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A2TR92 GUB Investment Trust - Die letzten 30 Beiträge


ISIN: DE000A2TR927 | WKN: A2TR92
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.923.584 von yeshkil am 14.11.19 16:24:44Würde ich mir auch wünschen, dass hier die Kleinaktionäre mal geschützt werden.

Aber G.G. als Fan der "Manager ohne Grenzen" wird diesem Motto ja auch gerecht. Er kennt anscheinend keine Grenzen was seine Managementfähigkeiten angeht, das Geld der Fondsinvestoren nie wieder herzugeben und die Investoren so bestmöglich auszuquetschen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.923.377 von wv_2011 am 14.11.19 16:01:29Die Glasauer Familienstiftung hat in einer adHoc mitgeteilt, dass sie nunmehr die Mehrheit habe
(seit der Auskehrung der Aktien). Das meint sicher die Mehrheit der nicht bei der GUB Investment Trust selbst liegenden Anteile, denn die haben ja kein Stimmrecht und können jederzeit eingezogen werden.

Wen die Familie sonst noch zu ihrem Dunstkreis dazuzählt, ist fast egal, aber durch die Kauf- und Umwandlungsaktionen haben die sicher immer wieder mal günstig Aktien (bzw. früher Genussscheine usw.) aufgesammelt.

Dass den Gegenantrag jemand aus der Familie gestellt hat, kann ich mir kaum vorstellen, das hieße ja Familienzwist... Es sei denn natürlich, das wäre Teil eines Schauspiels um alle zu verwirren.

Denke eher, dass vielleicht die SdK hier eine Gruppe von Klein-Aktionären vertritt.

Oder der ehemalige Gegen-Aufsichtsrat (ich erinnere: vor einigen Jahren gab es zwei Aufsichtsräte, die sich gegenseitig nicht anerkannt haben und zu verschiedenen Versammlungen eingeladen habem!) haben auch einige Aktien eingesammelt und befinden sich weiter in Opposition zur harmonischen Familie...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.923.314 von FrustrierterInvestor am 14.11.19 15:55:43Sdk steht für SCHUTZgemeinschaft der Kapitalanleger. Vermutlich werden die ihrem Namen eher gerecht als das GUB Management :)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.922.864 von FrustrierterInvestor am 14.11.19 15:17:45
Zitat von FrustrierterInvestor: Aber wie können die den Wahnsinn stoppen? Eine Mehrheit der Stimmen können sie ja nicht haben, es sei denn die Glasauer Familienstiftung lässt sich auch durch die SdK vertreten :-)

Aber vielleicht rücken die mit ein paar gewieften Anwälten an, um die Familie mal in die Schranken zu verweisen.


Angeblich halten Hauptaktionäre und Management 78% der Anteile = https://gub.de/wertpapiere-satzung/
Ich kann diese Zahlen allerdings nicht nachvollziehen. Die GUB hat vor ca. 2 Jahren zur Verteilung der Anteile hier Stellung genommen = https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1247515-21-30/gu…
Wenn ich das alles durchrechne komme ich auf deutlich weniger für die Stiftung und das Management.
Ausserdem hatten sie kürzlich noch die Anteilseigner auf der gleichen Seite anders ausgewiesen. Da wurde der Streubesitz mit 48% ausgewiesen, der rest lag bei der Stiftung und dem Management. Jetzt schreiben sie "Hauptaktionäre". Wer zählt denn genau dazu? Die Aktionäre die den Gegenantrag gestellt haben, die GUB selbst mit ihren eigenen Aktien?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.923.170 von GUB_Schluss am 14.11.19 15:44:51Der Beitrag mit der SdK-Teilnahme stand ja schon auf der letzten Seite. Aber inwiefern können die gegen einen einzelnen Mehrheitsaktionär irgendwas ausrichten?

Ich konnte bei der SdK-Seite auch keine Informationen zum geplanten Abstimmungsverhalten finden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.922.864 von FrustrierterInvestor am 14.11.19 15:17:45Einfache Stimmrechtsvertretung

Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) hat ihre Teilnahme an der Hauptversammlung der GUB Investment Trust GmbH & Co. KGaA bestätigt (https://sdk.org/veroeffentlichungen/hv-termine/). Aktionäre können ihre Stimmrechte im Rahmen der Hauptversammlung kostenlos durch die SdK vertreten lassen, sofern eine persönliche Teilnahme nicht möglich sein sollte. Dies gilt auch für Nichtmitglieder. Wer die SdK mit der Wahrnehmung der Stimmrechte beauftragen will, kann über seine Bank veranlassen, dass die Eintrittskarte gleich auf die SdK ausgestellt wird. Alternativ kann ein Aktionär auch auf der Eintrittskarte eine entsprechende Vollmacht erteilen und diese der SdK (Hackenstr. 7b, 80331 München) übermitteln.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.922.303 von wv_2011 am 14.11.19 14:14:34Aber wie können die den Wahnsinn stoppen? Eine Mehrheit der Stimmen können sie ja nicht haben, es sei denn die Glasauer Familienstiftung lässt sich auch durch die SdK vertreten :-)

Aber vielleicht rücken die mit ein paar gewieften Anwälten an, um die Familie mal in die Schranken zu verweisen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.922.303 von wv_2011 am 14.11.19 14:14:34Ist völlig kostenlos.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.922.177 von GUB_Schluss am 14.11.19 14:03:33
Danke für den Tipp
Das hört sich vernünftig an! ist wohl die einzige Chance diesen Wahnsinn zu stoppen.

Die SdK Leute sind gut. Ich kann persönlich nicht kommen und werde das so machen.

Ist kostenlos oder?
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Einfache Stimmrechtsvertretung
Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) hat ihre Teilnahme an der Hauptversammlung der GUB Investment Trust GmbH & Co. KGaA bestätigt (https://sdk.org/veroeffentlichungen/hv-termine/). Aktionäre können ihre Stimmrechte im Rahmen der Hauptversammlung kostenlos durch die SdK vertreten lassen, sofern eine persönliche Teilnahme nicht möglich sein sollte. Dies gilt auch für Nichtmitglieder. Wer die SdK mit der Wahrnehmung der Stimmrechte beauftragen will, kann über seine Bank veranlassen, dass die Eintrittskarte gleich auf die SdK ausgestellt wird. Alternativ kann ein Aktionär auch auf der Eintrittskarte eine entsprechende Vollmacht erteilen und diese der SdK (Hackenstr. 7b, 80331 München) übermitteln.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.886.447 von FrustrierterInvestor am 10.11.19 21:53:19Jetzt haben sich auch noch meine GUB-Spitzen verdünnisiert...

Automatischer Verkauf zu 5,25€ = 0,96€ abzgl. Provision = 0,00€... :(
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.885.568 von DanielDuesentrieb2 am 10.11.19 18:09:12Vielleicht leiht Dir ja die Glasauer Familienstiftung ihre ca. 750000 Aktien... Auf die 375000€ von Dir wollen die bestimmt nicht verzichten... Und dann machen sie irgendwas, was die Aktien im Januar steigen lässt...
Ach wäre das schön. 😁
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.882.983 von radiocontrolled am 10.11.19 07:56:07
Zitat von radiocontrolled: War es nicht so, dass die GUB Investment Trust 500.000 eigene Aktien aus der Sachausschüttung bekommen hat und daher die 10%-Grenze ist? Die GUB kann deshalb keine eigenen Aktien an der Börse kaufen.

Diese Aktien gehören nicht dazu, da sie unentgeltlich erworben wurden.
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Short Selling in GUB Investment Trust possible?
Short Selling in GUB Investment Trust possible?

Achtung GUB-Leute!

wer leiht mir GUB Aktien morgen.

Ich werde sie am January, 31st zuruck geben.

Wenn du sowieso die Aktien halten mochtest und nicht verkaufn, dann verleihe sie doch in der zwischenzeit mir. Ich verkauf sie sofort und Ende January kaufe ich sie am stock market zuruck und gebe sie dir wieder.

Ich zahle 0.50€ per share Leihgebuehr für 2.5 months.
Das sind 45% p.a. Zins bei dem aktuellen Shareprice fur denjenign der mir die Aktien jetzt ausleiht.
Angebote in Boardmail!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.884 von radiocontrolled am 10.11.19 15:27:50Nun konnte man sich "seinen" GUB-Fonds aber nicht auswählen. Es wurde jedes Jahr ein Fonds neu aufgemacht und am Jahresende für neue Investitionen geschlossen, gab also nie mehr als eiinen käuflich zu erwerben.

Die ersten beiden (erfolgreichen) GUB-Fonds fanden damals wohl im sehr kleinen Kreise statt (wahrscheinlich erweiterte Familie) und hatten wohl auch ein geringeres Volumen.

Erst ab dem 3. oder 4. Fonds ging es dann richtig breit in die Öffentlichkeit, wozu die Berater beigetragen haben, natürlich auf die Erfolge der ersten Fonds mit verweisend, aber auch auf die unzähligen Sicherheiten durch Garantien, Ausfallbürgschaften usw. die es in den Fonds gab.

Natürlich musste man auch mit schlechter Performanz rechnen, aber es gab ein verbrieftes Kündigungsrecht nach 8 Jahren.

Da hätte man dann vielleicht mit 70% Verlust aussteigen können.

Aber dazu kam es nicht, da die Fonds mit dem verbrieften Kündigungsrecht nach 8 Jahren noch vor Ablauf der 8 Jahre in unendlich laufende unkündbare Genussscheine umgewandelt worden sind.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.851 von FrustrierterInvestor am 10.11.19 15:12:05
Zitat von FrustrierterInvestor: Und die Chance zu einem Höchstkurs zu verkaufen gibt einem G.G. einfach nicht.


@FrustrierterInvestor
Seh´s doch so, Du hast morgen die Chance zu einem Höchstkurs zu verkaufen.

Wenn du die nächsten Tage verkaufst, musst du zumindest nicht den ganzen Kursrutsch mitmachen und kannst noch aus heutiger Sicht zum Höchstkurs aussteigen😉 .
Das meine ich nicht ironisch.

Was soll sich denn die letzten Wochen und Tage geändert haben, dass du noch immer von höheren Kursen träumst.

In einigen Wochen wirst du es wieder sein, der beim Kurs von 0,99€ schreibt "Und die Chance zu einem Höchstkurs zu verkaufen gibt einem G.G. einfach nicht."

Ich hab meine Chance genutzt und durch den Verkauf der GUBs stehe ich komischerweise mit +230% da, anstelle wenn ich meine damaligen GUBs noch behalten hätt. 🤑

👍Schnellstmöglich verkaufen die Dinger, das ist jetzt die einzig logische und wirtschaftlich sinnvolle Wahl.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.785 von FrustrierterInvestor am 10.11.19 14:50:22
Hätte Hätte, Fahrradkette
Zitat von FrustrierterInvestor: Hätte ich das Geld, das ich 1999 in GUB Fonds 5 investiert habe einfach 9 Jahre liegen lassen und dann zu 1,70€ in die Nexus-Aktie investiert, hätte sich mein Geld seitdem verzwanzigfacht. Da ich das Geld aber Glasauer gegeben habe, hat es sich stattdessen auf 1/20 verringert. 😐 Was sagt mir das über die Managementqualitäten aus?


Wenn FrustrierterInvestor in den Glasauer Fonds 2 oder 3 oder 4 oder 7 investiert hätte, dann wäre sein Ergebnis auch ein anderes. Das ergibt sich aus den Umtauschverhältnissen im Jahr 2003.
Fonds 2 zum Beispiel hatte kurz zuvor eine bare Gewinnausschüttung von über 100% und dann immer noch eine zusätzliche Abfindung des Restwertes von 60%. So stand es in der Einberufung zur Gesellschafterversammlung vom 24.9.2004. Und die Mehrheit stimmte damals übrigends für eine Zusammenlegung der Fonds in Genusscheine.

Ist ja klar, dass jeder Fonds anders verlaufen ist und der Berater von FrustrierterInvestor im gerade den Fonds 5 verkauft hat. Da hat es den richtigen getroffen :-)
Ich kann nur raten, zu Vergangenheitsbewältigung nicht die Schuld bei anderen zu suchen, denn das zeigt nur, dass man noch nicht reif ist, selbst Verantwortung zu übernehmen.

All dieses emotionale Gejammer in dieser Diskussion lenkt vom eigentlichen aktuellen Geschehen hier ab.

Ich hab einen Großteil meiner Genusscheine längst verkauft und schaue nur manchmal so zum Spaß hier rein um zu sehen, wie die Anderen in diesem Hamsterrad noch verbissen kämpfen und sich an diesem fallenden Messer blutige Finger holen. Einer nach dem anderen.

Viel Spaß euch weiterhin beim betrachten eures stetigen Kursverfalls: 👎📉https://www.comdirect.de/inf/aktien/DE000A2TR927
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.834 von Hammerpreis am 10.11.19 15:02:06Und die Chance zu einem Höchstkurs zu verkaufen gibt einem G.G. einfach nicht.

Hätte ich im Frühjahr 2018 schon die GUB Investment Trust Aktien statt der GUB Genussscheine gehabt, können Sie sicher sein, dass ich spätestens bei der angekündigten Zwangskapitalerhöhung ausgestiegen wäre. Die Glasauer Familienstiftung hat es richtig gemacht und dann ihre Aktien für 3,xx€ (entspräche heute 3x,xx€) angeboten.

Danach konnte es eigentlich nur bergab gehen.

Bei einer fair handelbaren Aktie haben alle wenigstens dieselben Chancen ein- und auszusteigen wann sie wollen. Und bei jedem Kauf steht auf der anderen Seite ein Verkauf. Also eine Seite ist schlau, die andere ist dumm? Aber man weiß vorher nicht welche welche ist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.834 von Hammerpreis am 10.11.19 15:02:06Aber selbst wenn ich die Nexus-Aktien für 10€ gekauft und für 1,70€ verkauft hätte, wäre das "nur" ein Verlust von 83% und nicht von 97% wie bei dem Glasauer Fond.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.785 von FrustrierterInvestor am 10.11.19 14:50:22Der Mentalität der Kleinanleger würde es eher entsprechen zum Tiefskurs auszusteigen. Den Mut zum Einstieg hätte wohl kaum jemand gehabt. Womit wir wieder beim Thema wären.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.770 von FrustrierterInvestor am 10.11.19 14:44:06Hätte ich das Geld, das ich 1999 in GUB Fonds 5 investiert habe einfach 9 Jahre liegen lassen und dann zu 1,70€ in die Nexus-Aktie investiert, hätte sich mein Geld seitdem verzwanzigfacht. Da ich das Geld aber Glasauer gegeben habe, hat es sich stattdessen auf 1/20 verringert. 😐 Was sagt mir das über die Managementqualitäten aus?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.755 von Hammerpreis am 10.11.19 14:37:18Laut GUB-Homepage war 2001 die Einführung an der Börse im Sub Prime Segment.
Vielleicht waren die vorher schon irgendwo im Freiverkehr handelbar.

Der Rat, sie nicht zu zeichnen, war aber dann doch richtig, denn vom Ausgabepreis (ca. 10€?) ging es in den nächsten Jahren bis auf unter 1,70€ bergab. Wäre also ideal gewesen, dann bei 1,70€ einzusteigen.

Aber wer weiß das schon vorher. Zeitreisen wären an der Börse echt nützlich.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.656 von FrustrierterInvestor am 10.11.19 14:16:35Der Börsengang von Nexus erfolgte im Juli 2000 Im Vorfeld lautete das mehrheitliche Votum der Analysten "Nicht Zeichnen"
Die Aufstockung bei NDI im großen Stil hatte ich bereits als möglichen Grund der Kapitalerhöhung genannt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.599 von Hammerpreis am 10.11.19 14:06:02Immerhin haben Nexus (Gründung 1989) ihren Börsengang (2001) aber geschafft und ich kann mich auch nicht erinnern, dass es danach drohende Insolvenzen bei der Nexus AG gab.

Nunja, irgendwie kommen wir vom eigentlichen Thema GUB Investment Trust ab...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.500 von FrustrierterInvestor am 10.11.19 13:47:03Wer hat gesagt, dass es eine Unternehmensbeteiligung ohne Risiko gibt ?
Auch bei Nexus verlief der Börsengang im Jahr 2000 holprig. Der Aktienkurs ging in den Folgejahren sogar bis auf das Tief von ca. 1,50 EUR zurück. GUB ist trotzdem dabei geblieben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.500 von FrustrierterInvestor am 10.11.19 13:47:03Wenn ich dann Sätze lese wie

"Die nächsten Finanzierungsrunden müssen größer werden, damit wir auch mal ein Jahr Reichweite haben"

Quelle: https://www.gruenderszene.de/business/companisto-startup-ndi…

kräuseln sich mir die Fußnägel.

Eine Finanzierungsrunde sollte doch ein bestimmtes Ziel haben (etwa eine Produktweiterentwicklung oder einen Vertriebsaufbau). Wenn eine Finanzierungsrunde nur dazu dient, 12 Monate Geldvernichtung zu überbrücken und man fest davon ausgeht, dann zwingend die nächste Finanzierungsrunde zu brauchen, ist mein Vertrauen jedenfalls dahin.

Da mag die Idee des natürlichen Ersatzzahns noch so toll sein.

Immerhin ist das Unternehmen NDI jetzt auch schon 10 Jahre alt (Jubiläum...) und hangelt
sich trotzdem von Finanzierungsrunde zu Finanzierungsrunde? :eek:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.467 von Hammerpreis am 10.11.19 13:38:09Naja, im Januar stand die NDI schonmal kurz vor der Insolvenz.

https://www.gruenderszene.de/business/companisto-startup-ndi…

Dann gab es nochmal etwas Nachschuss zur Finanzierung. Jetzt wohl aufgebraucht?

Das Prinzip ihres Produktes klingt schon überzeugend, aber die Markteinführung eines neuen medizinischen Produktes ist halt aufgrund besonders strenger Zulassungsvorschriften und auch Abrechnungsprinzipien wegen Kostenerstattung besonders kompliziert. Warum muss ein deutsches Medizintechnikunternehmen daher primär den US-amerikanischen Markt für seinen Start ins Visier nehmen? Für mich riecht das nach Risiko, sowohl was Zulassungen als auch spätere Haftungsfragen angeht...

Die Nexus hat es doch vorgemacht. Ein deutsches Unternehmen durchdringt mit seiner Software zunächst den deutschen Markt. Da hat man viel eher das Know How und Erfolge sind leichter möglich.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.884.171 von FrustrierterInvestor am 10.11.19 12:50:25Als die Kapitalerhöhung beantragt wurde war davon aber noch keine Rede. Bei erfolgreicher US- Zulassung und entsprechender Auftragslage wäre eine vorbörsliche Bewertung des Unternehmens im dreistelligen Mio EUR Bereich durchaus möglich gewesen. Jetzt wird man sehen, ob es einen Plan B gibt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.964 von Hammerpreis am 10.11.19 12:01:46Hat hier nicht am Freitag jemand in diesem Thread die bevorstehende Insolvenz der NDI wegen Ausbleibender Zulassung des Produktes in den USA gemeldet? 🤔

Ob das jetzt dann so ein aussichtsreiches Unternehmen ist?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.883.898 von FrustrierterInvestor am 10.11.19 11:46:20Geschäftsmodell (Quelle:www.gub.de)
" Das GUB-Geschäftsmodell zielt darauf ab, sich an jungen Unternehmen mit bahnbrechenden Entwicklungen mit Venture Capital als Mehrheitseigentümer langfristig zu beteiligen."

Bei NDI wäre das in der jetzigen Situation durchaus möglich.
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