NORDLB belässt Wirecard auf 'Kaufen' (Seite 37) | Diskussion im Forum



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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.882.683 von WIMP am 03.06.20 13:07:082 Beiträge seit 3.6. in diesem Forum, natürlich alle Negativ...…
Du musst keine Aktien von WDI besitzen!!!!!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.887.258 von SmartCap am 03.06.20 18:04:5516 Beiträge in diesem Forum seit Febr. 2020, alles Negativ.
Auch du musst keine Akten von WDI besitzen!!!!!
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@jfm: das ist richtig. Man muss nur sterben, sonst muss man gar nichts.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.895.004 von jfm am 04.06.20 10:52:01Du mußt sie auch nicht lesen. ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.895.004 von jfm am 04.06.20 10:52:01Ich schließe aus Deinen beiden Beiträgen jedenfalls: Du MUSST Aktien von Wirecard haben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.886.955 von Locodiablo am 03.06.20 17:42:13dein zitat

"es gibt (kaum) paralellen"

welche gibt es denn ?

mein punkt war/ ist; falls E&Y ein clean bill audit geben sollte, würde sie es in ein "arthur anderson type risiko" bringen.

Nur meine Einschätzung
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!
Dieser Beitrag wurde von FairMOD moderiert. Grund: Tatsachenbehauptung ohne Beleg, bitte nachvollziehbare Quelle benennen oder als eigene Meinung kennzeichnen
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.897.227 von WIMP am 04.06.20 13:26:08you nailed it !

100% zustimmung

sc
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Eigentlich müsste doch erkennbar gewesen sein, dass es sich bei #367 um eine Meinungsäußerung gehandelt hat, oder etwa nicht?

Wie auch immer, zur Klarstellung hier noch einmal in dezidierter Form:


Meiner Meinung nach lässt sich die Problematik in folgender Weise charakterisieren:

Obwohl die bisherige Prüfhistorie von EY bei Wirecard höchst zweifelhaft ist (nach allem was KPMG z. B. bzgl. fehlender Nachweise für erhebliche Teile des Umsatzes offenbart hat), könnten sie derzeit noch immer mit einem blauen Auge herauskommen. Vorausgesetzt, sie verweisen darauf, dass sie bisher hinters Licht geführt wurden. Dabei kann ihnen auch das helfen, was die FT aus dem firmeninternen Emailverkehr über den Umgang mit Auditoren veröffentlicht hat.

Ansonsten gilt aber: Fool me once, shame on you! Fool me twice, shame on me!

Falls EY ignoriert, dass man sie bisher instrumentalisiert hat und weiterhin Persilscheine verteilt, gerade so, als wäre nichts gewesen, ist der Verdacht einer Komplizenschaft natürlich nicht von der Hand zu weisen. Das wäre dann das Andersen-Szenario.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 63.906.944 von WIMP am 05.06.20 08:58:18m.e war es eindeutig als Meinungsäußerung zu erkennen.

sc
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