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Wohnungsmangel ungelöst: Berliner, hört auf, Eure irrwitzigen Enteignungs-Phantasien hinauszuposaune | Diskussion im Forum


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18.04.19
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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Wohnungsmangel ungelöst: Berliner, hört auf, Eure irrwitzigen Enteignungs-Phantasien hinauszuposaunen!" vom Autor Redaktion w:o

Von der Debatte um eine Enteignung von Immobilienunternehmen geht ein äußerst gefährliches Signal aus. Zudem wird das Problem, dass endlich mehr Wohnungen angeboten werden müssen, in keinster Weise gelöst.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Wohnungsmangel ungelöst: Berliner, hört auf, Eure irrwitzigen Enteignungs-Phantasien hinauszuposaunen!
Vielleicht haben es viele dieser links grün verblödeten Mieter noch nicht mitbekommen das erste Marktgesetz lautet : Die Nachfrage regelt den Preis.
Die Saat dieser Refutschi Bahnhofsklatscher geht auf. Erst Millionen von Steinzeitkreaturen als Ursache ins Land lotsen und sich dann über die Wirkung beschweren. Aber als schwarzen Peter hat man schnell die Vermieter ausgemacht, also genau die, die den Wohnraum zur Verfügung stellen und das komplette Risiko tragen. Willkommen im Neukommunismus.
"Wen von der sehr bunten Masse der Vermieter soll man denn enteignen?"

Steht doch im Volksbegehren: Private Wohnungsgesellschaften, die mehr als 3.000 Wohnungen besitzen [...]
Dazu gehören neben Deutsche Wohnen auch:
* Vonovia, * Akelius, * Covivio, * ADO Properties, * Grand City Properties

Alles 5 sind AG's. Den Aktionären verpflichtet. Nicht den Mietern.
Manchmal verspekuliert man sich halt, dann ist die Rendite weg. So ist das an diesem Markt.
180000 Unterschriften brauchen sie, dann gibt es ein Volksentscheid.

dieser Wohnungsmarkt zerstört die innere Sicherheit, die Menschen werden ihrer Existenz beraubt.

Es ist noch friedlich, dieser Gewaltakt gegen die Existenz der Menschen, muss zu Gewalt führen.
@Realist

Ihre Marktgesetze interessieren mal wirklich keinen! Es gilt in erster Linie immer noch das GG! Falls Sie das in Frage stellen, dann wandern Sie in ein Land aus wo es Ihnen Recht ist!

Eine ZUMUTUNG!
Wenn sich Polizisten, Krankenschwestern, Pfleger, die Verkäuferin im Einzelhandel und und und ...

KEINE MIETEN LEISTEN können! Sparen für ein Eigenheim bei solchen Preisen... EIN TRAUM!

Kapitalismus schön und gut, aber wenn sich keine Menschen finden die unsere Millionäre schützen oder Ihnen das Leben retten, dann gibt es Tränen!

Das Volk und das GG gehen immer vor jeglichen Aktionären und Kapitalisten!
Wenn Marktgesetze wie, die Nachfrage regelt den Preis, für sie (KRESHNOX) nicht verständlich ist was machen sie dann in einem Börsenforum. Wer in Zeiten als Wohneigentum in Bürlün noch erschwinglich war nicht gehandelt hat braucht jetzt nicht über zu hohe Mieten jammern. Aber frei nach dem Motto, Schuld sind immer die anderen, in diesem Falle die bösen Vermieter.
realist2016

aha. und wie hätten sich die heute jüngeren damals das Wohneigentum leisten sollen.
wobei leisten das falsche wort ist. weil zu jung.
soll die heute 20 jährige kellnerin jeden tag zwei stunden pendeln, damit sie in verwaisten stadtvierteln die zweitwohnsitztouristen bedient?

es gibt viele gute kleine Vermieter. aber es gibt besonders unter den großen 5 viel schlechtes.
wie wäre es mit einer Deutsche Trinkwasser AG. wär das was für sie eine Traumvorstellung?
Ich habe mal im Internet nach "Neuer Heimat" gesucht, weil ich wissen wollte, wo die ganzen Sozialwohnungen geblieben sind.
Die Neue Heimat hatte 1982 320.000 Wohnungen in den Großstädten. Die Neue Heimat war ein gewerkschaftseigener Wohnungsbaukonzern. Durch Mißmanagement der SPD Funktionäre ( in Venezuela, Mexiko und Brasilien) ging die Neue Heimat pleite.

Zum Artikel möchte ich noch anmerken, dass es bei einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zwei Möglichkeiten gibt. Man kann die Nachfrage oder das Angebot anpassen. Es wäre sinnvoll die Nachfrage nach Wohnungen zu reduzieren. Also keine Asylbewerber mehr in Berlin einquartieren.
wo2014
Bitte keine Neiddebatten führen. Wenn sich jemand einen Zweitwohnsitz in Berlinistan leisten kann und will, warum nicht. Versetzen sie sich einmal in die Lage eines Vermieters der für alles rund um seine Wohnungen verantwortlich ist und das volle Risiko trägt, warum sollte er sich diese Leistung nicht angemessen honorieren lassen. würden sie bestimmt genauso machen. Zur 20 jährigen wahrscheinlich links grün wählenden Kellnerin kann ich nicht viel sagen, außer, hätt das Dummerchen halt in der Schule besser aufpassen sollen. Noch etwas, ich bin kein Vermieter, hab aber das Rumgejammere der Mieter satt.
psst...kleiner Tipp:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/535119/umfrage/mietpreise-auf-dem-wohnungsmarkt-in-berlin/

die Mieten stiegen schon bevor ihr irgendjemand irgendwo "einquartiert" wurde.

Angebot erhöhen schon und gut. Freue mich auch die erste Meldung das Bestandsmieten gesenkt wurden.
Darum hoffe ich zusätzlich noch auf den Mietendeckel.


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