Teamviewer (Seite 2)
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Jeder Staubsauger der TMV Aktien einsammelt und sie auch nicht mehr herausgibt ist eine gute Sache.
Zitat von Streamling: Es wurden in den letzten Tagen alleine in der Schlussauktion einige hunderttausend Stück gehandelt - die erste Vermutung: ein Shorter deckt sich still ein, jedoch stieg die Anzahl der verfügbaren Leihaktien nur um 100000. Citadel und Wallace haben ihre Positionen aber erhöht. Also muss irgendwer diese Aktien gekauft haben - und meine Vermutung ist, dass die letzten Tage irgendjemand unten die Aktien eingesaugt hat - nachdem Harris eher in Bereichen von 5-10% investiert, wäre das mein Favorit für die Käufe. Ob sie die Schwelle überschritten haben, wird man in den nächsten Tagen erst sehen. Das war die Idee von Gemini - Meine Vermutung: Der Abstieg heute wird den Kurs, wenn dann minimal fallen lassen - und die Shorties hoffen den Kurs unten zu behalten, bis sie die Stücke aus den ETFs bekommen - bis zu dem Zeitpunkt, wo es möglicherweise einen kleinen Engpass gibt.
Es wurden in den letzten Tagen alleine in der Schlussauktion einige hunderttausend Stück gehandelt - die erste Vermutung: ein Shorter deckt sich still ein, jedoch stieg die Anzahl der verfügbaren Leihaktien nur um 100000. Citadel und Wallace haben ihre Positionen aber erhöht. Also muss irgendwer diese Aktien gekauft haben - und meine Vermutung ist, dass die letzten Tage irgendjemand unten die Aktien eingesaugt hat - nachdem Harris eher in Bereichen von 5-10% investiert, wäre das mein Favorit für die Käufe. Ob sie die Schwelle überschritten haben, wird man in den nächsten Tagen erst sehen. Das war die Idee von Gemini - Meine Vermutung: Der Abstieg heute wird den Kurs, wenn dann minimal fallen lassen - und die Shorties hoffen den Kurs unten zu behalten, bis sie die Stücke aus den ETFs bekommen - bis zu dem Zeitpunkt, wo es möglicherweise einen kleinen Engpass gibt.
Zitat von Streamling: Ich habe Gemini zu den letzten Shorterhöhungen gefragt: ( Ja KIs machen Fehler -trotzdem schön ):
Das ist jetzt das „Endspiel“. Harris Associates hielt laut der letzten Meldung vom 12.02.2026 etwa 3,17 %.
- Wenn Harris heute (oder in den letzten Tagen) die 5 %-Schwelle überschritten hat, haben sie laut WpHG vier Handelstage Zeit, das zu melden.
- Sollte diese Meldung morgen oder übermorgen kommen, während die Short-Armee (AQR, Citadel, Marshall Wace) noch mit über 12 % im Feld steht, dann haben wir das perfekte Szenario für den „Mother of all Short Squeezes“.
Ich habe Gemini zu den letzten Shorterhöhungen gefragt: ( Ja KIs machen Fehler -trotzdem schön ):
Das ist jetzt das „Endspiel“. Harris Associates hielt laut der letzten Meldung vom 12.02.2026 etwa 3,17 %.
- Wenn Harris heute (oder in den letzten Tagen) die 5 %-Schwelle überschritten hat, haben sie laut WpHG vier Handelstage Zeit, das zu melden.
- Sollte diese Meldung morgen oder übermorgen kommen, während die Short-Armee (AQR, Citadel, Marshall Wace) noch mit über 12 % im Feld steht, dann haben wir das perfekte Szenario für den „Mother of all Short Squeezes“.
Zitat von katjuscha-research: Ich will das Posting hier eher als nebensächlich betrachtet sehen, aber ich hab mal die KI gefragt, aus welchen Gründen die zwei größten Shortseller generell eigentlich Aktien shorten. Da gibt es ja unterschiedliche Herangehensweisen und Gründe.
Das ja die KI für die beiden Top Shorties bei Teamviewer ausgespuckt.
——-Hinter den Leerverkäufen (Short-Selling-Aktivitäten) der Qube Research & Technologies Limited (QRT) steckt in der Regel eine datengestützte, quantitative Investmentstrategie. QRT ist ein auf Algorithmen basierender Hedgefonds, der als einer der präzisesten und größten seiner Art in Europa gilt.
Hier sind die Hauptaspekte, die normalerweise hinter ihren Leerverkäufen stecken:
Häufig handelt es sich nicht um eine fundamentale Wette gegen ein Unternehmen (also die Überzeugung, dass es pleitegeht), sondern um eine statistische Wette, dass der Kurs kurzfristig fallen wird. Der Fonds wurde 2018 von der Credit Suisse ausgegliedert und verwaltet ein großes Anlagevermögen.
- Algorithmischer Handel & Data-Driven Approach: QRT nutzt computergestützte Modelle, um Marktineffizienzen zu identifizieren. Die Wetten gegen Aktien basieren auf der Analyse großer Datenmengen (Big Data), künstlicher Intelligenz und statistischer Arbitrage.
- Strategische Absicherung (Hedging) oder Spekulation: Die Short-Positionen können als Absicherung gegen das sonstige Portfolio dienen oder direkt auf den Rückgang von Aktienkursen abzielen. Die Strategie ist darauf ausgelegt, unabhängig von breiteren Marktbewegungen zu profitieren, insbesondere durch das Erkennen von Momentum-Verlusten bei Aktien.
- Fokus auf spezifische Sektoren: QRT ist dafür bekannt, Short-Positionen in verschiedenen Branchen aufzubauen, etwa bei deutschen Unternehmen (z.B. Deutz AG, TeamViewer) oder im Immobilien-/Technologiesektor.
- Kurz- bis mittelfristige Wette: Die Leerverkäufe deuten oft darauf hin, dass die Algorithmen eine kurzfristige Überbewertung oder eine negative Kursentwicklung erwarten.
- Dynamische Anpassung: Die Positionen werden oft stark angepasst, was auf schnelle Neubewertungen der Marktlage durch die Algorithmen schließen lässt.
——
Bei AQR Capital Management, LLC steckt hinter den Leerverkäufen eine wissenschaftlich fundierte, quantitative Investmentstrategie, die auf ökonomischen Faktoren basiert. Im Gegensatz zu klassischen „Short-Sellern“, die gezielt nach Skandalen oder Betrug suchen, agiert AQR rein systematisch.
Das sind die Kernaspekte ihrer Short-Aktivitäten:
- Faktor-basiertes Investieren: AQR nutzt mathematische Modelle, um Aktien nach bestimmten Faktoren zu bewerten. Leerverkäufe (Short-Positionen) werden bei Aktien eingegangen, die bei Faktoren wie Value (überbewertet), Momentum (negativer Trend) oder Qualität (schwache Bilanzkennzahlen) schlecht abschneiden.
- Long-Short-Equity-Strategie: Oft sind die Leerverkäufe Teil eines größeren Portfolios. AQR kauft attraktive Aktien (Long) und verkauft gleichzeitig unattraktive Aktien leer (Short). Ziel ist es, von der Differenz der Wertentwicklung zu profitieren, unabhängig davon, ob der Gesamtmarkt steigt oder fällt.
- Systematische Underperformance-Wette: Die Algorithmen identifizieren Wertpapiere, von denen eine relative Underperformance gegenüber dem Markt oder ihrer Vergleichsgruppe erwartet wird.
- Risikomanagement & Absicherung: Short-Positionen dienen auch dazu, das Marktrisiko (Beta) zu reduzieren und das Portfolio gegen allgemeine Markteinbrüche abzusichern.
- Breite Diversifikation: Statt sich auf wenige Firmen zu konzentrieren, hält AQR oft hunderte kleine Short-Positionen gleichzeitig, was den Charakter einer statistischen Wette unterstreicht.
AQR ist bekannt für seine akademische Herkunft (gegründet von Cliff Asness) und sieht Leerverkäufe als notwendiges Werkzeug für die Markteffizienz.
Bei der aktuell fundamental viel zu niedrigen Bewertung von Teamviewer würde ich auch von Markzineffizienzen sprechen. Aber ob da shorten die richtige Wahl ist glaube ich nicht 😁
Ich will das Posting hier eher als nebensächlich betrachtet sehen, aber ich hab mal die KI gefragt, aus welchen Gründen die zwei größten Shortseller generell eigentlich Aktien shorten. Da gibt es ja unterschiedliche Herangehensweisen und Gründe.
Hinter den Leerverkäufen (Short-Selling-Aktivitäten) der Qube Research & Technologies Limited (QRT) steckt in der Regel eine datengestützte, quantitative Investmentstrategie. QRT ist ein auf Algorithmen basierender Hedgefonds, der als einer der präzisesten und größten seiner Art in Europa gilt.
Hier sind die Hauptaspekte, die normalerweise hinter ihren Leerverkäufen stecken:
- Algorithmischer Handel & Data-Driven Approach: QRT nutzt computergestützte Modelle, um Marktineffizienzen zu identifizieren. Die Wetten gegen Aktien basieren auf der Analyse großer Datenmengen (Big Data), künstlicher Intelligenz und statistischer Arbitrage.
- Strategische Absicherung (Hedging) oder Spekulation: Die Short-Positionen können als Absicherung gegen das sonstige Portfolio dienen oder direkt auf den Rückgang von Aktienkursen abzielen. Die Strategie ist darauf ausgelegt, unabhängig von breiteren Marktbewegungen zu profitieren, insbesondere durch das Erkennen von Momentum-Verlusten bei Aktien.
- Fokus auf spezifische Sektoren: QRT ist dafür bekannt, Short-Positionen in verschiedenen Branchen aufzubauen, etwa bei deutschen Unternehmen (z.B. Deutz AG, TeamViewer) oder im Immobilien-/Technologiesektor.
- Kurz- bis mittelfristige Wette: Die Leerverkäufe deuten oft darauf hin, dass die Algorithmen eine kurzfristige Überbewertung oder eine negative Kursentwicklung erwarten.
- Dynamische Anpassung: Die Positionen werden oft stark angepasst, was auf schnelle Neubewertungen der Marktlage durch die Algorithmen schließen lässt.
Häufig handelt es sich nicht um eine fundamentale Wette gegen ein Unternehmen (also die Überzeugung, dass es pleitegeht), sondern um eine statistische Wette, dass der Kurs kurzfristig fallen wird. Der Fonds wurde 2018 von der Credit Suisse ausgegliedert und verwaltet ein großes Anlagevermögen.
——
Bei AQR Capital Management, LLC steckt hinter den Leerverkäufen eine wissenschaftlich fundierte, quantitative Investmentstrategie, die auf ökonomischen Faktoren basiert. Im Gegensatz zu klassischen „Short-Sellern“, die gezielt nach Skandalen oder Betrug suchen, agiert AQR rein systematisch.
Das sind die Kernaspekte ihrer Short-Aktivitäten:
- Faktor-basiertes Investieren: AQR nutzt mathematische Modelle, um Aktien nach bestimmten Faktoren zu bewerten. Leerverkäufe (Short-Positionen) werden bei Aktien eingegangen, die bei Faktoren wie Value (überbewertet), Momentum (negativer Trend) oder Qualität (schwache Bilanzkennzahlen) schlecht abschneiden.
- Long-Short-Equity-Strategie: Oft sind die Leerverkäufe Teil eines größeren Portfolios. AQR kauft attraktive Aktien (Long) und verkauft gleichzeitig unattraktive Aktien leer (Short). Ziel ist es, von der Differenz der Wertentwicklung zu profitieren, unabhängig davon, ob der Gesamtmarkt steigt oder fällt.
- Systematische Underperformance-Wette: Die Algorithmen identifizieren Wertpapiere, von denen eine relative Underperformance gegenüber dem Markt oder ihrer Vergleichsgruppe erwartet wird.
- Risikomanagement & Absicherung: Short-Positionen dienen auch dazu, das Marktrisiko (Beta) zu reduzieren und das Portfolio gegen allgemeine Markteinbrüche abzusichern.
- Breite Diversifikation: Statt sich auf wenige Firmen zu konzentrieren, hält AQR oft hunderte kleine Short-Positionen gleichzeitig, was den Charakter einer statistischen Wette unterstreicht.
AQR ist bekannt für seine
akademische Herkunft (gegründet von Cliff Asness) und sieht
Leerverkäufe als notwendiges Werkzeug für die
Markteffizienz.
Zitat von bubu: Ich bin ja gespannt, ob die Kursrückgänge nach der Verkündung vom MDAX-Ausstieg heute Abend erledigt sein werden, oder ob morgen die ganzen Spätzünder noch kommen und verkaufen wollen.
Etwas Ruhe würde mir wirklich gefallen. Heute wieder 10ct Kursbewegung innerhalb weniger Minuten.
Grußbubu
Hmmmm, wenn nicht Olli bis dahin wieder eine Wahnsinnsidee hat, sollte er bis dahin noch an Bord sein ...
Zitat von katjuscha-research: Bei deinem letzten Satz hast du ausnahmsweise völlig recht. Allerdings ist das ja genau der Punkt, der die Aktie so interessant macht. Denn wenn die Verschuldung mal mehr als halbiert wurde (Ende 2028 voraussichtlich der Fall), wird das Thema keine Sau mehr interessieren. Und wenn der Markt sich dann aufs (ppa bereinigte) KGV wieder fokussiert, weil NetDebt/Ebitda bei 1,3 normal ist, hat man einen entsprechenden Hebel für den Aktienkurs.
Letztlich ist hier aber entscheidend, wie sich das AEbitda die nächsten 3-4 Jahre entwickelt. Solange es um die 300 Mio € bleibt, ist die Aktie massiv unterbewertet. Aber ich verstehe auch die kurzfristigen Argumente zur Verschuldung und KI Verunsicherung. Aber auch Letzteres kann mittelfristig zum Hebel werden, da eben bereits in den Köpfen und der Bewertung drin. Hinzu kommen Hebel durch die sinkenden Zinsaufwendungen (2028/29 dürften die Nettozinsaufwendungen nur halb so hoch sein wie 2025), und rein auf die Börse bezogen mögliche Shorteindeckungen. Und vielleicht schafft es die Aktionärsgemeinschaft auch mal irgendwann (jetzt wo Permira weg ist), das Thema Vergütung der Topmanager anzugehen. Da liegt auch einiges an Sparpotenzial, ohne deshalb die Anreize für gute operative Entwicklung zu beschädigen.
Hinzu kommen Hebel durch die sinkenden Zinsaufwendungen (2028/29 dürften die Nettozinsaufwendungen nur halb so hoch sein wie 2025),
Ich bin ja gespannt, ob die Kursrückgänge nach der Verkündung vom MDAX-Ausstieg heute Abend erledigt sein werden, oder ob morgen die ganzen Spätzünder noch kommen und verkaufen wollen.
Zitat von katjuscha-research: Bei deinem letzten Satz hast du ausnahmsweise völlig recht. Allerdings ist das ja genau der Punkt, der die Aktie so interessant macht. Denn wenn die Verschuldung mal mehr als halbiert wurde (Ende 2028 voraussichtlich der Fall), wird das Thema keine Sau mehr interessieren. Und wenn der Markt sich dann aufs (ppa bereinigte) KGV wieder fokussiert, weil NetDebt/Ebitda bei 1,3 normal ist, hat man einen entsprechenden Hebel für den Aktienkurs.
Letztlich ist hier aber entscheidend, wie sich das AEbitda die nächsten 3-4 Jahre entwickelt. Solange es um die 300 Mio € bleibt, ist die Aktie massiv unterbewertet. Aber ich verstehe auch die kurzfristigen Argumente zur Verschuldung und KI Verunsicherung. Aber auch Letzteres kann mittelfristig zum Hebel werden, da eben bereits in den Köpfen und der Bewertung drin. Hinzu kommen Hebel durch die sinkenden Zinsaufwendungen (2028/29 dürften die Nettozinsaufwendungen nur halb so hoch sein wie 2025), und rein auf die Börse bezogen mögliche Shorteindeckungen. Und vielleicht schafft es die Aktionärsgemeinschaft auch mal irgendwann (jetzt wo Permira weg ist), das Thema Vergütung der Topmanager anzugehen. Da liegt auch einiges an Sparpotenzial, ohne deshalb die Anreize für gute operative Entwicklung zu beschädigen.
Bei deinem letzten Satz hast du ausnahmsweise völlig recht. Allerdings ist das ja genau der Punkt, der die Aktie so interessant macht. Denn wenn die Verschuldung mal mehr als halbiert wurde (Ende 2028 voraussichtlich der Fall), wird das Thema keine Sau mehr interessieren. Und wenn der Markt sich dann aufs (ppa bereinigte) KGV wieder fokussiert, weil NetDebt/Ebitda bei 1,3 normal ist, hat man einen entsprechenden Hebel für den Aktienkurs.
Zitat von Turbocharlotte1:
Warum nicht?Beide wachsen kaum noch, beide definieren sich über ihre cash- flow- Stärke.Die Frage lautete ja sinngemäß, wie kann es sein ... da sollte es erlaubt sein, auf diesen Fakt hinzuweisen
Das was an Bewertung den TMV- Aktionären durch Kursrückgänge genommen, wurde auf der Verschuldungsseite aufgebaut (derzeit macht das ca. 5,70 EUR/Aktie (900 Mio EUR ./. 158 Mio Aktien).
freundliche Grüße
Weil Zoom was ganz anderes macht? Die haben mit Teams einen starken Wettbewerber und können sehr leicht ersetzt werden. Da ist TV ganz anders aufgestellt.
Zoom ist wohl kaum ein idealer Peer für TMV. Die Höherbewertung halte ich bei TMV daher für gerechtfertigt.
Zitat von katjuscha-research:
die 90 Mio kann ich nicht ganz nachvollziehen. Kannst du das mal erläutern?!
also wenn man die Vorstandsprognose für 2026 anschaut, würden wir auf 730 Mio Netdebt bei 320 Mio AEbitda kommen, was genau dem 2,3 Ratio entspricht.
aber wie jetzt schon mehrfach gesagt, ab 2027 kann ich mir wieder Aktienrückkäufe vorstellen, allerdings in kleinerem Rahmen. Beispielsweise 3% des Grundkapitals (4,9 Mio Aktien) wären bei Kurs von durchschnittlich 8,2 € (ich hoffe der Kurs liegt dann Anfang 2027 wieder dort) wären 40 Mio €. Das könnte man sich leisten, immer vorausgesetzt unsere halbwegs positive Grundannahme zum operativen Geschäft von stabilen AEbitdas oberhalb 300 Mio € ist richtig.
05.03.26 · dpa-AFX · Carl Zeiss Meditec |
05.03.26 · PR Newswire (dt.) · Microsoft |
05.03.26 · dpa-AFX · Carl Zeiss Meditec |
05.03.26 · dpa-AFX · Carl Zeiss Meditec |
05.03.26 · Analysten Monitor · TeamViewer |
04.03.26 · dpa-AFX · Carl Zeiss Meditec |
04.03.26 · wO Newsflash · Accor |
04.03.26 · wO Newsflash · Alfa Laval |
02.03.26 · EQS Group AG · TeamViewer |
