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Scholz' Treue zur Commerzbank: "Deutscher Steuerzahler schaut, ob das Geld wiederkommt, das er | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Scholz' Treue zur Commerzbank: "Deutscher Steuerzahler schaut, ob das Geld wiederkommt, das er reingesteckt hat"" vom Autor Redaktion w:o

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will den Anteil des Bundes an der Commerzbank behalten. Seine Begründung zielt darauf ab, dass sich ein Verkauf für die Steuerzahler lohnen soll.

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Schön wenn ein Finanzminister Entscheidungen trifft auf der Basis vom Grundschulmathematik.

Das wird dann aber auch der letzte SPD Finanzminster bis 2030 sein...
den der ist zwar in seiner Inkompetenz ein perfekter Querschnitt der Bevölkerung...aber das ist nicht der Zweck der Ministertätigkeit.
Hier wurde doch ganz klar eine Pleitebank mit Steuergeldern gerettet. Wenn man Steuergelder sinnvoll einsetzten wollte, gibt es die Möglichkeit bessere Aktien zu kaufen oder gleich Staatsschulden zurückzuzahlen. Diese Banken sitzen in der Patsche auf Grund von Spekulationskasinogeschäften welche Politik erst per Unterschrift ermöglicht hat. Scholz hat keinen Plan. Jeder Bürger kann sich Aktien deutscher Unternehmen kaufen um Privat- zu Volkseigentum zu machen und an deutschen Unternehmen zu partizipieren. Kleinsozialismus über Volksaktien also. Aber dadurch das Dummheit die Medien bestimmt und Ausländer ja in Zukunft bei Aktienkäufen deutscher Unternehmen bevorteilt werden, ist der Untergang mit solch Politikern ja eh vorbestimmt. Die schaffen es ja noch nicht mal bei einer Nullzinspolitik Wohnungen zu bauen. Norwegen richtet aktienbasierende Staatsfonds ein, und hier werden noch nicht mal die Grundlagen von Politikern verstanden. Es gibt genug intelligente Menschen. Können wir nicht von einen Rat von ca. 30 Menschen regiert werden, als diesen überbezahlten Wasserkopf der noch nicht einmal bei grundlegenden Problemen über die Grenzen schauen kann ob sie nicht andere Länder besser lösen?


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