ja auch schon mehrmals erwähnt, bis 100 Euro mtl. Brutto kann man dazuverdienen (z.B. durch traden) ohne das das auf den Regelsatz angerechnet wird. Dann bist du eventuell mit einem blauem Auge davon gekommen.

Giro-Konto und Zockerkonto sind verschieden.

Jetzt wo ich das Ding grob im Kopf zusammenrechne, ist es wohl so, dass unterm Strich Null Gewinn rauskommt. Jeden Monat einzeln betrachtet kann das anders aussehen. Bei einem Monat vielleicht so Tausend Gewinn, beim anderen Tausend Verlust. Kann ich so unmöglich sagen.
Zum "Steuerstichtag" war es eben leider gerade recht weit im Plus. :mad:

Jedenfalls liegt das CFD-Konto dieses Jahr durchgehend unterm Niveau von Mitte 2017, teils sogar drastisch darunter.
Und das "normale" Depot ist auch im Minus.
Dass es so mies lief, habe ich jetzt gar nicht angenommen :cry:. Liegt vielleicht daran, dass ich immer mal was eingezahlt hatte und deshalb der Depotwert noch akzeptabel aussieht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.252.332 von Gier-frisst-Hirn am 19.11.18 19:58:48Dein Problem ist, du versuchst dich wieder rauszuwinden !

Du schreibst es doch selber:

Zitat: Jetzt wo ich das Ding grob im Kopf zusammenrechne, ist es wohl so, dass unterm Strich Null Gewinn rauskommt. Jeden Monat einzeln betrachtet kann das anders aussehen. Bei einem Monat vielleicht so Tausend Gewinn, beim anderen Tausend Verlust. Kann ich so unmöglich sagen. Zum "Steuerstichtag" war es eben leider gerade recht weit im Plus


Du hättest MONATLICH dem Jobcenter Bescheid geben müssen und wieviel Minus du in einem Monat gemach hast, interessiert nicht, dass kannst du nicht mit anderen Monaten gegenrechnen, wenn du dort mehr als 100 € Nebeneinkünfte hattest. Ob du nun in einem Monat 0 Euro Nebeneinkünfte oder Minus zig Tausend € Nebeneinkünfte hattest , das interessiert NICHT. Du bekommst nicht mehr Hartz. Aber in allen Monaten, wo du mehr als 100 € verdient hast, dort interessiert es eben, das hätte man die angerechnet und du hättest nichts oder weniger bekommen.
Jetzt hilft nur noch absolute Offenheit und du wirst wohl viel zurückzahlen müssen plus eventuell mit einer Anklage rechnen müssen oder einer Strafzahlung.

Dein Problem ist, es war mit Vorsatz, es ist mehre Male passiert


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