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Das sieht nicht gut aus: Bundesbank: Für die deutsche Auto-Industrie wird’s noch ungemütlicher | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Das sieht nicht gut aus: Bundesbank: Für die deutsche Auto-Industrie wird’s noch ungemütlicher" vom Autor Redaktion w:o

„Vor dem Hintergrund dieser globalen Rahmenbedingungen könnte sich auch das Geschäftsumfeld für die deutsche Automobilindustrie zukünftig als herausfordernder darstellen“, heißt es im "Monatsbericht - Mai 2019“ der Bundesbank im zurückhaltenden Bankerdeutsch. Was steckt dahinter?

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Jeder Mensch, der noch einigermaßen vernünftig denken kann, weiß, dass die E-Mobilität auf Basis von Batterien keine Zukunft haben kann.
Es gibt weder genügend Strom, um eine große Anzahl von Fahrzeugen zu laden, noch Leitungen mit entsprechenden Kapazitäten.
Abgesehen von den horrenden Kosten der Battery-Stacks und deren hoher Umweltbelastung, sind die enorm hohen Kosten der erforderlichen Infrastruktur zur Stromversorgung bislang überhaupt nicht beziffert.
Deutsche Autobauer verschlafen (auf Geheiss der Regierung) die Zukunft und überlassen sie Toyota, Hyundai und Co. Sie werden in Kürze mit Brennstoffzellen-Technologie den Weltmarkt beherrschen.
Die Infrastruktur der Wasserstofftankstellen wächst dynamisch, und Ende des Jahre werden es bereits 100 Tanksäulen in Deutschland sein.
Die (noch) sehr teuren H2O-Autos werden bereits 2020 hohe Skaleneffekt über stark steigende Produktionszahlen einfahren (zumindest 50% sind wohl zu erwarten).
Vernünftige Menschen, die finanziell haushalten müssen, werden deshalb (vor allem Diesel-Fahrer) mitnichten heute ihren alten PKW zu Spottpreisen ins Ausland verkaufen (auch eine Art Entwicklungshilfe).
Da macht es sehr viel Sinn, bis 2020/21 zu warten und dann direkt auf Brennstoffzelle umzusteigen.
außerdem ist E-Auto asozial.

Jeder, auch derjenige, der kein Auto oder E-Roller fährt, bezahlt über seinen Strompreis, den Infrastrukturausbau mit.

oder auf deutsch.
Der gemeiner Hartzer, subventioniert, dem Wohlhabenden, der sich sein E-Auto(auch noch gefördert) seinen Freizeitflitzer.
und wir jubeln dazu.
Kann es sein, dass der Harzer und alle Vermeintlichen auf einer Infrastruktur surfen, denen Ihnen alle erst mit Wohlstand und Innovation ermöglichen. Produkte zu fördern die innovativ sind, schafft auch allgemein Wohlstand. Man schafft Produkte und eine Idee die sich verkaufen lässt.
Na???...hast de Wasserstoffaktien? An Spielzeugauto über Jahrzehnte getestete Emobilität soll also Mist sein. Na dann
Die deutschen Autobauer pennen! Mein Ebike fährt und da lass ich kein Wasserstoff ran. Über die zukünftigen Steuerlöcher muss sich die Politik in ihren Reihen mal selbst überlegen, ob der politische unproduktive Wasserkopf in der heutigen Zeit noch bezahlbar ist.


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