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GOLD : Vorsicht wir kommen in Bärengebiet! | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "GOLD : Vorsicht wir kommen in Bärengebiet!" vom Autor Philip Hopf

Wir stehen nun an einem Trendwendepunkt der wie im Chart zu sehen, über die Richtung des Marktes für die nächsten Wochen entscheidet.

Lesen Sie den ganzen Artikel: GOLD : Vorsicht wir kommen in Bärengebiet!
Vorsicht wir kommen in Bärengebiet!
Der Markt baut die Gegenbewegung wie erwartet noch weiter in Richtung Norden aus und läuft nun zwischenzeitlich bei $1308 das 50% Retracement an.

Objektiv falsch.
Die Formulierung „wie erwartet“ ist definitiv deplatziert und im „Bärengebiet“ befinden wir uns angeblich bereits seit Oktober. Bisher ist das dem Goldpreis allerdings noch nicht aufgefallen.
Erwartet wurde eine Entwicklung des Marktes Richtung Süden. Alternativ wurde eine Entwicklung in Richtung 1325 in Aussicht gestellt auf die dann eine Entwicklung Richtung Süden folgt.
Alternativ hierzu wurde eine Entwicklung in Richtung 1370 in Aussicht gestellt auf die dann eine Entwicklung Richtung Süden folgt.
Nun wird die 1308 neu eingeführt auf die dann eine Entwicklung Richtung Süden folgen soll.

Sollten wir die 1400 Durchbrechen und in Richtung 1450 laufen, werde ich hier wahrscheinlich lesen dass alles „wie erwartet“ lief und ein möglicher, dann eintretender, Rücksetzer nur verspätet stattfand.

Meine Einschätzung:
Objektiv befindet sich der Goldpreis mittelfristig immer noch in einem Aufwärtstrend innerhalb einer längerfristigen Seitwärtsbewegung, die durch eine kurzfriste Korrektur unterbrochen wurde. Die wahrscheinlichere Entwicklung bleibt somit aufwärts oder auch kurzfristig seitwärts. Trotzdem weise ich darauf hin, dass wir uns unterhalb der stärksten Widerstände im Goldpreis befinden. Gegen ein Überschreiten der Widerstände zu setzen scheint deshalb eigentlich vernünftig, könnte sich aber diesmal als trügerisch erweisen.
Spannend bleibt auch eine mögliche Reaktion durch die Änderungen an „Basel 3“ab April.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.096.015 von Adminwatch am 14.03.19 08:25:59
Ihre Einschätzung entspricht auch meiner Ansicht der Dinge.

Ich denke, alles in allem spricht die Lage für einen eher steigenden, mindestens aber auf hohem Niveau bleibenden Goldpreis:

- China-Deal rückt nach Aussagen von Trump (keine Eile geboten) in weitere Ferne
- das unendliche Brexit-Theater
- Trump läßt nun auch Boeing/8 am Boden (Auswirkungen auf Boeing-Aktie nicht absehbar)
- Konjunkturdaten aus China mit der schwächsten Industrieproduktion seit 2002 und einem drastischen Anstieg der Arbeitslosenquote
- steigende Rezessionsängste (weltweit)
- immer stärkere Verschuldung der Haushalte (vor allem in USA)


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