AKTIE IM FOKUS: RWE gefragt - Presse: Zwei Milliarden Euro Kohleentschädigung | Diskussion im Forum



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Es handelt sich um einen automatisiert angelegten Thread zur Nachricht "AKTIE IM FOKUS: RWE gefragt - Presse: Zwei Milliarden Euro Kohleentschädigung" vom Autor dpa-AFX

Die Hoffnung auf eine hohe Entschädigung für den Kohleausstieg hat die Aktien von RWE am Freitag angetrieben. Der Aktienkurs schnellte kurz nach dem Handelsstart bis auf 29,13 Euro nach oben und damit auf den höchsten Stand seit Ende 2014. Zuletzt …

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Da wird der Steuerzahler zwei mal betrogen und ausgeraubt!

Einmal durch die völlig überteuerten Strompreise des alternativen Stroms, und zum zweiten durch die "Ausgleichszahlungen" wegen Abschaltung gut funktionierender Technik.

Dieses Regierungsprogramm macht Schule. Jetzt auch in großem Maßstab in der Kfz-Industrie.

Der Steuerzahler entschädigt die Kapitalgeber für die ideologischen Verbote der Politiker und darf dafür noch jede Menge an Strafgebühren zahlen.

Das wird nicht mehr lange gut gehen!
RWE | 28,42 €
Besser, als im Artikel geschehen, kann man die Umverteilung nicht beschreiben. Der Ausgleich für die Arbeitsplatzverluste geht ja noch in Ordnung. Der Rest geht überhaupt nicht.

Wer entschädigt eigentlich die Dieselfahrer? Die Umwelthilfe fordert ja schon Fahrverbote bis Euro-6. Und wann kommen die Besitzer von Benzinern an den Pranger.
RWE | 28,89 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.336.048 von ClausSch am 10.01.20 12:23:57Der Ultrafeinstaub der Benziner wird erst richtig Thema, wenn alle von Diesel auf Benziner umgestiegen sind...
RWE | 29,86 €


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