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Pulverfass: DIW warnt: Gefährliche Schäferstündchen zwischen EU-Staaten und nationalen Banken | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Pulverfass: DIW warnt: Gefährliche Schäferstündchen zwischen EU-Staaten und nationalen Banken" vom Autor Redaktion w:o

Nationale Banken in der EU kaufen zu viele Staatsanleihen ihrer eigenen Nation, die im Falle von Bankpleiten Finanzkrisen des jeweiligen EU-Staates auslösen könnten. So könnte man die aktuelle Warnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin auf den Punkt bringen. Infolge der nationalen Schieflagen könnte die Finanzstabilität der EU ins Wanken geraten.

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Hmm,sollen wir es nun Patriotismus,oder "Staatsnähe"nennen,auf jeden Fall,sieht es nach einer sehr unseligen Verflechtung aus!
Ist nun der Banker noch Banker,oder weisungsgebunden,mit ner Vertriebsfibel auf dem Holzweg?
Gab es aber nicht in Deutschland auch unselige Verflechtungen,und wuchs dieses Geschwür nicht bereits in Teile der Justiz hinein,oder wie sind diese Urteile betr. der immer wieder auffallenden Systemischen Relevants zu erklären,die zu einer so großen Skepsis führten,und unsere Anlage-Kultur verdarben?
Sind Banken anfällig geworden,gegenüber der politischen Führung?


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