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Tages-Trading-Chancen am Mittwoch den 13.02.2019 (Seite 2)


DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900 | Symbol: DE000DB2KE72
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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.858.689 von crackz am 13.02.19 05:14:42
Zitat von crackz: Moin Moin bei den Vorgaben heute setze ich weiter auf einen steigenden Dax. 200 Punkte kann’s steigen
Good Luck ihr Glücksritter.


Wenn du jetzt noch eine long Marke nennst, bist du mein r32 ;-)
DAX Candlesticks: DAX – Im Abwärtstrend, die langfristige Perspektive

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Liebe Leser, nachfolgend ein Artikel zum übergeordneten Chartbild der Märkte - gestern geschrieben, heute publiziert in der Börsen-Zeitung:

Brexit, US-Haushaltsstreit, Gewinnwarnungen in Folge und ein Handelskrieg zwischen den USA und China sind derzeit die großen Imponderabilien, die den Märkten zu schaffen machen. So wurden in den vergangenen Wochen und Monaten höhere Niveaus im DAX von den Börsianern genutzt, um entweder Kasse zu machen oder um Absicherungsgeschäfte vorzunehmen.

Deutliche Verkaufspanik hingegen fehlte, so konnte sich der DAX nach Ausbruch aus einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation im Bereich erster Kursziele zwischen ca. 10.800 bis 10.400 Punkten zum Ende 2018 stabilisieren und folgend im Januar 2019 eine Erholung starten. Diese Erholungsbewegung ist noch als bloße Korrekturbewegung innerhalb eines Abwärtstrendkanals aufzufassen. Zudem wurde ein langfristiger Aufwärtstrend Ende 2018 verlassen. Letztlich gilt aus Sicht der Trendanalyse, dass ein Markt innerhalb eines Abwärtstrendkanals nach Bruch eines langfristigen Aufwärtstrends zu verkaufen ist. Erholungen stellen somit Verkaufsgelegenheiten dar und erst ein Bruch der Abwärtstrendlinie rechtfertigt eine Neueinschätzung.

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DAX - Monatskerzen

Von Unsicherheit geprägt

Auf der anderen Seite zeigen sich die übergeordneten Zeitebenen der japanischen Candlesticks noch mit einem Hoffnungsschimmer: Eine lange weiße Januar-Kerze signalisiert deutliches Kaufinteresse. Doch die vorangegangene lange schwarze Dezember-Kerze muss erst komplett negiert werden, bevor aus Sichtweise der Candlesticks eine Wendung zum Besseren in der übergeordneten Grundstimmung erkannt werden kann. Die lange schwarze Dezember-Kerze sowie die nachfolgende weiße Januar-Kerze spiegeln die vorherrschende Stimmung im Markt wider: Unsicherheit.

Auch einige andere Indizes weisen auf diese Börsenstimmung hin. So pendelte der EuroStoxx50 seit November 2018 mit kräftigen Bewegungen hin und her, um seit Ende Januar 2019 zwischen ca. 3.215 bis 3.125 Punkten zu pendeln.

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EuroStoxx50 - Wochenkerzen

Im übergeordneten Bild verläuft auch der europäische Leitindex im Abwärtstrend. Einen interessanten Chart präsentiert weiterhin der französische Index, der CAC 40. Dieser Index ist erst Ende 2018 aus einer rund eineinhalb jährigen Seitwärtsphase unter kräftigen Schwankungen nach unten ausgebrochen, um im Januar 2019 wieder an die untere Begrenzungszone dieser Range heranzulaufen. Damit besteht nun einerseits für diesen Index die Chance, wieder in seine vorherige Range zurück zu laufen mit entsprechend deutlicher Erholungschance und andererseits, an der nun erreichten Widerstandszone abzuprallen.

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CAC 40 - Wochenkerzen

Festzuhalten bleibt, dass die hohe Volatilität in den zurückliegenden Wochen nicht nur in den europäischen, sondern auch in den US-Indizes, die Marktteilnehmer verunsichert hat und laut statistischer Auswertung diverser Volatilitäts-Indikatoren nun eine Beruhigung eintreten sollte. Eine eindeutige Richtungsprognose ist aus den Indikatoren nicht abzulesen – zumindest nicht mit hinreichender Signifikanz. Weiterhin stellt die Definition der „Unsicherheit“ in mathematischen Modellen eine gewisse Unbekannte dar, je nachdem wie eine Phase der Unsicherheit mit Anfangs- und Endpunkt sowie die Phase an sich definiert wird. So kann sich der Anleger nur zurücklehnen, um abzuwarten, ob die Abwärtstrends und relevanten Widerstandszonen im EuroStoxx50 sowie im DAX verlassen werden, sofern denn auch die Politik wieder zum Pfad der Sicherheit zurückkehrt.

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DOW JONES - Monatskerzen

Neue Tiefs hingegen würden für den DAX Kursziele auch unter 10.000 Punkten bis ca. 9.500 Punkten ergeben. Im positiven Szenario dürften Absicherungsgeschäfte und Wetten auf fallende Kurse hinlänglich werden sowie nachhaltige Käufer in den Markt strömen, die zu deutlich ansteigenden Kursen führen mit Bruch der Abwärtstrendlinien. Entsprechend der Trendanalyse könnten in diesem Szenario die Schwankungsbreiten der Abwärtstrendkanäle zur Kurszielableitung parallel nach oben dupliziert werden. Entsprechend dem Konzept von Widerstand und Unterstützung wiederum würde ein Anstieg im DAX per Wochen- oder Monatsschlusskurs über 11.700 Punkten sowie folgend über 11.900, 12.150 und dem Hoch der Oktoberkerze bei 12.373 Punkten jeweils eine Entspannung und Trendumkehr andeuten. Eine durchaus spannende Chartsituation zeigt sich im DAX in den kurzfristigeren Zeitebenen, den Tages- und Stundenkerzen. So konnte der deutsche Leitindex erst am 5. Februar die 11.300er-Marke knacken – um anschließend wieder kräftig abzurutschen. Aufgrund des Fehlausbruchs über die 11.300 wäre eher mit weiterhin fallenden Kursen zu rechnen. Doch der DAX kann sich zum Wochenauftakt stabilisieren und eine leichte Erholung starten.

Markt bereits abgesichert?

Das Unvermögen der Bären, den DAX deutlicher fallen zu lassen weist auf den Umstand hin, dass der Markt auch in Hinblick auf einen eventuellen harten Brexit schon abgesichert ist und nur noch wenig Material in den Markt gelangt. Das Überraschungspotenzial könnte somit eher auf der Oberseite liegen. Im kurzfristigen Bild ergeben sich kurzfristige positive Signale über 11.300 und 11.380 Punkten mit Zielen von 11.550 bis maximalen 11.700 Punkten – eher kritisch indes wäre ein neuerlicher Fall unter 10.650 und 10.483 Punkten, dem Tief einer längeren weißen Tageskerze vom 04. Januar.

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Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten. Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Eine Angabe von Kurszielen, potenziellen Kauf- oder Verkaufssignalen dient lediglich der Information und dient der Veranschaulichung entsprechend der Methodik der Chartanalyse. Die in den Beiträgen von Stefan Salomon besprochenen Werte können für den einzelnen Anleger je nach dessen Risikoprofil und finanzieller Lage nicht geeignet sein. Erklärung nach §34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er zum Zeitpunkt der Erstellung des Beitrags in dem in diesem Beitrag besprochenen Wert/Werten investiert ist, direkt oder indirekt durch Finanzinstrumente. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Charts: www.guidants.com, www.tradesignalonline.com sowie www.bsb-software.de
 

 



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Guten Morgen,

Der Anstieg seit dem Tief 10856,5 ist für mich nach EW bisher ganz klar ein
Startimpuls, der möglichst im Bereich 11250 sein Ende finden dürfte.

Länger darf er auch gerne werden, aber es wäre eine kleine Überraschung.

Fazit: Der erste Abschluss oben als Welle 1 ist heute zu erwarten, dem eine
deutliche Korrektur folgen sollte. In der Regel um und bei 50 %. D.h. z. B. 400
Punkte rauf und dann 200 Punkte runter.

Die Strecke runter ist als a-b-c zu erwarten, von der man die c meist gut handeln kann.
Dann gilt es das Tief möglichst nah für einen Long zu erwischen.

Die letzten 50 Punkte rauf zu traden, oder die vermeintliche a der 2, kann ganz
böse enden und deshalb ist von Trades in den Zonen abzuraten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.859.055 von Puhug am 13.02.19 07:41:07
Zitat von Puhug: Guten Morgen,

Der Anstieg seit dem Tief 10856,5 ist für mich nach EW bisher ganz klar ein
Startimpuls, der möglichst im Bereich 11250 sein Ende finden dürfte.

Länger darf er auch gerne werden, aber es wäre eine kleine Überraschung.

Fazit: Der erste Abschluss oben als Welle 1 ist heute zu erwarten, dem eine
deutliche Korrektur folgen sollte. In der Regel um und bei 50 %. D.h. z. B. 400
Punkte rauf und dann 200 Punkte runter.

Die Strecke runter ist als a-b-c zu erwarten, von der man die c meist gut handeln kann.
Dann gilt es das Tief möglichst nah für einen Long zu erwischen.

Die letzten 50 Punkte rauf zu traden, oder die vermeintliche a der 2, kann ganz
böse enden und deshalb ist von Trades in den Zonen abzuraten.



na, ist doch mal ne klar ansage:cool:




guten morgen:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.859.001 von Chaot77 am 13.02.19 07:35:10Herr L. Ist noch Unterwegs er hat aber den Sl mal auf 150 hochgezogen er will ja auch was vom Kuchen abhaben wenn noch weiter steigt.
:keks:
DAX Candlesticks: DAX – feste Eröffnung

Eben veröffentlicht als Nachricht "DAX – feste Eröffnung" von (automatischer Beitrag)



Die Börsianer hoffen weiter. Die Lösung im US-Haushaltsstreit wird greifbarer und positive Meldungen hinsichtlich des Handelsstreits zwischen den USA und China lassen die Anleger kaufen. So wird der DAX vorbörslich an der 11.200 taxiert. Mit Break der 11.175 setzt sich so die jüngste Erholungsbewegung weiter fort. Die Shorties müssen eindecken. Ungeachtet der Risiken eines harten Brexit kann der DAX zulegen – ein weiteres kleines Gap sollte sich heute zur Eröffnung durchsetzen. Die jüngsten schnellen Richtungswechsel im DAX sind allerdings auch der Unsicherheit im Markt geschuldet – demzufolge besteht auch die Möglichkeit eines kräftigen Rückschlags, sofern denn einerseits die Hoffnung auf ein Ende des US-China-Zollstreits zerschlagen werden sollten und andererseits ein harter Brexit wahrscheinlicher werden würde. Etwas Skepsis und Vorsicht ist daher angebracht, doch kurzfristig besteht die Chance, eine weitere Widerstandslinie im Bereich 11.218/20 zu testen.

DAX Tageskerzen: Die lange schwarze Kerze vom Donnerstag vergangener Woche deckelt den Markt – mit einem Anstieg hingegen über 11.175 Punkten besteht auch die Chance, bei Break der 11.220 in Richtung 11.260/70 vorzudringen. Eher kritisch wäre indes ein Fall unter 11.100 und 10.930 Punkten.

DAX Stundenkerzen: Vorbörslich wird der DAX bei ca. 11.190/200 Punkten taxiert. Damit wäre ein Test der 11.220 zu erwarten – hier könnte sich sodann eine Verschnaufpause durchsetzen. Ein Hourly-Close über 11.220 wäre hingegen grundsätzlich positiv mit Ziel 11.270/80 Punkten. Leicht negativ unter 11.140 und 11.100 Punkten. Bis ca. 11.150 Punkten dürften Gewinnmitnahmen aufgefangen werden.

DAX-Analyse (Update am Mittag) in meinem Youtube-Kanal.

Stefan Salomon Chartanalyst

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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.859.202 von crackz am 13.02.19 07:59:35
Zitat von crackz: Herr L. Ist noch Unterwegs er hat aber den Sl mal auf 150 hochgezogen er will ja auch was vom Kuchen abhaben wenn noch weiter steigt.
:keks:


lach die erste Kerze um 8 Uhr, die ging wie ne kleine Rakete hoch, er macht schon Luftsprünge, im Moment sieht es tatsächlich für long noch gut aus, wer hätte das gestern noch gedacht, ich hoffe es hat keiner Shortpositionen offen..zumindest über Nacht gehalten..das könnte teuer werden, oder man braucht einen längeren Atem..Gestern wurde hier im Board ja noch geschrieben es geht kaum mehr was noch oben usw..
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.858.290 von abend66 am 12.02.19 23:35:24Auch wieder drin, erste Posi zu .87 CJ2JFP eröffnet. ;)
grosses Kopfkratzen heute morgen (wieder) mal. Der vielversprechende short im Dow gestern wurde ausgestoppt. Na, wir nehmen es wie es kommt. Werde keine short Seite heute spielen, nur Long.
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