Vulcan Energy Resources Ltd: Europas größte Lithium-Sole-Ressource
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Von wegen Prognosen, das kopiere ich mal aus einem anderen Forum hierher, das spricht für sich, nur nicht für Vulcan:
"Hier zwei Berichte zu Vulcan Energy aus 2022, mit damaligen Kurszielen … einen Kommentar erspare ich mir:
„02.02.2022“
„Kursziel AUD 25,00 (25,00)“
„Aktueller Kurs AUD 9,64“
https://downloads.research-hub.de/2022_02_02_Vulcan%20Energy…
„24 June 2022“
„Target price AUD 20.00 (20.00)“
„Current price AUD 6.34“
https://v-er.eu/app/uploads/2023/11/ALSTER-Stellantis-takes-…
Prognose der Zyklenfestigkeit (bis 80% Restkapazität)
| Jahr | Natrium-Akku (Zyklen) | Lithium-Akku (LFP/LMFP) (Zyklen) |
| 2026: | 1.500 – 3.000 | 5.000 – 10.000 |
| 2030: | 4.000 – 6.000 | 10.000 – 15.000 |
| 2040: | 6.000 – 8.000 | 20.000+ |
Vorteile von Lithium-Akkus im E-Auto-Sektor
Die Überlegenheit von Lithium-Systemen, insbesondere der LMFP-Chemie, basiert auf physikalischen Mechanismen, die im Fahrzeugbau kritisch sind.
- Energiedichte und Reichweite: Mit einer Energiedichte von bis zu 240 Wh/kg auf Zellenebene bietet Lithium deutlich mehr Kapazität pro Kilogramm als Natrium-Ionen-Akkus, die sich meist im Bereich von 140 bis 160 Wh/kg bewegen. Dies ermöglicht reale Reichweiten von 600 Kilometern und mehr, was den psychologischen Sicherheitsbedürfnissen der Nutzer entspricht.
- Wirtschaftlichkeit durch V2G: Da Lithium-Akkus über größere Kapazitätsreserven verfügen, eignen sie sich ideal für das bidirektionale Laden. Dieser Prozess kann jährliche Einnahmen generieren, die den Preisaufschlag für die größere Batterie innerhalb weniger Jahre ausgleichen.
- Werterhalt und Marktstandard: Durch die höhere Reichweite und die etablierte Recycling-Infrastruktur werden Fahrzeuge mit Lithium-Akkus auf dem Gebrauchtmarkt voraussichtlich eine höhere Wertstabilität aufweisen als reine Einstiegsmodelle mit Natrium-Technik.
Prognose für den stationären Speichersektor (BESS)
Im stationären Bereich spielen Gewicht und Volumen eine untergeordnete Rolle, weshalb die Kostenvorteile von Natrium hier stärker gewichtet werden. Die Marktanteile werden sich in diesem Bereich laut aktuellen Prognosen für 2026 bis 2030 wie folgt entwickeln:
| Jahr | Anteil Natrium-Akkus | Anteil Lithium-Akkus (LFP/LMFP) |
| 2026 | ca. 5% | ca. 95% |
| 2028 | ca. 15% | ca. 85% |
| 2030 | ca. 25–35% | ca. 65–75% |
Die Natriumbatterie kommt - welche Auswirkungen hat das für Vulcan's Geschäftsmodell?:
Lithium Carbonate (CNY/T) 200500 +500 (+0.25%)


bis
das Lithium verkauft wird gibt es noch eine Durststrecke....


- Lithiumpreis
- Bolivien, das haben die Aktionären noch nicht so auf dem Schirm
Na dann 🙂
wecke mich wenn wir bei 5€ stehen
3.93
0.28
+(7.67%)


jetzt auch über VUL https://api.investi.com.au/api/announcements/vul/67b20aaf-17…
könnte sein, das diesen Donnerstag (23.4.26) der erste
Spatenstich in Frankfurt erfolgt
state street corporation hat Ihren Anteil von 5,1 auf 6,24% erhöht


aktuell in down under
3.73
0.20
5.67%


Siemens awarded major supply agreement on Lionheart Project
dann wollen wir mal hoffen das er nicht gefallen ist.... die
Arbeit geht ja so schnell nicht aus
Vulcan Energy erhält Steuerbefreiung bis 2030 und startet Bauarbeiten am zweiten Standort. Der erste Quartalsbericht nach der Finanzierungsentscheidung steht an.
Royalty-Befreiung, neuer Boardkollege, Baubeginn am zweiten Standort — bei Vulcan Energy verdichten sich die Meldungen. Am 29. April folgt der erste Quartalscheck seit der finalen Investitionsentscheidung.
HOCHTIEF-Mann im Aufsichtsrat
Roberto Gallardo sitzt seit dem 1. April im Board von Vulcan Energy. Der Chief Strategy Officer von HOCHTIEF und Präsident der CIMIC Group ist kein neutraler Beobachter. HOCHTIEF hatte im Dezember insgesamt 169 Millionen Euro in Vulcan investiert: 39 Millionen direkt ins Lionheart-Projekt, weitere 130 Millionen als Cornerstone-Investment in Aktien — damit hält der Konzern 15,41 Prozent.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Vulcan Energy?
Gallardo besitzt aktuell keine eigenen Anteile an Vulcan. Das kann man als Zeichen für Governance-Unabhängigkeit lesen.
Weniger positiv: Im März verfielen insgesamt 413.811 Performance Rights, weil die zugehörigen Vesting-Bedingungen nicht erfüllt wurden. CEO Cris Moreno verlor 2.749 Rechte, CFO Felicity Gooding 1.886. Bestimmte interne Meilensteine wurden schlicht nicht erreicht.
Royalty-Befreiung bis 2030
Am 13. April gewährte das Land Rheinland-Pfalz eine Royalty-Befreiung für die Lithiumproduktion. Sie gilt bis Ende 2030 und soll die heimische Versorgung mit kritischen Rohstoffen beschleunigen.
Für Vulcan ist das eine direkte Entlastung in der kapitalintensiven Bauphase. Das Projekt Lionheart zielt auf 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid-Monohydrat jährlich ab 2028 — genug für rund 500.000 Elektrofahrzeugbatterien. HOCHTIEF und seine Tochter Sedgman übernehmen als EPC-Partner die Umsetzung.
Am zweiten Bohrstandort Trappelberg bei Landau läuft bereits der Bau eines Tiefengrundwasser-Monitoringbrunnens. Die Hauptbohrphase an den Standorten Trappelberg und Schleidberg ist für das zweite Halbjahr 2026 geplant.
Q1-Bericht als nächster Prüfstein
Die Hauptversammlung am 28. Mai rückt näher. Die Nominierungsfrist für neue Boardkandidaten lief am 15. April ab — die Zusammensetzung steht fest.
Wichtiger für viele Investoren dürfte jedoch der Quartalsbericht am 29. April sein. Es ist der erste detaillierte Finanzbericht nach der finalen Investitionsentscheidung im Dezember 2025, die ein Gesamtfinanzierungspaket von 2,2 Milliarden Euro absicherte. Im Vorquartal flossen 7,2 Millionen Euro operativ ab — vor allem für Personal und Entwicklung. Mit dem Hochlauf an mehreren Standorten gleichzeitig wird sich zeigen, ob dieser Wert stabil bleibt oder anzieht.
https://www.boerse-express.com/news/articles/vulcan-energy-a…
Die Behauptung, Vulcan Energy fehle Kapital für das Produktionsziel von 24.000 Tonnen bis 2028, ist faktisch falsch und beruht auf einer Fehlinterpretation der Geschäftsberichte.
- Finanzierung Phase 1: Das Finanzierungspaket über 2,2 Milliarden Euro für das Lionheart-Projekt wurde im Dezember 2025 vollständig gesichert. Dies umfasst Eigenkapital, Kredite der EIB und staatliche Garantien. Die Bauarbeiten laufen bereits, was ohne eine geschlossene Finanzierung gar nicht möglich wäre.
- Kapitalbedarf für Expansion: Wenn das Management von weiterem Kapital spricht, bezieht sich dies explizit auf die Phase 2 und die weitere Skalierung des Unternehmens nach 2028.
- Geplante Bausteine: Die Verhandlungen mit dem staatlichen Rohstofffonds über 150 Millionen Euro sind kein Anzeichen für eine Deckungslücke, sondern ein bereits fest eingeplanter Bestandteil der 2,2 Milliarden Euro Gesamtsumme.
Die aktuelle mediale Darstellung nutzt die Unkenntnis über den Unterschied zwischen der bereits finanzierten Phase 1 und der zukünftigen Expansion, um Unsicherheit zu schüren. Wer die Berichte im Detail liest, erkennt, dass die Basisproduktion für 2028 durchfinanziert ist.
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21.04.26 · ariva.de · Vulcan Energy Resources |
