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Interactive Brokers vs Deutsche Broker für "normalen" Aktienhandel? (Seite 2)

eröffnet am 24.05.20 15:19:57 von
neuester Beitrag 30.04.21 22:29:24 von

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24.05.20 18:02:03
Beitrag Nr. 2 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.785.231 von dodochen am 24.05.20 15:19:57bei IB kosten dt. Aktien 0,05%. Mindestgebühr xetra 1,89€, auf tradegate sind es 1,25€, Frankfurt 4,45€. Bei SDAX Aktien oder noch kleineren Werten ist die Margin wesentlich höher als bei Dax30 Werten. Teilweise muss man 100% Margin hinterlegen. Ansonsten gilt intraday Hebel 4 und overnight Hebel 2. Bzgl. Margin call gibt es Infos auf der Homepage. Da ist IB rigoros. Sobald nicht ausreichend Cash vorhanden ist, werden Positionen geschlossen. IB ist eher für aktive Anleger geeignet. Bei 1 Transaktion pro Monat lohnt sich das nicht wirklich.
2 Antworten
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24.05.20 15:19:57
Beitrag Nr. 1 ()
Hallo Zusammen,

ich hoffe mir kann jemand mit Erfahrung etwas Helfen bei meinen Fragen. Insbesondere weil ich im Netz nur spärliche Informationen dazu finde, aber ich es naiv gesehen sehr lukrativ finde für meine nächsten Schritte.

Meine Ausgangslage: Ich besitze zwei Depots. Ein kleineres bei Smartbroker, welches aus eher passiven ETFs plus Sparplan und einigen konservativen Dividenden oder Wachstumstiteln besteht. Eher nach der Strategie Buy and Hold für Ewigkeiten.

Ein zweites Depot, welches schon deutlich größer ist und ich schon seit einigen Jahren nach einer recht klaren Handelsstrategie betreibe. Genau um dieses Depot soll es gehen. Der Gesamtwert beträgt ungefähr 250k aufgeteilt zwischen ca. 15 Titeln. Ich kaufe und verkaufe im Durchschnitt ein Titel pro Monat und das Anlageuniversum beschränkt sich auf Deutsche Nebenwerte (SDAX oder kleiner).

Nun bin ich auf den Gedanken gekommen für das größere Depot zu Interactive Brokers zu wechseln. Nur finde ich die Kostenvergleichs-Informationen dürftig und etwas undurchsichtiger. Deswegen nenne ich mal die Gründe warum ich das machen würde.

Deutscher Xetra Handel würde mir 15 bis 20 Euro pro Order (0,1% Handelsvolumen) Kosten, aber gilt das für jeweil Verkauf und Einkauf und gibt es dann wirklich keine weiteren Gebühren? Ist zwar teurer als mein bisheriger Broker, aber dennoch verkraftbar im Bezug zu den anderen Punkten.

Zwar wird es für die Steuererklärung komplizierter werden, aber KAP wären dann ende des Jahres fällig. Wie ist es eigentlich bei Quellensteuern bei beispielsweise USA-Unternehmen? Muss ich da was zurückfordern, was nicht über die Steuererklärung erreicht werden kann?

Der größte Grund - und ich weiß das es viele zurecht kritisch sehen - sind die extrem guten Zinskonditionen für Wertpapierkredit. 100k gibt es ja beispielsweise schon für 1%, hat da schon jemand Erfahrung? Wie ist es hierbei mit der Schufa? Wie ist es dabei mit den typischen Beleihungswerten und ab wieviel Verlust in Prozent ist ein Margin-Call wahrscheinlich?

Wäre dankbar für eure Erfahrung mit Interactive Brokers und auf ein Hinweis, ob ich bestimmte Dinge nicht berücksichtigt habe. An CFD/Optionshandel habe ich eher weniger Interesse.
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