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Tages-Trading-Chancen am Donnerstag den 21.03.2019 (Seite 42)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 60.166.656 von Der_Zweifler am 21.03.19 22:42:54Leute, man kann alles sein - aber geistig vernagelt sollte man trotzdem nicht sein. Ich habe Deutschland mit Freuden verlassen, weil die vorauseilende Gehorsam und die Blockwartmentalität überhand nehmen. Nicht in dem Sinne wie Ihr dieses Wort verstehen wollt. Ich rede eher von dem, was als "konsens2 in die Hirne gemeißelt wird und dann von der Gruppe auszukorrigieren ist um Abweichler als vogelfrei auf dem Feld zu erlegen. Als Gutmenschengruppe natürlich, die alle nur das Beste wollen. Das ist Faschismus, geistiger Faschismus. Er ist nicht braun sondern kommt diesmal bunt daher, folgt aber dem gleichen Prinzip. Und das Perverse: die Deutschen machen es auch fleißig freiwillig und feiern sich noch als überlegen während sie unbeschreiblich manipuliert werden. Und so ist es möglich, das Volk auszusaugen während es sich in Muttis Schoß wähnt. Es ist noch schlimmer als im Osten. Und dort habe ich auch das Land verlassen aus diesen Gründen.

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“

Walter Lippmann
Beispiel:
„Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. […] Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen.“

Von wem ist das? Klingt sehr aktuell

“Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern sie dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, dass diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.”

Das ist auf jeden Fall aktuell.

“Eine demokratische Rhetorik „hilft uns, die Kluft zu überbrücken zwischen unseren fundamentalen geopolitischen und strategischen Interessen und der Notwendigkeit, unsere Sicherheitsinteressen in eine moralistische Sprache zu kleiden. Die demokratische Agenda stellt, kurz gesagt, eine Art von Legitimitätshülle für unsere grundlegenderen strategischen Ziele dar.”

Das ist in etwa so alt wie das Erste Zitat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.166.869 von GBSB am 21.03.19 23:25:49Der neue Faschismus kommt selbstverständlich nicht in braunen Uniformen oder als ewiggestrige Nationalistenpartei a la NPD oder neu „Die Rechte" daher, das wäre billig, durchschaubar und würde niemals ziehen. Er kommt als Antifaschismus daher, bunt, vielfältig und divers! Ja, da schöpft keiner Verdacht, dass das alles im Endeffekt wie 1933 auf komplette Gleichmacherei hinausläuft, einen hellbraunen Einheitsbrei, der den politischen Denkkorridor immer enger zieht, immer absurderen Mist als "angeblich das einzig Mögliche, Alternativlose“ in den Raum stellt (Eurorettung, Griechenlandrettung, Energiewende, Atomausstieg, Grenzöffnung und Zwangs-Willkommenskultur für Millionen „junge Männer“ die kulturfremd sind und von denen wir nichts wissen, außer dass sie ihre Großfamilien vermutlich nachziehen werden, Krieg im mittleren Osten, Hass auf die Russen, Hass auf Trump, Orban, Assad und so weiter) und die Zügel immer fester anzieht, aber ideologisch stets so positiv und gutmenschelnd daherkommt. Bereits verhaltene Kritik daran wird als eine Art Gotteslästerung gebrandmarkt, man ruft kollektiv „röööchst, Nazi, Hitler!“.

Alles was nicht im linksgrünweltoffendiversen immer enger werdenden Meinungskorridor liegt wird angezählt - und ausgegrenzt. Selbstverständlich nur sozial, der neue Faschismus arbeitet weder mit Stechschritt noch mit dem Gewehrkolben. Er wirkt von innen, aus der „Zivilgesellschaft“ heraus, die genau das zu denken und zu forden hat was die Regierenden ohnehin vorhaben. Abweichler werden hart sanktioniert, mit gesellschaftlicher Ächtung, sozialer Stigmatisierung, im Zweifel kommt mal die Antifa vorbei und zündet sein Auto an, oder sprüht ihm ein Nazikreuz auf die Hauswand. Dann wird er schon merken was noch geht in diesem Land und was nicht mehr.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.167.088 von HelicopterBen am 22.03.19 00:33:39
Zitat von HelicopterBen: Der neue Faschismus kommt selbstverständlich nicht in braunen Uniformen oder als ewiggestrige Nationalistenpartei a la NPD oder neu „Die Rechte" daher, das wäre billig, durchschaubar und würde niemals ziehen. Er kommt als Antifaschismus daher, bunt, vielfältig und divers! Ja, da schöpft keiner Verdacht, dass das alles im Endeffekt wie 1933 auf komplette Gleichmacherei hinausläuft, einen hellbraunen Einheitsbrei, der den politischen Denkkorridor immer enger zieht, immer absurderen Mist als "angeblich das einzig Mögliche, Alternativlose“ in den Raum stellt (Eurorettung, Griechenlandrettung, Energiewende, Atomausstieg, Grenzöffnung und Zwangs-Willkommenskultur für Millionen „junge Männer“ die kulturfremd sind und von denen wir nichts wissen, außer dass sie ihre Großfamilien vermutlich nachziehen werden, Krieg im mittleren Osten, Hass auf die Russen, Hass auf Trump, Orban, Assad und so weiter) und die Zügel immer fester anzieht, aber ideologisch stets so positiv und gutmenschelnd daherkommt. Bereits verhaltene Kritik daran wird als eine Art Gotteslästerung gebrandmarkt, man ruft kollektiv „röööchst, Nazi, Hitler!“.

Alles was nicht im linksgrünweltoffendiversen immer enger werdenden Meinungskorridor liegt wird angezählt - und ausgegrenzt. Selbstverständlich nur sozial, der neue Faschismus arbeitet weder mit Stechschritt noch mit dem Gewehrkolben. Er wirkt von innen, aus der „Zivilgesellschaft“ heraus, die genau das zu denken und zu forden hat was die Regierenden ohnehin vorhaben. Abweichler werden hart sanktioniert, mit gesellschaftlicher Ächtung, sozialer Stigmatisierung, im Zweifel kommt mal die Antifa vorbei und zündet sein Auto an, oder sprüht ihm ein Nazikreuz auf die Hauswand. Dann wird er schon merken was noch geht in diesem Land und was nicht mehr.


also meine Eltern haben den Faschismus noch live erlebt, es ist mir unbegreiflich wie man heutige demokratische Strömungen und Parteien mit damals gleichsetzen kann. Ich kann keinerme
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.167.088 von HelicopterBen am 22.03.19 00:33:39den Daumen hast von mir, alles richtig :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.167.088 von HelicopterBen am 22.03.19 00:33:39Ausgezeichnet beschrieben, Bravo!
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