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Wohnungsmangel ungelöst: Berliner, hört auf, Eure irrwitzigen Enteignungs-Phantasien hinauszuposaune (Seite 5) | Diskussion im Forum



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Für Braunkohle werden Dorfbewohner wie in Manheim auch enteignet.

Enteignungen passieren jeden Tag in Deutschland, im Auftrag von RWE.

Enteigung ist ein Mitte von Konzernen wie RWE, um sich Eigentum anderer zu nehmen.
2015 - 2018 wir brauchen mehr Zuwanderung ! Geförderte Wohnungen für rund 2 Millionen Asylmigranten.

2019
Wohnungsmangel. Zu hohe Mieten. Es fehlen rund 2 Millionen Wohnungen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.346.207 von prinzregent am 13.04.19 05:08:20https://www.youtube.com/watch?v=kDQki0MMFh4

https://www.youtube.com/watch?v=9xawlNAXaPU

Und die DW soll schuld am Wohnungsmangel sein? Dass sich Normalverdiener die Mieten kaum noch leisten können??

Der Euro brachte uns einen Kaufkraftverlust von 70% ( Stand 2017, Quelle: https://www.investor-verlag.de/devisen/euro/70-prozent-kaufk…)

Und die DW soll an den "hohen" Mieten schuld sein?
Die Mieten sind nicht hoch, der Euro ist fast wertlos, dass ist das Problem!

Ja, enteignen wir die DW! Was wird passieren? Die Mieten bleiben gleich, die Objekte werden verkommen, weil unsere Regierung nichts auf die Reihe bringt.
Der Bürger ist nur dazu da, um abgezockt und angelogen zu werden!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.331.747 von clonecrash am 11.04.19 14:19:44Die Enteigneten bekommen ein baugleiches Haus wieder.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.354.973 von g3koot am 15.04.19 08:39:56
Zitat von g3koot: Die Enteigneten bekommen ein baugleiches Haus wieder.


Bitte fahr ins Rheinland und erkundige dich mal, sie müssen ihre Tiere abschaffen, weil sie ein kleines Grundstücke bekommen.



Oder müssen sich verschulden, weil sie nicht genug bekommen.

Es gibt bestimmt Verfahren, wieviel Bäume auf den Grundstück sind, es ist komplex.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.324.583 von krapule am 10.04.19 18:10:45
Zitat von krapule:
Zitat von Tommemo: Da der Staat ja ein Haufen mitverdient denke ich das da nie etwas passieren wird.


Der Staat, in dem Fall der Senat, hat unter Wowereit, SPD, 60.000 WE für 405 Millionen an Cerebus und Goldman Sachs verkauft. Die haben das Paket an die Deutsche Wohnen weitergereicht.

Müller, SPD, wollte die Wohnungen nun zurückkaufen, nur die Deutsche Wohnen möchte für dieses Paket 17 Milliarden. Die hat Müller nicht. :D

Finanzsenator seinerzeit: Sarazin, SPD
Wirtschaftsenator: Wolf, Linke

Genau das haben die Wähler und die, die jetzt nach Enteignung schreien, vergessen!


Wowereit war und ist auch derjenige welcher da den Flughafen bauen wollte. Ich sage da nur SPD Mitglied. Total unfähig für irgendwas und sitz jetzt grinsend mit seiner fetten Pension zu Hause.
Man muss auch mal die Fakten sehen. Denn wenn die Bezirke oder Stadt bzw.das Land Berlin kauft oder an eine Genossenschaft weitergibt dann sollen auch kostendeckene Mieten erzielt werden. Die Genossenschaften sehen es so und das gut und richtig. Es kann ja nicht sein dass die wenigen die in solchen Wohnugen leben noch extra ein Geschenk von der Allgemeinheit bekommt, die dann die Differenz von Kostenmiete zu ihrer Mieter trägt. Also es müssen Mieten gezahlt werden, die ausreichend sind um ein Objekt zu bewirtschaften und auch den Zins- und Tilgung zu leisten.

Die grösste Berliner Wohnungsgesellschaft im Eigentum von Berlin sieht es so, wie richtig!
siehe hier:

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/vorkaufsrecht-mieter-in-kreuzberg-muessen-rettung-vor-privatem-investor-mitbezahlen-30583602
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.324.583 von krapule am 10.04.19 18:10:45
Zitat von krapule:
Zitat von Tommemo: Da der Staat ja ein Haufen mitverdient denke ich das da nie etwas passieren wird.


Der Staat, in dem Fall der Senat, hat unter Wowereit, SPD, 60.000 WE für 405 Millionen an Cerebus und Goldman Sachs verkauft. Die haben das Paket an die Deutsche Wohnen weitergereicht.

Müller, SPD, wollte die Wohnungen nun zurückkaufen, nur die Deutsche Wohnen möchte für dieses Paket 17 Milliarden. Die hat Müller nicht. :D

Finanzsenator seinerzeit: Sarazin, SPD
Wirtschaftsenator: Wolf, Linke

Genau das haben die Wähler und die, die jetzt nach Enteignung schreien, vergessen!



Es wurden ganze Gesellschaften und einzelne Mehrfamilienhäuser verkauft. Und sicher zu den damals möglichen höchsten Preisen. Die genannten Preisen, sind die, die der Käufer für die Übernahmen der Gesellschaftetn bezahlt hat, also er hat damit alle Schulden mitübernommen. Die jetzt zu zahlenden Forderungen von Deutschen WOhnen, wäre der gesamte Mietpreis.

Natürlich war es jetzt im nachhinein dumm, dass Berlin die Wohnungen verkauft hat. Aber wir wo hier in einem Börsenbereich sind, wissen wir alle, dass wir alle schon viel falsch gemacht haben vor einigen Jahren.
Damals also in dem Jahrzehnt ab 2000, gab es zuviele Wohnungen in Berlin, viele standen leer. Und sogar Sozialwohnungen konnten nicht zu 4,60 Kostenmiete vermietet werden, da mussten die Vermietung selber noch zwischen 0,20 und 1 euro je qm tragen, damit sie Mieter finden. Und das wr für neuere Sozialwohnungen, viele ältere Wohnungen kosten auch mit Zentralheizug und fliessend Warm und Kaltwasser noch unter 3,55 bzw. unter 7 DM.
In der damaligen Situation hatte man auch immer noch, Gelder inden sozialen wohnungenbau gesteckt, glaube so um 2008 war Schluss damit!


Keiner konnte wissen, dass die Wohnungen einmal so extrem teuer werden. Es ist hier uch vieles zusammen. Also die Nullzinsen haben einen run auf alle Immobilien ausgelöst. Die Griechenlandkrise schon um 2014 soll dazu geführt haben, dass reiche Griechen dann in Deutschland Immobilien kauften. Dann der Zuzug von über 1,5 Mio sogenannter Flüchtlinge und schliesslich der Drang in die grossstädte und dann kam auch noch der wirtschaftliche Aufschwung, wo sich viele Arbeitnehmer der grössere Wohnungen leisten können und wollen.
Und dann hatte Berlin schon viele Jahre eine Wohnungssenatorin der Linken, die ihre Aufgabe darin sieht, Investoren zu vertreiben. Es wird keine neue Fläche ausgewiesen und keiner der Wohnungen bauen will, freundlich und beratend empfangen, sondern abgewimmelt.
Das alles führte schliesslich zu dieser grossen Nachfrage und der Knappheit.

Aber nun haben wir doch schon min 3 Jahre der Knappheit und die massgebliche Person, die Senatorin schafft es nicht, dass mehr als 15.000 Wohnungen im Jahr gebaut werden. Denn 15.000 Wohnungen im jahr braucht mal schon um die zuziehenden Leute mit Wohnungen zu versorgen und damit hat noch keiner eine Wohnung der aktuell sucht und in schlimmen Verhältnissen hausen muss.

Die Stadt Dresden hat 2005 alle ihre Wohnungen verkauft, die man in zwei Gesellschaften gehalten hat, über 60.000 Wohnungen an ein Investor, der später Gagfah AG hiess und dann der Invovia aufgegangen ist. Erst hatte sich der Käufer verpflichtet einige 1000 Wohnungen abzureisssen, denn in Dresden war auch Leerstand, doch dann bat man darum den Abrisss nicht vor zu nehmen und der Stadtrat feierte sich als Retter der Wohnungen.
Ein Bekannter, der die Sache damals durch Zeitungen und so Gespräche mitbekommen hatte, sagte mir erst wollte Gagfah viele 1000 Wohnungen abreisen, aber die Stadt hätte dann dafür gesorgt, dass die das nicht machen . Dabei hatte die Stadt ja schon beim Verkauf mit der Auflage des Abriss verkauft.

Gagfah konnte auch noch einige 1.000 Wohnungen so frei verkaufen und das haben sie auch gemacht, Dann kam einer drauf, dass sie die Mieterreche nicht komplett an die Käufer weiter gegeben hatten . Da rechneten sich einige Stadträte für die Stadt dann reich, denn der Schadenersatz sollte 1 Mio je Wohnungen und Jahr betrogen. Damit hätte die Stadt Dresden nach der Vorstellung einige Leute an Schadenersatz ca das 8 fache verlangen können, als man damals für alle Wohnungen im Verkauf bekommen hat.
Nachher war es gar nicht so klar, ob das juristisich so bleibt und man einigte sich. Gagfah zahlte ein wenig für die Quartiersaufwertung und Instandhaltung und dann verzichtete Dresden auf evtl Forderungen..Damals haben wir Aktionäre der Gagfah schon gezittert!
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.300.319 von Tommemo am 07.04.19 21:49:55
Zitat von Tommemo: Hi,

Wieviel nimmt eigentlich der Staat durch Besteuerung von Mieteinnahmen ein bzw. Dividendenbesteuerung diverser AGs in diesem Sektor ? Da der Staat ja ein Haufen mitverdient denke ich das da nie etwas passieren wird. Weder Enteignung noch knallharte Schritte (mietpreisbremse), man würde sich ins eigene Bein schießen. Also wird das Thema bis zu den Europawahlen noch am leben gehalten weil einige Parteien sich da noch Wählerstimmen erhoffen (siehe Future ist Schule schwänzen).



Mieten bzw. der Überschüss aus Mieten und Kosten, unterliegt der vollen Einkommensbesteuerung. also ein privater muss dafür bis 42 % plus plus zahlen. Eine Firma auch AG entsprechend Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer.
Für viele Private wird der Kauf einer als Steuersparmöglichkeit vorgestellt. Das ist es jedoch nur dann, wenn man viele Kosten, die man dann wohl absetzen kann, aber auch tatsächlich bezahlt hat.
Sonst kann der Eigentümer alle Kosten die er für die Immobilien hat, sofort mit den Mieten gegenrechnen. Auch kann er die Immobilien ohne Grundstück mit 2 % im Jahr abschreiben. Es ist wohl so dass grundsätzlich die Immobilien älter wird und deshalb weniger Wertigkeit hat, aber tatsächlich steigen ja die Preise auch für alte Häuser!

Richtig verdienen kann ein Eigentümer wenn er dann nach 10 Jahren steuerfrei verkaufen kann, allerdings ist das gedeckelt auf 3 Objekte in 5 Jahren, also da kann kein Privater zig Mio verdienen und das Steuerfrei und Gewinne die grosse Firman bzw. AGs beim Verkauf machen müssen immer voll versteuert werden.

Also die hohen MIeten müssten zu höheren Einkommen von privaten Vermieter und von Immobilien Gesellschaften führen und entsprechend sind die Steuern höher. Die Steuereinnahmen sind in den letzetn Jahren so hoch gewesen wie keiner gedacht hatte. Ständig musste man Schätzungen nach oben korrigieren weil noch mehr Steuern rein kamen. Ich glaube das wird ab diesem Jahr 2019 sich ändern und in den kommenden zwei Jahren wird es drastisch zurück gehen.
Aber der Staat hat es doch geschafft die höchsten eingenommen Sozialabgaben und die höchsten Steuereinnahmen die man je hatte, wieder komplett ohne Rest aus zu geben und das sogar wo man auf die eigenen Schulden jetzt gar keine Zinsen mehr zahlen muss.......die Zinsen liegen bei neuen Anleihen um 0 % es gab auch schon Anleihe da sich mit minus 0,5 % rentierten also man bekam ciht nur keine Zinsen sondern bei Fälligkeit sogara weniger GEld zurück als man verliehen hat. so begehrt sind und waren die Anleihen des Staates und der schafft es doch wieder alles GEld immer komplett ohne Rest aus zu geben. Die Politik kann nicht wirtschaften, das gilt für alle Parteien (Systemparteien)!
Schön in Aktienfondssparplan investieren z.B. vwL-Leistungen und schon hat man den Anfang gemacht !


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