DAX+0,12 % EUR/USD+0,09 % Gold-0,03 % Öl (Brent)-0,15 %

Weltrat der Weisen kritisiert unser derzeitiges Krankmachsystem: "Krankheit ist gut und bringt allen | Diskussion im Forum



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Weltrat der Weisen kritisiert unser derzeitiges Krankmachsystem: "Krankheit ist gut und bringt allen Geld"" vom Autor Pressetext (PM)

Es läuft vieles schief in dieser unserer Welt. Eine große Zahl der hochkarätigsten und bekanntesten Wissenschaftler dieser Erde hat sich im Sommer 2018 zum "The World's Council of Wise People" (Weltrat der Weisen) formiert, um virulente Probleme …

Lesen Sie den ganzen Artikel: Weltrat der Weisen kritisiert unser derzeitiges Krankmachsystem: "Krankheit ist gut und bringt allen Geld"
Ich finde es mutig und begrüße es, dass endlich jemand mit gewissem Einfluss seit langem
bekannte Fakten über unser »Krankheitssystem« laut und deutlich kundtut – ungeachtet der
von Seiten der Chemiegiganten / der Pharma-Industrie zu erwartenden Repressalien.

Eine eigentlich lustige Anekdote in diesem Zusammenhang (wenn’s nicht so traurig wäre):
In der DDR wurden die Ärzte tatsächlich nach (möglichst geringem) Krankenstand bezahlt.
Nach der Wiedervereinigung – einhergehend mit Bezahlung nach erbrachten Leistungen –
schnellte prompt die Krankschreibungsrate in manchen Gegenden um bis zu den Faktor 4
hinauf …

Sie haben recht damit, dass das heutige System in sich krank ist. Meiner bescheidenen
Meinung nach war bereits die Umorganisierung von Krankenhäusern in marktwirtschaftlich
orientierte Betriebe eine ziemliche Schnapsidee. Mit gewissen Gütern – z.B. Wasserversorgung
und eben Gesunderhaltung – sollte kein Gewinnstreben verbunden sein. Kostendeckung – okay,
aber keine Profitmaximierung. Die hat allzu leicht zur Folge, dass bei bestimmten teuren
Medikamente und Behandlungen dann schulterzuckend lächelnd schwere Nebenwirkungen
in Kauf genommen werden, für bzw. gegen die sich dann wiederum teure Medikamente
verkaufen lassen.

Außerdem werden erfolgversprechende alternative Therapien – an denen sich kein großes Geld
verdienen lässt – quasi vom Tisch gefegt. Die Multi-Milliarden-PR Kampagne, mit der die arg
gesundheitsbelastende klassische Krebstherapie auf Jahrzehnte hinaus festgemauert wurde –
u.a. mittels Etablierung der Deutschen Krebshilfe e.V. – ist nur eines der bekannteren Beispiele
für das hirn- und gewissenlose Verbraten von Geldern allein zum Zwecke des Festzementierens
bestehender Mono- und Oligopole. Mir persönlich sind mindestens drei verschiedene, durchaus
erfolgversprechende Ansätze zur Krebstherapie bekannt, zu denen es klinische Studien gibt.
Gemeinsamer Nenner: Im Vergleich zu Chemo- & Radio-»Therapie« inklusive Eindämmung deren
drastischer Nebenwirkungen sind sie alle geradezu spottbillig.

Ein weiterer Punkt, der nicht vergessen werden sollte: Der reichlich verantwortungslose Umgang
mit Psychopharmaka. Meiner Erinnerung nach war es ein psychiatrischer Weltkongress Anfang der
1990er Jahre, auf dem ADHS per Mehrheitsabstimmung (sic!) zur Krankheit erklärt und damit als
medikamentös behandelbar eingestuft wurde. Die »Medikamente« dazu – Ritalin und Prozac sind
zwei der bekanntesten Namen – gab es schon eine ganze Weile. Nach dieser unglückseligen
Abstimmung fanden sie massenweise Anwendung. Heutzutage werden an ca. 25% aller Jugendlichen
in den USA Psychopharmaka verschrieben. Härter formuliert: Jedes 4. Kid in den Staaten steht ärztlich
protegiert unter Drogen. Bei praktisch sämtlichen Schulmassakern in den Staaten stellte sich im
Nachhinein heraus, dass die betreffenden Kinder entweder unter Psychopharmaka standen oder sie
kurz zuvor abgesetzt hatten (und unter entsprechend harten Entzugserscheinungen litten). In
Deutschland findet man zu diesem Umstand in offiziellen Verlautbarungen praktisch gar nichts.
Ein Schelm, wer denkt, dies habe etwas mit den IG Farben Nachfolger AGs zu tun.

Eine weitere heilige Kuh, die zu schlachten sich aufgrund des Billionenumsatzes (ich meine die
deutschen, 10^12) niemand traut, sind Handys. Der bereits aus dem Jahre 2011 stammende Bericht
der stockkonservativen WHO, dass Handystrahlung als »möglicherweise krebserregend« einzustufen
ist, wird geflissentlich ignoriert; fast alle mir bekannten Interessengruppen rufen stets nur nach mehr
mehr mehr. Gerade aktuell die Digitalisierungskampagne des Bundes. Alle Schulen sollen mit
schnellem WLAN ausgestattet werden. Elektrosmog ist schließlich nur Einbildung.


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben