Capricor DMD Spezialist
Community Beiträge zu Capricor Therapeutics - A2PLU4 - US14070B3096
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neue befragung der KI wie gehts aus im nov - mit wahrscheinlichkeit in % :
Keine offiziellen Odds – das sind **kalibrierte Schätzungen** auf Basis von
**November-Outcomes (PDUFA 22.11.)**
| Szenario | Was passiert | Wahrscheinlichkeit |
|---|---|---|
| **A. CRL / Ablehnung** | Keine Zulassung. FDA bleibt bei „kein substantial evidence“, SAP/präspezifizierte Analyse zählt, Upper Limb reicht so nicht. | **45 %** |
| **B. CRL light / Delay** | Kein Ja, aber Tür bleibt auf: mehr Daten, neue Analyse, evtl. weitere Studie oder Label-Diskussion ohne Approval jetzt. | **15 %** |
| **C. Enge Approval** | Ja nur für Upper-Limb / PUL in klar begrenzter Population (eher non-ambulatory, kein Herz-Claim). | **28 %** |
| **D. Breitere Approval** | Upper Limb plus irgendein kardialer Claim oder weites DMD-Label. | **7 %** |
| **E. Kein Entscheid am Datum** | Verschiebung, Complete Response ohne klare Richtung, Rare-Disease-Sonderweg ohne Beschluss. | **5 %** |
**Zusammengefasst**
- **Kein Approval jetzt (A+B+E): ~65 %**
- **Irgendein Approval (C+D): ~35 %**
- Davon ist fast alles **enges Label**, nicht das alte Kardiomyopathie-Narrativ.
**Warum die Gewichte so sitzen**
- **45 % hartes Nein:** Ein CRL plus negatives Panel plus Reviewer-Text „präspezifizierte Endpunkte verfehlt“ ist historisch ein schweres Paket. Die FDA *kann* das Panel ignorieren, tut es nach so einem Votum und nach schon einem Fail selten ohne neue, saubere Evidenz.
- **28 % enges Ja:** Das ist der Bull-Case, der realistisch ist. Primary war PUL, p=0.029, Unmet Need, Amendment angenommen. Wenn CBER Upper Limb als eigene Frage behandelt und den SAP für *diesen* Endpoint akzeptiert, geht ein schmales Label.
- **15 % Zwischenwelt:** Typisch Life-Sciences nach chaotischem Review: „nicht jetzt, aber so und so weiter“.
- **7 % breit:** Kardiomyopathie hat das Panel begraben. Dafür bräuchte die FDA eine Kehrtwende ohne neue Herz-Evidenz.
- **5 % Datum verpasst:** Kommt vor, ist aber nicht der Hauptpfad.
**Wenn du nur zwei Zahlen willst**
- **Approval irgendwelcher Art: ~1 zu 2 gegen** (ca. 35 / 65).
- **Approval, das den Shorts wirklich wehtut (C oder D): eher ~1 zu 2 gegen**, mit dem Großteil in C.
vielen dank sinamaria & immer gerne ;-)
08/31/2026 https://www.nasdaq.com/market-activity/stocks/capr/short-int…
22,183,275 stuecke short von 17,754,953
bondia, herzlichen Dank für deine fundierte, verständlichen Beiträge. Und ja, ich sehe die aktuelle Situation ebenso. Capricor hat die OLE Daten nachgereicht um zu retten was noch zu retten ist. Die FDA hat der Änderung des BLA und der Erweiterung der Daten zugestimmt. Denn ganz so glücklich waren sie wohl auch nicht über die Durchführung des Adcom. Vermutlich gab es danach einige kritische Stimmen diesbezüglich. Ob es die Situation für eine Zulassung auf PUL verbessert? Ich ich denke, wenn eine Zulassung erfolgen sollte, ist das Etikett eingeschränkt. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Capricor die ganze Sache in den Sand gesetzt hat. Hätte man die Entbindung der Daten, Änderungen nach Absprache, ect. mit Einbezug der FDA gemacht, wäre man vielleicht schon durch. Stattdessen sind die Daten auf Basis SAP 3.0 wertlos geworden.
heute nochmal KI zu den shorts ne leicht abgaenderte frage gestellt :
capricor ¿ die shorties wetten auf FDA nein oder wertloses label
KI Was Shorts meinen
1. FDA-Nein (Effektivität)
Das ist die Hauptwette. AdComm hat 9:3 gegen Wirksamkeit bei DMD-Kardiomyopathie gestimmt. Die FDA hatte 2025 schon einmal per CRL „kein substantial evidence of effectiveness“ geschrieben. Streitpunkt: welcher Statistikplan gilt (SAP 1.1 vs. finales SAP 3.0), fragile Effekte, Blindung wegen Infusionsreaktionen, LVEF als Surrogat. PDUFA jetzt 22. November 2026, nach Major Amendment und Schwenk auf Armfunktion.
2. „Wertloses Label“
Nicht „zu teuer“, sondern zu eng oder zu weich, sodass kaum jemand das Produkt braucht bzw. zahlt:
- nur Oberarmfunktion (PUL 2.0), nicht Herz
- nur non-ambulant / bereits eingeschränkte Arme
- kein überzeugender klinischer Nutzen im Alltag
- Safety-Hinweis (Hypersensitivität ~42 % vs. 15 % Placebo)
Dann genehmigt die FDA formal etwas – aber Kardiologen, Payor und Guidelines ignorieren es. Das ist ein klassisches Rare-Disease-Short-Argument.
3. Preis / Zugang – erst danach
Deramiocel ist keine einmalige Gentherapie, sondern IV alle 3 Monate, dauerhaft. Branchenschätzungen liegen bei ca. 500.000–750.000 USD pro Jahr. Das ist teuer, aber im DMD-Kosmos nicht absurd (Exon-Skipper, Elevidys-Diskussion). Das Problem ist: bei unsicherem Nutzen und schmalem Label weigern sich Medicaid/Payer, oder sie hängen den Zugang an enge Kriterien. Capricor selbst klagt gegen NS Pharma, weil die US-Preisstruktur den Zugang angeblich blockiert.
Was das für die Story heißt
DMD-Familien und Stiftungen würden eine klare, reproduzierbare Funktionserhaltung oft auch bei hohem Preis durchkämpfen. Shorts wetten nicht darauf, dass „niemand 3 Monate zahlen will“. Sie wetten darauf, dass die Behörde entweder ablehnt oder ein Label gibt, mit dem kein Payor und kein Arzt ernsthaft starten muss.
Bull-Case nach dem Schwenk: schmales, aber ehrliches PUL-Label + OLE-Daten + unmet need → Approval trotz AdComm. Das wäre möglich, aber nach 9:3 und CRL ist das kein Default.
Kurz: teure Dauertherapie macht ein schwaches Label tödlich. Sie ist nicht der Grund, warum Shorts überhaupt short sind
Warum Shorts überhaupt short sind
Weil sie glauben: Die FDA sagt Nein, oder sie sagt Ja zu etwas, das medizinisch nicht trägt. Begründung ist die Datenlage: CRL 2025, AdComm 9:3 gegen Herz-Wirksamkeit, Streit um den Statistikplan, kleiner/fragiler Effekt. Das ist eine Zulassungs- und Evidenzwette, keine Preiswette.
Was „schwaches Label + teure Dauertherapie = tödlich“ heißt
Angenommen, die FDA genehmigt trotzdem – aber nur eng:
- nur Armfunktion, nicht Herz
- nur bestimmte, schon stark eingeschränkte Patienten
- Nutzen formuliert als „kann Verlangsamung zeigen“, nicht als klarer Standard of Care ( anm.: das kennt man ;-) z.b. von inflarx )
Dann ist das Produkt nicht automatisch wertlos. Es wird wertlos in der Praxis,
Bei so einem Regime fragen Payor und Ärzte nicht: „Ist es zugelassen?“ Sondern:
- Für wen genau steht es auf dem Label?
- Welcher messbare Nutzen rechtfertigt Dauerinfusionen?
- Können wir nach 6–12 Monaten absetzen, wenn nichts passiert?
Ein einmaliger Genschuss à 3 Mio. kann trotz dünnem Nutzen noch durchkommen (einmalige Entscheidung, hoher emotionaler Druck). Eine wiederholte Zelltherapie muss jedes Quartal neu begründet werden. Ist der Nutzen im Label schwammig, sagt Medicaid/Versicherung: Prior Auth nur für eine Mini-Nische – oder gar nicht. Dann gibt es Umsatz, der für die Bewertung nicht reicht
Der Satz in einem Bild
Shorts wetten zuerst: die Behörde lässt es nicht oder kaum durch.
Der Preis ist der Verstärker: Wenn das Label schwach ist, tötet der hohe Dauerpreis den Restumsatz. Der Preis allein wäre bei starkem, breitem Nutzen kein Knock-out – DMD-Therapien sind ohnehin teuer.
Deshalb: Shorts sind nicht short, weil es teuer ist. Sie sind short, weil sie den Nutzen nicht glauben.
was m.e. und KI :
Was die Shorts wetten
- CRL 2025, dann AdCom 9:3 gegen Wirksamkeit am Herzen.
- FDA und Firma streiten sich, ob PUL überhaupt getroffen ist (Firma p=0,029 / FDA-Staff p=0,24).
- Binary Event vor der Tür (PDUFA jetzt 22.11.), historisch oft zweiter Anlauf = Ablehnung oder Mini-Label.
- Zelltherapie, alle 3 Monate i.v., Partnerstreit mit Nippon – kommerziell unübersichtlich.
- Kurs war vorher hoch gepreist auf „Zulassung + Herz + Blockbuster“. Nach dem Panel ist das die Wette: fällt weiter oder bleibt tot, bis Cash brennt.
Die Quote ist hoch, weil professionelle Shorter das Dossier für dünn halten und das Chance/Risiko
Wie erklärst du dir eigentlich die hohe Shortquote von über 30 Prozent?
Danke für die Klarstellung.
betreffend : HOPE-3 hat den primären Endpoint PUL 2.0 getroffen (p=0,029, ~54 % langsamere Verschlechterung der Armfunktion). Das steht so auch im Lancet.
In den Armen könnte ein Effekt stecken.
Bewiesen ist er damit nicht – weder in der Größe noch in der Art der Messung.
Die Patientenberichte zu Alltagsfunktionen (Essen, Steuern, Gesicht) wirken glaubwürdig.
Die Statistik hängt zu stark daran, ob man Prozent oder absolute Punkte und welche Analyseversion nimmt.
Ein Punkt auf der PUL-Skala kann für Betroffene trotzdem spürbar sein.
Für einen klaren Wirksamkeitsnachweis wäre eine größere, längere Studie mit festgezurrtem Endpunkt besser gewesen.
Armfunktion gilt als der sinnvollere nächste Weg – nicht als bereits erledigt.
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„Gerade so getroffen“ bezieht sich auf zwei verschiedene Dinge – Statistik und Größe.
1. Der p-Wert sitzt knapp an der Kante
Üblich gilt p < 0,05 als „signifikant“. 0,029 liegt darunter, aber nicht weit. Heißt: Die Wahrscheinlichkeit, denselben oder einen stärkeren Unterschied zufällig zu sehen, wenn eigentlich nichts wirkt, ist etwa 3 %. Das ist kein 0,001-Knockout. Ein paar andere fehlende Werte, ein anderes Modell, eine andere SAP – und man ist bei 0,06 oder 0,24 (genau das rechnet die FDA). Deshalb „gerade so“, nicht „eindeutig durch die Decke“.
2. Die 54 % sind relativ, der absolute Effekt ist klein
54 % langsamer klingt nach halber Bremse. Rechnerisch: Placebo verliert X Punkte, Verum verliert ungefähr die Hälfte davon. In Zahlen der Firma: grob +1,2 PUL-Punkte bzw. 4,55 Prozentpunkte Unterschied in einem Jahr. Die Skala geht über viele Punkte (Alltag: Schulter → Ellenbogen → Hand). Ein Punkt kann klinisch zählen (Strohhalm, Joystick, Gesicht). „Berauschend“ wäre ein Abstand, den man in jeder Analyse sofort sieht – nicht einer, bei dem FDA +0,66 / p=0,24 und Firma +1,2 / p=0,029 sagt.
3. Getroffen – nach wessen Plan?
Capricor: Prozentänderung, spätere SAP → p=0,029.
FDA-Staff: absolute Änderung, frühere SAP → p=0,24, verfehlt.
Ohne Einigkeit über den Plan ist „getroffen“ firmensprachlich korrekt und regulatorisch umstritten.
Kurz: Der Test der Firma ist grün. Der Abstand ist klein, der p-Wert ist knapp, die Gegenseite sagt Rot. Deshalb „getroffen“, nicht „dominant“.
und was m.e. stimmt :
HOPE-3 hat den primären Endpoint PUL 2.0 getroffen (p=0,029, ~54 % langsamere Verschlechterung der Armfunktion). Das steht so auch im Lancet.
AdCom 9:3 gegen Wirksamkeit bei Kardiomyopathie – das war die gestellte Frage, nicht PUL.
Eduardo Marbán (Ehemann der CEO, CDC-Erfinder) als Co-Autor ist Interessenkonflikt,
einiges stimmt aber ganz entscheidende punkte m.e. leider nicht
1. „The Lancet hat die Methode bestätigt, die die FDA bemängelt.“
Nein. Die FDA-Kritik war nicht „PUL existiert nicht“, sondern: Welche SAP gilt ?
2. „Nach Lancet + 24-Monatsdaten 70–80 % Zulassung.“
Fan-Zahl. Faktencheck: CRL 2025, AdCom 9:3 gegen Wirksamkeit bei Kardiomyopathie, offener SAP-Streit. Enges Label auf Armfunktion (PUL, Primary von HOPE-3) ist möglich – unmet need in DMD zählt. Selbstläufer ist es nicht. PDUFA jetzt 22.11. nach Major Amendment, kein Freifahrtschein.
3. „Die 24-Monatsdaten hätten sie nicht eingereicht, wenn die negativ wären.“
Quatsch. OLE ohne Placebo-Kontrolle lässt sich fast immer freundlich lesen. Eingereicht wird trotzdem, weil die Akte sonst tot ist.
PUL p=0,029 ist das stärkste Argument. Herz wurde im Review auf p=0,09 (ITT) korrigiert – das spricht übrigens gegen Schönfärberei.
Also *the lancet* hat ja bestätigt das die auswertungsmethode der oberarmfunktion so korrekt war (was fda ja bemängelt hat) und hat nun zur bestätigung die 24 monatsdaten eingereicht.
Ich denke der Kurs könnte sich vor der Entscheidung noch locker verdoppeln....
- Der Voucher wird erst bei der tatsächlichen Zulassung vergeben – nicht zum PDUFA-Datum.
Aktueller Status des Programms:
Das Rare-Pediatric-Disease-PRV-Programm wurde im Februar 2026 verlängert. Die FDA darf Voucher noch bis zum 30. September 2029 vergeben.
Die Verschiebung der PDUFA-Entscheidung von August auf den 22. November 2026 ändert daran nichts.
Was ist eigentlich mit dem Voucher . Wird das Datum für diesen mit der Entscheidungsverschiebung auch verschoben oder verfällt der demnächst?
ob in europa die kosten fuer diese anwendung ne kasse uebernimmt ...
Zeitlicher Horizont (Dauer) EUROPA
Deutlich länger als in den USA:
- Regulatorik: Capricor hat Gespräche mit der EMA gestartet, besitzt bereits Orphan- und ATMP-Status. Ein formeller Zulassungsantrag kommt aber erst nach klarerer US-Lage (aktuell noch kompliziert). Typische EMA-Bearbeitungszeit für ATMPs liegt bei 12–18 Monaten (manchmal länger).
- → Realistische Zulassung in Europa: Ende 2028 bis 2029, falls alles glatt läuft.
- Erstattung: Danach erst die HTA-Verfahren (NICE, G-BA, HAS etc.). Das dauert meist weitere 6–18 Monate pro Land, oft mit Preisverhandlungen und Einschränkungen.
- → Breite Erstattung und erste nennenswerte Umsätze: eher 2029–2030.
Europäische Preise liegen typischerweise 30–50 % unter US-Preisen wegen der strengen HTA-Bewertungen.
Langsamere und fragmentierte Markteinführung (Land für Land).
Der definitive Europa-Vertrag mit Nippon Shinyaku ist offenbar noch nicht final (Stand 2026 „discussions ongoing“ + US-Streitigkeiten belasten möglicherweise).
Konkurrenz und Budget-Druck bei Zelltherapien werden die Netto-Erlöse dämpfen.
Nippon Shinyaku (NS) ist auch der vorgesehene Partner für Europa.
Capricor hat im September 2024 ein Binding Term Sheet mit Nippon Shinyaku speziell für die europäische Region (EU, UK und weitere Länder) unterzeichnet. Die Struktur ist analog zu den bestehenden Deals für USA und Japan:
- Capricor bleibt für Entwicklung, Herstellung und Zulassung (EMA) verantwortlich.
- Nippon Shinyaku übernimmt Marketing, Verkauf und Distribution.
- Konditionen: 20 Mio. $ Upfront + Aktieninvestment, bis zu 715 Mio. $ Meilensteine und double-digit Revenue Share.
Ein anderer Partner für Europa ist nicht angekündigt worden. Es gab Verlängerungen der Verhandlungsfrist für den endgültigen Vertrag, und in manchen 2026-Unterlagen steht noch „discussions ongoing“. Trotzdem bleibt Nippon Shinyaku der klare und einzige genannte Partner für Europa.
Kurz: Ja, NS auch für Europa – kein anderer Partner in Sicht.
Also ich sehe die Zulassungschancen eher bei 75 Prozent. Europa wäre ja auch noch frei ohne Nippon aber mit starkem partner
BB & F
Es gibt noch den exklusiven Distributionsvertrag mit NS Pharma (Nippon Shinyaku).
Capricor hat diesen Vertrag im Mai 2026 angefochten und will ihn rescindieren (auflösen), weil:
- Die Preisstruktur fundamental fehlerhaft sei und den Verkauf an Medicare-/Medicaid- sowie privat versicherte Patienten wirtschaftlich unmöglich mache.
- NS Pharma die Launch-Vorbereitungen praktisch eingestellt habe.
Aktueller Stand (laut Q2-Update Mitte August):
- Capricor hat den Antrag auf vorläufige einstweilige Verfügung zurückgezogen.
- Sie wollen den Streit jetzt über Arbitration (Schiedsverfahren) klären – Start voraussichtlich im Herbst (also nach der FDA-Entscheidung).
- Parallel bauen sie schon ein eigenes Commercial-Team auf und bereiten sich vor, selbst zu vermarkten (falls der Vertrag aufgelöst wird)
Capricor könnte Deramiocel nicht sofort in den Markt bringen, solange der Vertrag noch besteht und NS Pharma die Exklusivrechte beansprucht.
Erst wenn die Arbitration oder eine Einigung die Rechte freigibt (oder ein Gericht es erlaubt), können sie selbst oder über andere Partner verkaufen.
Das ist ein echter kommerzieller Bottleneck – selbst bei positiver FDA-Entscheidung könnte der US-Launch verzögert werden.
-
Meine persönliche Wahrscheinlichkeit: rund 50 % – mit leicht positivem Bias, weil die FDA das Amendment überhaupt angenommen hat.
BB & F
– New PDUFA target action date of November 22, 2026 follows submission of additional Phase 3 HOPE-3 data
Capricor Therapeutics gibt Verschiebung des PDUFA-Entscheidungstermins bekannt, während die FDA die Prüfung des BLA für Deramiocel fortsetzt
