Symbolpolitik ist kontraproduktiv

    Beiträge: 72
    neuester Beitrag 14.01.20 16:02:22
    eröffnet am 28.12.19 22:20:18
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      #72
      Zitat von User_X: Das Problem sind die Trucks, die fahren auch 120, mit Technik, die mit europäischen LKW, nicht vergleichbar ist.


      Ausserdem kann man die Autobahnen in den USA nicht einfach so mit denen in D vergleichen:

      https://www.independent.co.uk/news/world/europe/germany-auto…

      Eight reasons that Germany’s Autobahn is so much better than US highways

      02.04.18



      :eek:
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      #71
      aus dem Link:

      "...Also, as Lt. Lance Cook, head of the Michigan State Police traffic crash reconstruction unit, pointed out to Bridge, speed limits that are too low are also a hazard.

      “What we found is that if the number on the sign is artificially low, the drivers aren’t going to obey it and you can actually make traffic more dangerous by putting groups in conflict with each other,” Cook said..."


      :eek:
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      #70
      Das Problem sind die Trucks, die fahren auch 120, mit Technik, die mit europäischen LKW, nicht vergleichbar ist.
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      #69
      Zitat von nickelich: Warum gibt es dann in USA mit sehr niedrigen Speed limits mehr Unfälle als in Deutschland?
      In Michigan wurde 2016 das Tempolimit gelockert auf jetzt 75 mph oder 120 km/h. In der Folge ist die Zahl der Unfälle um 17% und die Zahl der Verletzten um 19% angestiegen:

      Michigan's 75 MPH Speed Limit Has Led To More Speeding, Crashes, And Injuries: Report
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      #68
      https://www.focus.de/auto/elektroauto/elektromobilitaet-mit-…

      BMW-Entwicklungsvorstand: Werden noch 30 Jahre Benziner und Diesel bauen

      09.01.20

      "...der BMW- Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich sieht in der reinen Fokussierung auf den E-Antrieb offenbar mehr Risiken als Chancen..."

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      #67
      Zitat von rv_2011: Sorry, das war die Rechtschreib"Korrektur.". Deshalb nochmal:

      Wie viele Kias hast du denn schon platt gemacht?

      Und warum schaffst du nicht einen Panzer an?


      So einen eigenen Tiger-Panzer als Deko im Vorgarten hätte bestimmt etwas...

      ;)
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      #66
      Sorry, das war die Rechtschreib"Korrektur.". Deshalb nochmal:

      Wie viele Kias hast du denn schon platt gemacht?

      Und warum schaffst du nicht einen Panzer an?
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      #65
      Wie viele Küsse hast du denn schon platt gemacht?

      Warum schaffst du nicht gleich einen Panzer an?
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      #64
      Zitat von Doppelvize: ...Preis Leistung unschlagbar...

      Das glaube ich dir gerne und für ein Leben am Rand der Mindestsicherung sicher empfehlenswert. Will man Spaß haben & sicher unterwegs sein, geht aber nichts über Masse, denn im Falle einer Kollision gilt Impulserhaltung: m1v1=m2v2; was das konkret für Kia vs GLE bedeutet, kann dir sicher rv erklären, der war mal Hochschullehrer ;)
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      #63
      Zitat von nickelich: Lass Doppelvize ruhig immer wieder einen Hyndai kaufen, ich besitze Aktien dieser Firma.


      An Reparaturen verdienen die aber minimal.

      Nach 5 Jahren genau Null Probleme. Ich fahre im übrigen die Tochter.... 7 Jahre Garantie und Preis Leistung unschlagbar.

      Wird schon Gründe haben warum selbst Premiumhersteller nur 24 Monate geben.
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      #62
      Lass Doppelvize ruhig immer wieder einen Hyndai kaufen, ich besitze Aktien dieser Firma.
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      #61
      Zitat von Doppelvize: ...Ein Golf ist eng?...


      Für einen Hyundai-Fahrer passt es eh :rolleyes:
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      #60
      Zitat von Vitaquelle: ... sind ja diese e-Autos: Mein GLE350 braucht bei konstant 130 7l/100km. Diesen Extraliter gönne ich mir gerne, wenn ich dafür nicht in einem engen Golf sitzen muss :)


      Ein Golf ist eng?

      Egal, ich kaufe kein Auto von Betrügern. Aber wer da keine Skrupel hat, soll das tun.
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      #59
      Die diesem Gastkommentar von Herrn Sinn zu Grunde liegende Studie ist hoffnungslos veraltet.

      Hier finden Sie eine Metastudie, die 23 aktuelle Veröffentlichungen zur Klimabilanz von Elektrofahrzeugen auswertet. Unter Berücksichtigung dieser Studien wird ein eigener Vergleich angestellt.

      Klimabilanz von Elektroautos

      Zentrale Ergebnisse:

      - In allen untersuchten Fällen hat das Elektroauto über den gesamten Lebensweg einen Klimavorteil gegenüber dem Verbrenner.

      - Der Klimavorteil des Elektroautos wächst, wenn der Ausbau der Erneuerbaren im Rahmen der Energiewende forciert wird; denn die Antriebsenergie ist die wichtigste Einflussgröße auf die Klimabilanz.

      - Mit den Fortschritten bei der Batterieentwicklung insbesondere durch effizientere Fertigungsprozesse, höhere Energiedichte, verbesserte Zellchemie und CO₂-ärmeren Strom bei der Herstellung kann die Klimabilanz der Batterie in den kommenden Jahren mindestens halbiert werden.

      - Die Batteriezell-Fertigung auf Basis eines möglichst hohen Anteils Erneuerbarer Energien, kann europäischen Ländern einen Standortvorteil verschaffen.

      - Mehr Transparenz zur Klimabilanz der Batterien ist Voraussetzung, um weitere Verbesserungspotenziale über den gesamten Lebensweg erschließen zu können.

      Um einzelne Aspekte der Klimabilanz von Elektrofahrzeugen genauer zu beleuchten, wurden in einem zweiten Teil der Studie eigene Modellierungen vorgenommen. Hierfür wurde ein Basisfall definiert: ein Fahrzeug der Kompaktklasse in Elektro-, Benziner und Dieselversion mit einer Gesamt-Fahrleistung von 150.000 km. Das bilanzierte Elektrofahrzeug hat im Basisfall eine 35-kWh-Batterie und verbraucht 16 kWh pro 100 km. Die Batterie wird während der Lebensdauer des Fahrzeugs nicht ausgetauscht. Der vergleichbare Benziner verbraucht 5,9 Liter und der ebenfalls vergleichbare Diesel kommt auf einen Verbrauch von 4,7 Liter pro 100 km. Für den Basisfall wurde ein gemischtes Fahrprofil gewählt, welches an den ADAC Ecotest angelehnt ist. Insgesamt wurden fünf Fälle genauer betrachtet: der Basisfall (Energiewende geht weiter) sowie zwei alternative Annahmen zum Strommix: In „Sensitivität Strom 2016“ bleibt der deutsche Strommix in Zukunft auf dem Niveau von 2016 und in „Sensitivität Photovoltaik“ wird beim Strom reiner Solarstrom verwendet. Zwei weitere Variationen beziehen sich auf Anwendungsfälle des Fahrzeugs im Stadtverkehr und auf Autobahnen.
      In allen untersuchten Fällen hat das Elektroauto einen Klimavorteil gegenüber dem Verbrenner. Dieser Vorteil ist unterschiedlich stark ausgeprägt. Im Basisfall ist der Vorteil nach 150.000 km deutlich, mit einer Emissionsverminderung über die Lebensdauer von 24 Prozent (verglichen mit dem Benziner) bzw. 16 Prozent (verglichen mit dem Diesel). Selbst für die „Sensitivität Strom 2016“ hätte das Elektroauto weiterhin einen Klimavorteil gegenüber dem Verbrenner, und zwar etwa 12 Prozent gegenüber dem Benziner und 3 Prozent gegenüber dem Diesel. Käme nur noch reiner Solarstrom zur Anwendung, läge der Vorteil des Elektrofahrzeugs bei etwa 50 Prozent.
      Im Basisfall liegt die Fahrleistung, ab der das untersuchte Elektrofahrzeug insgesamt besser wird als der Benziner, bei gut 60.000 km; der Punkt, an dem es besser ist als der vergleichbare Diesel, liegt bei zirka 80.000 km. Elektrische Stadtfahrzeuge mit entsprechend kleinerem Akku erreichen diesen sogenannten break even point bereits ab 40.000 km, und nach 100.000 km liegt ihr Vorteil gegenüber einem Benziner bei 29 Prozent. In der Stadt sind Elektrofahrzeuge besonders effizient und kön-nen dadurch auch bei deutlich niedrigeren Lebensfahr-leistungen einen Klimavorteil erreichen.
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      #58
      Komplett lächerlich...
      ... sind ja diese e-Autos: Mein GLE350 braucht bei konstant 130 7l/100km. Diesen Extraliter gönne ich mir gerne, wenn ich dafür nicht in einem engen Golf sitzen muss :)
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      #57
      https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkomme…

      Der Schwindel mit dem E-Auto

      23.12.19

      "...Danach muss ein Elektro-Golf in Deutschland 219.000 km fahren, bis er trotz seines CO2-Rucksacks mit dem Diesel gleichzieht.

      Pkws halten aber im europäischen Durchschnitt nicht länger als 180.000 km. Auch halten die Batterien, wie Joanneum berichtet, nicht lange genug. Sie machen viel früher schlapp als vielfach angenommen, weil die Reichweitenangst die Fahrer veranlasst, ihre Batterien bei jeder Gelegenheit häufig und mit hohem Tempo vollzutanken..."

      :eek:
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      #56
      Interessant, was Sie erzählen.

      In Ihrem Link beträgt der Median der Verbrauchswerte nicht 5,0, sondern 5,8 Liter. ;)
      Das entspricht den CO2-Emissionen eines Benziners mit etwa 6,5 Liter Verbrauch.
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      #55
      Zitat von rv_2011: Mag ja sein, dass das bei einem solchen SUV so ist.

      Meine Erfahrungen mit dem Golf sind anders:
      Langzeitverbrauch 4,5 Liter (E10) plus 4,5 kWh. Das entspricht ca. 5,5 Liter/100km.
      In der Stadt ist es weniger, auf der Autobahn sind es bei Tempo 130 knapp 6 Liter.



      https://www.verbrauchsrechner.de/fahrzeuge/brand-87/model_p-…

      Interessant, aber ein Golf VII Diesel mit 105 PS verbraucht laut Link auch nur rund 5 Liter.

      Mit einem Motor von zb nur 50 PS vermutlich sogar nur 3 Liter...

      :eek:
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      #54
      Ich hoffe, Sie haben an Ihrem Kleinwagen die schmalsten Reifen aufgezogen und fahren mit 0,2 atü mehr Druck als angegeben. Damit sparen Sie Treibstoff, wenn Ihnen das so wichtig ist.
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      #53
      ps (aus Ihrer Quelle):
      Wenn der Strom in der Batterie erschöpft ist, verbraucht der Mitsubishi Outlander PHEV nach NEFZ folglich rund 5,9 Liter Benzin pro 100 Kilometer. Damit liegt er etwas über dem BMW i8, der auf 5,2 Liter im Zustand B kommt.
      Dass der Realverbrauch bei schneller Fahrt höher ist (etwa linear ansteigend mit der Geschwindigkeit), gilt für alle Autos und hat nichts mit der Hybridtechnik zu tun: Bei konstantem Tempo spielt das Gewicht keine Rolle - sondern nur der Luftwiderstand. Und der ist bei SUVs nun mal besonders hoch.
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