Die Zukunft von Drägerwerk seit Corona

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    Beiträge: 2.901
    neuester Beitrag 15.10.26 08:43:07
    eröffnet am 22.04.20 12:55:47
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    ✧ Das wird diskutiertCommunityStimmung: PositivErstellt durch wallstreetONLINE AI (Beta-Version: kann Fehler enthalten)
    Im wallstreetONLINE-Forum geht es um enttäuschende Q3-Zahlen, stark gestiegene Funktionskosten und die Kursreaktion. Ohne Zollerstattungen hat sich das EBIT mehr als halbiert. Starkem Auftragseingang in der Sicherheitstechnik steht eine schwächere Medizintechnik gegenüber. Diskutiert werden mögliche Einmalkosten und eine übertriebene Kursreaktion. Optimisten sehen die Margenplanung weiter übertroffen und die Aktie angesichts des Margenziels von mindestens 10 % bis 2030 als günstig.
    Das Sentiment der wallstreetONLINE Community ist im Moment positiv gegenüber Draegerwerk eingestellt.

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      #2.901
      Dräger hat gefühlt 6 Quartale hinterinander die Erwartungen geschlagen. Wer sich den Q3 Bericht von 2025 anschaute, dem war klar, dass das Q3 Ebit vom letzten Jahr kaum zu schlagen war, denn letztes Jahr war sozusagen Blow out in Q3 mit soliden Wachstum, sehr starke Bruttomarge und absolut fallenden Aufwendungen gegenüber 2024.
      Ich will die Zahlen nicht schönreden, aber Dräger hat immer noch die Chance selbst wenn man die 24m ergebniswirksamen Zollrückstattungen herausrechnet, eine 7 prozentige EBIT Marge zu erzielen in 2026. Am 18.11. findet der CMD statt mit der Erklärung, wie man in 2030 10pct EBIT Marge erzielen möchte. Bisher wurde auf der Margenseite übererfüllt. Bei 5pct Wachstum p.a. würde man das 25er EBIT somit bis 2030 fast verdoppeln und es gibt keinen Grund daran zu zweifeln. Die großen Brocken- Silent ICU, Verteidigung und Zivilschutz Investitionen kommen erst noch.
      Draegerwerk | 106,80 €
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      #2.900

      Hört doch bitte auf mit dieser Quartalsdenke. Dräger ist den Mittelfristzielen deutlich voraus, wie gesagt: Angekündigt war laut Mittelfristplanung nur eine 6%-Marge für 2026, diese wird man übertreffen.


      …und selbst wenn in 2030 „nur“ 9% statt 10% stehen würden, wäre die Aktie immer noch sehr günstig.
      Draegerwerk | 105,20 €
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      #2.899

      In der Analystenkonferenz hatte Dräger noch das Ziel ausgegeben, die Funktionskosten langsamer als den Umsatz steigen zu lassen, wobei bereits damals Kostendruck bei Personalkosten, aber auch Marketing und Frachtkosten genannt wurden. Daher verstehe ich diesen Kostenanstieg nicht. Diese vollkommen unangekündigte Entwicklung wirft wirklich Fragen auf. Analysten (und Investoren wie ich) hassen solche Abweichungen.

      Draegerwerk | 105,20 €
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      #2.898

      Positiv ist aber sicherlich zu sehen, dass der Auftragseingang in der margenstarken Sicherheitstechnik bei +20,2% lag. Und das Vorjahresquartal war für ein Q3 wirklich sehr stark, das verzerrt den Vergleich erheblich. Ich finde die Kursreaktion etwas übertrieben, nochmal zur Erinnerung: Für dieses Jahr waren ursprünglich nur 6% Marge vorgesehen im 10% Margenplan bis 2030, das sollte man auch ohne Zollerstattungen übertreffen. Woher die Ungeduld, vor allem in diesem schwachen Umfeld?

      Draegerwerk | 105,10 €
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      #2.897

      Es könnte sein, dass man Einmalkosten in das dritte Quartal gepackt hat, weil man das machen konnte, ohne die Prognose zu gefährden. Ob das stimmt und um welche Einmalkosten es sich handelt, wird wohl erst am 29.10. klar werden. Dann werden wir auch erst wissen, wie das operative Ergebnis im dritten Quartal tatsächlich ausgesehen hat.

      Draegerwerk | 105,10 €

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      Analysten prognostizierten 13,5 Millionen C$ Umsatz. Das Unternehmen meldete 20,5 Millionen C$.
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      #2.896

      Die Zahlen des 3. Quartals sind wirklich enttäuschend. Das EBIT hat sich ohne den Zolleffekt (20,1 Mio. Euro) von 56,7 Mio. Euro auf nur 27,9 Mio. Euro (d.h. um 28,8 Mio.) mehr als halbiert, obgleich sich die Umsatzseite im Sicherheitsbereich gut (die Auftragseingänge sogar sehr gut) entwickelt hat. Allerdings war der Medicalbereich sowohl im Umsatz als auch vor allem im Auftragseingang rückläufig. (die entgegenlaufende Entwicklung der beiden Bereiche ist leider seit dem Ende von Corona zu verzeichnen).


      Hinzu kommt die eigentlich von mir für überwunden geglaubte Drägerkrankheit der sich überproportional erhöhenden Funktionskosten (vulgo Overheads). Ohne diesen Kostenzuwachs hätte es ein deutlich besseres EBIT als vor einem Jahr gegeben (die Bruttomarge hat sich um 1,9% oder 35,7 Mio. Euro) erhöht. Nach meiner Rechnung betrugen die negativen Kosteneffekte damit 63,5 Mio. Euro (35,7 plus 28,8 Mio. Euro) entsprechend fast 20% der Funktionskosten in Q3 2025).

      Zwar glaube ich nicht, das sich die nachhaltigen Funktionskosten um 20% erhöht haben (im ersten Halbjahr betrug der Anstieg "nur" 3,6%), aber hier scheint ein ernstes Problem vorzuliegen, das auch im Vorwege nicht (öffentlich) kommuniziert wurde (bei einem Kostenanstieg um 3,6% wie im 1. HJ ggü. 3 Q2025 wären die Kosten nur um ca. 12 Mio. Euro gestiegen und das EBIT hätte sich deutlich um ca. 24 Mio. Euro verbessert (d.h. auch das EBIT vor Zolleffekt wäre um ca. 4 Mio. Euro besser ausgefallen).

      Ich hoffe, das die für mich nicht erwartbaren Kostensteigerungen von ca. 40 Mio. Euro (63,5Mio.Euro vs.12 Mio. Euro auf Basis 1. HJ. erwartbar) sich (weitgehend) als Einmaleffekte herausstellen werden. Allerdings hat Dräger eine Historie, den Kapitalmarkt (gerne auch negativ) zu überraschen.

      Insoweit wird diesmal der Investorencall am 29. Oktober spannend. Bis dahin könnte es insbesondere bei den Vorzugsaktien zu einer größeren Volatilität kommen.

      Irrtum vorbehalten.
      Draegerwerk | 105,20 €
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      #2.895
      Draegerwerk | 111,00 €
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      #2.894

      In dieser Woche dürften die vorläufigen Zahlen für das 3. Quartal veröffentlicht werden. Im letzten Jahr war das 3. Quartal als Vorbote auf das sehr gute 4. Quartal exzellent. Trotzdem gehe ich erneut von besseren Zahlen aus, da Dräger Rückenwind von weiteren Zollrückzahlungen (mindestens 14 Mio.), steigendem Dollar und weiter stabil gut laufenden Geschäft haben sollte (wie bereits im 2 Quartal).

      Für das Gesamtjahr erwarte ich weiterhin über 10 Euro pro Aktie als Gewinn und 3 Euro pro Aktie als Dividende.

      Irrtum vorbehalten.
      Draegerwerk | 114,80 €
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      #2.893

      Den Kursanstieg kann man m.E. sehr gut begründen. Wie Safe geschrieben wird Dräger ein sehr gutes Geschäftsjahr haben. Hierzu wird auch die Rückzahlung der in 2025 gezahlten Zölle in USA beitragen, so dass ich auf Basis der exzellenten Entwicklung im 1. Halbjahr sogar von etwas über 10 Euro pro Aktie ausgehe.

      Den richtigen Turbo hat aber die Ankündigung des CMDs vor ein paar Wochen gezündet. Hier soll die zukünftige Strategie (wohl auch inkl. Kapitalallokation) und ein Überblick über das Produktprogramm vorgestellt werden. Die Existenz eines CMD zeigt m.E.den Wandel des Managements ggü. dem Kapitalmarkt, weg von der offensichtlichen Mißachtung in der Vergangenheit hin zu einem echten Dialog mit dem Ziel einer Weiterentwicklung des Unternehmens und des Unternehmenswerts (d.h. Aktienkurs), da dies auch den anderen Stakeholdern nutzt.

      Schaun wir mal was herauskommt. Ich halte ein echtes Rerating für möglich (toll wäre eine Bewertung wie die von der Eigentümer- und Stimmrechtsstruktur vergleichbare Getinge).
      Draegerwerk | 120,00 €
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      #2.892
      Das kann man nicht einfach verdoppeln, Q4 ist immer bei weitem am stärksten. Ich halte schon 10 Euro EPS fürs Gesamtjahr nicht für ausgeschlossen
      Draegerwerk | 120,20 €
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      #2.891

      "Mit einem kräftigen Umsatzanstieg um 93 Mio. Euro auf rund 1.603 Mio. Euro und einer deutlichen Ergebnisverbesserung um etwa 43 Mio. Euro auf rund 64 Mio. Euro hat Dräger eine starke Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2026 abgeliefert.

      Wegen der hohen operativen Dynamik und Zollrückerstattungen haben wir unsere Prognosespanne für die EBIT-Marge auf 6,0 bis 8,0 Prozent angehoben."

      64 Mio Gewinn im Hj, das gibt dann rund 120-130 Mio Gewinn für 2026. Das ist eigentlich nicht viel. Woher kommt also die Kursdynamik der vergangenen Monate?
      Draegerwerk | 120,60 €
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      #2.890

      So, jetzt ist der Aktienkurs der Dräger VZ und ST wohl endgültig durch die alten Widerstände aus 2015 ausgebrochen. Anfang September kommen dann die Zahlen für das letzte Quartal (dürften auch wohl ganz gut ausfallen). Das Management scheint wirklich Interesse an einer Höherbewertung zu haben. So gibt es den ersten CMD lt. Homepage am 18.11. Ich erwarte eine Neubewertung auch was das Earningsmultiple anbelangt. Das liegt m.E. bezogen auf die Stammaktien noch unter 10 für 2026, obwohl das Management weitere Verbesserungen für die Folgejahre verkündet hat.


      Irrtum vorbehalten. Keine Handlungsempfehlung.
      Draegerwerk | 124,80 €
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      #2.889

      Spektakuläre Schlußauktion auf Tageshoch heute bei den Vorzügen (nachdem die Stämme zuletzt den Abstand zu den Vorzügen etwas verringert hatten). 14.500 Stück zu 120,80. Die Aktie läuft gegen den Gesamtmarkt weiter wie geschmiert. Auch nachbörslich fest. Hier werden offenbar bereits die angekündigten neuen Margenziele für die entferntere Zukunft gefeiert.

      Draegerwerk | 121,60 €
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      #2.888
      Vorzugsaktien bei 113,20, Stammaktien bei 83,00… Die Vorzugsaktien liegen im Kurs 36% über den Stammaktien - heftiger Unterschied - nur aufgrund der höheren Liquidität der Vorzugsaktien?
      Draegerwerk | 112,80 €
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      #2.887

      Drägerwerk steigerte den Umsatz im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal um 8,6 Prozent, der Nettoprofit stieg um 153 Prozent. Abseits von den erwartbaren Zollrückerstattungen, die Einmaleffekte darstellen, setzt sich der sukzessive Trend der Steigerung der EBIT-Marge fort. Positiv zu vermerken ist der heute angekündigte Kapitalmarkttag für den 18.11.2026, auf dem die Strategie hin zu zu einer weiteren Steigerung der Gewinnmarge auf über 10 Prozent EBIT-Marge erläutert werden soll. Da Drägerwerk bis zum Jahresende 2026 nahezu komplett schuldenfrei sein wird, besteht eine Option zur höheren Ausschüttung von Dividenden. Die Gewinnbewertung von Drägerwerk ist mit einem KGV von etwa 11 niedrig, was zum einen dem relativ niedrigen Umsatzwachstum, aber vor allem der branchenweit niedrigeren Gewinnspanne geschuldet ist. Kann Drägerwerk die Gewinnspanne sukzessive deutlich wie erwartet erhöhen, dann ist eine höhere Bewertung der Gewinne möglich und wäre neben der positiven Gewinne

      https://www.wikifolio.com/de/de/news/eqs-news-dragerwerk-ag-…

      Draegerwerk | 106,00 €
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      #2.886

      Also für mich war das Margenziel von (mindestens) 10% in 2030 tatsächlich neu. Es ist in der Tat bemerkenswert, denn es zeigt meines Erachtens, dass man das (bisherige ?) Ebit-Margenziel von 8% im Jahr 2028 definitiv schon nachhaltig früher erreichen wird (nämlich dieses Jahr) und im Grunde die bisherige Mittelfristplanung spätestens ab diesem Jahr (positiv) überholt sein wird. Wenn man die 10% jetzt schon raushaut, dürfte man ziemlich sicher sein, dass man auch das wieder recht locker erreichen kann. Ich glaube nicht, dass die Analysten das schon auf dem Zettel hatten, so dass auch noch einige Hochstufungen folgen könnten.


      Zitat von Ari_Gold: Aber auch die 10% als Margenziel waren schon bekannt. Ein Detail war mir aber tatsächlich neu, in der Meldung steht "mindestens" 10%.
      Draegerwerk | 105,00 €
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      #2.885

      Aber auch die 10% als Margenziel waren schon bekannt. Ein Detail war mir aber tatsächlich neu, in der Meldung steht "mindestens" 10%.

      Draegerwerk | 105,00 €
      Antworten1 Antwort anzeigen
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      #2.884
      Ich glaube, die Ursache für den heutigen massiven Kursanstieg liegt nicht bei den hervorragenden Zahlen. Die waren schon bekannt.
      Sehr positiv und neu ist das Ende der heutigen Meldung: Der Capital Markets Day im November in Lübeck und der Antritt von Stefan Dräger, bei dieser Gelegenheit das 10%-Margenziel und die Strategie zu erläutern. 🔝
      Draegerwerk | 104,00 €
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      #2.883
      Stimmt, sehr schöne und nachhaltig-positive Entwicklung. Gepaart mit zurückhaltend-norddeutscher Kommunikation, die implizit POSITIVE Überraschungen mit sich bringt.

      Was noch interessant bleiben wird ist die Eigenkapitalstruktur der KGaA. Die Genussscheine hat man bereits bereinigt. Jetzt stellt sich in der KGaA, in der ohnehin die Komplementärin Dräger Verwaltungs AG das Macht- und Entscheidungszentrum ist, die Frage der Notwendigkeit der stimmrechtslosen Vorzugsaktien. Die Streichung der Tagesordnungspunkte 7 und 8 (beide im Kontext von potentiellen Kapitalmassnahmen) vor der letzten Hauptversammlung hat gezeigt, dass die vermeintlich machtlosen Vorzugsaktionäre doch eine gewisse Macht haben. Vor dem Hintergrund wäre eine Zusammenlegung der beiden Aktiengattungen folgerichtig. Im Ergebnis dann aus Sicht von Stammaktionären deutlich mehr Liquidität. Der CEO Stefan Dräger würde dennoch (Entfall der Dominanz via Stammaktien) über die Komplementärin Dräger Verwaltungs AG unverändert Taktschläger im Machtzentrum bleiben.

      Auch diese Einsicht wird sicher noch dauern - norddeutsche Art…
      Draegerwerk | 104,00 €
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      #2.882

      Sehr starke Zahlen. Und nicht vergessen: Aus dem Verkauf des Grundstücks in Telford, Pennsylvania "droht" auch noch ein schöner zusätzlicher Sonderertrag in diesem Geschäftsjahr.

      Anscheinend ist das Memo aber in der Stammaktie noch nicht angekommen. Der riesige Abschlag zur Vorzugsaktie war vielleicht früher gerechtfertigt, als es noch keine Dividende gab. Aber jetzt bringt die Stammaktie eine "reale" Mehrrendite, über die deutlich höhere Dividendenrendite. Aus meiner Sicht werden die Gattungen auf Dauer mit hoher Wahrscheinlichkeit ohnehin irgendwann zusammengelegt oder die Stämme von Herrn Dräger aufgekauft.
      Am Ende werden die Aktionäre Stefan Dräger ein Denkmal bauen, wer hätte das vor ein paar Jahren gedacht.

      Draegerwerk | 102,60 €
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