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Bauernpräsident: Milliarden-Schaden durch Dürre 2018 | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Bauernpräsident: Milliarden-Schaden durch Dürre 2018" vom Autor Redaktion dts

Die Folgen des Dürresommers 2018 sind für die Bauern nach den Worten ihres Verbandspräsidenten Joachim Rukwied noch lange nicht bewältigt. "Wir haben bundesweit einen Schaden von 2,5 bis 3 Milliarden Euro gehabt. …

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Jammern ohne irgendeine Grundlage.

Tatsaechlich nahm der Jahresniederschlag seit 1881 in Deutschland leicht zu und auch der Niederschlag im Sommer ist fast ohne Trend (leichte Abnahme seit 1881, aber leichte Zunahme seit 1976)

Gesamt 1881-2017:



Sommer 1881-2018:

Das stellt sich regional tatsächlich differenzierter dar. Was jedoch der Werte Verbandslobbiest Rukwied elegant unter den Teppich kehrt, ist die Tatsache, dass die Branche überhaupt schon subventioniert an den Start geht, mit geisteskranken Auswüchse, wie Stilllegungsprämien etc.
Für Ernteinußen durch z.B. Wettereinflüße muss der Verband eigenverantwortlich durch Versicherungen Vorsorge tragen, wie das JEDER andere auch tut.
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.867.127 von tippse am 22.06.19 12:20:12Nein, die Aussage ist regional ebenso. Es gibt da keinen Trend, schon gar nicht Richtung Duerre, sondern erhebliche jaehrliche Varianz.

2018 war ein Ausnahmejahr, das an den langjaehrigen Trends ueberhaupt nichts geaendert hat.

Die Instrumentalisierung dieses Wetterereignisses ist ein Beleg fuer die Verrohung der politischen Sitten. Noch schlimmer allerdings, dass viele sog. "Klimawissenschaftler" hier nicht gegengehalten haben.


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