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Wohnungsmangel ungelöst: Berliner, hört auf, Eure irrwitzigen Enteignungs-Phantasien hinauszuposaune (Seite 6) | Diskussion im Forum


ISIN: DE000A0HN5C6 | WKN: A0HN5C | Symbol: DWNI
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19.06.19
Wien
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Wer hier im Ernst glaubt, dass die Stadt Berlin als neue Eigentümer die Mieten senken wird, hat übersehen, dass die Stadt dem Besitzer nach §903 des BGB entschädigen muss. Weiter ist es so, das für den Staat die Verpflichtung nach Grundgesetz Art 14 besteht, die Vermögenswerte der Bürger zu schützen. Die Berliner Behörde wäre hier also in der Vorbildfunktion. So dass die gar nicht einer Person oder Personengesellschaft die Immobilien für ein Appel und ein Ei wegschnappen können.

Schliesslich heistt das ja auch Enteignen, und nicht Aneignen.
Der Enteignungsprozedur von Grundstücke ist bewährt, da gibt es 1000-Facher Jurisprudenz.

So dass die Stadt voraussichtlich wohl zum Marktpreis neuer Eigentümer wird, und die bestehende Mietverträge sind davon nicht berührt.

Und jetzt soll mir mal einer erklären, wieso diese Beamten nach dem Eigentumsübergang, die bestehende Mietverträge abändern sollen, und die Mieten senken? Zumal die den Erwerbspreis berappen müssen, und die laufende Kosten übernehmen. Wovon, bitte, sollen diese Geschenke bezahlt werden?

Wenn die Stadt Berlin die Grundsteuer bei sich selbst abkassiert, ist keine wirkliche Einnahmequelle zu nennen. In der Summe fehlt dieses Geld, während man es vorher gratis absahnen konnte, ohne sich an den Lasten zu beteiligen.

Da Beamten bekannlich nicht sehr effizient wirtschaften, werden die laufende Kosten sich nach oben entwickeln, und was dann passiert weiss ich jetzt schon.
Welcher Staat ? Welche Beamten ? Alles Betrug.
Ja Michel geh weiter Malochen die Einschläge rücken näher, aber bis dahin trifft es erstmal die anderen.

Die ArbeitsSklaven sind und bleiben das Dümmste was ich jemals erlebt habe und ja mein Umfeld ist voll von diesen Honks, da geht nix mehr die merken überhaupt nix weil es diese noch nicht betrifft, aber wie gesagt die Einschläge rücken näher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.288.228 von wo2014 am 05.04.19 14:29:43Schön, helfen tut es aber so gut wie nichts. ;)

Denn, diese Gesellschaften besitzen nicht mal 20 % der Wohnungen. Dazu kommt, dass die Wohnungen belegt sind, wer schmeißt die Mieter raus und wer kommt dafür rein?

Städte haben in den 90ern, teilweise runtergewirtschaftete Wohnungen an die Gesellschaften verkauft.
Diese Wohnungen wurden vor der Renovierung "versilbert".

Linksgrüne Enteignungsfantasien ;), es werden danach kaum neue Wohnungen entstehen.

Wo kommt denn die immense Nachfrage denn her? In DE gibt es eine Abwanderung und im Schnitt mit ca 1,4 Kindern einen Geburtenrückgang? ;)
Deutsche Wohnen könnte in den DAX aufrücken: :)


... Laut Berechnungen der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) könnte es in ein paar Monaten im DAX turbulent werden. Am 4. September steht die nächste reguläre Überprüfung des deutschen Leitindex an. Und da könnte dem Mischkonzern ThyssenKrupp der Abstieg aus dem Index drohen.
...
Für die LBBW steht dabei der Immobilien-Konzern Deutsche Wohnen in der Pole-Position. Die Aktie hat in den vergangenen Jahren stark zugelegt. Und trotz der Gedankenspiele um Enteignungen in Berlin, von denen die Deutsche Wohnen mit ihrem großen Bestand an Immobilien in der Hauptstadt besonders betroffen wäre, hat die Aktie kaum geschwächelt. Für Anleger sind die Erwägungen, was sich im DAX tut, interessant, weil im Vorfeld der Änderungen die Aktien von Aufstiegskandidaten meist zulegen. Bisher ist im DAX mit Vonovia ein Immobilien-Unternehmen vertreten.



https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/fliegt-thyss…


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