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'Spiegel': Marke Volkswagen verfehlt Margenziel 2018 (Seite 8) | Diskussion im Forum

eröffnet am 01.03.19 23:37:57 von
neuester Beitrag 26.03.21 13:35:36 von


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17.03.21 00:53:36
es ist nicht mehr zu übersehen - hier und auch woanders - "old Tech" hat ein Comeback.

Hier natürlich und so gesehen, besonders krass:




=> die Strategie von Herbert Diess, den "Elon Musk" zu machen, zahlte sich bislang aus und schützt ihn auch in seiner Position

merke: keine Verteidigung ist so gut wie ein steigender Aktienkurs
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17.03.21 03:11:54
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.486.820 von faultcode am 17.03.21 00:53:36
Zitat von faultcode: merke: keine Verteidigung ist so gut wie ein steigender Aktienkurs

Und niemand hat so viel zu verlieren wie jemand, dessen Unternehmen keine steigenden Aktienkurse mehr aufweisen kann. :)
Volkswagen Vz | 210,55 €
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17.03.21 07:24:14
Volkswagen Vz | 210,33 €
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17.03.21 07:27:59
Meine provokante Prognose, auch wenn natürlich hinsichtlich Tesla recht ambitioniert:

Volkswagen und Tesla stehen in 1 Jahr beide bei 300 Euro.
Volkswagen Vz | 210,33 €
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22.03.21 15:15:50
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.486.820 von faultcode am 17.03.21 00:53:36seit Herbert Diess den deutschen (oder österreichischen?) Elon Musk macht, inklusive Zwitscher-Konto, klappt's auch mit den Analysten-Bewertungen:

Volkswagen Vz | 236,95 €
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26.03.21 13:35:36
😴 5 Jahre später 😴

26.3.
...Schadenersatz von Winterkorn und Stadler wegen Abgasskandals gefordert...
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/sorgfaltspflichtve…

Der VW-Konzern verlangt von seinem früheren Chef Martin Winterkorn und von Ex-Audi-Chef Rupert Stadler Schadenersatz im Zusammenhang mit dem Dieselskandal.
Dies teilte das Unternehmen am Freitag nach einer Sitzung des Aufsichtsrats mit.


...
Ein zentraler Befund: Winterkorn habe es in der Zeit nach einer als "Schadenstisch" bezeichneten Krisenkonferenz am 27. Juli 2015 unterlassen, "die Hintergründe des Einsatzes unzulässiger Softwarefunktionen in 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren, die in den Jahren 2009 bis 2015 im nordamerikanischen Markt vertrieben wurden, unverzüglich und umfassend aufzuklären". Er habe darüber hinaus nicht dafür gesorgt, "dass in diesem Zusammenhang gestellte Fragen der US-amerikanischen Behörden umgehend wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet werden".

Zum Fall Stadlers erklärte der Konzern, dieser habe es ab Ende September 2016 unterlassen, dafür zu sorgen, dass von Audi entwickelte größere Dieselmotoren - sie waren zusätzlich auch in Autos der Marken VW Pkw und Porsche eingebaut - "im Hinblick auf unzulässige Softwarefunktionen untersucht werden".

Bei den Töchtern Audi und Porsche sollen den Angaben zufolge zudem Schadenersatzforderungen gegen die Ex-Manager Ulrich Hackenberg, Stefan Knirsch und Wolfgang Hatz geltend gemacht werden. Bei dem früheren VW-Entwicklungschef Heinz-Jakob Neußer sei dies schon geschehen, hieß es.

...
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