NORDLB belässt Wirecard auf 'Kaufen' (Seite 23) | Diskussion im Forum



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Faultcode ist super....letztens hat der bei Ballard Power was davon geschwafelt, dass der Laden seit 10 Jahren keinen Gewinn macht...

...was dem Trolli leider entgangen ist, dass sich die letzten 10 Jahre mit Ausnahme der Sonne auch keine Sau für Wasserstoff interessiert hat...

Einfach super durchdacht was der so labert, schließlich wird an der Börse ja die Vergangenheit gehandelt.....
Wirecard | 117,00 €
Wirecard: Die Wiener Anlegerschutzorganisation "European Funds Recovery Initiative" hat Strafanzeige gegen den Zahlungsdienstleister gestellt, schreibt das "Handelsblatt". Wirecard habe über Jahre Zahlungen für illegale Geschäfte abgewickelt, laut Anzeige geht es u.a. um "Finanztransfers in Zusammenhang mit mutmaßlich betrügerischen Online-Trading-Webseiten", Wirecard dementiert.

https://www.turi2.de/aktuell/anlegerschuetzer-werfen-wirecar…
Wirecard | 118,50 €
Auszug aus dem HB vom 3.3.2020

Eine zentrale Rolle spielt bei den Vorwürfen „die in Deutschland mit einer Bankkonzession ausgestattete Wirecard Bank AG“. Die EFRI-Vertreter behaupten, der Konzern ermögliche „den mutmaßlichen Betrug an Tausenden europäischen Kleinanlegern“.
„Wir haben den Verdacht auf Geldwäsche Mitte Februar gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, der Staatsanwaltschaft München und der Europäischen Zentralbank angezeigt“, erklärt EFRI-Mitgründerin Elfriede Sixt"
Wirecard | 118,50 €
Alles alter Käse, der hier mal wieder durch das HB aufgewärmt wird.
Wirecard hatte zu diesem Thema bereits im Mai eine klare Stellungnahme abgegeben, nachdem das HB schon einmal darüber berichtet hatte - also nicht neues - *gähn*:

https://ir.wirecard.com/websites/wc/German/3150/finanznachri…

Und zu EFRI siehe:
https://finleaks.com/2019/08/13/efri-things-wrong/
sowie
https://finleaks.com/2019/07/09/exclusive-werners-secret/

Man beachte dabei:
Die unschuldig "European Fund Recovery Initiative" genannte Initiative wurde als eine Non-Profit-Initiative vorgestellt, die den Opfern von Online-Betrug helfen soll, ihre verlorenen Gelder zurückzubekommen, indem sie ihre Kräfte bündeln, Informationen austauschen und Sammelklagen gegen die Betrüger einreichen, die sie betrogen haben. Eine wirklich schöne Idee, von der viele Opfer ihre Tage träumen. EFRI, wie der "Fonds" umgangssprachlich genannt wurde, war in Wirklichkeit ein eigener Betrug. Nachdem sich die Opfer an EFRI gewandt hatten, forderte EFRI diejenigen, die sich an sie wandten, auf, eine beträchtliche Gebühr für die Rechtsvertretung zu zahlen. Es wurde ihnen versichert, dass diese Gebühr den Opfern in voller Höhe erstattet würde, sobald der Fall verhandelt und der Rechtsstreit gewonnen worden sei. Aber EFRI, der Fonds, der den Betrugsopfern helfen sollte, hat nie wirklich existiert. Es war nicht mehr als ein leerer Name. Eine Scheinorganisation, die von Werner Boehm gegründet wurde, um Informationen über das Feld der Betrüger zu sammeln und das Geld unschuldiger Menschen zu bekommen. Es wurden keine Fälle vorbereitet. Es wurden keine Klagen eingereicht. Es wurde kein juristisches Personal eingestellt. EFRI war ein reiner Betrug. Ein weiteres Glied in Böhm's scheinbar endloser Kette internationaler Betrügereien. EFRI ist wieder da, und diesmal ist es persönlich Die Geschichte von EFRI ist leider noch lange nicht zu Ende. Wie auf seiner eigenen Website FinTelegram (ein ausgeklügelter Betrug an sich, der von Werner Boehm und seinen kriminellen Partnern benutzt wurde, um ihre kriminellen Ziele voranzutreiben und ehemalige Kollegen und Freunde anzugreifen) beworben wurde, ist EFRI wieder da, nur dass die 'European Fund Recovery Initiative' dieses Mal das Interesse an ihrem ursprünglichen Ziel verloren hat - jetzt wird sie benutzt, um persönliche Rechnungen zu begleichen. Unter dem Deckmantel des fiktiven EFRI-Titels drängt Boehm die Menschen, die Auslieferung von Gal Barak - einem israelischen Geschäftsmann, der derzeit in Bulgarien wegen Geschäften, die er besaß und zusammen mit Boehm betrieb, angeklagt ist - an Österreich zu beantragen, und seine persönliche Vendetta hört damit nicht auf. Werner, oder "EFRI", beschmutzt weiterhin den deutschen Geschäftsmann Uwe Lenhoff, einen ehemaligen Mitarbeiter von ihm (der sich von Boehm distanzierte, nachdem dieser im berüchtigten BitRush-Prozess für schuldig befunden wurde, einen Betrug zu betreiben), der, wie wir in unserem jüngsten Bericht gezeigt haben, zu einer regelmäßigen Zielscheibe geworden ist, die oft von Böhm's persönlicher Vendetta-Maschine, auch bekannt als FinTelegram, angegriffen wird.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Spricht also nicht gerade für EFRI ! :rolleyes:
Wirecard | 118,50 €
die wirecard Sekte ;-) wird vermutlich behaupten hinter der ESMA ständen auch Leerverkäufer ...

ESMA renews binary options prohibition for a further three months from 2 April 2019. The European Securities and Markets Authority (ESMA) has agreed to renew the prohibition of the marketing, distribution or sale of binary options to retail clients, in effect since 2 July 2018, for a further three-month period.Feb 18, 2019

https://www.esma.europa.eu/press-news/esma-news/esma-renews-…
Wirecard | 120,00 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.878.542 von SmartCap am 04.03.20 14:12:26Was hat die Esma mit wirecard zu tun?
Hier geht es doch um das Verbot von WP Geschäfte der Binary Anbieter und nicht um Zahlungsdienstleistungen?
Selbst wenn Wirecard mal Zahlungen abgewickelt hat, gabs halt eine Zahlungsgebühr.
Ob es verwerflich ist, möge jeder selbst entscheiden. Wenn Wirecard früher damit mal Geld verdient hat, ist das doch gut für uns.
Wirecard | 120,60 €
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