Der tägliche Einzelfall - Die letzten 30 Beiträge

eröffnet am 28.02.19 19:03:21 von
neuester Beitrag 09.02.20 14:27:07 von


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09.02.20 14:27:07
Beitrag Nr. 380 ()
Es wird immer perverser :mad:

Unglaublich 😱

Mutter und Sohn mit Behinderung
in Karlsruher Tram attackiert
:mad:



Karlsruhe – Ein ungeheuerlicher Gewaltakt erschüttert die Stadt. In einer Karlsruher
Straßenbahn der Linie S51 gingen am Samstagnachmittag zwei junge Männer auf
einen geistig Behinderten Mann (37) und seine Mutter (58) los. Gegen 15 Uhr griffen
die Täter an. Laut Polizei schlugen sie dem 37-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht. :mad:

Am Bahnhof Durlach floh die Mutter mit ihrem Sohn aus der Straßenbahn und lief mit
ihm in eine Unterführung. Die Täter verfolgten die Opfer, holten sie ein. Dann schlugen sie
den Sohn erneut — und traten ihm brutal ins Gesicht. Als die Mutter um Hilfe rief, kamen
Passanten hinzu und hielten die etwa 20-jährigen Schläger zurück, die darauf die Flucht ergriffen. :(


Die Männer könnten laut Polizei aufgrund der Sprache türkischer Herkunft gewesen sein.
Sie befanden sich in Begleitung zweier Frauen, die aber nicht aktiv in das Geschehen
eingegriffen haben ... :rolleyes:
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19.01.20 21:48:26
Beitrag Nr. 379 ()
Messerstecherei in Versmolder
Asylbewerberunterkunft
:rolleyes:


Versmold. Im Übergangswohnheim für Asylbewerber an der Bielefelder Straße
hat ein größerer Polizeieinsatz stattgefunden. Wie die Polizei am Sonntagabend
mitteilte, hat es eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gegeben. Dabei
erlitt ein 25-jähriger syrischer Zuwanderer mit aktuell unbekanntem Wohnort
Stichverletzungen am Oberkörper. Der Mann ist außer Lebensgefahr. Erste
Ermittlungen haben ergeben, dass es im Eingangsbereich der Einrichtung aus
noch ungeklärter Ursache zu einem Streit zwischen zwei Männern gekommen ist,
in dessen Verlauf ein Beteiligter auf das 25-jährige Opfer einstach. Hinzugerufene
Rettungskräfte versorgten den Geschädigten und brachten ihn in ein Krankenhaus,
in dem er stationär verblieb. Tatverdächtig ist ein 28-Jähriger aus Eritrea... :rolleyes:
D
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17.01.20 19:19:44
!
Dieser Beitrag wurde von FairMOD moderiert. Grund: Bitte bleiben Sie sachlich und verzichten auf persönliche Provokationen/Beleidigungen
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17.01.20 19:19:14
Beitrag Nr. 377 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.410.250 von Borealis am 17.01.20 18:58:16
Zitat von Borealis: "Fast 7000 Messerangriffe in NRW"

Ich hoffe, nicht alle in Solingen.


Und das allein in nur 1 der 16 Bundesländer.

Dazu kommt dann noch der Faktor der Dunkelziffer, da viele solcher Taten gar nicht angezeigt werden.

Richtig wären Taschen-Kontrollen in jeder Fussgängerzone, jeder Shisha-Bar usw, und jeder der mit einem Messer irgendwo aufgegriffen wird, müsste präventiv direkt in Haft gesteckt werden, bis die Identität eindeutig geklärt ist oder so einer freiwillig ausreist...

:eek:
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17.01.20 18:58:16
Beitrag Nr. 376 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.408.204 von hwzock am 17.01.20 16:23:34"Fast 7000 Messerangriffe in NRW"

Ich hoffe, nicht alle in Solingen.
1 Antwort
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17.01.20 18:36:51
Beitrag Nr. 375 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.409.434 von Datteljongleur am 17.01.20 17:36:17
Zitat von Datteljongleur: so wie
- das fast tödliche Attentat auf die Kölner Oberbürgermeisterin Reker


Hätte sie mal ihren eigenen Vorschlag befolgt, dann wäre nix passiert, gell??:keks:


=> Absolut widerwärtig, dein Kommentar!
Beim Video geht es darum "wie vermeiden Frauen sexuelle Belästungen" - und sie nennt
"Abstand halten" und "in Gruppen weggehen".
Das Attentat geschah, als sie in einer Gruppe stand.
Der rechtsextreme Attentäter hatte zwei Messer, das Hauptmesser war 30 cm lang
und er verletzte damit insgesamt vier Menschen - u.a. Frau Reker extrem stark (Koma).
1 Antwort
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17.01.20 17:36:17
Beitrag Nr. 374 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.396.846 von Merrill am 16.01.20 18:27:45so wie
- das fast tödliche Attentat auf die Kölner Oberbürgermeisterin Reker


Hätte sie mal ihren eigenen Vorschlag befolgt, dann wäre nix passiert, gell??:keks:
2 Antworten
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17.01.20 16:23:34
Beitrag Nr. 373 ()
2 Antworten
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16.01.20 23:29:12
Beitrag Nr. 372 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.392.949 von hwzock am 16.01.20 13:13:34
Zitat von hwzock: Der tägliche Messerangriff :mad:







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16.01.20 18:27:45
Beitrag Nr. 371 ()
Ja, ja: Das mit den Messerangriffen wird immer schlimmer.

Insbesondere häufen sich die Messer-Attentate Rechtsrextremer auf Politiker, so wie
- das fast tödliche Attentat auf die Kölner Oberbürgermeisterin Reker
https://de.wikipedia.org/wiki/Attentat_auf_Henriette_Reker

oder
- das Attentat auf den Bürgermeister der Stadt Altena
https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Hollstein#Attentat
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16.01.20 15:32:10
Beitrag Nr. 370 ()
Endlich mal ein Politiker, der es zugibt :cool:


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16.01.20 14:48:24
Beitrag Nr. 369 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.393.810 von curacanne am 16.01.20 14:32:04Ich habe auch jedes Mal ein ungutes Gefühl, wenn ich in einer Bahn sitze :(
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16.01.20 14:32:04
Beitrag Nr. 368 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.155.322 von hwzock am 13.12.19 18:35:05Man
fragt sich immer, was noch passieren muss, damit sich etwas ändert.


von selbst ändert sich das nicht.vielleicht gehen die fff kids mal demonstrieren , sind ja einige von denen auch betroffen, andererseits ist es gelungen, deren aufmerksamkeit auf die bösen erwachsenen mit den tödlichen KFZs zu lenken, ...teile und herrsche.

Ich jedenfalls meide so gut wie s geht dieöffentlichen verkehrsmittel in Berlin, mein Daimler ist da viel sicherer und die e autos kann sich die Politik in die haare schmieren.
1 Antwort
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16.01.20 14:17:46
Beitrag Nr. 367 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.392.949 von hwzock am 16.01.20 13:13:34Da hat der Bub wohl einen Fehler gemacht...

:eek:
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16.01.20 13:13:34
Beitrag Nr. 366 ()
Der tägliche Messerangriff :mad:



2 Antworten
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13.12.19 18:35:05
Beitrag Nr. 365 ()
:eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:


Augsburg, München, heute Köln :(


Ein sehr lesenswerter Kommentar :)



Taten wie die in Augsburg und München
sind inzwischen zum Alltag geworden :mad:

The European
13. Dezember 2019 09:31

Ob der Deutsche migrantische Wurzeln oder noch andere Staatsbürgerschaften,
wie die Täter von Augsburg, hat, wurde nicht bekannt gegeben. Dafür wurde aber
betont, dass „ideologische Gründe“ wohl nicht das Tatmotiv seien. Woher der
Sprecher das schon vor einer Untersuchung der Tatumstände weiß, bleibt im
Dunklen. Der Leser bekommt allerdings den beklemmenden Eindruck, dass
wieder einmal vom Problem der Kriminalität junger Männer mit
Migrationshintergrund abgelenkt werden soll. :mad:

Als Fußnote erfährt man, dass die Verletzung des jungen Polizisten
schwerwiegender ist. Die Mordkommission soll die Ermittlungen übernommen
haben. Der Polizist schwebt also in ernster Lebensgefahr. :(

In Augsburg und München waren die Täter polizeibekannt und liefen nicht nur
frei rum, sondern griffen hemmungslos an. Es scheint sich inzwischen
herumgesprochen zu haben, dass die Gerichte dazu neigen, solche Täter nicht
für schuldfähig zu halten, weil sie das eine oder andere psychische Problem
haben. Bei dem Mann, der ein achtjähriges Kind mit Anlauf vor den
einfahrenden ICE gestoßen hat, will der Staatsanwalt nicht auf Mord plädieren.
Zum Tod des Feuerwehrmannes in Augsburg wurde gemeldet, dass der Mann
nicht an den Schlägen an sich, die man ihm versetzte, gestorben ist, sondern
am Fall, als er zu Boden ging. Warum war er auch nicht geschickt genug, weich zu fallen! :(

Taten wie die in Augsburg und München sind inzwischen zum Alltag geworden. Man
fragt sich immer, was noch passieren muss, damit sich etwas ändert. Denn
beängstigender als die Kriminalität dieser jungen Männer ist der verlogene
Umgang der Behörden damit.
Uns wird nicht nur eingeredet, dass die
Kriminalitätsrate in unserem Land kontinuierlich sinkt, obwohl man dann im
Subtext zugeben muss, dass die Rate der Gewaltverbrechen steigt, die
Öffentlichkeit soll mit allen propagandistischen Mitteln davon abgelenkt werden,
dass wir ein Riesenproblem mit gewalttätigen jungen Männern haben,
die
zwar mehrheitlich auf Kosten unserer Gesellschaft leben, diese aber zugleich
zutiefst verachten und keinerlei Respekt vor staatlichen Organen haben. Hier
entwickelt sich eine Zeitbombe, von der man nur nicht weiß, wann sie genau
hochgehen wird. :cry:

Gleichzeitig untergraben Politik und Behörden mit ihrem Verhalten ihre Autorität,
nicht nur bei den Menschen mit Migrationshintergrund, sondern auch bei denen,
die nach den Worten unserer Kanzlerin „schon länger hier leben“. Ein Staat, in
dem mit zweierlei Maß gemessen wird, ist kein Rechtsstaat mehr, ohne Rechtsstaat
aber gibt es keine Demokratie. Wenn dieser Prozess, der sich unter unser aller
Augen abspielt, ungebremst weitergeht, wird unsere Gesellschaft zerfallen. :mad:

42
2 Antworten
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16.11.19 10:56:40
Beitrag Nr. 364 ()
DAS wird kein Einzelfall bleiben :(


Moslemin empörte sich:
Sankt Martin darf
nicht mehr auftreten
:rolleyes:


NIEDERKASSEL. Ein Sankt-Martin-Darsteller im nordrhein-westfälischen
Niederkassel darf bei künftigen Umzügen nicht mehr auftreten. Grund
dafür ist seine laute und deutliche Feststellung, bei Sankt Martin handele
es sich um ein christliches Fest, berichtet der General-Anzeiger. :)

Der Mann, der seit Jahren den heiligen Martin im Stadtteil Rheidt spielt,
habe mit seiner Aussage bei einer moslemischen Mutter das Gefühl ausgelöst,
sie sei unerwünscht. Sie hatte mit ihren drei Kindern beim Verteilen der
Weckmänner, eines Hefegebäcks, am Mittwoch vergangener Woche teilgenommen,
als der Martin-Darsteller auf den christlichen Hintergrund des Festes hinwies. :cool:

Da weder der Bezirkspolizist noch die Veranstalter dazu Stellung genommen hätten,
schrieb sich eine Verwandte der Moslemin auf Facebook ihren Frust von der Seele.
Daraufhin entschuldigten sich die Stadt und mehrere Vereine für die Aussagen
des Sankt-Martin. :mad:

„Der ‘gute Sankt Martin’ sieht meine kopftuchtragende Schwägerin an, die der
deutschen Sprache mächtig ist und auch alles versteht, was der nette Mann
von sich gibt, und sagt zu ihr mit einer Aggressivität und hasserfüllter Stimme,
dass sie aber schon wisse, dass dies ein christliches Fest sei“, schrieb die
Schwägerin in dem sozialen Netzwerk. Die Nichten hätten sich erschrocken. :rolleyes:


Der Beigeordnete im Stadtrat, Sebastian Sanders (CDU), bezeichnete die Bemerkungen
als „völlig deplatziert“. Die Rheidter-Werth-Schule sei „eine gute Schule und zwar für
alle Kinder“, betonte er. Auch der Niederkasseler Kinderschutzbund sah sich genötigt,
in die Debatte einzuschreiten. „Wir haben den Ortsring angeschrieben und der
Vorstand hat sich umgehend entschuldigt“, teilte der Vorsitzende des Bunds,
Hermann Koch, mit. Der Vorfall sei auch im Jugendhilfeausschuß besprochen worden. 😱

Auch der Stadtsprecher und Mitglied des veranstaltenden Ortsringes, eines lokalen
Brauchtumvereins, Markus Thüren, bestätigte: „Der Verein distanziert sich von den
Äußerungen des Sankt Martin. Wir sind froh, dass Menschen aller Religionen und Länder
an unseren Veranstaltungen teilnehmen. Hätte jemand von uns den Vorfall mitbekommen,
wäre es sicher vor Ort richtiggestellt worden.“ :rolleyes:

Die Moslemin, die sich öffentlich über die Aussage des Sankt-Martin-Darstellers
aufgeregt hatte, zeigte sich zufrieden: „Es gab eine öffentliche Entschuldigung
und der Sankt Martin wird nie wieder in Rheidt auf dem Pferd sitzen.“ Sie sei
aber angesichts der Reaktionen auf ihren Facebook-Eintrag nicht frei von Angst. :rolleyes:(ls)
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01.10.19 21:27:56
Beitrag Nr. 363 ()
14 Jahre Haft für
Serien-Vergewaltiger Ali
:cool:


Memmingen – Diese Verge­waltigungsserie erschütterte das Allgäu: Innerhalb
von drei Ta­gen wurden in Egg an der Günz und Babenhausen drei Frauen
von einem Mann überfallen und missbraucht. :MAD.

►Jetzt das Urteil: Wegen Vergewaltigung, Körperverletzung und sexueller
Nötigung an drei Frauen hat das Landgericht Memmingen Asylbewerber
Ali A. (26) zu 14 Jahren Haft verurteilt. :)

„Weder gutes Zureden, noch körperliche Reaktionen von Angst und Panik,
noch massive Gegenwehr gaben dem Angeklagten den Anstand, loszulassen“,
sagte der Richter bei der Urteilsverkündung am Dienstagabend. :(

Der Mann aus Eritrea hatte im Dezember 2018 eine Spaziergängerin,
die mit ihrem Hund unterwegs war, vergewaltigt. Zwei Tage danach missbrauchte
er eine Frau in Babenhausen (Landkreis Unterallgäu) in ihrem Auto. :mad:

Eine knappe Stunde nach der Tat lauerte er einer dritten Frau auf. Diese war
gerade dabei, Tannenzweige für einen Adventskranz zu sammeln, als sie
überfallen wurde. Sie wehrte sich mit einer Schere. Wegen Blutspuren auf
dem Hemd und „auffälligen Verletzungen“ im Gesicht konnte die Polizei
den Täter noch am selben Abend festnehmen. :D

Der Angeklagte bestritt die Taten bis zuletzt. :rolleyes:
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01.10.19 20:23:39
Beitrag Nr. 362 ()
Die täglichen Einzelfälle werden
von Tag zu Tag perverser und
die Politik legt seit 2015 die
Hände in den Schoss :mad:

Syrer greift
schwangere
Frau im Park an
:eek:


Quelle: FAZ



Ein Mann hat im Frankfurter Ostpark eine schwangere Frau angegriffen
und sie möglicherweise schwer verletzt. Wie ein Polizeisprecher auf
Anfrage bestätigte, ereignete sich der Vorfall am Montagabend, als
die Frankfurterin an der Ostparkstraße spazieren ging. :(

Der Täter schlich sich nach derzeitigen Erkenntnissen von hinten an
die Frau heran und trat ihr dann von der Seite in den Bauch. Die
Einunddreißigjährige fiel zu Boden, Zeugen kümmerten sich um sie
und riefen einen Notarzt, der sie sofort in ein Krankenhaus brachte,
wo sie stationär aufgenommen wurde. Über den Zustand der Frau
und des Kindes war zunächst nichts weiter zu erfahren. :(

Weitere Zeugen verfolgten den Täter, der während seiner Flucht
zu einer Bierflasche griff und die Zeugen bedrohte, bis die Polizei k
am und den Mann festnahm. Das Motiv des Angriffs sei völlig unklar,
so der Sprecher weiter. Der Beschuldigte, ein Syrer, der in der
Obdachlosenunterkunft im Ostpark gemeldet ist... :rolleyes:
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01.10.19 16:03:04
Beitrag Nr. 361 ()
Junge Frau in
Mönchengladbach
vergewaltigt
:eek:

Eine 19-jährige Mönchengladbacherin ist Samstag gegen 4.15 Uhr Opfer
eines Sexualdeliktes geworden. Wie die Polizei mitteilte, war die junge
Frau in der Innenstadt am Sittardplatz von einem dunkelhäutigen Mann
auf Englisch angesprochen worden. Der Fremde hatte Geld verlangt. Danach,
so berichtete die Frau bei der Polizei, habe der Mann sie massiv bedroht und
sie vergewaltigt... :rolleyes:
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01.10.19 14:10:44
Beitrag Nr. 360 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.531.658 von Blue Max am 20.09.19 15:37:51https://www.nau.ch/news/europa/ein-toter-und-zehn-verletzte-…

Ein Toter und zehn Verletzte bei Angriff auf Schule in Finnland

01.10.19

"...Örtlichen Medien zufolge hatte der Angreifer einen Säbel benutzt..."

---
Säbel ist ja mal etwas neues...

:eek:
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20.09.19 15:37:51
Beitrag Nr. 359 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.389.080 von Silberling82 am 01.09.19 22:10:50"...Ein Messerverbot für Südländer wäre die richtige Reaktion..."

Und wie soll der Staat das dann in der Praxis umsetzen ?

:confused:

Selbst wenn man jeden dreimal täglich kontrollieren würde.

Dann geht so einer einfach ins nächste Geschäft, klaut sich da ein Messer und macht damit dann doch was auch immer er damit machen will.

Richtiger wären knallharte Gesetze gegen erwischte Täter und bessere Prävention. Zb bei jeder Körperverletzung mit Messern sollte man pauschal Mordabsicht unterstellen und entsprechend verurteilen.

Obendrein das Tragen von Messern in der Öffentlichkeit genau so bestrafen wie das Tragen eines Sturmgewehrs.

Dazu sollten Leute, die sich nicht ausweisen können, erkennungsdienstlich behandelt, ausgiebig befragt und bis zur eindeutigen Klärung von deren Identität aus Sicherheitsgründen inhaftiert werden.

Und gefährliche Leute und Gefährder sollten sowieso zum Schutz vor sich und anderen bis zu deren Abschiebung in Abschiebehaft genommen werden...

:eek:
1 Antwort
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20.09.19 11:59:30
Beitrag Nr. 358 ()
Ehemann findet Frau (79) tot im Keller :(

Quelle: BILD / NonstopNews

Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) – Als er nach Hause kam, fand er seine
Ehefrau (79), rief den Notarzt – doch es war zu spät, auch die Reanimationsversuche
waren vergebens. Die Rentnerin erlag ihren schweren Verletzungen – getötet im eigenen Haus. ;(

Das bestätigte am Freitagmorgen die Polizei. Die Beamten ermitteln wegen eines
Tötungsdeliktes. Ein Tatverdächtiger (43) wurde bereits festgenommen. Es handelt sich
um einen Asylbewerber aus der Ukraine... :rolleyes:
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09.09.19 12:37:52
Beitrag Nr. 357 ()
FRAU (21) NACH VOLKSFEST IN ROSENHEIM MISSBRAUCHT
Polizei jagt
Vergewaltiger
mit roter Jacke
:rolleyes:


In der Nacht zu Sonntag ist eine junge Frau (21) in der Rosenheimer Innenstadt
angegriffen und vergewaltigt worden. Sie befand sich nach Angaben der Polizei
auf dem Nachhauseweg, hatte zuvor das Rosenheimer Herbstfest besucht. :(

Auf ihrem Rückweg durch die Stadt habe die Frau den Riedergarten durchquert
und sei dort urplötzlich von einem Unbekannten überfallen worden. Schrecklich: Der
Mann soll die junge Frau sofort zu Boden geworfen und vergewaltigt haben.
Das Verbrechen ereignete sich gegen 2.30 Uhr. :(

Nach seiner Tat ließ der Mann die junge Frau zurück. Ein Passant bemerkte sie nach dem
Übergriff: Sie war zunächst ziellos durch die Stadt gelaufen und hatte sich schließlich auf
eine Parkbank gesetzt. Der Passant brachte sie zur Polizei. :)

Trotz des erlittenen Schocks konnte die Frau den Beamten eine detaillierte Beschreibung
ihres Vergewaltigers liefern: Der Täter soll ca. 25 - 30 Jahre alt und ca. 165 - 170 cm groß
sein. Die Frau beschrieb eine südländische Erscheinung mit braunem Teint... :rolleyes:
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02.09.19 19:30:03
Beitrag Nr. 356 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.334.404 von Merrill am 24.08.19 14:23:53
Zitat von Merrill: Schrecklich: Wieder ein bestialischer Messermord durch zwei sehr junge
(19 und 21) Angeklagte. Sie ermordeten das schwangere Opfer (19) mit
19 Messerstichen. Hinzu kamen beim extrem entstellten Opfer circa ein
Dutzend zusätzlicher Abwehrverleistungen an Händen und Armen.

https://rp-online.de/panorama/deutschland/stralsund-mord-pro…

PS:
1) Vor 15-30 Jahren gab es deutlich mehr Morde.
2) Die zwei Angeklagten sind aus Ostdeutschland - und reinrassig
biodeutsch.


Bestimmt zum Islam konvertiert;)
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02.09.19 18:18:28
Beitrag Nr. 355 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.389.080 von Silberling82 am 01.09.19 22:10:50Richtig rund läuft in der Schweiz aber auch nicht alles:

https://www.blick.ch/news/politik/haertefall-klausel-im-visi…

30.08.19

"...Seit Jahren sorgt die Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative für Zoff. Denn viele Kriminelle können als Härtefall bleiben. Nun will die SVP von unten her Druck machen..."

"...Seit das Stimmvolk 2010 die Ausschaffungs-Initiative angenommen hat, tobt ein Dauer-Knatsch über deren Umsetzung..."

:eek:
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01.09.19 22:10:50
Beitrag Nr. 354 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.351.540 von hwzock am 27.08.19 15:26:08
=hne Volksabstimmung kein Messerverbot für Südländer nötig
Zitat von hwzock: :eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:


„Zahlen machen unruhig“:
Erste Statistik zu Messer-Taten
😱

WAZ

Tatwaffe Messer: Erstmals lässt NRW statistisch erfassen, wie oft
Stichwaffen bei Straftaten zum Einsatz kommen. Schon die
Halbjahresbilanz rüttelt auf. :(



Düsseldorf. 2883 Taten, 3555 Opfer - die erste Halbjahres-Statistik zu
Messer-Straftaten scheinen dunkle Vorahnungen des NRW-Innenministers zu bestätigen. :(

Die frischen Zahlen haben bei Herbert Reul bereits leichte Bestürzung ausgelöst: „Diese
erste Zwischenbilanz bestätigt die Vermutung, dass Messer-Angriffe wirklich ein Problem
sind“, sagte der NRW-Innenminister am Montag. Im ersten Halbjahr 2019 hat die Polizei
landesweit 2883 Straftaten mit einem Messer als Tatwaffe registriert. Dabei wurden 3555
Menschen verletzt oder bedroht. :mad:

Es ist die erste Statistik dieser Art. Reul hatte das Landeskriminalamt bereits nach einer
Messerattacke in Lünen im Januar 2018 damit beauftragt, die Aufnahme von Angriffen
mit Stichwaffen in die Polizeiliche Kriminalstatistik zu prüfen. Damals hatte ein 16-Jähriger
an einer Gesamtschule einen Mitschüler vor Beginn des Unterrichts auf dem Schulflur erstochen. :(

Es hatte sich insgesamt der Eindruck verfestigt, dass die Zahl der Messer-Attacken
zugenommen habe. Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bemerkte, es vergehe
kaum noch ein Tag, an dem nicht Meldungen über gefährliche oder sogar tödliche
Messerattacken bekannt würden. Reul, gelernter Studienrat mit jahrelanger
Schulhof-Erfahrung, meinte: „Früher gab es die Faust, heute ist es das Messer,
das rausgeholt wird.“Ob jedoch tatsächlich häufiger die Klinge gezückt wird,
konnte niemand genau sagen. Jahrelang wurden nur Schusswaffen als Tatmittel
erfasst. Auf Initiative aus NRW werden nun seit 1. Januar 2019 auch Messer-Attacken
gesondert in die bundesweite polizeiliche Kriminalstatistik aufgenommen. :cool:

Dass allein in NRW binnen sechs Monaten 2883-mal die Klinge gezückt wurde, klingt
bedrohlich. „Man muss leider sagen, dass die Zahlen, die wir jetzt haben, schon
unruhig machen“, bekannte Reul. Einen Vergleichswert gibt naturgemäß bei der ersten
Statistik dieser Art noch nicht. Auch das richtige Gefühl für die Entwicklung des Kriminalitätsphänomens fehlt noch. „Wir werden belastbare Vergleichszahlen erst
in einem Jahr haben“, sagte Reul. Man werde das Problem weiter im Blick behalten. :)

„Jetzt über Konsequenzen zu reden, ist viel zu früh“, findet der NRW-Innenminister.
Bei der diskutierten Ausweitung von sogenannten Messerverbotszonen im Umfeld
von sensiblen Bereichen wie Kitas, Schulen oder Bahnhöfen hatte sich Reul bislang
eher zurückhaltend gezeigt. In solchen Zonen kann die Polizei ohne Anlass Menschen
nach Messern durchsuchen. Die Innenministerkonferenz hat sich im Juni dafür
ausgesprochen, den Polizeidienststellen mehr Möglichkeiten zur Einrichtung von
Verbotsarealen einzuräumen. :)


Ein Messerverbot für Südländer wäre die richtige Reaktion.
Da die Regierung sich allerdings einen feuchten Kehricht um die Interessen der Bevölkerung kümmert, kann man nur hoffen, dass die AfD bei der nächsten Bundestagswahl stärkste Kraft wird. Soie ist die einzige Partei, welche ernsthaft Volksabstimmung im Programm hat.
In der Schweiz z.B. würde sich Politiker so etwas wie die illegale Grenzöffnung Merkels riskieren, die Folge wäre eine Volksabstimmung, nach welcher die Person einpacken müsste.

LG
Silberling82
3 Antworten
Avatar
27.08.19 15:26:08
Beitrag Nr. 353 ()
:eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:


„Zahlen machen unruhig“:
Erste Statistik zu Messer-Taten
😱

WAZ

Tatwaffe Messer: Erstmals lässt NRW statistisch erfassen, wie oft
Stichwaffen bei Straftaten zum Einsatz kommen. Schon die
Halbjahresbilanz rüttelt auf. :(



Düsseldorf. 2883 Taten, 3555 Opfer - die erste Halbjahres-Statistik zu
Messer-Straftaten scheinen dunkle Vorahnungen des NRW-Innenministers zu bestätigen. :(

Die frischen Zahlen haben bei Herbert Reul bereits leichte Bestürzung ausgelöst: „Diese
erste Zwischenbilanz bestätigt die Vermutung, dass Messer-Angriffe wirklich ein Problem
sind“, sagte der NRW-Innenminister am Montag. Im ersten Halbjahr 2019 hat die Polizei
landesweit 2883 Straftaten mit einem Messer als Tatwaffe registriert. Dabei wurden 3555
Menschen verletzt oder bedroht. :mad:

Es ist die erste Statistik dieser Art. Reul hatte das Landeskriminalamt bereits nach einer
Messerattacke in Lünen im Januar 2018 damit beauftragt, die Aufnahme von Angriffen
mit Stichwaffen in die Polizeiliche Kriminalstatistik zu prüfen. Damals hatte ein 16-Jähriger
an einer Gesamtschule einen Mitschüler vor Beginn des Unterrichts auf dem Schulflur erstochen. :(

Es hatte sich insgesamt der Eindruck verfestigt, dass die Zahl der Messer-Attacken
zugenommen habe. Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bemerkte, es vergehe
kaum noch ein Tag, an dem nicht Meldungen über gefährliche oder sogar tödliche
Messerattacken bekannt würden. Reul, gelernter Studienrat mit jahrelanger
Schulhof-Erfahrung, meinte: „Früher gab es die Faust, heute ist es das Messer,
das rausgeholt wird.“Ob jedoch tatsächlich häufiger die Klinge gezückt wird,
konnte niemand genau sagen. Jahrelang wurden nur Schusswaffen als Tatmittel
erfasst. Auf Initiative aus NRW werden nun seit 1. Januar 2019 auch Messer-Attacken
gesondert in die bundesweite polizeiliche Kriminalstatistik aufgenommen. :cool:

Dass allein in NRW binnen sechs Monaten 2883-mal die Klinge gezückt wurde, klingt
bedrohlich. „Man muss leider sagen, dass die Zahlen, die wir jetzt haben, schon
unruhig machen“, bekannte Reul. Einen Vergleichswert gibt naturgemäß bei der ersten
Statistik dieser Art noch nicht. Auch das richtige Gefühl für die Entwicklung des Kriminalitätsphänomens fehlt noch. „Wir werden belastbare Vergleichszahlen erst
in einem Jahr haben“, sagte Reul. Man werde das Problem weiter im Blick behalten. :)

„Jetzt über Konsequenzen zu reden, ist viel zu früh“, findet der NRW-Innenminister.
Bei der diskutierten Ausweitung von sogenannten Messerverbotszonen im Umfeld
von sensiblen Bereichen wie Kitas, Schulen oder Bahnhöfen hatte sich Reul bislang
eher zurückhaltend gezeigt. In solchen Zonen kann die Polizei ohne Anlass Menschen
nach Messern durchsuchen. Die Innenministerkonferenz hat sich im Juni dafür
ausgesprochen, den Polizeidienststellen mehr Möglichkeiten zur Einrichtung von
Verbotsarealen einzuräumen. :)
4 Antworten
Avatar
26.08.19 13:46:33
Beitrag Nr. 352 ()
Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof:
Unbekannter greift
Zugbegleiter mit Messer an
:eek:


Ein unbekannter Mann hat am Montagmorgen einen Zugbegleiter im F
rankfurter Hauptbahnhof mit einem Messer verletzt. Das meldet die
Bundespolizeiinspektion Frankfurt. Nach aktuellem Erkenntnisstand
befand sich der 53-jährige Zugbegleiter um 6:30 Uhr im Intercity 2319
von Dortmund nach Stuttgart. Der Zug machte planmäßig in Frankfurt halt,
als der unbekannte Mann den 53-Jährigen mit dem Messer attackierte.
Danach flüchtete er in unbekannte Richtung. :(

Der Zugbegleiter trug eine Schnittwunde davon und wurde zur Behandlung
in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben des Zugbegleiters soll der Täter
etwa 1,75 Meter groß, 20 bis 30 Jahre alt und südländischen Typs sein... :rolleyes:
Avatar
24.08.19 14:23:53
Beitrag Nr. 351 ()
Schrecklich: Wieder ein bestialischer Messermord durch zwei sehr junge
(19 und 21) Angeklagte. Sie ermordeten das schwangere Opfer (19) mit
19 Messerstichen. Hinzu kamen beim extrem entstellten Opfer circa ein
Dutzend zusätzlicher Abwehrverleistungen an Händen und Armen.

https://rp-online.de/panorama/deutschland/stralsund-mord-pro…

PS:
1) Vor 15-30 Jahren gab es deutlich mehr Morde.
2) Die zwei Angeklagten sind aus Ostdeutschland - und reinrassig
biodeutsch.
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