Renault: Fusion vom Tisch! | Diskussion im Forum
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Renault baut jetzt Militärdrohnen: Ist Rüstung der nächste Schritt der Autoindustrie?
Paris. Der Autobauer Renault entwickelt erstmals wieder Militärfahrzeuge. Wieso der Autobauer plötzlich Teil von Frankreichs Rüstungsplänen wird.
- Emmanuel Macron ruft französische Unternehmen auf, sich einer „Kriegswirtschaft“ zu öffnen
- Auch der Autobauer Renault ist davon betroffen
- Dabei ist es nicht das erste Mal, dass Renault Militärfahrzeuge baut
Renault entwickelt sich von einem klassischen Autobauer zu einem breit aufgestellten Mobilitätskonzern – inklusive militärischer Sparte. Der französische Autobauer folgt damit dem Aufruf von Präsident Macron im letzten Jahr, die französischen Unternehmen sollten sich einer eigentlichen „Kriegswirtschaft“ öffnen.
Autobauer Renault expandiert auf Wunsch Macrons in den Rüstungssektor
Der französische Staat will sich unabhängiger von US-Rüstungsgütern machen und motiviert die eigene Industrie, strategisch mitzuhelfen
Stefan Brändle - aus Paris
Renault – "Créateur d'automobiles", so lautet seit Jahrzehnten der Werbeslogan des französischen Unternehmens. Doch nun soll sich der 1898 gegründete, klassische Autobauer zu einem breiter aufgestellten Mobilitätskonzern entwicklen – inklusive militärischer Sparte. Die in Boulogne-Billancourt, südwestlich von Paris, beheimatete Firma folgt damit dem Aufruf von Präsident Emmanuel Macron im vergangenen Jahr, demnach sich die französischen Unternehmen für eine "Kriegswirtschaft" öffnen sollten.
Nun gab der Konzern, der 2024 weltweit 2,2 Millionen zivile Fahrzeuge absetzte, den Bau autonomer und unbemannter Fahrzeuge sowie von Robotern für den militärischen wie auch zivilen Gebrauch bekannt. Bei diesem Forschungsprojekt kooperiert Renault mit der Firma Arquus, einem französischen Hersteller militärischer Fahrzeuge für den Truppentransport oder für Waffenplattformen.
Das Gefährt soll im Juni bei einer Waffenschau in Paris vorgestellt werden. Es hat laut der Zeitung Le Figaro die "Dimensionen eines kleinen Autos", was in den Sozialen Medien Witzeleien über einen "Twingo in Tarnfarben" bewirkte. Stückzahl und Produktionsort sind noch nicht bekannt bzw. wurden noch nicht festgelegt.
Drohnen für Ukraine
Schon im Februar hatte Renault den Bau einer Flugdrohne, gemeinsam mit dem französischen Rüstungsunternehmen Turgis Gaillard, bestätigt. Sie soll laut Renault verschiedene militärische Zwecke erfüllen können: als Trägerin "ferngesteuerter Langstrecken-Munition" oder auch als Beobachtungs- und Überwachungsdrohne. Ihr Name lautet Chorus; monatlich sollen im nordwestfranzösischen Le Mans 600 Exemplare produziert werden. Fürs Erste sollen diese unbemannten Fluggeräte an die Ukraine geliefert werden.
Der Markendirektor von Renault, Fabrice Cambolive, erklärte auf dem TV-Sender BFM-Business, Renault sei von der nationalen Rüstungsagentur DGA gebeten worden, "industrielle Expertise in Sachen Produktion und Konzeption" einzubringen. Die oberste Leitung habe aber der Staat. Auf eine Journalistenfrage, ob die Drohne offensiven oder defensiven Charakter haben soll, sagte Cambolive: "Fragen Sie die Behörden."
Dass Frankreich den Auftrag an Renault vergibt, ist kein Zufall. Der französische Autohersteller hatte schon im Ersten Weltkrieg den Kleinpanzer FT 17 gebaut, der für den Kriegsausgang eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben soll. Vor dem Zweiten Weltkrieg produzierte Renault außerdem den Panzer R35 sowie diverse Militärvehikel. Nach Beginn der deutschen Besatzung Frankreichs 1940 übernahm die Deutsche Wehrmacht den Bau von Renault-Lastern für ihre eigenen Zwecke.
Drohnen und Roboter
Nach dem Krieg wurde Renault durch die französische Regierung verstaatlicht. Erst ein halbes Jahrhundert später, in den 1990ern, wurde wieder schrittweise privatisiert. Heute hält der Staat noch 15,01 Prozent der Anteile an Renault; der japanische Partner Nissan hält 15 Prozent.
Jetzt kehrt die französische Marke wieder in den militärischen Bereich zurück. Sie soll der Armee helfen, ihre Mobilität und autonome Systeme mit Drohnen und Robotern auszubauen. Generell soll sie eine vom Ausland unabhängige Rüstungsproduktion fördern. Frankreich wolle sich unabhängige Kernkompetenzen in den Bereichen Batterie, Elektromotoren, Sensorik und Software schaffen, erklärte Renault-Markenchef Cambolive. Ihm zufolge verschwimmen die Grenzen ziviler und militärischer Technologie zunehmend. (Stefan Brändle aus Paris, 4.2026)
Die Prognosen für die Renault-Aktie (Stand April 2026) sind überwiegend positiv, mit einem mittleren Kursziel, das oft zwischen ca. 40 € und 46 € liegt, was ein signifikantes Kurspotenzial von über 20-30 % gegenüber aktuellen Kursen um die 32 € impliziert. Analysten sehen das Unternehmen durch Dividenden und eine Elektro-Offensive gut positioniert.
Aktuelle Renault-Aktienprognosen & Kursziele (April 2026):
- Durchschnittliches Kursziel: Die Meinungen der Analysten deuten auf ein mittleres Kursziel von etwa 40 € bis 44 € hin.
- Höchstes Kursziel: Einige Prognosen reichen bis zu 63,70 €.
- Niedrigstes Kursziel: Manche Analysen sehen das untere Ende bei rund 28 €.
- Analysten-Empfehlung: Die Mehrheit empfiehlt die Aktie zu kaufen ("Buy") oder aufzustocken, mit einem hohen Anteil positiver Einstufungen.
- Kurspotenzial: Basierend auf einem Kurs um 32 € wird das Potenzial auf über 20-30 % geschätzt.
Wichtige Faktoren für die Prognose:
- Dividende: Es wird eine attraktive Dividende (prognostiziert ca. 2,20 €) erwartet, was eine hohe Dividendenrendite (ca. 7 %) ergibt.
- Elektro-Offensive: Die Zukunftsaussichten hängen stark von der erfolgreichen Umsetzung der Strategie im Bereich Elektromobilität ab.
- Marktumfeld: Trotz Herausforderungen im Automobilsektor wird die Renault-Aktie als attraktiv bewertet.
Renault in talks with automakers after Brazil deal with Geely | REUTERS
Ford kooperiert mit Renault - Zwei neue Elektro-Ford auf R5-Basis geplant
Nachdem Ford bereits eine Elektroplattform für zwei Modelle von VW bezieht, sollen die nächsten Elektro-Kleinwagen von Ford auf einem Renault-Unterbau stehen.
Die Autobauer Ford und Renault haben eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet, um zwei Elektro-Pkw von Ford auf Basis der Ampere-Plattform der Renault Group zu entwickeln. Darüber hinaus wollen beide Unternehmen prüfen, ob nicht auch eine Zusammenarbeit im Nutzfahrzeugsegment in Europa sinnvoll ist. Nachgedacht wird darüber, gemeinsam ausgewählte leichte Nutzfahrzeuge der Marken Ford und Renault zu entwickeln und herzustellen.
Fiesta- und Focus-Comeback?
Gemeinsame Nutzfahrzeuge möglich
"Die strategische Partnerschaft mit der Renault Group ist ein wichtiger Schritt für Ford und unterstützt unsere Strategie, ein hocheffizientes und zukunftsfähiges Geschäft in Europa aufzubauen. Wir werden die industrielle Größe und die EV-Ressourcen der Renault Group mit dem ikonischen Design und der Fahrdynamik von Ford kombinieren, um Fahrzeuge zu entwickeln, die Spaß machen, leistungsfähig sind und den typischen Ford-Charakter haben", erklärt Ford-Boss Jim Farley.
Still und heimlich, ist es gut gelaufen ...
Doppelt so hohe Marge wie VW: Diese Autoaktie gibt's jetzt quasi geschenkt
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/doppelt-so-h…
Zitat von NickelChrome: 04.12.2025 | 13:02 320 36,70 EUR Alles vertickert - 36,79 EUR +5,901% +2,05
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Autowerte gefragt
Do, 04.12.25 12:06· Quelle: dpa-AFX
Stärkster Sektor waren die Autowerte. Die Aktien aus der Branche reagierten mit deutlichen Gewinnen auf eine Studie der Bank of America. Zudem hatte US-Präsident Donald Trump Lockerungen von Vorgaben, wie viel Kraftstoff Autos und leichte Nutzfahrzeuge in den Vereinigten Staaten künftig verbrauchen dürfen, angekündigt.
Bank-of-America-Analyst Horst Schneider ist zuversichtlich für Europas Autobranche gestimmt. Entscheidend sei der geringere regulatorische Druck, der für mehr Flexibilität sorge, schrieb er. In den USA könnten die Anforderungen an geringeren Schadstoffausstoß sogar gleich ganz fallen. Unter anderem zogen Renault um fünf Prozent an. Hier hatte die BofA zugleich die Einstufung auf "Buy" angehoben.
Kaufe wieder wenn der STXE 600 Automobiles & Parts Index unter 500 liegt
08.01.2026 13:44:13 33,0800 200 Wieder rein - Morgen zum Wochenschluss vermutlich noch günstiger
Langsam die STXE 600 Automobiles & Parts Index wieder aufstocken Wir nähern uns der 500 Marke - aktuell 515,03 -2,009% -10,56
Der ganze Automobilsektor steht unter Druck, aber Renault finde ich mit am interessantesten. Die Dacia Modelle bieten ein top Preis Leistungs Verhältnis und die Renault Modelle können sich auch sehen lassen.
04.12.2025 | 13:02 320 36,70 EUR Alles vertickert - 36,79 EUR +5,901% +2,05
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Autowerte gefragt
Do, 04.12.25 12:06· Quelle: dpa-AFX
Stärkster Sektor waren die Autowerte. Die Aktien aus der Branche reagierten mit deutlichen Gewinnen auf eine Studie der Bank of America. Zudem hatte US-Präsident Donald Trump Lockerungen von Vorgaben, wie viel Kraftstoff Autos und leichte Nutzfahrzeuge in den Vereinigten Staaten künftig verbrauchen dürfen, angekündigt.
Bank-of-America-Analyst Horst Schneider ist zuversichtlich für Europas Autobranche gestimmt. Entscheidend sei der geringere regulatorische Druck, der für mehr Flexibilität sorge, schrieb er. In den USA könnten die Anforderungen an geringeren Schadstoffausstoß sogar gleich ganz fallen. Unter anderem zogen Renault um fünf Prozent an. Hier hatte die BofA zugleich die Einstufung auf "Buy" angehoben.
Kaufe wieder wenn der STXE 600 Automobiles & Parts Index unter 500 liegt
VicotorRU.....seit 23.7.25 abgängig....auch bei Renno....Renault....
Heute kamen Zahlen von Stellantis.....uiui
Wenn man auf der Pro Seite von Renault nichts findet, sollte man diese Aktie auch nicht im Depot haben. Wir werden sehen, wie die Zukunft von Renault aussieht… im Übrigen auch die von VW 😉
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