Ist Ströer aktuell deutlich überbewertet?

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    Beiträge: 1.345
    neuester Beitrag 06.06.26 12:09:12
    eröffnet am 09.04.20 19:51:28
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      #1.345

      Die Kursverdopplung erst im Jahre 2029 ist zu kurz gedacht. Die Verdopplung erwarte ich schon Anfang 2027, wobei ich auch extrem bullish eingestellt bin. 2030 erwarte ich gar Kurse weit über 105, dank des beschlossenen Aktienoptionsprogramms! Wenn das auch nur nebenbei durchgewunken wurde, möglichst unauffällig. Aus diesem Grunde wäre der Turbo für die Berechtigten (Vorstand etc.) in den nächsten Jahren eine Sonderdividende bis 2030 von 35€ der Jackpot. Denn laut HV-Beschluss steht jeder Aktienoption ab 2030 eine Prämie von maximal 105€ zu, wenn Kurse von 105 oder mehr erreicht werden. Für den Aktionär ist es egal, ob es eine Basisdividende von 1,85€ und 2-8€ Sonderdividende gibt oder nur die Dividende von 3,85-8,85€ sind, aber für Ströer ist es nicht egal - Sonderdividenden werden als Bonus betrachtet und macht eine Streichung akzeptabler, falls es nicht so läuft, der entscheidende Punkt - Sonderdividenden senken den Aktienoptionspreis um Höhe der Sonderdividenden, d.h. jeder dieser Aktienoptionen profitiert schon vor 2030! Wenn Ströer also in den nächsten Jahren diese Sonderdividenden ankündigt, dann kann sich jeder die Kurse ausrechnen - selbst wenn man nur 3,5€ annimmt, und eine Dividendenrendite von 5% unterstellt, dann wären Kurse von 70€ denkbar. Unterstellt man nur das gleiche Ergebnis wie für das Geschäftsjahr 2025 sind die 3,5 drin, allerdings mit anderer Gewinnverteilung😉. Aber man kann von steigender Profitabilität ausgehen inklusiver Sonderkonjunktur Fussball-WM.Sprich steigenden Gewinnen.

      Stroeer | 34,98 €
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      #1.344
      Die Kursentwicklung seit 2.6. ist wirklich aussergewöhnlich, insbesondere was den nicht existenten Divi-Abschlag heute betrifft. Wenn Börse angeblich die Zukunft eines Unternehmens vorwegnimmt, dann müsste vor dem Hintergrund der in der HV bis 2029 vorgestellten KI- Maßnahmen eine Kursverdoppelung anstehen.
      Stroeer | 35,28 €
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      #1.343

      bin gespannt ob wir heute noch einen Diviabschlag von weniger als 50 cent bei 1,85€ Divdende sehen. Der Knaller für mich war gestern in der HV, dass Müller andeutete, dass der Ad Manger durch den Rollout der agentischen KI technisch so ausgereift ist, dass er als unabhängige Software-Infrastruktur funktioniert. Seine Kernbotschaft: Es ist für das Unternehmen profitabler, die Buchungs-Software an Dritte zu lizenzieren und über Transaktions-Gebühren (Tech-Fees) mitzuverdienen.

      Wenn man sich den Schweizer Markt anschaut, was den Profis nicht verborgen bleibt, die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) hat ihren strategischen Anteil bei APG|SGA (Allgemeine Plakatgesellschaft Schweiz) auf 45 Prozent offiziell aufgebaut.Wahrscheinlich nicht ohne Grund, obwohl das nicht hier Kernbereich ist. Sollte Ströer hier ein JV anstreben, könnte es den Schweizer Markt komplett neu aufrollen, besonders da sich JCDecaux wahrscheinlich zurückzieht. Die zusätzlichen Aktien kaufte die NZZ dem weltweiten Außenwerbe-Marktführer JCDecaux SE sowie der belgischen Pargesa Asset Management S.A. ab. JCDecaux zog sich damit operativ fast vollständig aus der Schweiz zurück und hält nur noch eine Restminderheit von 5 Prozent an APG/SGA. Ein JV würde mehr als Sinn machen und die Beteiligung für Ströer liegt möglicherweise unter den 98 Mio die für Gewinnrücklagen gebildet wurden.Vielleicht hält Ströer sich auch nur die Option offen das Aktienrückkaufprogramm weiter zu erhöhen, solange es Kurse unter 40€ gibt.
      Ich danke Müller sehr, dass er nur so einen vagen Ausblick zeigt. Es lässt das Aktienrückkaufprogramm nur effektiver arbeiten und gibt Marshall Wace LLP (der letzte nennenswerte Shortseller) die letzte Chance noch mit einem "blauen" Auge davon zu kommen, denn Buchgewinne sind schön, aber man muss sie auch realisieren können.

      @ Der Tscheche, ich hoffe, dass du dich nicht nur auf Chartbilder verlässt, manchmal sind Zahlen auch nicht von der Hand zuweisen. Wie im letzten Beitrag von mir schon angedeutet, halte ich die Dividende auf jetzigem Niveau von 1,85€ fürs nächste Jahr schon verdient. Aber das werden wir wahrscheinlich erst in den Q2- oder gar Q3 - Zahlen sehen.
      Stroeer | 35,18 €
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      #1.342

      Hier wird scheinbar wiederholt mit negativen Nachrichten versucht, den Kurs zu drücken, dieser wird dann direkt wieder hochgekauft.


      Kann sich jeder selbst einen Reim drauf machen.


      Stroeer | 34,66 €
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      #1.341

      Hält die 34?


      Stroeer | 34,76 €

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      #1.340

      Ich bin es gewohnt, mich weniger mit den Zahlen der Holding als mit denen des Gesamtkonzerns zu beschäftigen (auch wenn mir die guten Holding-Zahlen bei Ströer als Bären schon seit Jahren Unbehagen bereiten, wie man hier im Thread nachlesen kann).


      Im Konzern wurden für die Anteilseigner 125,7 Mio. erwirtschaftet (siehe GB 2025), so dass davon diesmal die Dividende abgedeckt wird (was wenn ich mich recht entsinne in den letzten Jahren eher selten der Fall war).
      Stroeer | 35,94 €
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      #1.339

      die Zeit wird es zeigen, wer richtig liegt. Zu bedenken gebe ich, dass von den 1,5 Mio Shortselleraktien im Mai 1 Mio abgebaut wurden und "nur" noch knapp 500000 Aktien Short gehalten werden, also heute eine Chance noch ein paar Buchgewinne zu sichern.

      Die Frage ist auch wie gut die Analyse von GS ist, denn die Bandbreiter der Analysten von 37€ -70€ ist schon enorm.

      Kann mir jemand mal erklären, was von der Verwendung des Bilanzgewinnes zu halten ist? 102 Mio für die Dividende von 1,85€ für 2025, 98 Mio für andere Gewinnrücklagen und 120 Mio schon auf neue Rechnung.
      Stroeer | 35,62 €
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      #1.338
      Das ist eine gezielte Aktion zur HV von den Goldmännern, damit man nach Divi-abschlag wieder tiefer einsteigen kann. Vielleicht hofft man auf Kurse unter 30 EUR im Juli
      Stroeer | 35,08 €
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      #1.337

      .. wahrscheinlich ist GS in dem Übernahmeprozeß involviert und da wäre es nicht gut wenn der Kurs zu weit wegläuft

      Stroeer | 35,08 €
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      #1.336

      Witzig. Divi-Abschlag ist erst morgen, aber eine Herabstufung durch Goldman Sachs wirkt sich halt sehr oft im Kursverlauf aus...

      Stroeer | 35,48 €
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      #1.335
      Bevorstehender Unternehmenstermin
      Bei Stroeer steht morgen der Termin "Hauptversammlung" an.
      313 Nutzer haben Stroeer im Portfolio und 494 unserer Nutzer haben Stroeer auf der Watchlist.

      Weitere Nachrichten zu Stroeer finden Sie auf der Stroeer Wertpapierdetailseite im Bereich "Neuigkeiten" und unter "Übersicht".
      Eine Übersicht aller Unternehmenstermine finden Sie hier.
      Stroeer | 37,72 €
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      #1.334

      Bei Ströer seht die KI und andere also insbesondere diese interessanten Punkte:

      1. DOOH (Digital Out of Home) hat strukturell bessere Margen als klassische Plakatwerbung.
      2. Ein Screen ersetzt mehrere statische Flächen.
      3. Die Grenzkosten sinken massiv.
      4. Die Monetarisierung pro Standort steigt.
      5. Kommunale Verträge wirken wie Burggräben.
      6. Netzwerkeffekte entstehen über Reichweite + Daten + programmatische Buchung.
      Hier den Übergang von einem asset-intensiven Umbauzyklus hin zu einer Cashflow-Maschine nach Abschluss des Capex-Peaks.

      Das erinnert in gewisser Weise an:

      1. Mobilfunknetze nach LTE-Ausbau,
      2. Glasfasernetze,
      3. Rechenzentren,
      4. Börsenbetreiber,
      5. oder Maut-/Infrastrukturmodelle.

      Die spannendste Frage ist eigentlich nicht:


      Wie sieht die Cash Conversion aus, wenn die Digitalisierungsquote hoch genug ist und die Ersatzinvestitionen sinken?

      Stroeer | 37,32 €
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      #1.333

      oh man, viele Fragen. Ich versuche mal alles aufzuzeigen. Welche KI ist glaube ich zweitrangig, denn KIs sind für mich vor alllem DATENKRAKEN, die man nutzen kann. Man darf durchaus wissen, das es vorrangig Wahrscheinlichkeiten oder gefundene Antworten sind. Leider gilt für mich noch, dass die KI nur so intelligent ist, wie die Kontrollinstanz, die vor dem Rechner sitzt!!! Gerade wenn die KI beginnt zu halluzinieren (gib mal das ein"wieviele e sind in erdbeere ", da sollte in etwa--- 4 mit dem Zusatz: Diese Frage ist übrigens ein berühmter Test für Künstliche Intelligenzen. Viele ältere Sprachmodelle scheitern daran, weil sie Text in Wortabschnitten (sogenannten Tokens) verarbeiten und nicht wie ein Mensch Buchstabe für Buchstabe lesen ---- sowas rauskommen.) Das gilt es immmer im Hinterkopf zu behalten, deswegen die Intelligenz muss immer noch vorne sitzen!

      Okay, also wie komme ich zu meinen Schlüssen. Als erstes lass dir das Unternehmen erklären, sprich Aktionärsstruktur mit allem drum und dran imlkusive Shortseller, Aktienanzahl, Freefloat etc. Daten die alle frei verfügbar sind, nur du als Mensch nicht alle verfügbar im Kopf abrufen kannst. Dann lass dir die Firmengesellschaft erklären, KGaA ist nicht AG! Wenn deine KI gut ist, wird sie dir speziell zu Ströer dich auf die Stiftungkonstruktion hinweisen - Lass dir die Vorteile/Nachteile einer Familienstiftung gleich miterklären auch seit wann diese Konstellation bei Ströer so ist - dank KI alles kein Problem, nur viel Text und Infos. Dann betrachte auch die Führung bei Ströer, Udo Müller, am besten mit Lebenslauf, da wirst du sehen, dass er kurz vor 65 steht! Ich kenne ihn leider nicht persönlich, aber ich nehme ihn als Macher und Geschäftsmann wahr! D.h. er will ein Unternehmen schaffen bzw. hat es geschaffen, dass die Wertschöpfungskette von Anfang bis Ende abbildet, früher im Computerspiel wollte man autark sein, sprich unabhängig von Mitspielern, das hat er mit Ströer geschafft, gerade mit den einzelnen Geschäftsbereichen Statistica etc. Dann stelle dir die Frage, würdest du an seiner Stelle dieses Unternehmen oder nur Teile davon aus der Hand geben und zu welchem Preis und was dies bei der Stiftungskonstruktion kostet (Tip: simulierter Erbfall alle 30 Jahre!)? Um die Frage der möglichen Übernahme mal zu klären. Okay, kommen wir zu den Facts, wo die KI wirklich hilft.
      Lass dich über die typischen Zahlen informieren KGV, Ebidta, Capex, Rendite und vor allem Ausgaben und Einnahmen und wie diese sich zusammensetzen. Du kannst dir auch schnell noch die Anzahl der Standorte mitgeben lassen - so in etwa 200000 Plakate und knapp 15000 Digitale Screens. So bekommst du ein Gefühl für die Macht der Transformation vom Plakatekleber zu digitalen Werbeplattform - dann lass dich speziell noch über die 15-20 größten Screens in Kenntnis setzen - der größte ist meines Wissens nach in Hamburg am Hauptbahnhof - die KI kennt darüber viele Daten - Anschaffungskosten, Impressions pro Tag, Werbezeit laufende Kosten und Einnahmen, das nur für einen SCREEN!
      Dann lass dir die durchschnittlichen Laufzeiten mit den Kommunen und die Details zu den neuen Verträgen aufzeigen- ich glaube der letzte große war Bremen (Stand Februar 2026)
      Transformation klingt sehr abstrakt, was heißt das? Der Umbau von Plakatsäulen zu digitalen Screens im groben - sprich Ströer will etwa 3-4 Plakate abbauen und schafft dafür einen Screen an, der ein vielfaches an Umsatz generiert, die KI wird dir dazu zahlen liefern, was dies zu Marktpreisen kostet und was Ströer auch dafür mit langfristigen Verträgen sich für Rabatte sichert. Auswirkungen für die Kommunen und deren Einnahmen, wenn dieser Umbau stattfindet und warum die Kommunen dies begrüßen und Ströer regelrecht dazu drängen. Da sind wir beim Capex - warum diese demnächst sinken werden, lass dir den Peak beim Capex erklären und warum die 12% Steigerung von DOOH mehrsagen, als das Ebidta. Langsam bekommen wir einen Überblick zum Geschäft und dem gigantischen Potential.
      Auch Ströer leidet unter Personalmangel, aber es besitzt schon Tausende Mitarbeiter - Ströer bildet seit einigen Monaten seine "Plakatierer" weiter zu IT-Fachleuten, spezielles Programm, da hilft dir die KI durchaus weiter und somit leisten diese eine viel wertschöpfendere Arbeit als "nur" Plakatekleben. Wie effizienter Screens gegenüber Plakaten sind, wird dir damit auch deutlich. Gerade wenn die Kosten dann gegen 0 für diese Ausgaben (Druckkosten, Transport, Plakatierer) gehen, weil es im Endstadium nur noch Screens gibt und die Screens irgendwann (meiner Meinung nach schon jetzt bezahlt und im Lager liegen) auch stehen und bezahlt sind, errechnet dir die KI auch meine Ergebnisse, insbesonder deutlich höhere EPS!
      Lass dir von der KI erklären, warum die herkömmlichen Analystenmodelle dieses noch nicht hergeben. Die KI kann dir erklären wie es mit der Versteigerung von den Werbespots funktioniert und wann diese bei Ströer beginnt und was Ströer dazu gerade für Plattformen integriert.
      Ich würde hier mal abbrechen, das Spiel lässt sich noch tiefer weiterführen um ein Gefühl zu bekommen. Mit ein paar Zahlenveränderungen (z.B. Marktanteil oder Verkürzung der Werbespots von 10 auf 5 Sekunden u.ä.) kann die KI Szenarien einfach berechnen und auch Vergleiche zu Mitbewerbern etc. ziehen. Auch die deutsche Werbetrommel Telekom, RTL, Ströer lässt sich gut von der KI erklären.

      Wie ich schon schrieb, ist das meiste in meinem Depot auf Rente ausgelegt. Also ich verzichte durchaus zu Beginn auf Rendite, wenn meine Erwartung auf steigende Dividende gegeben ist. Ein Beispiel, ich habe z.B. in Deutsche Telekom zu Kursen um 9€ investiert, heute ist daraus über 1€ Dividende jährlich mit steigender Tendenz. Sozusagen mein privater Rentenfond - ich denke nicht in Quartalen sondern langfristig, damit meine ich Jahre bzw. Jahrzehnte. Ein weiter Baustein sind monatliche Auszahlungen, da gibt es ja ein paar im Amerikanischen Sektor.
      Letztendlich bin ich auch Familienvater und möchte, das meine Kinder nicht unter diesem Rentenkollabs leiden auf den wir zusteuern. Ich habe mal ausgerechnet, dass ein einfaches Invest zur Geburt des Kindes von 10000€ zum Rentenbeginn mit 60 ein selbstfinanzierendes Einkommen schafft, von dem man gut leben kann. Die KI ürde dir dies auch für Deutschland im großen MAßstab ausrechnen, was es uns als Gesellschaft kosten würde besonders im Vergleich zu dem was wir jetzt bezahlen! Ähnlich dem norweg. Staatsfond. Deswegen liegt mein Fokus auf wiederkehrende Einnahmen, möglichst steueroptimiert und steigend.

      Ich hoffe, ich konnte einen Einblick geben, wie ich die KI für mich arbeiten lasse.

      Stroeer | 37,49 €
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      #1.332
      sahi... welche Ki verwendest du und v.a. wie ? Was sind die Essentials deiner Cashmaschine ? Was bedeutet cash ? Divi-Perlen, Hidden Champions ? Ich bin grundsätzlich skeptisch, lass mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen...
      Stroeer | 37,76 €
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      #1.331

      Da Sahibtom ein Investor mit Aktien auf Rentensicht ist, darf schon breit gestreut sein. Aber ja, 15% sind schon in Ströer investiert., wobei auch hier der durchschnittliche deutsche Kleinanleger die Basis bildet und vor einigen Jahren bei der Lehmannkrise den Griff zur Telekom tätigte, was mittlerweile einen großen Anteil des Depots ausmacht. Da bin ich in den nächsten Jahren noch mehr bullisch und denke ab 2028 ganz andere Erfolge zu sehen, wie der Lars in Berlin es sich je vorstellen kann. Wichtiger als schnelle Gewinne sind ruhige Nächte und ordentlich Cash.

      Die KI bewertet mein Depot als Cashmaschine und sich selbst "ernährend"
      Stroeer | 37,70 €
      Avatar
      #1.330

      Bzw. wenn ich wie Sahibtom von einer schnellen Sichtbarwerdung eines fairen Kursniveus über 200€ ausgehen würde (bei KGV von 10), dann hätte ich sicherlich 20% Ströer. UND Derivate on Top.

      Stroeer | 37,32 €
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      Avatar
      #1.329

      Offenbar geht Ihr beide von einer Vervielfachung der Aktie in durchaus zeitnaher Zukunft aus. Darf man fragen, wie hoch Ströer bei Euch im Depot gewichtet ist? Wenn ich Eurer Meinung wäre, dann hätte ich denke ich mal so ca. 15% oder gar mehr in Ströer investiert, aber ich bin auch ein Anleger, der wenig von sehr breiter Streuung hält.


      15% oder mehr, mit 25% hatte ich mich zuerst verschrieben.
      Stroeer | 37,26 €
      Avatar
      #1.328
      Stroeer | 38,00 €
      Avatar
      #1.327

      Eine auch in meinen Augen sehr fundierte Einschätzung......Selbstdenkerhirne wurden selten in Deutschland.......und noch seltener, die es sich dann auch sagen und oder schreiben trauen.....


      Viel Erfolg uns Investieren hier....

      Übrigens will die "Bürokraten-EU" nun endlich die bürokratischen Fesseln der Firmen innerhalb der EU massiver lockern...würde im Bereich der Ströer massivsten Mehrwert bringen.....bisher ja krasse Verbote und Gebote und Dokupflichten, auch der Datennutzungen BIG Data der Kunden.

      Eine Ströer außerhalb EU würde gigantisch verdienen.......
      Stroeer | 38,04 €
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      #1.326

      @Der Tscheche, danke für die Blumen. Ja ich bin mittlerweile sehr von dem Geschäftsansatz überzeugt und seid Februar 2026 extrem bullisch eingestellt. Meine persönliche Einschätzung, Ströer hat das Rückkaufprogramm aufgelegt um den Aktienkurs nicht unter 33-34 fallen zu lassen, weil die Aktienpakete von den Gründern sicherlich als Sicherheiten hinterlegt sind und tiefere Kurse weitere Sicherheiten erfordert hätten. Seit dem Übernahmegerücht, was es auch bleiben wird, durfte es kein Aktienrückkaufprogramm geben und musste formal gestoppt werden. Am Ende umfasst das Volumen des Aktienrückkaufprogramms genau die 50 cent je Aktie, die es 2026 weniger gibt als 2025 mit den 2,35€. Sprich für den Langzeitanleger erhöht dieses Aktienrückkaufprogramm den zukünftigen Gewinn je einzelner Aktie. Auch diese 1,85€ ist für mich der Wert, den die Stiftungskonstellation braucht um ihre laufenden Kosten und Rücklagen für den fiktiven Erbfall zu decken. Da Müller die Stiftung 2021 gegründet hat, wird dieser simulierte Erbfall vom Finanzamt 2051 durchgeführt und die Stiftung muss zu diesem Zeitpunkt die Erbschaftsteuer bezahlen.

      Ja, knapp die Hälfte des Programms ist ausgegeben, wenn nicht jetzt sogar schon mehr. Genau, nur Müller kennt den wahren Stand. Aber es ist dir sicherlich nicht entgangen, dass dies Programm wenige Tage vor der Veröffentlichung der Q3-Zahlen endet. sprich an diesen Zahlen sind die Einnahmen gerade durch die Fussball-WM voll inkludiert! Spätestens zu diesem Zeitpunkt kann auch der Letzte Schwarz auf Weiß den Erfolg der Transformation erkennen.
      Für mich völlig verständlich, das Müller dieses Konstrukt gewählt hat um diese Firma nie so leicht herzugeben, besonders durch die Erben, sondern immer im Familenbesitz zu belassen. im Gegenteil, wenn man sein Lebensalter und den Weg der Transformation vergleicht, wird klar, das beides sehr konform läuft. Er ist 63 und in spätestens 2 Jahren (Rentenalter mit 65😉)sollten wir nur noch DOOH haben und ein explodierendes EPS ohne Plakatierer,. Dazu trägt durchaus auch das interne Schulungsprogramm von Ströer bei, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, indem sie ihre Kleber in IT-Wartungstechniker umschulen.
      Ich halte Ströer für eins der Unternehmen, wo wir sehr schnell den Nutzen von KI sehen und in Cash spüren werden. Müller wird niemals sein Vermächtnis verkaufen, es ist sein Lebenswerk.
      Meine Einschätzung, wir werden ja sehen.
      Stroeer | 37,43 €
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