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Aktien New York Schluss: Zollstreit-Hoffnung und US-Daten entfesseln die Anleger | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Aktien New York Schluss: Zollstreit-Hoffnung und US-Daten entfesseln die Anleger" vom Autor dpa-AFX

Die Aussicht auf erneute Gespräche zwischen den USA und China im Handelsstreit hat die Anleger am Donnerstag an der Wall Street zum munteren Zugreifen ermutigt. Anlass zur Freude gab die Tatsache, dass es Anfang Oktober in Washington neue direkte …

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US-Präsident Trump will China im Handelskonflikt in die Knie zwingen. Und das um jeden Preis – so scheint es zumindest. Immerhin soll nun wieder miteinander geredet werden. 

Zur Entschärfung ihres Handelskriegs haben die USA und China neue Verhandlungen vereinbart. Anfang Oktober soll es in Washington neue direkte Gespräche geben, die ab Mitte September auf Arbeitsebene vorbereitet werden, wie das Handelsministerium in Peking mitteilte. Darauf hätten sich die Chefunterhändler beider Seiten in einem Telefongespräch verständigt.
Kurz zuvor hatte US-Präsident Donald Trump noch bekräftigt, in dem seit mehr als einem Jahr andauernden Konflikt nicht nachgeben zu wollen – selbst wenn darunter die amerikanische Wirtschaft leiden sollte. Er räumte im Weißen Haus ein, dass Amerikas Börsenindizes ohne den Konflikt deutlich höher stehen würden. "Aber jemand musste das machen. Für mich ist das viel wichtiger als die Konjunktur."

Kein Deal ist für Trump auch in Ordnung

Für China sei der Konflikt eine größere Last, und er gehe davon aus, dass Peking ein Handelsabkommen wolle. Die US-Wirtschaft sei weiter stark. "Selbst wenn es der Wirtschaft nicht gut ginge, (...) müsste ich das mit China trotzdem machen", sagte Trump. Die USA seien nicht auf China angewiesen. "Wenn sie keinen Deal abschließen wollen, dann ist das in Ordnung. Wir werden sehen, was passiert."
Am Donnerstag telefonierten dann aber Chinas Unterhändler Liu He und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer sowie Finanzminister Steven Mnuchinmiteinander. Beide Seiten kamen nach chinesischen Angaben überein, "gemeinsam konkrete Schritte zu unternehmen, um günstige Voraussetzungen für bilaterale Konsultationen zu schaffen".
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