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Scholz' Schröpf-Pläne: Deutschland soll den größten Batzen an Börsensteuer-Einnahmen abliefern | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Scholz' Schröpf-Pläne: Deutschland soll den größten Batzen an Börsensteuer-Einnahmen abliefern" vom Autor Redaktion w:o

Der deutsche Staat soll angeblich den mit Abstand größten Beitrag zur geplanten EU-weiten Finanztransaktionsteuer abliefern.

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Das ist keine soziale marktwirtschaft mehr. Das grenzt an kommunismus. Kein wunder, dass die engländer den brexit wollen.die 25% auf aktiengewinne reichen ja nicht.😡
Es sollte nicht "Deutschland" heißen, sondern der deutsche Kleinanleger.
Fonds, HF-Trader etc. werden das zu 100% auf Kunden abwälzen oder sowieso komplett absetzen.
Zusammen mit der neuen Vorab-Pauschale auf evtl. mögliche Gewinne bei Fonds + ETF macht der Staat die priv. Vorsorge wirklich unwiderstehlich attraktiv (kotzsmily)
Merkt hier eigentlich jemand das Deutschland immer wieder die gemolkene Kuh ist? Ich spreche hier natürlich vom Steuerzahler. Herr Scholz sollte sich mal Gedanken darüber machen, das wir nicht die Idioten der EU sind. Ich könnte mich noch weiter auslassen, lass es aber lieber sein, sonst kommt mir das Kotzen.
So recht verstehe ich die geplante Steueränderung nicht. Abgeltungssteuer soll mit dem persönlichen Steuersatz ersetzt werden?

Dann ändert sich mit der Steuer doch nichts. Bei der Steuererklärung wird sowieso alles verrechtet.

Diejenigen mit geringerem Steuersatz erhalten mit der Steuererklärung Geld vom Finanzamt zurück. Und Diejenigen mit Höherem zahlen mit der Steuererklärung Geld nach.

Das heißt, der Wegfall der Abgeltungssteuer und Ersatz mit dem persönlichen Steuersatzsatz ändert sich doch nichts, außer der vorab zu viel oder zu wenig bezahlten Steuer mit der Abgeltungssteuer. Alle mit dem geringerem Steuersatz der ehemaligen Abgeltungssteuer zahlen nicht mehr vorab bis zur Steuererklärung zu viel Steuer, und umgekehrt.

Oder was meint die Regierungsmafia mit der neuen Steuer?
Der Artikel schreibt nicht sonderlich genau über ,Börsensteuer‘. Dabei handelt es sich anscheinend um eine ,Finanztransaktionssteuer‘. Eine Steuer, die beim Kauf oder Verkauf von Aktien erhoben werden soll. In den Diskussionen über diese Steuer war häufig die Rede von recht geringen Prozentsätzen (Bruchteil von 1 Prozent). Nach der Finanzkrise ersonnen, soll diese Steuer auch den sogenannten ,Sekundenhandel‘, bei welchem Spekulanten innerhalb weniger Sekunden Aktien kaufen und wieder verkaufen eindämmen.
Dies wäre eine Steuer, die für Privatanleger nicht sonderlich bedeutsam wäre.
Zu dem Argument, dass Deutschland den größten Batzen in Europa zu tragen habe, kann ich nur sagen: wir sind das wirtschaftsstärkste Land in der EU und wir haben viele Vorteile. Für Deutschland ist der Wechselkurs zu Ländern außerhalb des Euroraums sehr günstig und das bedeutet eine wesentliche Stütze für den Export.
Wieder mal Erster auch bei der Steuerschröpfung der Bürger. In Frankreich lassen sich die Menschen nicht andauernd über den Tisch ziehen. Da geben die Gelbwesten der Regierung etwas Bedenken anheim.
Mit fehlen nur noch die Worte. Seit Einführung der Abgeltungssteuer wurde ein regelrechter Beutezug auf wehrlose Kleinaktionäre gestartet.


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