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Investoren vertreiben! Staatswohnungen und Mietenstopp | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Investoren vertreiben! Staatswohnungen und Mietenstopp " vom Autor Rainer Zitelmann

Verstaatlichungen und Mietenstopp haben noch nie gegen die Wohnungsnot geholfen. Aber die Drohungen damit und die opportunistische Reaktion der „Deutsche Wohnen“ führen dazu, dass sich die Linke bestätigt fühlt – wie heute ein Artikel im „Neuen Deutschland“ zeigt.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Investoren vertreiben! Staatswohnungen und Mietenstopp
Wen wundert's ? Wer Rot-Grüne Khmer wählt, muss damit rechnen, daß er bestenfalls nur enteignet wird.....
Das schlimme ist, dass so auch nichts in neue Wohnungen investiert wird.

ALso die jetzt poliitsch Handelnden sind voll verantwortlich für den Mangel an Mietwohnungen in den nächsten Jahren. Ausreichend Wohnungen ist die einzige Lösung des Problems. Das war auch schon mal in den 2006 bis ca 2008er Jahren so.
Da konnten selber neue Sozialwohnungen nicht mehr für 4,50 Euro je qm vermietet werden, weil es soviel Leerstand gab. Das ist das beste Mittel gegen hohe Mieten, genug Wohnungen!<
Und selbst dann, als es schon zuviele Wohnungen in Berlin gab, hat der Senat weiter neue Förderungen für Neubauten bewilligt. Erst als die komplette Vollvermietung einsetzte und eben die ehemals nicht vermietbaren Wohnungnen für 4,50 Sozialmiete alle weg waren, da hat der Senat keine neuen Wohnungen mehr gefördert.
So dumm kann wohl nur Politik sein, in Zeiten des Überangebot noch Geld zum Bau von Wohnungen zu zahlen und dann wenn es knapp wird, aufhören mit der Förderung.


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