Renault: Fusion vom Tisch! | Diskussion im Forum

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    neuester Beitrag 19.04.26 09:52:43
    eröffnet am 06.06.19 11:35:18
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      #108

      Renault baut jetzt Militärdrohnen: Ist Rüstung der nächste Schritt der Autoindustrie?


      Renault steigt in die Militärdrohnen-Produktion ein – gemeinsam mit Turgis Gaillard und unter Einbindung der französischen Rüstungsbeschaffungsbehörde DGA. Geplant ist der Aufbau einer skalierbaren Fertigung im Werk Le Mans mit einer Kapazität von bis zu 600 Drohnen pro Monat. Doch das ist mehr als ein Pilotprojekt: Es ist ein Signal dafür, wie stark sich Europas Industrie angesichts geopolitischer Risiken neu ausrichtet. Im Video ordnen wir ein, warum ein Autobauer mit Design-to-Cost und Serienfertigungs-Know-how plötzlich im Verteidigungsbereich relevant wird, welche Rolle Partnerschaften (OEM + Defense-Spezialist) spielen – und ob daraus ein struktureller Trend wird: Automotive als Teil der Rüstungs-Lieferkette.


      Panzer statt Kleinwagen? Beliebter Autobauer steigt ins Militärgeschäft ein

      Paris. Der Autobauer Renault entwickelt erstmals wieder Militärfahrzeuge. Wieso der Autobauer plötzlich Teil von Frankreichs Rüstungsplänen wird.


      Rüstung in Frankreich: Renault entwickelt jetzt „Twingo in Tarnfarben“

      1. Emmanuel Macron ruft französische Unternehmen auf, sich einer „Kriegswirtschaft“ zu öffnen
      2. Auch der Autobauer Renault ist davon betroffen
      3. Dabei ist es nicht das erste Mal, dass Renault Militärfahrzeuge baut

      Renault entwickelt sich von einem klassischen Autobauer zu einem breit aufgestellten Mobilitätskonzern – inklusive militärischer Sparte. Der französische Autobauer folgt damit dem Aufruf von Präsident Macron im letzten Jahr, die französischen Unternehmen sollten sich einer eigentlichen „Kriegswirtschaft“ öffnen.


      Jetzt gab der Konzern, der 2024 weltweit 2,2 Millionen zivile Fahrzeuge absetzte, den Bau autonomer und unbemannter Fahrzeuge und von Robotern für den militärischen wie auch zivilen Gebrauch bekannt. Bei diesem Forschungsprojekt kooperiert Renault mit der Firma Arquus, einem französischen Hersteller militärischer Fahrzeuge für den Truppentransport oder als Waffenplattformen. Das Gefährt soll im Juni bei einer Waffenschau in Paris vorgestellt werden. Es hat laut der Zeitung „Le Figaro“ die Dimensionen eines kleinen Autos, was in den Sozialen Medien Witzeleien über einen „Twingo in Tarnfarben“ bewirkte. Stückzahl und Produktionsort sind noch nicht bestimmt.
      Schon im Februar hatte Renault den Bau einer Luftdrohne mit dem französischen Rüstungsunternehmen Turgis Gaillard bestätigt. Sie soll laut Renaults Firmen-Communiqué verschiedene militärische Zwecke erfüllen können, so als Trägerin „ferngesteuerter Langstrecken-Munition“ oder als Beobachtungs- und Überwachungsdrohne. Ihr Name lautet „Chorus“; monatlich sollen in der Stadt Le Mans 600 Exemplare produziert werden.

      Autobauer Renault expandiert auf Wunsch Macrons in den Rüstungssektor

      Der französische Staat will sich unabhängiger von US-Rüstungsgütern machen und motiviert die eigene Industrie, strategisch mitzuhelfen

      Stefan Brändle - aus Paris

      Renault – "Créateur d'automobiles", so lautet seit Jahrzehnten der Werbeslogan des französischen Unternehmens. Doch nun soll sich der 1898 gegründete, klassische Autobauer zu einem breiter aufgestellten Mobilitätskonzern entwicklen – inklusive militärischer Sparte. Die in Boulogne-Billancourt, südwestlich von Paris, beheimatete Firma folgt damit dem Aufruf von Präsident Emmanuel Macron im vergangenen Jahr, demnach sich die französischen Unternehmen für eine "Kriegswirtschaft" öffnen sollten.

      Nun gab der Konzern, der 2024 weltweit 2,2 Millionen zivile Fahrzeuge absetzte, den Bau autonomer und unbemannter Fahrzeuge sowie von Robotern für den militärischen wie auch zivilen Gebrauch bekannt. Bei diesem Forschungsprojekt kooperiert Renault mit der Firma Arquus, einem französischen Hersteller militärischer Fahrzeuge für den Truppentransport oder für Waffenplattformen.

      Das Gefährt soll im Juni bei einer Waffenschau in Paris vorgestellt werden. Es hat laut der Zeitung Le Figaro die "Dimensionen eines kleinen Autos", was in den Sozialen Medien Witzeleien über einen "Twingo in Tarnfarben" bewirkte. Stückzahl und Produktionsort sind noch nicht bekannt bzw. wurden noch nicht festgelegt.

      Drohnen für Ukraine

      Schon im Februar hatte Renault den Bau einer Flugdrohne, gemeinsam mit dem französischen Rüstungsunternehmen Turgis Gaillard, bestätigt. Sie soll laut Renault verschiedene militärische Zwecke erfüllen können: als Trägerin "ferngesteuerter Langstrecken-Munition" oder auch als Beobachtungs- und Überwachungsdrohne. Ihr Name lautet Chorus; monatlich sollen im nordwestfranzösischen Le Mans 600 Exemplare produziert werden. Fürs Erste sollen diese unbemannten Fluggeräte an die Ukraine geliefert werden.

      Der Markendirektor von Renault, Fabrice Cambolive, erklärte auf dem TV-Sender BFM-Business, Renault sei von der nationalen Rüstungsagentur DGA gebeten worden, "industrielle Expertise in Sachen Produktion und Konzeption" einzubringen. Die oberste Leitung habe aber der Staat. Auf eine Journalistenfrage, ob die Drohne offensiven oder defensiven Charakter haben soll, sagte Cambolive: "Fragen Sie die Behörden."

      Dass Frankreich den Auftrag an Renault vergibt, ist kein Zufall. Der französische Autohersteller hatte schon im Ersten Weltkrieg den Kleinpanzer FT 17 gebaut, der für den Kriegsausgang eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben soll. Vor dem Zweiten Weltkrieg produzierte Renault außerdem den Panzer R35 sowie diverse Militärvehikel. Nach Beginn der deutschen Besatzung Frankreichs 1940 übernahm die Deutsche Wehrmacht den Bau von Renault-Lastern für ihre eigenen Zwecke.

      Drohnen und Roboter

      Nach dem Krieg wurde Renault durch die französische Regierung verstaatlicht. Erst ein halbes Jahrhundert später, in den 1990ern, wurde wieder schrittweise privatisiert. Heute hält der Staat noch 15,01 Prozent der Anteile an Renault; der japanische Partner Nissan hält 15 Prozent.

      Jetzt kehrt die französische Marke wieder in den militärischen Bereich zurück. Sie soll der Armee helfen, ihre Mobilität und autonome Systeme mit Drohnen und Robotern auszubauen. Generell soll sie eine vom Ausland unabhängige Rüstungsproduktion fördern. Frankreich wolle sich unabhängige Kernkompetenzen in den Bereichen Batterie, Elektromotoren, Sensorik und Software schaffen, erklärte Renault-Markenchef Cambolive. Ihm zufolge verschwimmen die Grenzen ziviler und militärischer Technologie zunehmend. (Stefan Brändle aus Paris, 4.2026)


      Die Prognosen für die Renault-Aktie (Stand April 2026) sind überwiegend positiv, mit einem mittleren Kursziel, das oft zwischen ca. 40 € und 46 € liegt, was ein signifikantes Kurspotenzial von über 20-30 % gegenüber aktuellen Kursen um die 32 € impliziert. Analysten sehen das Unternehmen durch Dividenden und eine Elektro-Offensive gut positioniert.

      Aktuelle Renault-Aktienprognosen & Kursziele (April 2026):

      1. Durchschnittliches Kursziel: Die Meinungen der Analysten deuten auf ein mittleres Kursziel von etwa 40 € bis 44 € hin.
      2. Höchstes Kursziel: Einige Prognosen reichen bis zu 63,70 €.
      3. Niedrigstes Kursziel: Manche Analysen sehen das untere Ende bei rund 28 €.
      4. Analysten-Empfehlung: Die Mehrheit empfiehlt die Aktie zu kaufen ("Buy") oder aufzustocken, mit einem hohen Anteil positiver Einstufungen.
      5. Kurspotenzial: Basierend auf einem Kurs um 32 € wird das Potenzial auf über 20-30 % geschätzt.

      Wichtige Faktoren für die Prognose:

      1. Dividende: Es wird eine attraktive Dividende (prognostiziert ca. 2,20 €) erwartet, was eine hohe Dividendenrendite (ca. 7 %) ergibt.
      2. Elektro-Offensive: Die Zukunftsaussichten hängen stark von der erfolgreichen Umsetzung der Strategie im Bereich Elektromobilität ab.
      3. Marktumfeld: Trotz Herausforderungen im Automobilsektor wird die Renault-Aktie als attraktiv bewertet.

      Renault in talks with automakers after Brazil deal with Geely | REUTERS




      Ford kooperiert mit Renault - Zwei neue Elektro-Ford auf R5-Basis geplant

      Nachdem Ford bereits eine Elektroplattform für zwei Modelle von VW bezieht, sollen die nächsten Elektro-Kleinwagen von Ford auf einem Renault-Unterbau stehen.

      Die Autobauer Ford und Renault haben eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet, um zwei Elektro-Pkw von Ford auf Basis der Ampere-Plattform der Renault Group zu entwickeln. Darüber hinaus wollen beide Unternehmen prüfen, ob nicht auch eine Zusammenarbeit im Nutzfahrzeugsegment in Europa sinnvoll ist. Nachgedacht wird darüber, gemeinsam ausgewählte leichte Nutzfahrzeuge der Marken Ford und Renault zu entwickeln und herzustellen.

      Fiesta- und Focus-Comeback?

      Mit der jetzt vereinbarten Zusammenarbeit will Ford zwei weitere Elektromodelle für Europa auf den Markt bringen. Als Basis dazu wollen die Kölner die "Ampere" getaufte Elektro-Plattform der Franzosen nutzen. Die gibt es in zwei Varianten. Auf der "AmpR Small" stehen Modelle wie der Renault Twingo, Renault 5 oder der Renault 4 sowie der sportlicher ausgelegte Alpine A290. Die größere "AmpR Medium"-Plattform trägt Modelle wie den Megane, den Scenic, den Alpine A390 oder auch den Nissan Ariya. Gebaut werden sollen die kommenden Ford-Elektromodelle dann aber nicht in Köln, sondern bei Renault in der sogenannten ElectriCity in Nordfrankreich.
      Um die neuen Modelle klar als Ford zu platzieren, liefern die Kölner ein komplett eigenständiges Design. Das erste der beiden Fahrzeuge wird voraussichtlich Anfang 2028 in den Showrooms zu sehen sein. Um welche Modelle es sich konkret handeln wird, lässt Ford noch offen. Naheliegend ist eine Neuauflage des Ford Fiesta als E-Modell. Möglich ist auch ein elektrisches Comeback des eben erst https://www.auto-motor-und-sport.de/kompaktklasse/ford-focus…

      Gemeinsame Nutzfahrzeuge möglich

      "Die strategische Partnerschaft mit der Renault Group ist ein wichtiger Schritt für Ford und unterstützt unsere Strategie, ein hocheffizientes und zukunftsfähiges Geschäft in Europa aufzubauen. Wir werden die industrielle Größe und die EV-Ressourcen der Renault Group mit dem ikonischen Design und der Fahrdynamik von Ford kombinieren, um Fahrzeuge zu entwickeln, die Spaß machen, leistungsfähig sind und den typischen Ford-Charakter haben", erklärt Ford-Boss Jim Farley.


      Neben der Zusammenarbeit im Bereich Elektro-Pkw haben Ford und die Renault Group auch eine Absichtserklärung für eine Zusammenarbeit im Bereich leichter Nutzfahrzeuge in Europa unterzeichnet. Im Rahmen dieser Absichtserklärung werden die Partner die Möglichkeit prüfen, ausgewählte leichte Nutzfahrzeuge (LCVs) der Marken Ford und Renault gemeinsam zu entwickeln und herzustellen. Hier pflegen die Kölner ebenfalls bereits eine Kooperation mit Volkswagen, aus der unter anderem der neue VW Transporter oder auch der neue VW Amarok hervorgegangen ist. Renault hingegen hat mit dem schwedischen Lkw-Hersteller Volvo bereits eine Kooperation laufen, die bislang https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/renault-volvo-ge… hervorgebracht hat. Ford will in Europa eine Modelloffensive wagen und vertraut dabei auf die Elektroantriebstechnik von Renault. Zwei Modelle auf Basis der Renault-Technik sollen kommen. Das erste davon bereits 2028. Allerdings sollen die neuen Ford-Elektromodelle nicht in Köln am Ford-Elektro-Standort gefertigt werden, sondern in Frankreich bei Renault. Die Elektromodelle Capri und Explorer auf VW-Basis werden in Köln produziert, laufen einem Verkaufserfolg aber noch hinterher.
      Renault | 32,26 €
      Avatar
      #107

      Still und heimlich, ist es gut gelaufen ...

      Renault | 30,99 €
      Avatar
      #106

      Doppelt so hohe Marge wie VW: Diese Autoaktie gibt's jetzt quasi geschenkt

      https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/doppelt-so-h…

      Renault | 28,64 €
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      #105
      kauf 1.tranche von 4 tranchen zu 32,66
      Renault | 32,75 €
      Avatar
      #104
      Zitat von NickelChrome: 04.12.2025 | 13:02 320 36,70 EUR Alles vertickert - 36,79 EUR +5,901% +2,05

      Aktien Europa: Leichte Gewinne - Autowerte gefragt
      Do, 04.12.25 12:06· Quelle: dpa-AFX

      Stärkster Sektor waren die Autowerte. Die Aktien aus der Branche reagierten mit deutlichen Gewinnen auf eine Studie der Bank of America. Zudem hatte US-Präsident Donald Trump Lockerungen von Vorgaben, wie viel Kraftstoff Autos und leichte Nutzfahrzeuge in den Vereinigten Staaten künftig verbrauchen dürfen, angekündigt.
      Bank-of-America-Analyst Horst Schneider ist zuversichtlich für Europas Autobranche gestimmt. Entscheidend sei der geringere regulatorische Druck, der für mehr Flexibilität sorge, schrieb er. In den USA könnten die Anforderungen an geringeren Schadstoffausstoß sogar gleich ganz fallen. Unter anderem zogen Renault um fünf Prozent an. Hier hatte die BofA zugleich die Einstufung auf "Buy" angehoben.

      Kaufe wieder wenn der STXE 600 Automobiles & Parts Index unter 500 liegt






      08.01.2026 13:44:13 33,0800 200 Wieder rein - Morgen zum Wochenschluss vermutlich noch günstiger

      Langsam die STXE 600 Automobiles & Parts Index wieder aufstocken Wir nähern uns der 500 Marke - aktuell 515,03 -2,009% -10,56


      Renault | 33,04 €

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      #103

      Der ganze Automobilsektor steht unter Druck, aber Renault finde ich mit am interessantesten. Die Dacia Modelle bieten ein top Preis Leistungs Verhältnis und die Renault Modelle können sich auch sehen lassen.

      insgesamt sahen die Q3 Zahlen gut aus. In allen Segmenten war auf den schnellen Blick Steigerungen zu sehen und selbst in anderen Ländern ist Wachstum zu verzeichnen.
      Renault | 35,44 €
      Avatar
      #102
      Zitat von NickelChrome: 6.06.2025 09:52:01 39,8800 150
      Der 10te Wert - Michelin (zu wenig volatil) und Ferrari (sind mir zu teuer) fehlen in meiner Sammlung :cry:

      Zitat von NickelChrome:
      16.07.2025 | 14:19 170 33,92 EUR Nachgelegt -
      Bisher war Renault eher ein Stabilitätsanker im STXE 600 Automobiles & Parts Index
      Im Gegensatz zu Valéo, Forvia und Stellantis

      04.12.2025 | 13:02 320 36,70 EUR Alles vertickert - 36,79 EUR +5,901% +2,05


      Aktien Europa: Leichte Gewinne - Autowerte gefragt

      Do, 04.12.25 12:06· Quelle: dpa-AFX


      Stärkster Sektor waren die Autowerte. Die Aktien aus der Branche reagierten mit deutlichen Gewinnen auf eine Studie der Bank of America. Zudem hatte US-Präsident Donald Trump Lockerungen von Vorgaben, wie viel Kraftstoff Autos und leichte Nutzfahrzeuge in den Vereinigten Staaten künftig verbrauchen dürfen, angekündigt.

      Bank-of-America-Analyst Horst Schneider ist zuversichtlich für Europas Autobranche gestimmt. Entscheidend sei der geringere regulatorische Druck, der für mehr Flexibilität sorge, schrieb er. In den USA könnten die Anforderungen an geringeren Schadstoffausstoß sogar gleich ganz fallen. Unter anderem zogen Renault um fünf Prozent an. Hier hatte die BofA zugleich die Einstufung auf "Buy" angehoben.


      Kaufe wieder wenn der STXE 600 Automobiles & Parts Index unter 500 liegt



      Renault | 36,78 €
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      #101

      VicotorRU.....seit 23.7.25 abgängig....auch bei Renno....Renault....

      Renault | 33,91 €
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      #100

      Heute kamen Zahlen von Stellantis.....uiui


      Renno gibt's weit unter 30,00 n.m.p.M.
      Renault | 33,75 €
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      #99
      Alle Autobauer vermelden miese Zahlen. Ist Renault o. Stellanis eine Ausnahme?
      Immerhin hat Stellantis in 2023 noch 8x soviel Gewinn eingefahren wie Renault!
      Frage für mein Depot, ob....
      Renault | 34,18 €
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      #98
      Bodenbildung um 34,-Euro wäre ein guter Moment um einzusteigen
      Dies ist natürlich nur meine eigene Meinung zu Renault!.Bin selber um diesen Kurs schon mal mit eingestiegen.Bei einer Korrektur unter 30,-Euro erwäge ich eine Aufstockung meiner Position.Aber eigentlich sehe ich hier eher einen Kursanstieg um die 35,-Euro in den nächsten Tagen.Mal sehen,ob es auch so kommmen wird?.Gruß larsuwe
      Renault | 34,35 €
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      #97
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      #96
      Nissan jumped over 9%
      Renault | 33,32 €
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      #95
      sieht nach Boden von RNo aus bei 33,60
      Renault | 33,63 €
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      #94
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      #93
      Renault hat im Mai 2025, 2,20 € gezahlt. Wie viel in 2026 ausgeschüttet wird, steht noch in den Sternen. 🤗
      Renault | 33,71 €
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      #92
      mit welcher Dividende ist 2025 zu rechnen?
      Renault | 33,71 €
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #91
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      #90
      ich halte mal bei 33,60 die hand auf
      Renault | 33,66 €
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      #89
      Wenn ich von einer Aktie überzeugt bin, würde ich sie niemals vor der Hauptversammlung verkaufen. Die Höhe der Dividende ist für mich auch ein Kriterium, Aktien zu halten oder zu verkaufen. Pro und contra gibt es fast bei jeder Aktie. Kurzfristige Kursausschläge interessieren mich eher weniger. In diesem Fall sehe ich einen Kurs von 34 € als absoluten Kaufkurs unabhängig davon, ob es jetzt die nächsten zwei Tage noch mal 1 oder 2 % runtergeht…
      Wenn man auf der Pro Seite von Renault nichts findet, sollte man diese Aktie auch nicht im Depot haben. Wir werden sehen, wie die Zukunft von Renault aussieht… im Übrigen auch die von VW 😉
      Renault | 33,58 €
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