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Laut dem Preisverzeichnis werden börsenplatzabhängige Entgelte weitergereicht.
Wie hoch sind diese denn bei Xetra?
Über www.deutsche-boerse.com konnte ich nichts finden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.233.199 von aserbaidschan66 am 27.12.19 07:28:48
Zitat von aserbaidschan66: Laut dem Preisverzeichnis werden börsenplatzabhängige Entgelte weitergereicht.
Wie hoch sind diese denn bei Xetra?
Über www.deutsche-boerse.com konnte ich nichts finden.


https://www.xetra.com/xetra-de/handel/entgelte-und-gebuehren
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.232.089 von Streberleiche am 26.12.19 18:49:53
Zitat von Streberleiche: Hallo, meine Fragen wären:
gibt es einen Screenshort eures Trading-Tools oder besser noch: eine Möglichkeit, das Smartbroker-Tradingtool einmal mit Musterdepot auszuprobieren? Ist das Tool mit unbegrenzten Realtimekursen? Für welche Länder erhalte ich dort Realtimekurse? Wie viel kostet das Trading-Tool monatlich? Und garantiert ihr euren Kunden, dass ihr nicht auch bald Negativzinsen einführt?
Vielen Dank für die Antworten.



Hallo Streberleiche,

vielen Dank für Ihre Fragen.
Wie auch Chris_M bereits geschrieben hat, ist es im aktuellen Marktumfeld nahezu unmöglich ohne Negativzinsen zu arbeiten. Daher müssen wir ab dem 1.1.2020 leider auch ein Verwahrentgelt in Höhe von -0,5% p.a., ab 15 % Cashquote im Verhältnis zum Depot-& Cashbestand einführen. Sofern Sie eine geringe Cashquote haben, zahlen Sie also weiterhin nichts.

Realtime Kurse bieten wir aktuell für Lang & Schwarz und Tradegate an.
Den Ausbau des Kursangebots und unseres Trading-Tools haben wir für 2020 auf der Agenda.

Wir empfehlen, den Smartbroker bereits jetzt auszuprobieren. Nutzungs- oder Depotgebühren fallen nicht an und Sie profitieren direkt von den kommenden Verbesserungen und Preissenkungen.

Viele Grüße,
Ihr Smartbroker-Team
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.234.843 von Smartbroker_Info am 27.12.19 12:36:33
Zitat von Smartbroker_Info: Daher müssen wir ab dem 1.1.2020 leider auch ein Verwahrentgelt in Höhe von -0,5% p.a., ab 15 % Cashquote im Verhältnis zum Depot-& Cashbestand einführen.


Hier mal eine Frage zu:

Angenommen ich verkaufen am 06. Jan 2020 meine gesamten Positionen und das Wertpapierdepot steht bei Null Euro und das GeldKonto bei 100.000 Euro (fiktiver Betrag)

Nun kaufe ich am selben Tag für die 100.000 Euro neue Wertpapiere in das Depot. Das Geldkonto steht nun wieder bei NULL und das Wertpapierdepot bei 100.000 Euro.

Dadurch das während des Tages ja Cash vorhanden war (über die genannten 15%) wie würde das jetzt berechnet werden oder würden im Falle der reinen Umschichtungen keine Zinsen berechnet werden weil es binnen eines Handelstages abgewickelt wurde?
Da zählen nur die Valuta der Käufe und Verkäufe (in dem Fall 08.01.2020......bei Trades nach 20 Uhr evtl. Valuta 09.01.2020)........das ist bei jedem Broker so !

in dem Beispiel (Trades vor 20 Uhr) Valuta am 08.01. =0Euro...somit keine Negativzinsen
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.234.843 von Smartbroker_Info am 27.12.19 12:36:33
Zitat von Smartbroker_Info:
Zitat von Streberleiche: Daher müssen wir ab dem 1.1.2020 leider auch ein Verwahrentgelt in Höhe von -0,5% p.a., ab 15 % Cashquote im Verhältnis zum Depot-& Cashbestand einführen.


Das bedeutet also, dass bereits ab/bei den Mindesteinlagen von 4.000 Euro 0,5% Negativzinsen erhoben werden, sodenn man nicht wenigstens 85% seines Cashs in Wertpapieren angelegt hat? Also wenn ich mich so umsehe, werden bei den meisten Banken und Online-Banken wenn, dann erst ab 100k oder 250k Cash Negativzinsen erhoben uns selbst bei vielen Brokern (außer die schlechte Comdirekt) entweder noch keine (z.B. Consors) oder erst bei höheren Cash-Einlagen Negativzinsen erhoben.

Das finde ich sehr schade, da ich z.B. bei einem Depotwert von 100.000 Euro immer nur zwischen 30 und 60% anlege, um bei großen Rücksetzern oder einem Crash genügend Kapital zu haben, wodurch das Jahr über 70.000-40.000 Euro mit 0,5% negativ verzinst werden. Sehr schade. Das hörte sich zunächst sehr verlockend an, aber so wird es für mich uninteressanter.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.235.629 von Streberleiche am 27.12.19 14:52:16
Zitat von Streberleiche: Das finde ich sehr schade, da ich z.B. bei einem Depotwert von 100.000 Euro immer nur zwischen 30 und 60% anlege, um bei großen Rücksetzern oder einem Crash genügend Kapital zu haben, wodurch das Jahr über 70.000-40.000 Euro mit 0,5% negativ verzinst werden. Sehr schade. Das hörte sich zunächst sehr verlockend an, aber so wird es für mich uninteressanter.


na kannst das nicht bei deiner Bank zwischenparken? 70.000 Euro z.B. sind doch schnell überwiesen und sollte ein Crash kommen, dann bleibt der ja nicht 24h oder so sondern länger und wie lange dauert maximal eine Überweisung vom Girokonto an den Broker?

Was soll das erst werden wenn die Hausbanken für jedermann eine Geldverwaltungsgebühr einbehält ... und das wird kommen. das ist so sicher wie das Amen in der Kirche 😜
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.235.710 von Chris_M am 27.12.19 15:00:06
Zitat von Chris_M:
Zitat von Streberleiche: na kannst das nicht bei deiner Bank zwischenparken? 70.000 Euro z.B. sind doch schnell überwiesen und sollte ein Crash kommen, dann bleibt der ja nicht 24h oder so sondern länger und wie lange dauert maximal eine Überweisung vom Girokonto an den Broker?

Was soll das erst werden wenn die Hausbanken für jedermann eine Geldverwaltungsgebühr einbehält ... und das wird kommen. das ist so sicher wie das Amen in der Kirche 😜


Als Daytrader ist es ja wichtig, sofort das Kapital zur Verfügung zu haben, wenn es mal richtig runterrauscht. Und ich gehe davon aus, dass wir über kurz und lang wilde Kursschwankungen erleben werden. Da hilft es wenig, wenn das Geld erst 1-2 Tage später zum Traden zur Verfügung steht.
Ich finde, dass insbesondere Broker keine Negativzinsen erheben sollten, da sie bereits jede Menge über die Kauf- und Verkaufsgebühren der Kunden einnehmen - anders als normale Banken, die ja nur die Kontogebühren von 10-20 Euro pro Monat einkassieren.

Wenn es so weitergeht mit Negativzinsen und Verwaltungs-Gebühren, dann werden wir wirklich bald einen Bankrun erleben. Die ersten Bekannten haben schon einiges an Bargeld abgehoben und lagern es in Tresoren.

Wie gesagt, das Angebot mit der 4 Euro-Flat hörte sich gut an, bis man schrieb, dass 0,5% Negativzinsen bereits ab der Mindesteinlage von 4000 Euro erhoben wird, sodann nicht 85% des Kapitals angelegt wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.238.287 von Streberleiche am 27.12.19 21:25:45ok klang so raus als ob du länger Cash hälst ... ja als Daytrader macht ne Überweisung keinen Sinn
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.238.287 von Streberleiche am 27.12.19 21:25:45
Zitat von Streberleiche: Wie gesagt, das Angebot mit der 4 Euro-Flat hörte sich gut an, bis man schrieb, dass 0,5% Negativzinsen bereits ab der Mindesteinlage von 4000 Euro erhoben wird, sodann nicht 85% des Kapitals angelegt wurde.


diese negativzins regelung beendet meine überlegung, zu smartbroker zu wechseln. wer ist denn ständig mit 85% investiert ?
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