Symbolpolitik ist kontraproduktiv - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 62.371.523 von User_X am 14.01.20 15:52:35
Zitat von User_X: Das Problem sind die Trucks, die fahren auch 120, mit Technik, die mit europäischen LKW, nicht vergleichbar ist.


Ausserdem kann man die Autobahnen in den USA nicht einfach so mit denen in D vergleichen:

https://www.independent.co.uk/news/world/europe/germany-auto…

Eight reasons that Germany’s Autobahn is so much better than US highways

02.04.18



:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.370.671 von rv_2011 am 14.01.20 14:40:06aus dem Link:

"...Also, as Lt. Lance Cook, head of the Michigan State Police traffic crash reconstruction unit, pointed out to Bridge, speed limits that are too low are also a hazard.

“What we found is that if the number on the sign is artificially low, the drivers aren’t going to obey it and you can actually make traffic more dangerous by putting groups in conflict with each other,” Cook said..."


:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.370.671 von rv_2011 am 14.01.20 14:40:06Das Problem sind die Trucks, die fahren auch 120, mit Technik, die mit europäischen LKW, nicht vergleichbar ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.255.912 von nickelich am 31.12.19 17:17:02
Zitat von nickelich: Warum gibt es dann in USA mit sehr niedrigen Speed limits mehr Unfälle als in Deutschland?
In Michigan wurde 2016 das Tempolimit gelockert auf jetzt 75 mph oder 120 km/h. In der Folge ist die Zahl der Unfälle um 17% und die Zahl der Verletzten um 19% angestiegen:

Michigan's 75 MPH Speed Limit Has Led To More Speeding, Crashes, And Injuries: Report
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.290.814 von Blue Max am 06.01.20 11:02:31https://www.focus.de/auto/elektroauto/elektromobilitaet-mit-…

BMW-Entwicklungsvorstand: Werden noch 30 Jahre Benziner und Diesel bauen

09.01.20

"...der BMW- Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich sieht in der reinen Fokussierung auf den E-Antrieb offenbar mehr Risiken als Chancen..."
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.278.235 von rv_2011 am 03.01.20 21:55:57
Zitat von rv_2011: Sorry, das war die Rechtschreib"Korrektur.". Deshalb nochmal:

Wie viele Kias hast du denn schon platt gemacht?

Und warum schaffst du nicht einen Panzer an?


So einen eigenen Tiger-Panzer als Deko im Vorgarten hätte bestimmt etwas...

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.278.181 von rv_2011 am 03.01.20 21:47:43Sorry, das war die Rechtschreib"Korrektur.". Deshalb nochmal:

Wie viele Kias hast du denn schon platt gemacht?

Und warum schaffst du nicht einen Panzer an?
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.277.518 von Vitaquelle am 03.01.20 20:16:07Wie viele Küsse hast du denn schon platt gemacht?

Warum schaffst du nicht gleich einen Panzer an?
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.277.380 von Doppelvize am 03.01.20 19:56:43
Zitat von Doppelvize: ...Preis Leistung unschlagbar...

Das glaube ich dir gerne und für ein Leben am Rand der Mindestsicherung sicher empfehlenswert. Will man Spaß haben & sicher unterwegs sein, geht aber nichts über Masse, denn im Falle einer Kollision gilt Impulserhaltung: m1v1=m2v2; was das konkret für Kia vs GLE bedeutet, kann dir sicher rv erklären, der war mal Hochschullehrer ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.277.248 von nickelich am 03.01.20 19:44:42
Zitat von nickelich: Lass Doppelvize ruhig immer wieder einen Hyndai kaufen, ich besitze Aktien dieser Firma.


An Reparaturen verdienen die aber minimal.

Nach 5 Jahren genau Null Probleme. Ich fahre im übrigen die Tochter.... 7 Jahre Garantie und Preis Leistung unschlagbar.

Wird schon Gründe haben warum selbst Premiumhersteller nur 24 Monate geben.
Lass Doppelvize ruhig immer wieder einen Hyndai kaufen, ich besitze Aktien dieser Firma.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.274.596 von Doppelvize am 03.01.20 15:53:32
Zitat von Doppelvize: ...Ein Golf ist eng?...


Für einen Hyundai-Fahrer passt es eh :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.274.206 von Vitaquelle am 03.01.20 15:24:48
Zitat von Vitaquelle: ... sind ja diese e-Autos: Mein GLE350 braucht bei konstant 130 7l/100km. Diesen Extraliter gönne ich mir gerne, wenn ich dafür nicht in einem engen Golf sitzen muss :)


Ein Golf ist eng?

Egal, ich kaufe kein Auto von Betrügern. Aber wer da keine Skrupel hat, soll das tun.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.273.912 von Blue Max am 03.01.20 15:02:15Die diesem Gastkommentar von Herrn Sinn zu Grunde liegende Studie ist hoffnungslos veraltet.

Hier finden Sie eine Metastudie, die 23 aktuelle Veröffentlichungen zur Klimabilanz von Elektrofahrzeugen auswertet. Unter Berücksichtigung dieser Studien wird ein eigener Vergleich angestellt.

Klimabilanz von Elektroautos

Zentrale Ergebnisse:

- In allen untersuchten Fällen hat das Elektroauto über den gesamten Lebensweg einen Klimavorteil gegenüber dem Verbrenner.

- Der Klimavorteil des Elektroautos wächst, wenn der Ausbau der Erneuerbaren im Rahmen der Energiewende forciert wird; denn die Antriebsenergie ist die wichtigste Einflussgröße auf die Klimabilanz.

- Mit den Fortschritten bei der Batterieentwicklung insbesondere durch effizientere Fertigungsprozesse, höhere Energiedichte, verbesserte Zellchemie und CO₂-ärmeren Strom bei der Herstellung kann die Klimabilanz der Batterie in den kommenden Jahren mindestens halbiert werden.

- Die Batteriezell-Fertigung auf Basis eines möglichst hohen Anteils Erneuerbarer Energien, kann europäischen Ländern einen Standortvorteil verschaffen.

- Mehr Transparenz zur Klimabilanz der Batterien ist Voraussetzung, um weitere Verbesserungspotenziale über den gesamten Lebensweg erschließen zu können.

Um einzelne Aspekte der Klimabilanz von Elektrofahrzeugen genauer zu beleuchten, wurden in einem zweiten Teil der Studie eigene Modellierungen vorgenommen. Hierfür wurde ein Basisfall definiert: ein Fahrzeug der Kompaktklasse in Elektro-, Benziner und Dieselversion mit einer Gesamt-Fahrleistung von 150.000 km. Das bilanzierte Elektrofahrzeug hat im Basisfall eine 35-kWh-Batterie und verbraucht 16 kWh pro 100 km. Die Batterie wird während der Lebensdauer des Fahrzeugs nicht ausgetauscht. Der vergleichbare Benziner verbraucht 5,9 Liter und der ebenfalls vergleichbare Diesel kommt auf einen Verbrauch von 4,7 Liter pro 100 km. Für den Basisfall wurde ein gemischtes Fahrprofil gewählt, welches an den ADAC Ecotest angelehnt ist. Insgesamt wurden fünf Fälle genauer betrachtet: der Basisfall (Energiewende geht weiter) sowie zwei alternative Annahmen zum Strommix: In „Sensitivität Strom 2016“ bleibt der deutsche Strommix in Zukunft auf dem Niveau von 2016 und in „Sensitivität Photovoltaik“ wird beim Strom reiner Solarstrom verwendet. Zwei weitere Variationen beziehen sich auf Anwendungsfälle des Fahrzeugs im Stadtverkehr und auf Autobahnen.
In allen untersuchten Fällen hat das Elektroauto einen Klimavorteil gegenüber dem Verbrenner. Dieser Vorteil ist unterschiedlich stark ausgeprägt. Im Basisfall ist der Vorteil nach 150.000 km deutlich, mit einer Emissionsverminderung über die Lebensdauer von 24 Prozent (verglichen mit dem Benziner) bzw. 16 Prozent (verglichen mit dem Diesel). Selbst für die „Sensitivität Strom 2016“ hätte das Elektroauto weiterhin einen Klimavorteil gegenüber dem Verbrenner, und zwar etwa 12 Prozent gegenüber dem Benziner und 3 Prozent gegenüber dem Diesel. Käme nur noch reiner Solarstrom zur Anwendung, läge der Vorteil des Elektrofahrzeugs bei etwa 50 Prozent.
Im Basisfall liegt die Fahrleistung, ab der das untersuchte Elektrofahrzeug insgesamt besser wird als der Benziner, bei gut 60.000 km; der Punkt, an dem es besser ist als der vergleichbare Diesel, liegt bei zirka 80.000 km. Elektrische Stadtfahrzeuge mit entsprechend kleinerem Akku erreichen diesen sogenannten break even point bereits ab 40.000 km, und nach 100.000 km liegt ihr Vorteil gegenüber einem Benziner bei 29 Prozent. In der Stadt sind Elektrofahrzeuge besonders effizient und kön-nen dadurch auch bei deutlich niedrigeren Lebensfahr-leistungen einen Klimavorteil erreichen.
Komplett lächerlich...
... sind ja diese e-Autos: Mein GLE350 braucht bei konstant 130 7l/100km. Diesen Extraliter gönne ich mir gerne, wenn ich dafür nicht in einem engen Golf sitzen muss :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.273.726 von rv_2011 am 03.01.20 14:41:42https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkomme…

Der Schwindel mit dem E-Auto

23.12.19

"...Danach muss ein Elektro-Golf in Deutschland 219.000 km fahren, bis er trotz seines CO2-Rucksacks mit dem Diesel gleichzieht.

Pkws halten aber im europäischen Durchschnitt nicht länger als 180.000 km. Auch halten die Batterien, wie Joanneum berichtet, nicht lange genug. Sie machen viel früher schlapp als vielfach angenommen, weil die Reichweitenangst die Fahrer veranlasst, ihre Batterien bei jeder Gelegenheit häufig und mit hohem Tempo vollzutanken..."

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.273.546 von Blue Max am 03.01.20 14:24:18Interessant, was Sie erzählen.

In Ihrem Link beträgt der Median der Verbrauchswerte nicht 5,0, sondern 5,8 Liter. ;)
Das entspricht den CO2-Emissionen eines Benziners mit etwa 6,5 Liter Verbrauch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.273.048 von rv_2011 am 03.01.20 13:31:09
Zitat von rv_2011: Mag ja sein, dass das bei einem solchen SUV so ist.

Meine Erfahrungen mit dem Golf sind anders:
Langzeitverbrauch 4,5 Liter (E10) plus 4,5 kWh. Das entspricht ca. 5,5 Liter/100km.
In der Stadt ist es weniger, auf der Autobahn sind es bei Tempo 130 knapp 6 Liter.



https://www.verbrauchsrechner.de/fahrzeuge/brand-87/model_p-…

Interessant, aber ein Golf VII Diesel mit 105 PS verbraucht laut Link auch nur rund 5 Liter.

Mit einem Motor von zb nur 50 PS vermutlich sogar nur 3 Liter...

:eek:
Ich hoffe, Sie haben an Ihrem Kleinwagen die schmalsten Reifen aufgezogen und fahren mit 0,2 atü mehr Druck als angegeben. Damit sparen Sie Treibstoff, wenn Ihnen das so wichtig ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.273.048 von rv_2011 am 03.01.20 13:31:09ps (aus Ihrer Quelle):
Wenn der Strom in der Batterie erschöpft ist, verbraucht der Mitsubishi Outlander PHEV nach NEFZ folglich rund 5,9 Liter Benzin pro 100 Kilometer. Damit liegt er etwas über dem BMW i8, der auf 5,2 Liter im Zustand B kommt.
Dass der Realverbrauch bei schneller Fahrt höher ist (etwa linear ansteigend mit der Geschwindigkeit), gilt für alle Autos und hat nichts mit der Hybridtechnik zu tun: Bei konstantem Tempo spielt das Gewicht keine Rolle - sondern nur der Luftwiderstand. Und der ist bei SUVs nun mal besonders hoch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.272.886 von nickelich am 03.01.20 13:16:04Mag ja sein, dass das bei einem solchen SUV so ist.

Meine Erfahrungen mit dem Golf sind anders:
Langzeitverbrauch 4,5 Liter (E10) plus 4,5 kWh. Das entspricht ca. 5,5 Liter/100km.
In der Stadt ist es weniger, auf der Autobahn sind es bei Tempo 130 knapp 6 Liter.
Wer den wahren Verbrauch von Hybriden berechnen will, sollte das mal lesen.

https://www.zeit.de/mobilitaet/2014-06/elektroauto-hybridfah…

Auch der errechnete Wert wird in der Praxis nicht erreicht, das gilt für Hybride wie für Benziner und Diesel. Beim Test brachte es der Outlander PHEV auf bis zu 12,8 Litern auf der Autobahn bei nur 130 bis 160 km/h.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.270.897 von Blue Max am 03.01.20 10:13:45
Zitat von Blue Max: Mal wieder Märchenstunde.
Nein: Messergebnisse.
Der Rest der Energie kommt aus der Steckdose und wird zum Grossteil noch immer durch Verbrennung von Kohle, Erdöl, Erdgas usw hergestellt.
Fast ausschließlich lade ich den Wagen zu Hause - mit Ökostrom. ;)
Was an so einem E-Auto bzw Hybrid umweltfreundlich sein soll, weiss vermutlich nur die Werbeabteilung der Autoindustrie...

:cry:
Woher deine Vorurteile gegen Elektroantrieb kommen, weiß vermutlicher dieser bescheuerte Autominister.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.268.764 von rv_2011 am 02.01.20 22:53:20"...Haben Sie schon mal einen Verbrenner gesehen, der im Stadtverkehr real(!) mit 4 bis 4,5 Litern zufrieden ist?..."

Mal wieder Märchenstunde.

Der Rest der Energie kommt aus der Steckdose und wird zum Grossteil noch immer durch Verbrennung von Kohle, Erdöl, Erdgas usw hergestellt.

Was an so einem E-Auto bzw Hybrid umweltfreundlich sein soll, weiss vermutlich nur die Werbeabteilung der Autoindustrie...

:cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.267.153 von nickelich am 02.01.20 19:47:22
Zitat von nickelich: Wenn der Golf GTE dann außerhalb der Stadt als simpler Verbrenner fährt...
Genau das tut er nicht. Offenbar wissen Sie nicht, was ein Hybrid ist.
Haben Sie schon mal einen Verbrenner gesehen, der im Stadtverkehr real(!) mit 4 bis 4,5 Litern zufrieden ist? Das kann nur ein Vollhybrid - und mit dem Plug-in habe ich zusätzlich den Vorteil, in der Stadt fast ausschließlich elektrisch zu fahren (Verbrauch ca. 15 kWh/100km - dafür tankt man ca. 4 Liter Benzin).
Die Fahrer von Ministern in Bonn schrieben gemeinsam an BMW und beschwerten sich über den übermäßigen Durst ihrer 7er Hybid BMW Fahrzeuge.
Über den BMW kann ich nichts sagen. Vielleicht haben die Fahrer der Minister im Winter die elektrische Standheizung laufen lassen und sich dann gewundert, dass die Batterie leer wurde. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.266.580 von rv_2011 am 02.01.20 18:39:21Ihr Golf Hybride GTE ist schwerer als ein mittlerer SUV wie Audi Q3. Wenn der Golf GTE dann außerhalb der Stadt als simpler Verbrenner fährt, braucht er genausoviel wie andere Verbrenner mit gleichem Gewicht, hat aber trotzdem den sehr beengten Innenraum des Golf.

Die Fahrer von Ministern in Bonn schrieben gemeinsam an BMW und beschwerten sich über den übermäßigen Durst ihrer 7er Hybid BMW Fahrzeuge. Sie brauchten im Schnitt mehr als vorher die Verbrenner 7er BMW.

Wer außer Ihnen will denn vor allem ein sparsames Auto fahren, wenn man es eilig hat und die Strecke frei ist?
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.265.071 von Blue Max am 02.01.20 16:12:31Vor allem würde es zu sparsameren Autos führen.

Bei Plug-in-Hybrids sieht man den Irrsinn besonders deutlich: Das sind vor allem schwere SUVs. Mein Golf GTE ist noch relativ leicht (1600 kg), aber mit über 200 PS Systemleistung völlig übermotorisiert (die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h habe ich noch nie genutzt); durch die Hybridtechnik ist er trotzdem vor allem im Stadtverkehr sehr sparsam. Schwächer motorisierte Plug-In-Hybrids gibt es leider kaum. Bei einem Tempolimit würden mit Sicherheit sparsamere (aber nicht weniger sichere) Autos angeboten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.255.912 von nickelich am 31.12.19 17:17:02
Zitat von nickelich: Warum gibt es dann in USA mit sehr niedrigen Speed limits mehr Unfälle als in Deutschland? Spielt die Eintönigkeit beim Fahren mit immer der gleichen Geschwindigkeit die entscheidende Rolle? Schlafen mehr Fahrer während der Autofahrt ein?

Wenn die generelle Geschwindigkeitsbeschränkung in Deutschland kommen würde, ginge es wohl mit der deutschen Automobilindustrie abwärts. Der gute Ruf deutscher Autos im Ausland basiert auch darauf, daß es heißt, in Deutschland könne man eben sehr schnell fahren und deswegen sind die Sicherheitsreserven deutscher Autos höher als bei anderswo gebauten Autos. Aber was interessiert es die hier Schreibenden, die ausschließlich von Staatsknete gelebt haben, wie sich die Beschäftigungslage in dieser recht gut zahlenden Industriesparte entwickeln wird.


Die Autos in den USA sind für niedrige Geschwindigkeiten optimiert, deshalb haben die weniger Sicherheitssysteme und deshalb auch mehr schlimme Unfälle.

Wer würde noch ein Auto mit 100 PS und allem möglichen elktronischen Sicherheits-Schnickschnack kaufen, wenn er damit eh nur maximal 100 km/h fahren darf ?

:confused:

Und wenn die Autoindustrie in D keine hochwertigen Autos mehr verkaufen kann, warum sollte die Autoindustrie dann noch neue Sicherheitssysteme entwickeln ?

:confused:

Ein Tempolimit führt zu einem Rückschritt bei der technologischen Entwicklung.

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.264.687 von Doppelvize am 02.01.20 15:45:40Für ein Tempolimit gibt es so oder so keine Mehrheit.

... sehe ich auch so. Das sind grüne Spinnereien wie der Vegiday in Kantinen und der Forderung nach der Freigabe von Sex mit Kindern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.263.973 von nickelich am 02.01.20 14:46:20Für ein Tempolimit gibt es so oder so keine Mehrheit. Also ist die ganze Diskussion unsinnig.

Meine Babyboomergeneration nutzt den Tempomat und Abstandsradar bei Haftungsfreundlichen 130 km/h.

Und für die junge Generation ist ein eigenes Auto zweitrangig.

Und wer es braucht kann auf dem Nürburgring zeigen was er kann. Was er wirklich kann!


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