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Kubicki: "Normaler menschlicher Umgang" mit AfD nötig | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Kubicki: "Normaler menschlicher Umgang" mit AfD nötig" vom Autor Redaktion dts

Bundestagsvizepräsident und FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki fordert, dass im Parlament ein "normaler menschlicher Umgang" mit den Abgeordneten der AfD-Fraktion gepflegt werde. "Es sind immerhin gewählte Abgeordnete …

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Es ist äußerst löblich , daß Herr Kubicki anerkennt , daß es sich bei den AFD-Abgeordneten nicht um Monster , sondern um Menschen handelt, und daß sie scheinbar tatsächlich vom Demos (Volk) gewählt und nicht in Parlamente per Dekret gesetzt wurden . Andererseits ist er als äußerst gewiefter Jurist wohl auch imstande , sich Gegenmeinungen zur" alternativlosen" Einheitsmeinung der großen Regierung aus dem Block CDUCSU/SPD/Grün/Links/FDP wie u.a. beim Migrationspakt sichtbar, vorstellen zu können .
Er ist 2. auch lange genug Parlamentarier , sich noch an Zeiten zu erinnern , als z.B. über die Nachrüstung mit Pershing 2 im Parlament eine hervorragende Diskussionskultur bestanden hat . Die Merkeljahre haben wohl den Muff der DDR - Parlamentskultur der "Parteien der nationalen Einheit" mit sich gebracht . Wundern Sie sich nicht über die Folgen ! Die AFD ist ja nur ein Symptom . Bei aller Inhomogenität dieser Partei ,mit unerfreulichen Begleiterscheinungen, ist festzuhalten , daß ihre Existenz von enormer Bedeutung für die Vitalerhaltung dieser Demokratie ist , ein unverzichtbares Korrektiv in den Augen eines großen Teils der normalen Bevölkerung . Sie hat es nur noch nicht verstanden , aus DEM Thema(Migration) auszubrechen , das aber an Schärfe wieder gewinnen wird . Falls sie mal auf die Idee kommt , z.B: Dieselproblematik bzw. individuelle Mobilität / Energiewende / Wohnungsnot/ Arbeitsplatzabbau durch verfehlte, sinnlose Klima+ Umweltpolitik etc. pp schwerpunktmäßig als Stimmenbringer zu entdecken , wird sie mühelos die 20, 30 % knacken . Schafft sie es noch, ihre Heißsporne zu isolieren und zu eliminieren ,könnte sie mühelos noch viel weiter kommen . Nur ein Salvini fehlt noch . Aber ich verrate nur Ihnen das , Herr Kubicki , als ein Mann , der zivilisiert zu denken bereit ist . Eine Stigmatisierung der AFD-Abgeordneten ist letztlich kontraproduktiv , aber das ist nur ein Teilaspekt der gesamten Problematik . Solange dieser Eindruck entsteht , es handele sich um ein einziges Scheintotparlament mit Scheinhonniregierung , wird eine AFD - und sei sie noch so inkogruent , unverzichtbar sein für immer mehr Bürger dieses Landes .
Das FDP-Schwein Sascha Fiek hat die AfD als widerliche braune Ratten bewertet. Es ist nicht überliefert, dass Kubicki Fiek zur Ordnung gerufen hätte. Mithin muss man davon ausgehen, dass er diesen Jargon für "normalen menschlichen Umgang" hält.

Aber bitte, mir soll es Recht sein, wenn die sich selbst demaskieren.

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/sascha-fiek-wehrt-si…
Bei der Dummheit ist der Leser wahrscheinlich 2009 geboren... Kritisiert jemanden wegen Ratten, nennt ihn aber selbst Schwein - und das an Weihnachten! Eine Schande, was hier geschrieben wird...
Die Flasche ist geöffnet ! der Geist AFD ist raus, und man wird ihn auch nicht mehr zurück in die Flasche bekommen ! und das ist sehr gut !!!!
Leider irrt Herr Kubibki. Das Thema Masseneinwanderung archaischer & muslimischer Stammesgesellschaften wird auch in Zukunft das Schicksalsthema Deutschlands und Europas bleiben.

Obwohl allgemein die Legende verbreitet wird, die Problematik sei geloest, sind in 2017 alleine in den beiden Kategorien Asylneuantraege und legaler Familiennachzug ueber Antrag bei den Auslandsbotschaften 300.000 weitere Personen hinzugekommen.

Laut Prof. Raffelhueschen / Hans Werner Sinn wird jede Person im Durchschnitt fiskalische Folgekosten von 450.000 Euro pro Kopf verursachen, d.h. alleine fuer 2017 ergibt sich eine versteckte zusaetzliche Verschuldung von 135 Mrd Euro, das ist eine schnelleres Tempo an Verschuldung als selbst in den kaputtesten Pleitestaaten der EU.

Und die bisherige Integrationsbilanz belegt, dass die Annahmen von Prof Raffelhueschen noch viel zu optimistisch waren.


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