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Voltabox will 2020 wieder in die Gewinnzone zurückkehren | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Voltabox will 2020 wieder in die Gewinnzone zurückkehren" vom Autor dpa-AFX

Der Batteriehersteller Voltabox steuert für das kommende Jahr eine Rückkehr in die Gewinnzone an. Dies soll durch Einsparungen erreicht werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Delbrück bei der Vorlage seiner Halbjahreszahlen mit. Die Aktie …

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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.327.732 von faultcode am 23.08.19 14:48:14weiter geht's von hier und "Voltabox" zugeordnet, nicht mehr Paragon:

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1284633-61-70/dg…
Voltabox | 6,640 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.327.759 von faultcode am 23.08.19 14:49:50
der CASH BURNER im deutschen Aktien-Universum --> Liquiditätskrise in der Mache?
die 2019H1-Bilanz (PDF 20.8.2019) bei Voltabox macht auf mich einen geradezu surrealen Eindruck (ist das "echt"?); aber der Barmittel-Bestand hat zum 30.6.2019 ggü. 31.12.2018 spürbar abgenommen:

Cash and cash equivalents totaled € 4.2 million as of the end of the reporting period (December 31, 2018: € 28.2 million).

--> als Gründe werden aufgeführt:

The decrease in the first half of the year was mainly due to the expansion of operational business activities, the prefinancing of planned production over the further course of the year as well as the spatial expansion of the U.S. site.

=> am 1.1.2018 hatte Voltabox noch gut EUR102m Cash!! :eek:
(IPO war im Oktober 2017)

--> da stellt sich mir die einfache Frage:
• was sind die Trade receivables (Forderungen aus Lieferungen und Leistungen) von EUR71m überhaupt wert (in dieser Berichtsperiode)?

--> umgekehrt liegen die Trade payables (Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen) bei nur ~EUR14m (aber angesichts der Cash-Position nach meinem Geschmack bereits gefährlich hoch)

--> gut, die Kapitalrücklage betrug zuletzt immer noch satte EUR128m, aber ohne Moos nichts los

--> vielleicht fangen die mal ganz schnell an, ihr Inventar und ihre kurzfristigen Forderungen zu Geld zu machen. Sonst war es das hier mit dem "Wachstum"


--> nun kann ich aber (besser) verstehen, warum der CFO Andres Klasing am 1.12.2018 hier ausschied, und COO Jörg Dorbandt am 2.7. (auf LinkedIn finde ich bei beiden keine Anschlussbeschäftigung)

--> Patrick Zabel ist nun CFO
Voltabox | 6,640 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.328.200 von faultcode am 23.08.19 15:33:36
Forderungen ausLieferungen etc.
Wer die Branche kennt weiß sehr genau was dort läuft, es wird erst einmal fakturiert ohne vollständiger Freigabe, bzw Erstbemusterung mit Kundenfreigabe Note 1. des ausgelieferten „ Wertes/ Produktes“... Erst danach fließt Geld vom Kunden, also Sicherstellung der Funktionalität, Masshaltigkeit und exakter Materialeinsatzes gemäß Zeichnung..., LH-Spec..
Kann nur bedeuten dass Produkte ausgeliefert werde/ würden an „ Kunden“ und das Zeug nicht den Vereinbarungen entspricht..., wer so agiert sitzt auf dem Liquiditäts- und Lieferfeuerstuhl.., hoch Brisant..., mehr möchte ich hier nicht kommentieren.. meine Meinung T.
Voltabox | 6,550 €
Wie bereits letzte Woche nach den 2 tägigen Anstieg geschrieben...raus und Gewinne realisieren.... Nächster halt weit unter 5 €...Raus und später wieder rein...so getan und Chartverlauf so geschehen
Voltabox | 5,850 €
DJ RESEARCH/Equits senkt Voltabox auf Halten (Kaufen) - 10,90 (22,50) EUR

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Einstufung: Gesenkt auf Halten (Kaufen)
Kursziel: Gesenkt auf 10,90 (22,50) Euro

Kurs (11:08 Uhr): +1,4% auf 5,99 Euro
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Mit einem mehr als halbierten Kursziel und der Rücknahme der Kaufempfehlung reagieren die Analysten von Equits auf die gesenkte Jahresprognose von Voltabox. Im Vergleich zur Ursprungsplanung fehlen im zweiten Halbjahr entgegen den ursprünglichen Planungen rund 35 Millionen Euro aus dem Bereich Voltapower. Das werde durch eingeleitete Kostensenkungsmaßnahmen kurzfristig nicht voll zu kompensieren sein, wie die Analysten feststellen.

Equits bezeichnet sich nach den gesenkten Prognosen für die Zukunft von Voltabox als konservativer. Eine einfache Umsatzverschiebung nach 2020 scheine keine adäquate Plananpassung zu sein, bemängeln die Analysten. Dafür sei die Kundenseite zu dynamisch und eine interne Resorcenanpassung margenschonend nicht schnell genug nachsteuerbar...
Voltabox | 6,300 €


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