Rechtliche Schritte gegen Wirecard / AR / EY ? (Seite 112)

eröffnet am 24.06.20 20:52:12 von
neuester Beitrag 08.01.21 09:17:43 von


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20.10.20 19:59:38
Beitrag Nr. 1.111 ()
Ich habe das inhaltlich nicht bewertet.
Das obiter dictum des BGH lässt die erfolgsaussichten als mäßig erscheinen. unmöglich ist das natürlich nicht. Die Prozessfianzierer schließen derzeit keine Finanzierungsvertrüge ab, sondern werben nur Interessenten ein. Da besteht noch Unklarhjeit bzgl. Sachverhalt und Erfolgsaussichten (gegen Bonitätstrake Schuldner)
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20.10.20 23:08:20
Beitrag Nr. 1.112 ()
1. Laut TILP: BAFIN beauftragte die DPR, welche sie per Gesetz nur beauftragen darf, wenn Bilanz-Betrugsverdacht besteht. Das wurde dem Markt nicht kommuniziert. Gleichzeitig hatte die BAFIN das europaweite Leerverkaufsverbot durchgesetzt und McCrum angezeigt. Das wurde dem Markt kommuniziert.
Der Markt wog sich in Sicherheit, klarer Fall von Marktmanipulation
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21.10.20 09:59:31
Beitrag Nr. 1.113 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.444.742 von Highflighr am 20.10.20 19:23:12Nach jetzigem Stand, sehr gute Zusammenfassung.
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21.10.20 10:20:17
Beitrag Nr. 1.114 ()
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/warum-ey-…

EY scheint ja sehr dubios gearbeitet haben in den letzten Jahren
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22.10.20 07:06:03
Beitrag Nr. 1.115 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.187.130 von Jlivermore999 am 24.09.20 21:24:52
Wirecard-Kerngeschäft = völliger Schrott ?
Zitat von Jlivermore999:
Zitat von Jlivermore999: Je mehr ich solche Nachrichten wie

https://www.merkur.de/wirtschaft/wirecard-verkauf-michael-ja…

lese, desto mehr glaube ich daran, dass ist reine und billige Propaganda der Verwertungsbeauftragten !

Wer will den Schrott von Wirecard eigentlich ZU WELCHEM PREIS haben ? - GEGENFRAGE: Läuft vielleicht das Insolvenzverfahren „auf Grund“, weil nicht hinreichende Liquide Mittel zur Verfügung stehen ? Eine Bank finanziert da ja wohl gar nichts mehr !

Herr Braun hätte vielleicht eine Idee: Die Wirecard-Bank könnte doch das Insolvenzverfahren der Mutter-Gesellschaft Wirecard AG vorfinanzieren. 😂😂😂😂


Aus dem Bieterprozess steigen immer mehr aus!

https://www.deraktionaer.de/artikel/fintech-versicherung-ban…

Die Kernmannschaft und Topleute, die da waren, sind bald weg. Das wird böse böse enden ....

Einstellung des Insolvenzverfahrens mangels Masse ? Denkbar ?


Wirecard-Kerngeschäft = völliger Schrott ?

Es scheint sich zu bewahrheiten: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…

Jetzt kommt der Insolvenzverwalter massiv unter Druck. Manche beschimpfen ihn schon als unfähig. Wer hat Recht ?
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23.10.20 10:41:42
Beitrag Nr. 1.116 ()
Ich habe meine Forderung bei Insolvenzverw. Angemeldet aber keine Rückmeldung bekommen.

Sonst noch wer?
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23.10.20 11:29:40
Beitrag Nr. 1.117 ()
Hallo liebe Leidensfreunde !
Könnte mir bitte bitte jemand das Formular u die Begründung zur Forderungsanmeldung übermitteln.
Ich kann mir weitere Koszen leider nicht mehr leisten.
Danke !
Mfg
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23.10.20 15:41:06
Beitrag Nr. 1.118 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.474.304 von megadeal2020 am 23.10.20 10:41:42Ich habe es auch eingereicht und auch keine Nachricht erhalten. Man bekommt auch keine Nachricht, so habe ich das mal gelesen gehabt.
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23.10.20 18:37:28
Beitrag Nr. 1.119 ()
EY sei selbst ein Opfer und die Schuld an den Verlusten des Aktionärs trügen eindeutig andere.

In 3-5 Jahren werden wir Wissen ob sie Opfer oder Täter sind. 😢



Der Wirtschaftsprüfer EY sieht sich im Skandal um den inzwischen insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard als Aufklärer. Das geht aus einer Klageerwiderung der Kanzlei Wirsing Hass Zoller hervor, die EY im Streit gegen einen ehemaligen Wirecard-Aktionär vertritt. Die Klageerwiderung liegt der WirtschaftsWoche vor. Darin schreiben die EY-Anwälte, der Wirtschaftsprüfer, der den Wirecard-Bilanzen jahrelang ein uneingeschränktes Testat ausgestellt hat, sei es gewesen, der „dieses Betrugssystem zu Fall brachte“ – und nicht etwa die Konkurrenten von KPMG.

https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/zahlungsdienstlei…
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23.10.20 22:37:13
Beitrag Nr. 1.120 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.480.409 von Chef_III am 23.10.20 18:37:28Die Richtung der Verteidigung von EY war klar (wir sind getäuscht worden). Mich überzeugt das jedoch nicht, da die ganz formal die Bankkonten sich von der betreffenden Bank nachweisen hätte lassen, wäre das nicht erst in 2020 aufgefallen, zumal es Sepkulationen um das TPA-Geschäft gab.
EY muss auch mit krimineller Energie rechnen und deshalb strikt formalistisch vorgehen.

Die Prozessfinanzierer warten derzeit noch mit einer Finanzierungszusage, weil hier unklarheiten bestehen, ob EY sich herausreden kann. - ME muss EY erklären warum was 2020 möglich war, die vorherigen Jahre nicht möglich war.


Zitat von Chef_III: EY sei selbst ein Opfer und die Schuld an den Verlusten des Aktionärs trügen eindeutig andere.

In 3-5 Jahren werden wir Wissen ob sie Opfer oder Täter sind. 😢



Der Wirtschaftsprüfer EY sieht sich im Skandal um den inzwischen insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard als Aufklärer. Das geht aus einer Klageerwiderung der Kanzlei Wirsing Hass Zoller hervor, die EY im Streit gegen einen ehemaligen Wirecard-Aktionär vertritt. Die Klageerwiderung liegt der WirtschaftsWoche vor. Darin schreiben die EY-Anwälte, der Wirtschaftsprüfer, der den Wirecard-Bilanzen jahrelang ein uneingeschränktes Testat ausgestellt hat, sei es gewesen, der „dieses Betrugssystem zu Fall brachte“ – und nicht etwa die Konkurrenten von KPMG.

https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/zahlungsdienstlei…
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