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Rechtliche Schritte gegen Wirecard / AR / EY ? (Seite 130)

eröffnet am 24.06.20 20:52:12 von
neuester Beitrag 22.06.21 20:58:26 von

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25.06.20 14:26:37
Beitrag Nr. 20 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.178.110 von Chris_M am 25.06.20 14:15:10
Zitat von Chris_M: Scholz sagt ja immer "legt das Geld auf den Sparbuch an" ... Börse ist was böses ...

Der Dax besteht nur aus Unternehmen mit kriminellen Energien .... dt. Bank unmengen an Klagen, VW und das Dieselgate, Bayer und Monsanto und jetzt die Wirecard ist die Spitze des Eisberges



Olaf Kawumm legt auch schützend seine Hand über "Schulenberg" und Orlearius/WarburgB.

Nach Cum kommt Wumm
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25.06.20 14:18:01
Beitrag Nr. 19 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.177.807 von DSTCH am 25.06.20 13:56:45Ich glaube kaum, daß man mit irgendwelchen Klagen etwas holen kann. Das Unternehmen ist pleite, die WP sichern sich immer mit irgendwelchen Klauseln ab, die Vorstände werden (offziell) auch nichts haben und bei der Bafin braucht man es gar nicht erst zu versuchen.
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25.06.20 14:15:10
Beitrag Nr. 18 ()
Scholz sagt ja immer "legt das Geld auf den Sparbuch an" ... Börse ist was böses ...

Der Dax besteht nur aus Unternehmen mit kriminellen Energien .... dt. Bank unmengen an Klagen, VW und das Dieselgate, Bayer und Monsanto und jetzt die Wirecard ist die Spitze des Eisberges
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25.06.20 13:56:45
Beitrag Nr. 17 ()
vielleicht sollte man einfach einen blick auf die prüfer von ey legen

man sollte das testat 2019 vergessen und sich auf die früheren konzentrieren und dabei auf die mit der prüfung vetrauten personen

ich war eigentlich der meinung, die bafin und ey hatte schon genügend hinweise zu unregelmässigkeiten bei den wp. aber anscheinend konnte man das so steuern, dass man die sonderprüfungen geschickt nach unten brechen konnte und ey sich elegant entziehen konnte, bis es ey wohl nun doch zu heiss wurde bzw. kpmg auf augenhöhe von ey untersuchte und das 'problem' erkannte.

ich wäre nicht überrascht wenn nun auch die ermittler im umfeld von ey auf unregelmässigkeiten stossen, die man schon lange hätte aufdecken können wenn ey nicht unter 'artenschutz' der bafin gestanden hätte.
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25.06.20 13:22:33
Beitrag Nr. 16 ()
Das Geld ist weg ! Es gibt keine Hoffnung
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25.06.20 13:22:26
Beitrag Nr. 15 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.177.036 von 408d0fe3 am 25.06.20 13:14:10von welchem Geld soll den Wirecard de Schadensersatzansprüche bezahlen.
Die wenigen Aktiva fliessen an Finanzamt, Krankenkassen und die Banken.
Ich gehe nicht mal davon aus das die ausstehende Unternehmensanleihe einen hohen Recovery Value hat.
Sonst wuerde diese nicht bei 20% stehen.
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25.06.20 13:16:20
Beitrag Nr. 14 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.177.036 von 408d0fe3 am 25.06.20 13:14:10Entschuldigung für Rechtschreibefehler in der Aufregung am Handy...
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25.06.20 13:16:19
Beitrag Nr. 13 ()
Die Bafin war ja noch besser:

Als die Financial Times über Unregelmäßigkeiten mehrmals berichtete, sind sie nicht wegen der Berichte an Wirecard und seinen Vorstand gegangen - sondern an den Reporter.

Wer ist Chef der Bafin?

Olav Scholz.

Das ist der, der in Hamburg als regierender Bürgermeister im Theater saß, als die halbe Stadt brannte...
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25.06.20 13:14:10
Beitrag Nr. 12 ()
Ich würde Klagen gegen mehrer Beteiligte versuchen,gegen dfas Unternehmen Wirecard,gegen die Vorstände privat,gegen die Wirtschaftsprüfer EY und KPMG,gegen die Bafin ,gegen das Finanzministerium.
Die Sache muss an die ganz große Glocke gehängt werden.
Der Staat weiß das hier viele deutsche Aktionäre mehrere Milliarden Euro an amreikanische Hedgefonds verloren haben die durch Insiderinformationen die Akttionäre abgezogen haben.
Leute wir müssen alles versuchen um wenigstens einen Teil unserer Verluste einzuklagen.
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25.06.20 13:11:35
Beitrag Nr. 11 ()
Ich würde Klagen gegen mehrer Beteiligte versuchen,gegen dfas Unternehmen Wirecard,gegen die Vorstände privat,gegen die Wirtschaftsprüfer EY und KPMG,gegen die Bafin ,gegen das Finanzministerium.
Die Sache muss an die ganz große Glocke gehängt werden.
Der Staat weiß das hier viele deutsche Aktionäre mehrere Milliarden Euro an amreikanische Hedgefonds verloren haben die durch Insiderinformationen die Akttionäre abgezogen haben.
Leute wir müssen alles versuchen um wenigstens einen Teil unserer Verluste einzuklagen.
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