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Murks: Berliner-SED-Politik aufhalten: Wir sind mehr! Jetzt Petition „Berliner Mietendeckel stoppen! | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "Murks: Berliner-SED-Politik aufhalten: Wir sind mehr! Jetzt Petition „Berliner Mietendeckel stoppen!“ unterzeichnen!" vom Autor Redaktion w:o

Der gesunde Menschenverstand beim Thema Wohnungswirtschaft scheint bei der Berliner „Bauverhinderungssenatorin“ Katrin Lompscher (Die Linke) längst ausgesetzt zu haben. Auf ihrer roten Fahne steht der Berliner Mietendeckel, der sogar deutschlandweit …

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Wenn man den Berliner Mietendeckel ablehnt, muss man ja wirklich ein absoluter Vollpfosten sein. Im Gegenteil, der Mietendeckel müsste noch wesentlich tiefer angesetzt werden. Wer so einen Schwachsinn, wie das Gekritzel von SED Politik, für voll nimmt, muss im Gehirn einige freie Stellen haben. Fragt mal die Anwohner, die seit Jahrzehnten vom Staat um ihr Geld betrogen werden, wovon sie in Zukunft ihre Miete bezahlen sollen.
Also macht lieber mal Umfragen, wie viele Leute dafür sind, dass die Miethaie endlich zum Teufel gejagt werden. Da macht Ihr wenigstens was Vernünftiges.
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selten sowas dummes gelesen.

Das die Leute kein Geld haben, liegt an Schröder´s 2010....jeder soll´s noch für ein bischen weniger sich verdingen.
Und wenn ich nicht zum Mindestlohn die Scheissarbeit machen wollt, die Tür geht da auf, und dann stehen tausende "Fachkräfte", die ebenfalls fast jeden Job, für weniger Geld machen. legal oder illegal.
Und der Biodeutsche muß noch für deren Wohnraum, der von Vater Staat aufgebraucht werden muß, noch mitbuckeln.

aber anscheinend ist Berlin so ein reiches Land, das man auf die Steuern, höherer Mieten verzichten kann.
Wer deckelt, bekommt auch weniger Steuern. So einfach.

Und für die Steuern, die man nicht bekommt, hätte/könnte man ne Menge Wohnungen NEU bauen.
...
aber man vergrault lieber die bösen Investoren....die nicht in Berlin bauen müssen....und bauen müssen wegen Mieten, müssen die schon gar nicht....

DDR 4. läuft.
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Was der Artikel nicht schreibt, wem die Berliner Mietwohnungen inzwischen gehoeren, naemlich in grossem Umfang auslaendischen Adressen.

Da waere dann eine schleichende Enteignung nicht unbedingt so schlecht fuer den Wohlstand der Buerger, andernfalls fliessen die hart erarbeiteten Einkommen einfach ab, ebenso wie auch die Dividenden von DAX Unternehmen.

Mit dem Modell bleibt dann wenig von der erabeiteten Leistung im Land und wenn z.B. mit Eintritt der geburtenstarken Jahrgaenge von Ersparnissen gelebt werden soll, wird man feststellen, dass andere bereits davon leben.

https://correctiv.org/aktuelles/wem-gehoert-berlin/2019/05/3…
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Über 50% aller Wohnungen in Berlin gehören der Stadt!
Komisch das dort dann die Probleme nicht gelöst werden können.
Und wieso verhindert der Senat großflächigen Neubau mit abstrusen Baumverordnungen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.997.705 von g3koot am 23.11.19 13:08:33Sind das wirklich über 50%, die Zahl scheint sehr hoch?
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