Rechtliche Schritte gegen Wirecard / AR / EY ? (Seite 106)

eröffnet am 24.06.20 20:52:12 von
neuester Beitrag 26.11.20 12:49:50 von


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25.09.20 07:01:32
Beitrag Nr. 1.051 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.187.130 von Jlivermore999 am 24.09.20 21:24:52
Zitat von Jlivermore999:
Zitat von Jlivermore999: Je mehr ich solche Nachrichten wie

https://www.merkur.de/wirtschaft/wirecard-verkauf-michael-ja…

lese, desto mehr glaube ich daran, dass ist reine und billige Propaganda der Verwertungsbeauftragten !

Wer will den Schrott von Wirecard eigentlich ZU WELCHEM PREIS haben ? - GEGENFRAGE: Läuft vielleicht das Insolvenzverfahren „auf Grund“, weil nicht hinreichende Liquide Mittel zur Verfügung stehen ? Eine Bank finanziert da ja wohl gar nichts mehr !

Herr Braun hätte vielleicht eine Idee: Die Wirecard-Bank könnte doch das Insolvenzverfahren der Mutter-Gesellschaft Wirecard AG vorfinanzieren. 😂😂😂😂


Aus dem Bieterprozess steigen immer mehr aus!

https://www.deraktionaer.de/artikel/fintech-versicherung-ban…

Die Kernmannschaft und Topleute, die da waren, sind bald weg. Das wird böse böse enden ....

Einstellung des Insolvenzverfahrens mangels Masse ? Denkbar ?




Die Topleute?

Sind schon längst weg.

Integre und fähige Leute haben wahrscheinlich schnell gemerkt, was hier los ist (fähig) und dann das Weite gesucht (integer).

Daher meine Meinung: Wer da noch im Mai als Mitarbeiter tätig war war entweder total unfähig (hat nichts gemerkt) oder korrupt (hat davon gewußt oder sogar mitgemacht)
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26.09.20 15:43:42
Beitrag Nr. 1.052 ()
Also wenn man komplett ohne eigene Kosten und Risiko mitmachen möchte, bleibt nur noch Tilp, oder?
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27.09.20 13:30:34
Beitrag Nr. 1.053 ()
Ist wirklich schwer nachzuvollziehen ab wann Kosten entstehen . In Wirtschaftswoche Ausgabe 34 Zitat: "Einige Anlegeranwälte versprechen, ihre Klagen gegen Wirecard seien kosten- und risikolos. Das stimmt nicht. Geht ein Rechtsstreit verloren, müssen die Kläger auch die Kosten der Gegenseite tragen (siehe Kasten Seite 77)."

Gibt es eine Möglichkeit seine Ansprüche beim Insolvenzverwalter anzumelden, so das ein nicht Anwalt das versteht.
Wie geht Ihr vor?
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27.09.20 19:59:23
Beitrag Nr. 1.054 ()
Bei Insolvenzverwalter selber Schaden anmelden. Bei EY Prozeßkostenfinanzierer!
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7 Antworten
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27.09.20 20:00:35
Beitrag Nr. 1.055 ()
Wie habt ihr denn euren Schaden ermittelt?
Formel Verkauf - Kauf + Gebühren ist wenig hilfreich.
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28.09.20 15:14:59
Beitrag Nr. 1.056 ()
Wieso?

Zumindest für Aktien und der Ermittlung des Transaktionsschadens doch genauso und kinderleicht.

Oder? Wo sind deine Bedenken?
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1 Antwort
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28.09.20 20:22:52
Beitrag Nr. 1.057 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.206.912 von feingeist1 am 27.09.20 19:59:23
Zitat von feingeist1: Bei Insolvenzverwalter selber Schaden anmelden. Bei EY Prozeßkostenfinanzierer!


Hat das wer gemacht? Wann ja wie?
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28.09.20 20:27:52
Beitrag Nr. 1.058 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.206.912 von feingeist1 am 27.09.20 19:59:23
Zitat von feingeist1: Bei Insolvenzverwalter selber Schaden anmelden. Bei EY Prozeßkostenfinanzierer!


Also ich bin da nicht sicher, ob man beim Insolvenzverwalter den Schaden selber anmelden sollte.

Ich bin sowieso verwundert, dass man dann mit den anderen Gläubigern gleichgestellt wird. Da aber die Forderung in den Büchern von Wirecard nicht gebucht ist, benötigt man aus meiner Sicht eine hinreichende Begründung des Anspruchs auf Schadensersatz. Das dürfte sich nicht mit einer einfachen Anmeldung darstellen lassen....

Oder wie ist Eure Meinung?
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28.09.20 20:54:55
Beitrag Nr. 1.059 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.216.647 von Moneyburner1 am 28.09.20 20:27:52
Zitat von Moneyburner1:
Zitat von feingeist1: Bei Insolvenzverwalter selber Schaden anmelden. Bei EY Prozeßkostenfinanzierer!


Also ich bin da nicht sicher, ob man beim Insolvenzverwalter den Schaden selber anmelden sollte.

Ich bin sowieso verwundert, dass man dann mit den anderen Gläubigern gleichgestellt wird. Da aber die Forderung in den Büchern von Wirecard nicht gebucht ist, benötigt man aus meiner Sicht eine hinreichende Begründung des Anspruchs auf Schadensersatz. Das dürfte sich nicht mit einer einfachen Anmeldung darstellen lassen....

Oder wie ist Eure Meinung?



Meine Meinung: Klage über Prozessfinanzierer unbedingt, alles was nicht finanziert wird (z.B. Anmeldung im Rahmen der Insolvenz) eher vorsichtig, jedenfalls kein Geld mehr einsetzen.
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28.09.20 20:57:49
Beitrag Nr. 1.060 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.216.947 von HansSchneider am 28.09.20 20:54:55
Zitat von HansSchneider:
Zitat von Moneyburner1: ...

Also ich bin da nicht sicher, ob man beim Insolvenzverwalter den Schaden selber anmelden sollte.

Ich bin sowieso verwundert, dass man dann mit den anderen Gläubigern gleichgestellt wird. Da aber die Forderung in den Büchern von Wirecard nicht gebucht ist, benötigt man aus meiner Sicht eine hinreichende Begründung des Anspruchs auf Schadensersatz. Das dürfte sich nicht mit einer einfachen Anmeldung darstellen lassen....

Oder wie ist Eure Meinung?



Meine Meinung: Klage über Prozessfinanzierer unbedingt, alles was nicht finanziert wird (z.B. Anmeldung im Rahmen der Insolvenz) eher vorsichtig, jedenfalls kein Geld mehr einsetzen.


Warum nicht?

Wenn wirklich 500 Mio festgesetzt wurden, dann sollte es doch zumindest eine kleine Quote geben, die sicher die Kosten zur Insolvenzanmeldung decken
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