Rechtliche Schritte gegen Wirecard / AR / EY ? (Seite 123)

eröffnet am 24.06.20 20:52:12 von
neuester Beitrag 08.01.21 09:17:43 von


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29.11.20 12:30:41
Beitrag Nr. 1.221 ()
Von Tilp:

Zur Prozesskostenfinanzierung: Wie bereits mitgeteilt liegt uns die Zusage des Prozesskostenfinanzierers Therium für ein Vorgehen im Musterverfahren gegen Ernst & Young bereits vor. Therium hat ebenfalls bestätigt, dass die Höhe der Erlösbeteiligung bei 20 % liegen wird. Sämtliche Details der Prozesskostenfinanzierung sowie der Vertragstext werden voraussichtlich aber erst im Januar 2021 final feststehen. Erst dann können und werden wir Sie darüber unaufgefordert informieren.

Hintergrund: Bei Therium handelt es sich um einen großen weltweit agierenden und sehr renommierten Finanzierer. Therium seinerseits wird finanziert durch große Geldgeber, welche ihrerseits zunächst alle Eventualitäten und die Sach- und Rechtslage intensiv selbst und durch Großkanzleien prüfen lassen. Dies nimmt viel Zeit in Anspruch.
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03.12.20 13:52:01
Beitrag Nr. 1.222 ()
Hat jemand mit mingers Erfahrung
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09.12.20 04:08:43
Beitrag Nr. 1.223 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.907.987 von Jlivermore999 am 27.08.20 21:47:32
Beratern kommt man näher !
Zitat von Jlivermore999:
Zitat von Jlivermore999: https://www.ft.com/content/24447808-fbd9-11e5-b3f6-11d5706b6…

Fotos bitte !

Hier auch noch der „Mauritius-Deal“ 😂😂😂😂

https://www.ft.com/content/b3672388-200a-11ea-b8a1-584213ee7…

Hier der „Great India Deal“ - nur noch bei Google-Cache, auf Osborne Clarke Homepage entfernt ..😂😏

Text: Team unter Leitung von Dr. Matthias Terlau






und Dr. Björn Hürten ....



Personen unseres Vertrauens.


Nichts gesehen, nichts gemekt, aber wenigstens gut verdient ?

Es waren unbeschreibliche Zeiten:
https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/wirecard-insolven…

😂😂😂😂😂


Die alten Wirtschaftsprüfer haben nun ein Staatsanwaltliches Verfahren am Hals, https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…

Haben die sonstigen Berater wie Anwälte, siehe oben, auch schon Verfahren am Hals ?
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11.12.20 18:34:36
Beitrag Nr. 1.224 ()
So litfin verschickt die Verträge zur Finanzierung
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15.12.20 12:19:38
Beitrag Nr. 1.225 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.935.029 von megadeal2020 am 03.12.20 13:52:01
Zitat von megadeal2020: Hat jemand mit mingers Erfahrung


Dort habe ich mich vor ein paar Wochen angeschlossen. Mein Schaden lag unter 5000 Euro, deswegen war es gefühlt die einzige Option für mich.

Gestern habe ich auch eine Information erhalten, dass der Prozesskostenfinanzierer meine Angelegenheit übernimmt. Vllt. wurden ja alle informiert?

Ich erwarte nichts, aber so ist das Risiko bei 0 bzw. muss ich nichts zahlen.
Lediglich einen Anteil von der unwahrscheinlichen Entschädigung.

Grüße
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15.12.20 22:28:19
Beitrag Nr. 1.226 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.071.212 von actown85 am 15.12.20 12:19:38
Risiko Prozessfinanzierung
Das Risiko besteht darin, dass der selbst klagende Anleger bei einem verlorenen Prozess der Schuldner der gegnerischen Anwaltsvergütung ist. Geht der Finanzierer über die Niederlage in die Grätsche oder zahlt nicht unverzüglich aus dem Ausland, realisiert sich das Risiko.

Wenn der Finanzierer sich ausbedingt, von einem Prozesserlös seine Kosten, wie die eines über RVG hinaus vergüteten Anwalts, vor der Teilung abzuziehen, bleibt zum Teilen entsprechend weniger über. Das wäre selbst bei vollem Obsiegen der Fall, wenn der eigene Anwalt nach Honorarvereinbarung über RVG hinaus abrechnet. Den Mehrbetrag über RVG muss der Gegner nicht erstatten! Dann bezahlt der Anleger den teuren Anwalt selbst, den ihm der Finanzierer angeblich "spendiert".

Ist der Anwalt auch Geschäftsführer des Prozessfinanzierers seiner Mandanten, könnte ein "Erfolgshonorar" anzunehmen sein. Dann könnten möglicherweise allenfalls RVG - Gebühren durchgesetzt werden.
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17.12.20 08:13:55
Beitrag Nr. 1.227 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.079.894 von Finanzanwalt am 15.12.20 22:28:19
Zitat von Finanzanwalt: Das Risiko besteht darin, dass der selbst klagende Anleger bei einem verlorenen Prozess der Schuldner der gegnerischen Anwaltsvergütung ist. Geht der Finanzierer über die Niederlage in die Grätsche oder zahlt nicht unverzüglich aus dem Ausland, realisiert sich das Risiko.

Wenn der Finanzierer sich ausbedingt, von einem Prozesserlös seine Kosten, wie die eines über RVG hinaus vergüteten Anwalts, vor der Teilung abzuziehen, bleibt zum Teilen entsprechend weniger über. Das wäre selbst bei vollem Obsiegen der Fall, wenn der eigene Anwalt nach Honorarvereinbarung über RVG hinaus abrechnet. Den Mehrbetrag über RVG muss der Gegner nicht erstatten! Dann bezahlt der Anleger den teuren Anwalt selbst, den ihm der Finanzierer angeblich "spendiert".

Ist der Anwalt auch Geschäftsführer des Prozessfinanzierers seiner Mandanten, könnte ein "Erfolgshonorar" anzunehmen sein. Dann könnten möglicherweise allenfalls RVG - Gebühren durchgesetzt werden.


Herr RA Graf, sie vergessen etwas... die gesamten Prozesskosten werden entweder auf einem Treuhandkonto hinterlegt oder aber mittels Bankgarantie gewährt, sodass eine Insolvenz im Falle eines Unterliegens ausgeschlossen werden kann.

Also wie ist es mit ihrem PF? bankgarantie oder doch nur blankes vertrauen
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17.12.20 09:34:15
Beitrag Nr. 1.228 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.097.831 von megadeal2020 am 17.12.20 08:13:55https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQHxojs…
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17.12.20 11:02:03
Beitrag Nr. 1.229 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.097.831 von megadeal2020 am 17.12.20 08:13:55
Weihnachtsmann und Garantie
Was heißt "PF"?

Meinen aufrichtigen Glückwunsch all denen, zu deren Gunsten eine Bankgarantie besteht oder ein "sattes" Treuhandkonto (hoffentlich nicht in ..., - kleiner Scherz). Davon war in den mir bekannten Angeboten bisher nichts zu lesen und ich glaube erst dran, wenn ich genug gesehen habe. Da halte ich es wie mit dem Weihnachtsmann.

Die Kosten einer solchen Sicherheit trägt der Anleger. Wie, wenn es klappt, die seines Anwalts, der, nach allem was ich weiß, weder nach RVG abrechnet, noch mit einem angemessenen Aufschlag auf die günstigere Vergütung einer "Sammelklage" zufrieden sein wird. Und dieses "Mehr" wird dem Anleger zuerst abgezogen, bevor es ans Teilen geht. Auch, wenn "voll" obsiegt wird.

Wer von Beginn an zugehört hat, erinnert sich, dass ich denen, die sonst überhaupt keine Möglichkeit haben, etwas zu unternehmen, nicht von einer finanzierten Sammelaktion abgeraten habe. Ich mag nur das Getue nicht, wenn es darum geht, sich klar zu machen, was diese "Hilfe" tatsächlich kostet. Womit es dann auch keine Hilfe mehr ist, sondern ein Geschäft und der Geschädigte dafür sehr wohl einen Preis zahlt und - bis zum Nachweis der Besicherung - ein Risiko trägt. Und wer das weiß findet vielleicht dann doch einen anderen, für ihn persönlich letztlich besseren Weg. Vor allem, wenn er eine eintrittspflichtige Rechtsschutzversicherung hat.
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18.12.20 21:38:33
Beitrag Nr. 1.230 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.994.341 von Jlivermore999 am 09.12.20 04:08:43
Steuerprüfer und Auffälligkeit bei Deals auf Mauritius
Zitat von Jlivermore999:
Zitat von Jlivermore999: ...

Nichts gesehen, nichts gemekt, aber wenigstens gut verdient ?

Es waren unbeschreibliche Zeiten:
https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/wirecard-insolven…

😂😂😂😂😂


Die alten Wirtschaftsprüfer haben nun ein Staatsanwaltliches Verfahren am Hals, https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…

Haben die sonstigen Berater wie Anwälte, siehe oben, auch schon Verfahren am Hals ?


Steuerprüfer und Auffälligkeiten bei Mauritius-Deals .... 😂😂😂😂 wie wäre es mit der Prüfung der Haftung der „Teilnehmer“ .... 😂😂😂🧐🧐🧐

Manchem wird das Lachen noch vergehen ....!
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